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Dienstag, 11. September 2018

Geheime Vorlieben - Kapitel 3


Drittes Kapitel: Die Strafe und der Kuss


Allmählich wurde ich nervös. Ich hatte den Inhalt meines kompletten Schulrucksacks auf dem Boden meines Zimmers verteilt und drei mal durchsucht. Zum x-ten mal suchte ich meine Hosentaschen ab. Den Weg von der Bushaltestelle zur Haustür war ich nun auch schon mehrere Male abgelaufen, doch von meinem Handy war keine Spur. Es gab also nur noch zwei Möglichkeiten. Erstens: Ich hatte mein Handy auf dem Weg von der Schule zur Bushaltestelle oder im Bus selbst verloren. Dann würden die Chancen, dass ich es wieder sehen würden sehr gering sein. Zweitens: Ich hatte mein Handy im Klassenzimmer vergessen. In diesem Fall, wäre es jetzt nicht weiter schlimm, denn so war es ja nicht gänzlich verloren. Allerdings war Freitag, was heißt, dass ich das komplette Wochenende ohne mein Handy auskommen müssen würde. Ich war nun im Vergleich zu anderen in meinem Alter wirklich kein Typ der sein Handy zum Überleben brauchte. Ich wusste mich auch anders zu beschäftigen. Jedoch war die Sache, die mir wirklich Sorge bereitete, die, dass ich so nur schwierig mit Simon Kontakt aufnehmen konnte. Und dieser musste inzwischen schon längst auf eine Nachricht von mir warten…

Und noch schlimmer wäre natürlich, wenn jemand das Handy finden und auf meinen Nachrichtenverlauf mit Simon stoßen würde. Allein bei diesem Gedanken wurde mir ganz schlecht. Ich hoffte inständig, dass der Akku inzwischen leer war. Meinen Pin würde schließlich keiner so ohne weiteres knacken. Oder doch?

Ich wischte mir den kalten Angstschweiß von der Stirn, warf mich auf mein Bett und schaute auf meine Armbanduhr. Es war inzwischen halb 5 vorbei.

Fuck!“ schrie ich so laut, dass es im ganzen Zimmer hallte.

Da außer meinem Vater und mir Niemand hier wohnte und dieser gerade auf Geschäftsreise war, konnte mich keiner hören. Jetzt, wie ich so da lag, allein Zuhause und ohne Handy als Ablenkung, überkam mich ein Gefühl der Einsamkeit, welches mir so schmerzlich vertraut war. Ich war eigentlich fast immer alleine gewesen. Meine Mutter war schon lange tot. Und mein Vater eigentlich nie da. Und wie sah es mit Freunden aus? Wegen der Arbeit meines Vaters waren wir schon so oft umgezogen, dass ich nur sehr schwierig Kontakt zu anderen aufbauen konnte, bevor es wieder hieß: „Leon, wir müssen umziehen.“

Gut, hier wohnten wir nun schon vergleichsweise lange. Schon über ein Jahr. Meinem Vater war es wichtig, dass wir auf jeden Fall noch so lange hier wohnen bleiben würden, bis ich meinen Schulabschluss hatte. Doch das hatte ich ja vergeigt. Nun wiederholte ich das Schuljahr und der Kontakt zu meinen ehemaligen Mitschülern von letztem Jahr war wieder so gut wie abgebrochen. Sie hatten ihr eigenes Leben. Und jetzt in meiner aktuellen Klasse? Nun die meisten fanden mich wohl ganz witzig und oberflächlich verstand ich mich mit jedem. Doch irgendwie ging ich ihnen wohl auf die Nerven, denn Niemand wollte ernsthaft außerhalb der Schule etwas mit mir zu tun haben. Abgesehen von Vincent. Er war so etwas wie der Außenseiter der Klasse. Wahrscheinlich war ich gerade deshalb gleich so von ihm fasziniert. Die anderen beachteten ihn kaum und wenn, dann nur um sich über ihn lustig zu machen. Ich muss zugeben, bei mir war es Anfangs ähnlich. Ich machte mit den anderen auch so machen Witz auf seine Kosten. Vor ein paar Wochen hingen in unserem Klassensaal Listen aus, wo man sich für den Schulmarathon eintragen konnte. Ein paar Typen aus unserer Klasse hatten die Idee einfach Vincent einzutragen, ohne dass er selbst es mitbekommt. Wohl wissend, dass Vincent total unsportlich war und sich aus allen Schulaktivitäten stets raus hielt. Ich unterstützte diese Idee. Jedoch nicht um bei den anderen besser dazustehen, sondern weil ich erkannte, dass es die perfekte Gelegenheit war, Vincent, unter einem Vorwand näher zu kommen und ohne dadurch gleich bei den anderen Klassenkameraden unten durch zu sein. Und obwohl Vinc und ich uns nun schon seit einiger Zeit zum Training für den Marathon und auch sonst freizeitmäßig trafen, wurde ich noch nicht wirklich schlau aus dem Kerl. Er war wirklich sehr verschlossen. Doch er öffnet sich mir immer mehr. Und gleich zu Beginn habe ich ihn zu etwas sehr intimen gebracht: Ich hatte ihn dazu überredet mit mir ein Wettwichsen zu veranstalten! Es war ein erster Test um zu sehen, wie weit er gehen würde. Ich schloss jetzt meine Augen und rief mir das Bild in Erinnerung, wie er da neben mir im Wald stand und sich einen runter holte. Er sah dabei so unbekümmert aus und wirkte so frei, ganz anders als den Vinc den ich von der Schule her kannte.

Als ich meine Augen wieder öffnete viel mein Blick auf die Beule in meiner Hose. Und dann piepte meine Armbanduhr kurz auf. Wir hatten nun schon 17 Uhr. Nun wurde mir wieder mein Handyproblem bewusst. Es half alles nichts. Ich musste noch mal zurück zur Schule fahren und schauen, ob ich es dort irgendwo auf dem Weg verloren hatte. Ich durchkramte meine Sachen auf dem Boden um meinen Schlüssel aufzuheben. Dabei vielen mir die Socken in die Hände, die ich heute in der Schule geklaut hatte: Vincents Socken. Ich knüllte sie schnell zusammen und steckte sie unter mein Kopfkissen. Dann ging ich.

Als ich endlich an der Bushaltestelle meiner Schule angekommen war, war es schon fast 18 Uhr. Ich musste mich wirklich beeilen, schließlich kam mein Vater heute Abend von seiner Geschäftsreise zurück und wir wollten zusammen Essen gehen. Leider zog sich meine Suche, lange hin. Natürlich war mein Handy nirgends zu finden. Auch nicht auf dem Schulaußengelände. Die Schule selbst war natürlich abgesperrt. Ich hielt Ausschau danach, ob vielleicht noch der Hausmeister oder so hier war, doch ich hatte Pech.

Wiederum eine Stunde später war ich zurück Zuhause und zu Tode deprimiert. Das Einzige, was mich noch fröhlich stimmte, war das Essen mit meinem Vater. Dieser meinte er sei spätestens um 20 Uhr daheim. Ich wollte davor noch mein Zimmer in Ordnung bringen und mich frisch machen. Doch zuerst ging ich an meinen PC um Simon eine E-Mail zu schreiben.

Ich schilderte ihm die Situation. Obwohl ich wusste, dass er seine Mails nur sehr selten abrief. Und selbst wenn er sie zeitnah lesen würde, würde er sagen, dass das mit dem verlorenen Handy nur eine Ausrede sei. Vielleicht würde er den Kontakt mit mir jetzt abbrechen wollen - Ich fragte mich insgeheim ob das nicht sogar besser so sein würde. Auf der anderen Seite, war er momentan die einzige Person, die mich meine Einsamkeit vergessen ließ. Auch wenn er natürlich Geld dafür verlangte. Ich hätte ihm schon längst wieder welches überweisen müssen. Andernfalls würde er nicht mehr her kommen. Ich entschied über die Sache mit Simon noch eine Nacht zu schlafen und nun erst einmal das Essen mit meinem Vater zu genießen. Ich machte mich also ausgehfertig und wartete. Und wartete. Und wartete. Jetzt war schon 8 Uhr vorbei und von ihm war immer noch keine Spur. Sicher hatte er versucht mich auf meinem Handy zu erreichen. Doch eigentlich war mir der Grund dafür, dass er nicht rechtzeitig da war egal. Es war immer das Selbe mit ihm. Er versprach Zeit mit mir zu verbringen, doch am Ende des Tages war ihm seine Arbeit immer wichtiger als ich. Sein eigener Sohn war ihm egal.
Wahrscheinlich aus dieser Enttäuschung heraus, entschied ich nun Simon heute doch nochmal Geld zu schicken. Ich hoffte, er würde das als Entschädigung akzeptieren.

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Bist du sicher, dass du nicht mitkommen möchtest Vincent?“ fragte meine Mutter zum wiederholten mal.

Und zum wiederholten mal schüttelte ich den Kopf und sagte: „Mama, ich bin später mit Leon zum Training verabredet.“

Mich freut es ja, dass du in letzter Zeit so sportlich aktiv bist, Schatz. Aber früher bist du Samstags immer mit zum Familienausflug gekommen...“ antwortete sie theatralisch.
Mein Gott, jetzt lass doch endlich den Jungen in Frieden.“ sagte mein Vater genervt.
Ja ja ist ja gut.“ gab sich meine Mutter nun endlich geschlagen.

Wo bleibt ihr denn?!“ schrie meine Schwester genervt durch den Flur.

Meine Mutter warf mir noch einen letzten wehleidigen Blick zu, ehe sie sich umdrehte und der Stimme meiner jüngeren Schwester folgte.

Mein Vater blieb noch stehen und sagte zu ihr: „Ich komme gleich nach“.

Ich hoffte inständig, dass er mich jetzt nicht wieder mit irgendwelchem Sport Zeugs voll labern wollte. Seit dem ich selbst regelmäßig mit Leon Joggen ging, war in meinem Vater wohl die Vorstellung aufgekeimt, ich würde mich plötzlich doch für Fußball, Autos und Girls interessieren. Am liebsten hätte ich ihm gesagt, dass ich das mit dem Sport nur durchziehe weil ich in Leon verknallt bin. Aber dazu fehlte mir dann doch der Mut. Jedenfalls im Moment.

Hier das ist für dich“ sagte er und drückte mir einen 20 €-Schein in die Hand.
Verwirrt starrte ich ihn an.

Wenn dein Kumpel und du später auf dem Sportplatz ein paar hübsche Mädels trifft, könnt ihr sie damit auf einen Kaffee einladen“ sagte er und versuchte dabei so cool zu klingen, dass es nur noch drei Stufen peinlicher wirkte.

Äh, ja, wie du meinst. Danke“ sagte ich, wohl wissend, dass das Geld NIEMALS für diesen Zweck verwendet werden würde.

Als meine Familie dann Endlich weg war, ging ich zurück in mein Zimmer. Aus meiner Schreibtischschublade holte ich erneut Leons Handy hervor, welches ich Gestern unter seiner Bank gefunden und mitgenommen hatte. Ich war immer noch total schockiert über die Nachrichten, die er mit diesem Simon austauschte. Dass der vorlaute Leon sich einem anderen Typen so unterwarf… es war für mich immer noch absolut surreal. Ich entsperrte den Bildschirm um zu sehen, ob Simon wieder etwas geschrieben hatte und tatsächlich gab es eine neue Nachricht! Darin stand:

[Die Geschichte vom verlorenen Handy in deiner E-Mail ist ja schön und gut. Aber wie kommt es dann, dass die Nachrichten, die ich dir gestern hier per WhatsApp geschickt habe als ‚gelesen‘ markiert sind?]

Scheiße, bin ich dumm!, sagte ich zu mir selbst. Vor lauter Schreck schaltete ich das Handy aus und tat es zurück in die Schublade, als ob damit alles ungeschehen gemacht würde.

Ich hatte mich bis jetzt noch nicht entschieden, wie ich Leon gegenüber nun auftreten sollte. Eigentlich wollte ich sein Handy am Montag einfach wieder unter seine Bank legen, und hoffen dass er nichts bemerken würde. Doch was wenn mich einer sehen würde? Und dann jetzt noch diese letzte Nachricht von Simon… Ich hatte mich da wirklich in ganz große Scheiße reingebracht. Es waren noch ein paar Stunden bis Leon zu unserem verabredeten Training hier sein würde. Genug Zeit um noch zu überlegen, wie ich weiter vorgehe. Doch eines war ganz sicher: So zu tun als sei nichts passiert war keine Option.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich fühlte mich immer noch total beschissen. Mein Vater war gestern erst spät in der Nacht zurückgekommen. Heute morgen versuchte er sich bei mir zu entschuldigen und faselte irgend etwas von einem ungeplanten Meeting, doch ich wollte es nicht hören. Ich ging mitten im Gespräch zurück in mein Zimmer und sperrte die Tür ab. Ich verkroch mich den ganzen Vormittag in meinem Bett und am liebsten wäre ich dort auch den ganzen Tag geblieben. Der Umstand, dass Simon sich immer noch nicht auf meine Mail gemeldet hatte, kam meiner Laune auch nicht gerade zu Gute. Später war ich mit Vinc zum Joggen verabredet, doch eigentlich hatte ich wegen all dem was gestern passiert war, keine Lust. Ich überlegte ernsthaft nicht hinzugehen.

Als ich irgendwann wieder meine E-Mails checkte, stellte ich fest, dass Simon doch geantwortet hatte. Und was ich da las gefiel mir ganz und gar nicht:

[Soso, du hast also dein Handy verloren.
Ob ich dir Bengel das glauben soll weiß ich ja nicht so recht. Schließlich wurden die Nachrichten, die ich dir gestern schickte als `gelesen` markiert.]

An dieser Stelle musste ich erst einmal abbrechen. Es war also genauso schlimm wie befürchtet. Jemand hatte mein Handy und Zugriff auf meinen Chat mit Simon! Ich fühlte mich, als hätte mir Jemand in den Magen geboxt. Wer könnte es sein? Ein Mitschüler? Ein Lehrer?! Die letzte Hoffnung an die ich mich klammerte war, dass es jemand wild fremdes war, der mich nicht kannte. Doch es ließ mir keine Ruhe. Und als ich mich soweit gefasst hatte um die Mail weiter zu lesen, wurde es nicht gerade besser.

[Jedenfalls hast du das Geld ja dann doch brav überwiesen, also will ich das Ganze jetzt einfach mal so hinnehmen.

Aber ein bisschen was als Entschädigung dafür, dass ich Gestern so lange warten musste (schließlich hast du mir die Mail ja erst Abends geschickt, wo du mich eigentlich sofort hättest kontaktieren müssen!) sollst du noch eine Kleinigkeit tun.

Du hast mir ja erzählt, dass du Samstags immer mit diesem Bengel aus deiner Klasse Laufen gehst. Gestern hast du ihm ja seine Socken geklaut, sicher vermisst er sie bereits. Gib sie ihm nach deinem Training zurück! Wenn du nicht zugeben willst warum du sie hattest, lass dir halt eine Ausrede einfallen. Doch das ist noch nicht alles. Lass dann noch eine getragene Unterhose von ihm mitgehen. Sowie du wieder zuhause bist ziehst du sie dir über den Kopf (mit der Stelle an der sein Arschschlitz war über deiner Nase) und mache dann ein schönes Selfie von dir. Das schickst du mir dann.

Achja, da du dein Handy ja `verloren` hast, besorg‘ dir gefälligst ein Ersatz-Handy. Ich erwarte dein Bild bis spätestens 20 Uhr. Ich dulde keine weiteren Ausreden!]

Soviel dazu Leon abzusagen, dachte ich. Ich weiß nicht wofür ich mich mehr hasste: Dafür, dass ich so dumm war mein Handy zu verlieren oder dafür, dass ich beim Lesen von Simons Mail einen Ständer bekommen hatte…

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Gleich war es 16 Uhr, nicht mehr lange bis Leon auftauchen würde. Ich war noch aufgeregter als vor unserm aller ersten Training. Doch ich wollte mir nichts anmerken lassen. Ich hatte vor erst mal abzuwarten ob Leon Verdacht schöpft. Als er klingelte viel ich vor Schreck fast von meinem Bett.

Als ich die Tür öffnete stand Leon vor mir, hatte aber keine Sportklamotten an. Allerdings trug er seinen Rucksack in dem er immer seine Sportsachen für die Schule aufbewahrte.

Hey, was ist los, du bist ja gar nicht umgezogen, ich dachte wir starten direkt?“ fragte ich verwundert.

Äh ja… also mir ist zuhause etwas dazwischen gekommen. Hatte etwas Stress mit meinem Vater.“ antwortete er.

Hoffentlich nichts Schlimmes?“

Nein alles halb so wild, aber ich war so sauer, dass ich in Eile los bin. Kann ich mich vielleicht bei dir umziehen?“ fragte er dann und blickte verdächtig ins Haus.

Logo, kein Problem“ antwortete ich und ließ ihn ins Haus.

Auf dem Weg nach Oben zu meinem Zimmer fragte er:

Deine Family ist nicht da?“

Nö, Samstags ist bei uns doch Familienausflug angesagt.“

Ah gut. Also ich meine...“

Ich fand Leons ganzes Auftreten Heute wirklich sehr seltsam. Ob er sich Sorgen machte, dass jemand sein Handy gefunden und sein Geheimnis aufgedeckt hatte? Nun ja die Sorge war berechtigt, schließlich war ICH ja derjenige.

Wirklich alles gut bei dir?“ harkte ich nach.

Ja sorry, vielleicht bin ich doch noch ‚n bissel aufgeregt wegen meinem Vater. Aber mach dir keine Gedanken, spätestens gleich beim Laufen geht das schon wieder.“ versuchte Leon mich zu beschwichtigen.

Irgendwie tat er mir zwar Leid, aber ich war auch froh, dass ihm dadurch, dass er selbst so aufgeregt war, nicht auffiel, dass es auch mir nicht anders ging.

Oben angekommen meinte Leon er gehe sich dann jetzt schnell ins Bad umziehen. Spätestens jetzt wusste ich, dass er sehr durch den Wind war. Denn der normale Leon, den ich kenne hätte sich ohne weiteres vor mir in meinem Zimmer umgezogen. Doch nun wollte er explizit ins Badezimmer. Hinzu kam, dass das Bad hier oben eigentlich nur von mir genutzt wurde, weil nur mein Zimmer im 1. Stock war. Wir hatten auch im Erdgeschoss noch ein Bad und natürlich wusste Leon das.

Ja klar geh du nur ins Bad, ich warte in meinem Zimmer“ log ich.

Ich wusste ja bereits, dass Leon mir gestern in der Schule meine Socken geklaut hatte. Ich war mir sicher auch jetzt hatte er etwas ähnliches vor. Also ging ich in Richtung meines Zimmers bis ich die Badezimmertür zugehen hörte. Dann machte ich kehrt, ging auf den Boden und sah unter der Tür hindurch. Es war zwar etwas umständlich doch ich konnte erkennen, dass Leon sich tatsächlich umzog. Doch als er damit fertig war, ich wollte gerade schon aufspringen, drehte er sich in Richtung des Wäschekorbs. Er schien ihn zu druchwühlen. Ich weiß nicht genau was mich in dieser Sekunde überkam. Irgendwie verspürte ich Wut darüber, dass er mir etwas vorspielte. Dazu kam noch meine Eifersucht auf diesen Simon, für den Leon all dies zu machen schien. So sprang ich hoch und riss die Tür auf.

Leon schaute verdutzt. Er kniete vor dem Wäschekorb. In der Hand hatte er eine schmutzige Unterhose von mir.

Was zur Hölle machst du da?!“ fragte ich recht ungehalten.
Er war nicht dazu in der Lage zu antworten.

Jetzt hat es dir die Sprache verschlagen? Du bist doch sonst auch nicht auf den Mund gefallen?“

Vinc, das ist nicht so, wie es aussieht“ stotterte Leon nun.

Ach nein? Erst klaust du mir meine Socken nach dem Sportunterricht und jetzt klaust du auch noch meine Unterhosen?“

Noch fassungsloser als zuvor starrte mich Leon an.

Du weißt, dass ich das war? Aber… aber woher?“

Verdammt! Jetzt war es raus und es gab wohl kein Zurück mehr. Also dachte ich mir an dieser Stelle, das ich jetzt auch mit der ganzen Wahrheit rausrücken konnte.

Ich weiß es, weil ich deinen Chat mit Simon gelesen habe.“

Du… du hast… was?! Also hast du mein Handy? Und du weißt von Simon?“ fragte Leon und wurde dabei so bleich wie ich ihn nie zuvor gesehen hatte.

Ja. Ich kenne jetzt deine geheimen Vorlieben. Zum Beispiel benutzte Socken!“ sagte ich und hob dabei mein rechtes Bein.

Ich drückte ihm meinen Fuß ins Gesicht. Leon wich ein paar Zentimeter zurück und starrte mich ungläubig an. Doch ich ließ nicht locker und drückte ihm meinen Fuß erneut ins Gesicht. Es dauerte fast eine ganze Minute ehe jemand von uns sich auch nur rührte. Doch dann konnte Leon nicht länger widerstehen und atmete tief den Geruch meines Sockens ein welcher ich ihm mit meinem Fuß ins Gesicht drückte.
Es kam mir vor wie ein Traum. Ja sicher. Das hier konnte unmöglich real sein. Ich würde bestimmt gleich aufwachen. Doch bis dahin wollte ich die Situation noch auskosten.
Gefällt dir, stimmts?“ fragte ich nach.

Leon antwortete nicht, stattdessen nickte er nur und nahm erneut einen tiefen Atemzug.

Dann nahm ich meinen Fuß wieder weg und fragte ihn:

Und darum hast du meine Socken geklaut?“

Naja eigentlich hatte Simon mich ja dazu gedrängt“ antwortete er kleinlaut.

Achso du bist also völlig unschuldig, ja nee ist klar. Verarschen kann ich mich selber.“

Leon sah mich verwundert an. Sicherlich konnte er nicht fassen, in welchem Ton ich gerade mit ihm redete. Doch es war ja sowieso nur ein Traum.

Und sicherlich hat Simon auch verlangt, dass du heute meine Unterhose klaust, was?“ sprach ich weiter.

Stille.

Doch dann irgendwann sagte Leon:

Um ehrlich zu sein ja… Er will, dass ich eine deiner benutzen Unterhosen nehme, sie mir über den Kopf ziehe und ihm davon ein Selfie mache.“

Scheiße, war das verrückt. Doch ich wollte noch nicht, dass dieser Traum endete.

Ach so ist das. Na dann wollen wir ihn doch nicht länger warten lassen, was? Während ich in mein Zimmer dein Handy holen gehe, suchst du dir eine meiner Unterhosen aus dem Wäschekorb aus und ziehst sie dir über den Kopf, so wie dein Simon es will.“ befahl ich ihm.

Als ich mit seinem Handy in der Hand zurück kam, traute ich meinen Augen kaum. Leon war meiner Anweisung tatsächlich gefolgt!

Gut zieh sie kurz hoch, so dass du etwas sehen kannst.“

Als er das tat warf ich ihm sein Handy zu.

Worauf wartest du?“ fragte ich.

Ich setzte mich auf die Toilettenschüssel und beobachtete, wie Leon sein Handy einschaltete und anschließend das Selfie für Simon machte. Als er damit fertig war legte er sein Handy zur Seite und wartete, die Unterhose behielt er über seinem Kopf.

War es okay, einfach so meine Socken zu klauen?“ harkte ich nun nach.
Leon schüttelte den Kopf.

Sorry, ich kann dich nicht hören?“

Es tut mir leid Vinc. Es war nicht okay. Entschuldigung!“

Ich weiß nicht, ob ich diese Entschuldigung einfach so annehmen kann. Was macht denn dieser Simon so, wenn du was falsches getan hast?“ wollte ich nun von ihm wissen. Natürlich kannte ich die Antwort schon.

Nun ja“ schluckte Leon. „Er versohlt mir dann meistens den Arsch.“

Ja, ich denke das könnte ‚ne angemessene Strafe sein.“ sagte ich. „Komm her.“

Leon tat was ich verlangte und tastete sich zu mir vor. Ohne, dass ich es konkret forderte legte er sich über meine Beine und zog seine Jogginghose nach unten, so dass sein Arsch frei war. Dies konnte wirklich nur ein Traum sein – und zwar der besten den ich je hatte!

Ich holte aus und gab ihm einen Klaps auf seinen Hintern. Ich war selbst überrascht wie fest ich zugeschlagen hatte. Auch Leon musste kurz zucken. Nachdem ich mich wieder etwas gesammelt hatte schlug ich erneut zu. Und dann erneut. Der Klang der Schläge schallte in dem kleinen Badezimmer. Sein Arsch, auf dem immer noch einige Striemen zusehen waren, welche er von Simon hatte, wurde immer roter. Und nicht nur das, ich spürte Leons steifen Schwanz gegen meine Beine drücken. Und auch ich selbst war inzwischen hart geworden. Ich zog die Unterhose die Leon über seinem Kopf hatte weg und fragte:

Also, wirst du mir nochmal Wäsche klauen?“

Dann sah Leon zu mir rauf. Er sah mich mit seinen blauen Augen wieder auf die selbe faszinierende Weise an, wie es kein anderer Mensch je tat.

Nein Vinc. Es kommt nie wieder mehr vor, das verspreche...“

Er hatte seinen Satz noch nicht zu Ende gesprochen, als ich mich runter beugte und meine Lippen auf die seinen drückte.

Und da war er der erste Kuss meines Lebens. Spätestens jetzt wusste ich: Das war kein Traum. Es fühlte sich einfach zu echt an. Und unbeschreiblich gut.

Leon war erst wie versteinert. Doch schließlich fing er an meinen Kuss zu erwidern. Niemals hätte ich zu hoffen gewagt Leon zu küssen. Doch nun war es soweit. Doch das Glück war nicht von langer Dauer – Ich hörte Stimmen aus dem Erdgeschoss. Und so wurde ich plötzlich wieder zurück zur Besinnung gerissen.

Wir hatten unsere Lippen voneinander gelöst und sprangen beide in Panik auf. Leon schnappte sich geistesgegenwärtig sein Handy und seine Sachen, während ich die Wäsche zurück in der Korb tat. Dann hasteten wir so schnell wie möglich aus dem Bad heraus. Und das keine Sekunde zu früh, denn schon kurz darauf kam meine nervige Schwester hoch gerannt.

Ah du bist ja doch da. Mama hat schon gerufen.“ sagte sie.

Wir haben Musik gehört und euch deshalb nicht gehört“ log Leon.

Und schon standen auch meine Eltern vor uns.

Warum seid ihr denn schon zuhause?“ fragte ich.

Na warum wohl? Draußen schüttet es doch wie aus Eimern!“ fluchte mein Vater.

Ja genau, das ist ja auch der Grund warum wir nicht Laufen gehen konnten. Stimmt‘s Vinc?“ sagte Leon so überzeugend, dass ich ihm beinahe selbst geglaubt hätte.

Ich nickte. Ich war in der Situation vorhin so aufgeregt gewesen, dass ich gar nicht mitbekommen hatte, dass es anfing zu regnen.

Ja, so schade.“ sagte meine Mutter. „Aber jetzt wo du schon mal da bist Leon, kannst du auch gerne zum Essen bleiben.“

Das ist wirklich sehr nett, aber mein Vater ist das ganze Wochenende zuhause und das kommt nicht oft vor. Ich schätze ich sollte ihm etwas Gesellschaft leisten. Beim nächsten mal dann. Tschüss!“ sagte Leon während er sich seinen Rucksack über die Schulter warf und die Treppen herunterrannte.

Meine Schwester sah ihm hinterher und meinte: „Warum will so ein süßer Junge mit jemandem wie dir abhängen?“

FORTSETZUNG FOLGT…

Hier endlich der lang ersehnte dritte Teil der Geschichte. Lob, Vorschläge und Kritik einfach direkt als Kommentar oder an „mail-an-freebird@gmx.de“!

Mittwoch, 3. Juni 2015

Der vergessene Pullover

Der vergessene Pullover

Als ich mit meinem Fahrrad in unsere Einfahrt fuhr musst ich mich an dem Transporter der fast die ganze den ganzen Platz belegte vorbeiquetschen. Auf ihm prangerte groß das Logo des örtlichen Möbelhauses. Ich hatte ganz vergessen, dass die neue Küche, die meine Eltern bestellt hatten Heute ankommen sollte. Aber es kümmerte mich nicht viel, ich wollte einfach schnell meine Hausaufgaben machen und dann auf der Terrasse den sonnigen Tag genießen. Als ich die Tür hereinkam hörte ich schon Klopf- und Bohrgeräusche. Auf dem Weg in mein Zimmer fing mich meine Mutter ab.

„Hallo Yannick mein Schatz“ sagte meine Mutter mit ihrer schrillen Stimme.

„Hallo Mama.“

„Wie du siehst wird unsere Küche schon montiert. Ich muss jetzt noch schnell in die Stadt ein paar Erledigungen machen. Sieh einfach zwischendurch mal nach dem Rechten und biete den beiden Herren später etwas zu Trinken an. Im Moment wollen sie nichts. Ich bin bald wieder da und bringe uns etwas zum Abendessen mit.“

„Ja kein Problem.“

„Gut dann sehen wir uns später, Tschüss.“

„Tschüss bis später.“

Ich hatte zwar keine große Lust den Aufpasser zu spielen, aber mir blieb ja nichts anderes übrig. Ich setzte mich gleich an meinen Schreibtisch und fing an meine Hausaufgaben zu machen. Zuerst versuchte ich den Lärm aus der Küche zu ignorieren, doch nach einer Viertelstunde gab ich mich geschlagen und warf den Stift hin.

Egal dann mach ich die eben später fertig“ sagte ich zu mir selbst. Ich rückte meine Brille zurecht und beschloss mir die Küche mal kurz anzusehen. Die beiden Angestellten vom Möbelhaus waren so in ihre Arbeit vertieft, dass sie gar nicht bemerkt hatten, dass ich im Raum stand. So beobachtete ich sie einen Moment unbemerkt. Es waren beides attraktive Männer, besonders den Jüngeren fand ich ziemlich heiß. Dann räusperte ich mich.

„Ähm entschuldigen Sie, kann ich Ihnen etwas zu Trinken anbieten?“

Fast gleichzeitig drehten sie sich zu mir um.

„Ja, danke wir wollten sowieso gleich eine kurze Pause machen“ sagte der Ältere.

Es dauerte merkwürdig lange bis auch der Jüngere antwortete, er schien mich mit seinen grünen Augen genau zu analysieren, doch dann sagte auch er: „Ja gute Idee, ein kaltes Wasser bitte.“ Danach wischte er sich den Schweiß von der Stirn und sagte zu seinem Kollegen: „Als erstes muss ich jetzt diesen verdammten Pullover ausziehen!“

„Tja Andi ich hab dir ja gesagt du bist verrückt bei diesem Wetter einen Pullover anzuziehen. Ich glaub im Auto ist noch ein T-Shirt von mir.“

„Echt? Sau cool danke Martin“ sagte der Jüngere und legte seinen Pullover über einen Stuhl.

„Andi“ hatte wirklich einen gut trainierten Körper. Sein kompletter rechter Arm war bunt-tätowiert. Er hatte kurze braune Haare und trug Tunnel in beiden Ohren. Ich schätzte ihn so auf 25 Jahre. Erst als mich die Beiden fragend ansahen, viel mir auf, dass ich immer noch wie angewurzelt da stand. Mann war mir das peinlich. Mit rotem Kopf ging ich schnell runter in den Keller um eine Flasche Sprudel und Gläser zu holen. Als ich wieder Oben war, waren Martin und Andi nicht mehr in der Küche. Durch das Fenster konnte ich jedoch ihre Stimmen hören, sie mussten also Draußen stehen. Ich stellte die Gläser auf den Tisch und schenkte jedem Sprudel ein. Ich versuchte unauffällig näher zum Fenster zu gehen um zu lauschen, ob sie über mich redeten.

„Da sieh mal was mir meine Alte letzte Woche zum Geburtstag Geschenkt hat“ hörte ich Andi, den jüngeren sagen.

Gut sie reden nicht über mich, wahrscheinlich war das eben doch nicht so peinlich wie ich es mir einbildete, dachte ich.

Ich ging nach draußen wo die Beiden standen und eine Zigarette rauchten. Andi hatte zu meinem Glück inzwischen ein T-Shirt an.

„Ich habe Ihnen Sprudel auf den Küchentisch gestellt.“

„Danke, hier auch eine?“ fragte Andi und hielt mir eine Zigarette hin.

„Oh, nein danke ich rauche nicht.“

„Ah verstehe bist Mamis braver Junge, stimmts?“

„Hey lass das Andi“ sagte Martin, der Ältere und stieß seinen Kollegen mit dem Ellenbogen an.

„Nicht ernst nehmen Kleiner, der macht nur Spaß“ fügte er dann noch grinsend hinzu.

„Äh ja. Falls Sie noch was brauchen, ich bin in meinem Zimmer“ sagte ich und ging davon. Ich war nur froh mich jetzt dort verkrümeln zu können.

Zurück in meinem Zimmer setzte ich mich wieder an meine Hausaufgaben, in der Hoffnung sie könnten mich wieder auf andere Gedanken bringen. Doch ich musste ständig an diesen Andi denken. Ich schloss meine Augen und sah ihn oberkörperfrei vor mir stehen. Meine Hand wanderte langsam zwischen meine Beine. Doch ehe ich meine Fantasie vertiefen konnte hörte ich ein Klopfen. Ich viel vor Schreck fast vom Stuhl, als ich Andi in meiner Zimmertür stehen sah. Mit offenem Mund starrte ich ihn an.

„Sorry dass ich störe, aber darf ich mal euer Bad benutzen? Ich muss mal dringend.“

„Ähm ja klar Moment ich zeige Ihnen die Gästetoilette.“

„Hör doch mal auf mit diesem Gesieze, da komm ich mir ja vor wie ein Opa. Ich bin Andi!“

„Okay, Andi. Ich heiße Yannick. Ähm hier geht’s lang.“

Als wir vor der Gästetoilette standen drehte Andi sich noch mal zu mir um und sagte: „Ach und Entschuldigung wegen eben, hab's wirklich nicht böse gemeint.“

„Ach schon vergessen.“

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Nach circa einer Stunde waren Martin und Andi fertig mit der Küche und auch meine Mutter kam gerade zurück. Ich bekam das aber erst mit als ich hörte, wie der Transporter weg fuhr. Schade, dachte ich. Ich wollte mich eigentlich noch von Andi verabschieden. Aber egal ich würde ihn wohl sowieso nicht mehr sehen...

Ich saß gerade mit meiner Mutter beim Abendessen, als mir der gelbe Firmenpullover ins Auge sprang der über einem der Stühle hängte. Andi hatte ihn hier vergessen.

„Sie mal Mama, einer der Männer vom Möbelhaus hat seinen Pullover hier vergessen.“

„Oh tatsächlich. Yannick sei doch so gut und leg ihn gleich zur schmutzigen Wäsche. Ich wasche ihn dann morgen früh. Vielleicht kommen sie ihn ja morgen abholen.“

„Ist gut.“

Während meine Mutter die Geschirrspülmaschine einräumte, nahm ich Andi's Pullover und ging Richtung Waschküche. Der Pullover fühlte sich noch etwas klamm an und Schweißgeruch stieg mir in die Nase. Sofort musste ich wieder an den halbnackten Andi denken. Ich blieb stehen und überlegte kurz. Dann schaute ich mich um. Als ich sicher war, dass meine Mutter noch in der Küche war drehte ich mich und ging schnell in mein Zimmer. Ich schloss die Tür hinter mir, setzte mich aufs Bett und begutachtete den Pullover. Auf der Rückseite war das Logo des Möbelhauses zu sehen, während vorne deutlich „Andreas Fuchs“ zu lesen war. Aha so heißt er also mit vollem Namen, dachte ich. Unter den Armen waren eingetrocknete Schweißflecken zu erkennen. Langsam führte ich diese Stelle zu meiner Nase und atmete tief ein. Das herbe Aroma von Andis Schweiß ließ mir das Blut sofort in meinen Penis schießen. Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und legte mich auf mein Bett. Ich roch noch ein paar mal genüsslich an dem Pullover von Andreas und inzwischen war meine Unterhose ein richtiges Zelt geworden. Dann kam mir eine Idee die ich sogleich in die Tat umsetzte: Ich zog den Pullover an. Obwohl er mir bestimmt zwei Nummern zu groß war, fühlte es sich für mich traumhaft an ihn anzuhaben. Ich zog meine Unterhose aus, warf sie neben mein Bett und fing an meinen Schwanz zu kneten. Der Gedanke, dass dieser heiße Typ bis vor ein paar Stunden diesen Pullover beim Arbeiten anhatte und ihn voll schwitzte machte mich einfach tierisch scharf. Immer wieder zog ich das Untere Ende des Pullis über meine Latte und rieb sie am Stoff.

„Oh Andiii...“ stöhnte ich leise während ich wichste und dabei seinen Schweißgeruch tief einatmete. Ich war wie in Trance und konnte nicht mehr klar denken als sich mein Orgasmus annäherte.

„Ohhh jaa Andii!“ rief ich aus, während mein Schwanz durch meine Finger glitt und ich mein Saft herausspritzte. Ich verteilte ihn quer über Andi's Pullover! Erst als der letzte Tropfen draußen war realisierte ich, was ich da getan hatte. Schnell zog ich den Pulli aus und warf ihn zu Boden. Mit einem ritt flog er zusammen mit meiner Unterhose unters Bett.

Scheiße was mache ich jetzt? Ich kann ihn so weder meiner Mutter zum waschen hinlegen, geschweige denn ihn so seinem Besitzer übergeben!, dachte ich verzweifelt. Aber vielleicht kommt er ihn ja gar nicht abholen? Er hat bestimmt eine Menge von diesen Pullovern... oder er weiß nicht mehr, dass er ihn hier vergessen hat, versuchte ich mich selbst zu beruhigen. Ich zog mir meine Schlafsachen an, machte die Augen zu und beschloss morgen weiter über eine Lösung des Problems nachzudenken.

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Als ich am nächsten Tag von der Schule zurück kam hatte ich den Pullover schon ganz vergessen. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel von meiner Mutter, dass sie später nach Hause kommt und das Essen im Ofen stehen würde. Ich machte es mir warm und hatte gerade zwei Gabeln voll gegessen, als es an der Tür klingelte. Als ich aufmachte traf mich fast der Schlag: Andi stand hier!

„Hi! Sorry aber ich hab gestern meinen Pullover hier liegen lassen und wollte ihn gerade auf dem Weg nach Hause mitnehmen.“

„Ähm... ja... ach der Pull- Pullover“ stotterte ich vor mich hin.

Verdammter Mist was sollte ich jetzt bloß tun? Ich konnte schlecht sagen, dass ich den Pullover nicht hätte, wenn er sich so genau daran erinnert.

„Warte bitte einen Moment“ sagte ich zu Andreas und machte die Haustür vor ihm zu.

Es half alles nichts ich musste ihm den Pullover jetzt übergeben. Ich nahm eine nicht-transparente Plastiktüte zur Hand, fischte den Pulli unter meinem Bett heraus und stopfte ihn zusammengeknüllt dort hinein. Meine einzige Hoffnung war, dass ihm so erst Zuhause auffallen würde, dass ich ihn mit meinem Sperma vollgesaut habe und er sich dann nicht die Mühe machen würde zurückzufahren und mich darauf anzusprechen.

„Hier bitte!“ sagte ich und drückte ihm zitternd die Tüte in die Hand.

„Oh danke. Nun dann man sieht sich, Ciao!“ verabschiedete sich Andreas und ging zum Glück ohne einen genaueren Blick in die Tüte zu werfen.

Eines schwor ich mir: Ich würde nie einen Fuß in das Möbelhaus setzten in dem Andreas arbeitet.

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Es schien so als ob ich wirklich Glück hätte. Das Wochenende war vorüber und in den letzten drei Tagen war Andreas abgesehen von meinen nächtlichen Wichsfantasien nicht mehr hier aufgetaucht. Bestimmt hatte er den Pullover einfach ohne genauer nachzusehen in die Waschmaschine geworfen. Während ich von der Schule nach Hause radelte waren meine Gedenken schon ganz beim Mittagessen, bis ich in unsere Straße kam und es mir plötzlich eiskalt den Rücken runter lief, denn – In unserer Einfahrt stand wieder der Wagen vom Möbelhaus! Verdammt was hatte dass denn nun zu bedeuten? Schnell stellte ich mein Rad in die Garage und eilte ins Haus. Meine Mutter grüßte mich aus dir Küche, wo schon das Mittagessen bereit stand.

„Komm schnell Schatz, das Essen ist schon fertig.“

„Warum steht denn das Auto vom Möbelhaus in unserer Einfahrt?“ fragte ich und versuchte dabei nicht all zu panisch zu klingen.

„Weißt du das nicht? Der nette Herr vom letzten mal bringt die Regalbretter, die bei der letzten Lieferung gefehlt hatten.“

„Nein... das hast du mir nicht erzählt“ antwortete ich und hätte sie am liebsten dafür umgebracht.

Da viel mir auf, dass sie von „einem“ Herr gesprochen hatte. Ich hoffte, dass es sich dabei um Andis älteren Kollegen Martin handelte. Doch da hörte ich schon Andis Stimme hinter mir:

„Hier sind die fehlenden Teile Frau Müller“

Erschrocken drehte ich mich um. Andi grüßte mich nur mit einem knappen „Hallo“ und beachtete mich nicht weiter. Ich wusste nicht, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war.

„Soll ich sie gleich einbauen? Störe ich Sie nicht beim Essen?“

„Ach was“ antwortete meine Mutter. „Möchten Sie vielleicht auch etwas Essen?“

„Danke sehr nett, aber ich habe gleich noch einen Termin und muss mich deshalb beeilen. Es wird nicht lange dauern“ sagte er und fing gleich mit seiner Arbeit an.

Das war wohl das angespannteste Mittagessen, dass ich je erlebt hatte. Ich musste aufpassen, dass ich Andreas währenddessen nicht zu oft und zu lange beobachtete, aber er war einfach ein so schöner Anblick. Er schien sehr in seine Arbeit vertieft, als plötzlich das Läuten des Telefons die Stille durchbrach. Ich wollte schon aufstehen, als meine Mutter sagte:

„Oh das Muss deine Tante sein“ sagte meine Mutter und legte ihr Besteck hin. „Sie ist bestimmt aus ihrem Urlaub zurück. Lass nur ich werde rann gehen“ und schon war sie aus der Küche verschwunden. Wie auf Knopfdruck fixierte sich plötzlich Andis Blick auf mich. Mir blieb fast die Gabel im Hals stecken, als er mit langsamen festen Schritten auf mich zu kam, bis er dicht neben meinem Stuhl stand. Dann verschränkte er die Arme und sagte:

„Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass du so ein Freak bist.“

„Ähm, wie bitte?“ fragte ich stotternd und merkte wie sich Schweißperlen auf meiner Stirn bildeten.

„Du weißt genau was ich meine! Erst wichst du meinen Arbeitspullover voll und dann jubelst du mir auch noch eine benutzte Unterhose von dir unter!“

Ich schluckte und brachte keinen Ton hervor. Er wusste es also. Aber was meinte er mit der Unterhose? Und da viel es mir wie Schuppen von den Augen! Ich musste meine Unterhose, die ich zusammen mit seinem Pullover unter mein Bett geschoben hatte aus Versehen mit in die Tüte gepackt haben, die ich Andi mitgegeben hatte! Oh Gott was er jetzt wohl von mir dachte? Doch zu meiner Verwirrung hatte er plötzlich ein breites Grinsen auf dem Gesicht.

„Du brauchst nicht mehr so unschuldig zu schauen, ich weiß jetzt was du für ein Flittchen bist. Und ehrlich gesagt fand ich deine Aktion ganz schön geil.“

„Aber, nein das... WAS?“ Doch ehe ich begriff was ich da gerade gehört hatte, zog Andi an der Seite seine Hose ein Stück runter.

„Sieh mal was ich seit dem jeden Tag anhabe!“

Ich erkannte den blauen Stoff sofort: Er trug tatsächlich meine Unterhose! Und wie auf einen Schlag verflog meine Panik. Für einen Kerl mit Andis Statur musste die Unterhose aber deutlich zu eng sein. Die Tatsache, dass er sie trotzdem trug ließ meinen Schwanz gleich anschwellen.

„So Kleiner, wenn du sie wieder haben willst und möchtest, dass die Sache unter uns bleibt, komm heute Abend um Acht Uhr wenn ich Feierabend habe, zum Parkplatz am Möbelmarkt.“

Er hatte gerade wieder seine Hose hochgezogen, als meine Mutter zurück in die Küche kam.

„Ich bin hier fertig Frau Müller. Sie müssen mir nur noch eine Unterschrift geben.“

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Ich hatte nicht wirklich lange überlegen müssen ob ich auf Andis Drohung eingehe. Einerseits wollte ich natürlich nicht, dass er meiner Mutter von der Pullover-Sache erzählte und andererseits war ich im wahrsten Sinne geil darauf meine Unterhose wieder zurück zu bekommen.

Es war zwanzig vor Acht, als ich mit dem Fahrrad Richtung Möbelhaus los fuhr. Meinen Eltern hatte ich erzählt, dass ich einem kranken Klassenkameraden die Hausaufgaben vorbeibringen würde. Das glaubten sie mir sofort, schließlich hatte ich ihnen bisher nie den Anlass gegeben misstrauisch zu sein. Um fünf vor Acht erreichte ich den Parkplatz. Ich stellte mein Rad an einem Fahrradständer ab, lehnte mich gegen eine Mauer und wartete. Fünfzehn Minuten später waren nur noch sehr wenige Autos auf dem Parkplatz und ich sah schließlich Andi aus dem Geschäft kommen. Aus sicherer Entfernung beobachtete ich, wie er sich von seinen Kollegen verabschiedete. Während diese in ihre Autos stiegen, blieb Andi noch am Eingang stehen machte sich eine Zigarette an und tippte auf seinem Handy herum. Als ich sicher gehen konnte, dass wir alleine auf dem Parkplatz waren ging ich zu ihm herüber.

„Hallo Andi.“

„Ah da bist du ja schon Yannick.“

Ich fragte mich, wie es jetzt wohl weiter gehen würde. Da warf er seine Zigarette zu Boden trat sie aus und sagte:

„Du verstehst sicher, dass ich dir deine Unterhose schlecht hier zurückgeben kann. Fahren wir doch zu mir nach Hause.“

„Na gut, wie du meinst.“

Eigentlich hätte ich ein ungutes Gefühl haben müssen zu einem fremden Mann ins Auto zu steigen. Aber die Vorfreude auf das, was mich gleich möglicherweise erwartete ließ meine Bedenken verschwinden.

Während der ganzen Autofahrt sprachen wir kein Wort. Andi wohnte scheinbar im Nachbarort, deshalb war die Fahrt länger als gedacht. Doch irgendwann erreichten wir unser Ziel und parkten vor einem Mehrfamilienhaus. Ich folgte Andi, der die Haustür aufsperrte.

„Meine Bude ist im 4. Stock“ sagte Andi knapp.

Auf dem Weg nach Oben kam uns ein attraktiver Mann in Anzug entgegen, den Andi kurz grüßte. Dieser schien uns Beide genau zu mustern und sah uns noch ungewöhnlich lange nach.

Als wir dann endlich in Andis Wohnung waren sagte er mir, er habe meine Unterhose in seinem Schlafzimmer. Dort angekommen meinte er dann:

„Yannick ich muss dir etwas gestehen... ich habe deine Unterhose immer noch an!“

„Ist das dein Ernst? Das will ich sehen.“

Andreas grinste und zog zuerst sein T-Shirt aus. Da konnte ich schon den blauen Stoff meiner Unterhose sehen. Danach knöpfte er seinen Gürtel auf und ließ seine Hose zu Boden fallen. In meiner Unterhose, die Andi definitiv zu klein war, waren deutlich die Umrisse seines steifen Schwanzes zu sehen. Das allein machte mich schon geil, aber dazu kam noch, dass sie voll mit Spermaflecken war.

„Tut mir leid, deine Unterhose hat mich so aufgegeilt, dass ich ein paar mal drüber gewichst habe“ gestand Andi. „Vielleicht machen wir sie ein bisschen sauber, bevor ich sie dir wiedergebe. Hättest du eine Idee wie?“

„Ja hab ich.“

Ich ging langsam vor Andi auf die Knie. Mein Herz pochte wild, als ich meine Zunge ausstreckte und damit den Stoff meiner Unterhose berührte.

„Ja, das ist wirklich eine gute Idee“ sagte Andi entzückt.

Ich fing also an über die Flecken und damit gleichzeitig über Andis Schwanz zu lecken. Dabei kam mir ein Geruch aus Urin und altem Sperma in die Nase. Dieser herbe Geruch spornte mich noch mehr an.

„Gut Kleiner.... jaa. Das ist wirklich gut... nur weiter so“ stachelte er mich an.

Nach einer Weile hatte ich die Unterhose so feucht geleckt, dass sie fast transparent war und ich Andis Prügel schon gut erkennen konnte.

„Na, willst du ihn mal im Freien sehen?“ fragte Andi.

Ich nickte. Und so zog er meine Unterhose mit einem kräftigen Ruck runter. Dabei schwang seine Latte so schnell raus, dass sie mich im Gesicht traf. Vor Schreck taumelte ich etwas zurück, was Andi nur mit einem Kichern kommentierte.

Meine Unterhose hatte deutliche Abdrücke auf Andis Haut hinterlassen. Sein Penis stand nun frei im Raum und ein langer Vorsaftfaden hing von seiner Spitze herab.

„Sieht aus als müsste mein kleiner Freund hier auch sauber geleckt werden.“

Ich grinste und streckte sofort meine Zunge heraus um den Vorsaftfaden aufzunehmen. Der Geschmack war recht gewöhnungsbedürftig, aber ich mochte ihn. Dann berührte ich mit meiner Zunge Andis Schwanz der vor Verzückung zuckte. Ich leckte mit meiner Zunge genauso über ihn, wie ich es eben schon getan hatte, als er noch mit Stoff bedeckt war.

„Ahh, geil!“ stöhnte Andi.

So ging es ein paar Minuten weiter und ich merkte wie stark mein eigener Schwanz inzwischen gegen meine Hose drückte. Dann sagte Andi, ich solle seinen Schwanz in den Mund nehmen. Also presste ich meine Lippen fest um seine Latte und glitt damit langsam über ihn. Ich hoffte, dass ich alles richtig machte, schließlich war es das mein erster Blowjob, doch Andis Gesicht nach zu urteilen gefiel ihm zumindest was ich tat.

Andis Schwanz war ganz schön imposant und so gelang es mir nicht ihn komplett aufzunehmen, wie sehr ich es auch versuchte. Also glitt ich immer schneller rauf und runter und kreiste dabei mit meiner Zunge über seine Eichel, die mir zur Belohnung immer mehr Vorsaft schenkte.

„Verdammt du bist echt gut, Kleiner! Jedenfalls besser als meine Alte!“ stöhnte Andi.

Dann zog er seine Latte aus meinem Mund und zog mich zu sich herauf. Ich sah in seine grünen Augen, die tiefes Verlangen ausdrückten. Dann, wie von selbst, berührten sich unsere Lippen. Unsere Zungen tanzten regelrecht miteinander. Ich konnte immer noch nicht fassen, dass so ein geiler Typ wie Andi sich auf einen Milchbubi wie mich einlässt und doch war es Realität.

Nachdem sich unsere Lippen und Zungen voneinander gelöst hatten, legte Andi seine Hände auf seinen Hinterkopf, so dass ich seine Achselölen sehen konnte und sagte:

„Hier Kleiner, du magst doch meinen Schweiß so gerne.“

Mit Freuden vergrub ich meine Nase in Andis stark behaarten Achseln. Der Schweißgeruch war sehr extrem und noch ein gutes Stück intensiver, als an seinem Arbeitspullover, er benutzte anscheinend kein Deo: Umso besser für mich! Ich inhalierte sein Männeraroma tief, während er anfing mir meine Kleider auszuziehen. Ich wollte gerade meine Brille ausziehen, doch Andi hielt mich auf.

„Lass sie bitte an. So wie du auf meinen Schweiß scharf bist, machen mich Jungs mit Brille an.“

„Wirklich?“

„Ja und weißt du was das geilste für mich ist? Wenn ich von so schmächtigen kleinen Streber-Typen wie dir gefickt werde!“

Bei Andreas Worten stieg meine Geilheit nochmal an, wenn das überhaupt noch möglich war.

„Würdest du das für mich tun Yannick?“

Das war keine Frage, natürlich wollte ich! Andi legte sich auf sein Bett und streckte seinen Arsch in die Luft.

„Aber zuerst musst du mein Loch etwas vorbereiten.“

„Okay... Ähm und wie?“ sagte ich und wusste nicht so richtig was er von mir wollte.

„Kein Problem ich erkläre es dir: Zuerst spuckst du einfach ein paar mal auf mein Arschloch und verreibst die Spucke gut darauf.“

Ich tat was Andi wollte spuckte drei mal und verteilte meine Spucke auf Andis haarigem Loch, welches dabei leicht zuckte.

„Ja, gut so. Und jetzt kommt deine Zunge zum Einsatz. Leck mir damit über mein Loch. Jaaaa... das machst du echt gut. Versuch zwischendurch ein paar mal mit der Spitze deiner Zunge einzudringen wenn du merkst, dass der Widerstand weniger wird geht’s weiter.“

Fleißig befolgte ich seine Anweisungen. Irgendwann konnte ich tatsächlich fast mit meiner Zunge eindringen. Dann sollte ich noch mehr von meinem Speichel darauf verteilen und meinen Finger rein stecken. Es war wirklich ein seltsames Gefühl, diese feuchte Wärme. Ich sah wie Andis Gesicht sich vor Geilheit verzog während ich sein Loch mit meinem Finger zu ficken anfing.

„Jaa.... das reicht... du kannst jetzt deinen Schwanz dagegen pressen!“ stöhnte Andi.

Ich Kniete mich hinter ihn und drückte meine mit Vorsaft beschichtete Eichel gegen sein Arschloch. Es war schwieriger als ich gedacht hatte rein zu kommen und so rutschte ich erst mal ab. Doch beim dritten Versuch überwand ich den Schließmuskel und konnte meine Latte langsam rein drücken. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl wie ich Millimeter für Millimeter tiefer in Andi eindrang.

„Argghhh... jaaa... Schon als ich dich das erste Mal gesehen habe, wollte ich deinen Schwanz in meiner Männerfotze!“ stöhnte Andi auf.

„Das kannst du haben!“ stöhnte ich und drückte die letzten Zentimeter meines Luststabes fester herein, bis ich komplett in Andi versunken war. Ich blieb eine Zeit lang bewegungslos, bevor ich ihn wieder langsam ein Stück heraus zog und dann mit leichten Fickbewegungen anfing. Anfangs war es noch recht Mühsam, doch Andis gieriges Loch hatte sich schnell an meinen Schwanz gewöhnt, so wurden meine Fickstöße immer schneller und fließender. Andis Stöhnen wurde immer lauter und die Äderchen an seinem Kopf immer dicker. Das Geräusch meiner Eier, die immer wieder gegen seinen Arsch schlugen und sein Stöhnen erfüllten den Raum und brachten mich wie in Rage.

Irgendwann merkte ich, dass meine Geilheit gleich an einem Punkt wäre, an dem es kein Zurück mehr gibt. Ich war mir unsicher was ich tun sollte also sagte ich:

„Andi... ich... ich komme gleich!“

„Ja... gut Yannick... gib mir deinen Saft!“

Noch ehe Andi seinen Satz ausgesprochen hatte, explodierte meine Schwanz in ihm. Ich keuchte während ich meine Samen Schub für Schub tief in seinem Innern verteilte. Ich ließ meinen Schwanz noch in Andi lange nachdem ich den letzten Tropfen freigegeben hatte und zog ihn erst heraus, als er schon fast ganz schlaff war. Dann drehte sich Andi zu mir um wir knieten beide auf seinem Bett und küssten uns noch einmal wild.

„Kleiner du warst verdammt gut. Vor allem wenn man bedenkt, dass es dein erstes Mal war. Aber wie du siehst will mein Saft auch noch raus“ sagte er und deutete auf seinen Schwanz der immer noch zur vollen Größe Aufgerichtet war.

„Kein Problem“ sagte ich und legte meine Hand darum.

Während ich es Andi mit meiner Hand besorgte griff dieser auf den Boden, nahm meine blaue Unterhose und legte sie zwischen uns aufs Bett. Ich wusste genau was er vor hatte und als sein Stöhnen wieder lauter wurde richtetet ich seinen Schwanz genau auf sie.

„FUCK ICH KOMMMEEEE!!!“ schrie er und prompt spritzten dicke Spermaladungen quer über meine Unterhose. Ich wichste so lange weiter bis Andi komplett entleert war, was beachtlich lange dauert. Der Anblick von Andis frischem Männersaft auf meiner Unterhose machte meinen Schwanz schon wieder halbsteif.

„Tut mir echt leid, dass wir schon aufhören müssen Kleiner, aber meine Freundin kommt bald nach Hause“ sagte Andi.

Während wir uns anzogen viel mir auf, dass ein Arbeitspullover von ihm auf der Kommode lag. Bei genauerem hinsehen stellte ich fest, dass es sich um DIESEN Pullover handelte.

„Du hast ihn nicht gewaschen?“ fragte ich verwundert.

„Nein wieso? Ich habe doch genug davon. Und so kann ich immer ein paar Erinnerungen von dir bei mir behalten. So wie du von mir“ sagte er und drückte mir meine Unterhose in die Hand.

Wir lachten und gaben uns einen letzten Kuss.

ENDE

Ich hatte mal wieder Lust auf eine kurze Geschichte. Ich hoffe euch hat sie gefallen und ihr hattet beim Lesen genauso viel Spaß wie ich beim Schreiben ;) Lob, Kritik und Vorschläge an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt als Kommentar!