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Donnerstag, 28. Januar 2016

Der Mann von nebenan - Kapitel 9

Neuntes Kapitel: Konfrontation

Nach dem Mittagessen warf ich mich auf mein Bett und grübelte noch eine ganze Weile darüber nach, was heute Morgen in der Schule passiert war. Zum einen die peinliche Situation vor meinem Klassenkameraden Tobi und dann natürlich David zu dem meine alten Gefühle wieder aufflammten. Seine Worte hatte ich noch genau im Ohr: Ich sollte mir ernsthafte Gedanken darüber machen, ob die Situation in die Oliver mich gebracht hat, wirklich das Beste für mich ist. Ja irgendwie hatte ich plötzlich das Gefühl, dass Oliver nicht ganz ehrlich zu mir war, was meinen Job betraf. Und dieses Gefühl war wie ein Schlag in die Magengrube für mich. Auf der anderen Seite fühlte ich mich bei meinen „Jobs“ immer so gut – doch war es wirklich das was ich wollte? Ich raffte mich auf und verließ mein Zimmer.

„Wo gehst du hin, Max?“ fragte mein Vater gelangweilt.

„Nach nebenan“ antwortete ich knapp.

Mein Vater machte sich keine Mühe Interesse vor zu heucheln und nach zu harken, was ich bei Oliver eigentlich immer machte. Ich sperrte die Tür zu Olivers Wohnung auf.

„Oliver, bist du da?“

Doch Niemand antwortete. Wahrscheinlich war er arbeiten. Ich beschloss auf ihn zu warten und schnappte mir eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank. Es war seltsam wie zuhause ich mich hier inzwischen fühlte. Noch bis vor Kurzem malte ich mir immer aus wie ich hier einziehen würde und mit Oliver als Paar leben würde. Doch jetzt konnte ich fast nur noch an David denken. Und als hätte er es gespürt, vibrierte mein Handy.

'Wie sieht's aus? In einer Stunde im Park?' hatte David geschrieben.

'Bin am start!' schrieb ich zurück.

Nachdem ich mein Bier ausgetrunken hatte, schnappte ich mir noch zwei Flaschen und ging wieder in meine Wohnung um mein Skateboard zu holen. Als ich in meinem Zimmer angekommen war vibrierte mein Handy erneut. Dieses mal war es Oliver.

'Na bist du noch fit? Habe heute Abend nochmal einen guten Job für dich an Land gezogen.'

Verdammt ich wollte doch den Rest des Tages mit David verbringen. Ich musste mir eine Ausrede einfallen lassen. Also schrieb ich zurück:

'Tut mir leid Oliver, ich fühl' mich nicht gut. Ich glaub ich werd' krank ich leg mich hin. Das nächste mal dann wieder.'

Oliver schrieb nicht zurück. Ob er verärgert war? Aber er konnte doch nicht verlangen, dass ich immer auf Abruf bereit stand, sagte ich zu mir selbst und machte mich auf zum Park.

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Als ich unseren Treffpunkt erreichte war Max bereits da. Er begrüßte mich und bot mir eine Flasche Bier an.

„Danke, Mann“ sagte ich und griff zu.

„Ist doch das Mindeste dafür, dass du mir in letzter Zeit so oft zur Hilfe geeilt bist“ antwortete Max.

Wir setzten uns auf eine Bank um unser Bier zu trinken. Ich war neugierig und wollte wissen, ob er bereits mit Oliver geredet hatte, doch da Max nicht selbst mit dem Thema anfing musste ich selbst damit anfangen, auch auf die Gefahr hin, dass er es falsch auffasste.

„Wie hat denn Oliver bei eurem Gespräch reagiert?“ fragte ich geradeheraus.

„Gar nicht. Ich hab noch nicht mit ihm gesprochen“ antwortete Max.

„Achso.“

„Ja, er war nicht zuhause. Ich könnte ihn natürlich anrufen oder ihm eine Nachricht schreiben, aber ich möchte die Sache doch lieber von Angesicht zu Angesicht klären.“

„Ja, ich verstehe.“

Dann schwiegen wir beide eine Weile.

„Aber weißt du... Im Grunde genommen ist es auch egal. Ich habe mich dazu entschieden damit aufzuhören.“

Ich war überrascht, dass Max jetzt doch so schnell diesen Entschluss gefasst hatte. Ich wollte es nicht so deutlich zeigen, doch ich konnte nicht anders als bei dieser Neuigkeit breit zu Grinsen.

„Na was ist? Benutzen wir heute noch unsere Skateboards oder sind wir nur zum saufen hier?“ fragte Max und zeigte Richtung Rampe.

„Gut auf geht’s!“

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Lange nachdem die letzten Besucher den Park verlassen hatten waren wir noch hier. Wir saßen an genau der selben Stelle wie damals vor unserem Streit und sahen in den Nachthimmel.

„Hast du es deiner Familie eigentlich schon erzählt?“ fragte mich Max plötzlich.

„Erzählt? Was?“

„Na dass du... schwul bist.“

„Achso DAS. Nein und ich werde das wohl auch nicht so bald tun. Wie du weißt lebe ich ja alleine bei meine Vater und er hatte mir mal gesagt, es gäbe für ihn nichts schlimmeres als, dass sein Sohn schwul wäre. Solange ich noch bei ihm wohne, lasse ich das Thema also sein.“

„Entschuldigung, dann ist er aber ein ganz schöner Vollidiot und hat dich nicht als Sohn verdient“ sagte Max und sah mich dabei eindringlich an.

Dieselmal konnte ICH nicht anders als ihn unerwartet zu küssen. Max erwiderte meinen Kuss und kurz darauf spielten unsere Zungen wild miteinander. Er legte eine Hand auf meinen Schenkel und wanderte mit ihr langsam zwischen meine Beine. Mein Schwanz regte sich schon und bildete eine kleine Beule in meiner Hose. Das entging Max nicht, er legte seine Hand auf die Beule und rieb so lange darüber bis ich komplett hart war. Kurz darauf zuckte Max kurz. Er hatte wohl Schmerzen. Ich löste unseren Kuss und sagte zu ihm besorgt:

„Sollen wir nicht besser aufhören? Ich meine... du hast Schmerzen, dass merk ich doch.“

„Mach dir darüber keine Gedanken“ antwortete er und presste daraufhin wieder seine Lippen auf meine.

Dabei machte er meine Hose auf und griff nach meinem Schwanz. Nachdem er ihn an die frische Luft geholt hatte hörte er auf mich zu küssen und wanderte mit seinem Gesicht herunter. Ich legte meine Hände hinter meinen Kopf und lehnte mich zurück, als Max anfing über meine Latte zu lecken. Als er meine Eichel in seinen Mund saugte musste ich aufstöhnen.

„Wow Max...“

Er grinste mich an und machte weiter mit seinem Blowjob. Wie sehr ich das doch vermisst hatte! Und ich war überzeugt, dass Max um einiges besser blasen konnte, als damals. Er hatte wohl inzwischen gut dazugelernt. Irgendwann schob Max seine Hand unter mein Shirt und spielte mit meinen Nippeln. Ich lauschte dem leisen Rauschen der Blätter und genoss, wie er meinen Schwanz verwöhnte. Ich wollte, dass dieser Moment ewig dauert.

„Ahh... Max... Ich komme gleich!“ sagte ich und fing an meinen Schwanz zu wichsen.

Max ging vor mir in die Hocke öffnete seinen Mund und streckte seine Zunge heraus. Er wollte meinen Saft und ich wollte ihn ihm gerne geben! Ich stöhnte auf, als ich die erste Ladung über sein Gesicht spritzte. Ich versuchte seine Zunge zu treffen, doch ein paar mal ging es auch daneben. Als ich fertig war und mein Orgasmus abflaute schluckte Max meine Samen herunter und drückte dann wieder seine Lippen auf meine. Sein Mund schmeckte nach Sperma, nach meinem eigenen! Es tat mir richtig leid, dass ich mich dank seines Peniskäfigs nicht bei ihm revanchieren konnte. Doch bald wäre er das Teil ja sowieso los, hoffte ich...

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In den nächsten Tagen verbrachte ich meine komplette Freizeit mit David. Er machte mich wirklich glücklich. In der Schule waren die Leute auch wieder etwas offener zu mir. Tobi hatte überraschender weise seine Klappe gehalten und den anderen nichts von meinem Peniskäfig erzählt, wahrscheinlich hatte er Schiss, dass ich ihm wieder eine reinhaute. Außerdem standen sowieso die Sommerferien vor der Tür und wenn ich mein Geheimnis noch ein paar Wochen verheimlichen konnte hatte es sich sowieso erledigt. Es gab nur noch eine Sache die ich klären musste: Oliver. Ich hatte ihn in den letzten Tagen nicht zu Gesicht bekommen. Nur zweimal hatte er mir mal wieder Nachrichten für Jobs geschickt, die ich aber mit Ausreden ausschlug. Als er mir an diesem Morgen schrieb, dass er Mittags zuhause sei nutzte ich die Chance und ging zu ihm. Er wollte mich zur Begrüßung umarmen, doch ich ging nicht darauf ein, stattdessen sagte ich:

„Wir müssen reden Oliver.“

„Ja da hast du recht Max. Zum Beispiel darüber, dass du jetzt schon mehrmals Aufträge abgelehnt hast, die ich für dich organisiert habe, obwohl du einen Arbeitsvertrag unterschrieben hast.“

„Oliver ich will nicht mehr.“

„Wieso? Ist es wegen diesem kleinen blonden Scheißer, der deine Dienste beansprucht und noch nicht mal dafür bezahlt?“

„David nimmt nicht meine 'Dienste' in Anspruch, wir sind jetzt zusammen.“

„Glaubst du wirklich er sieht in dir einen Freund? Das ich nicht lache!“ sagte Oliver fast hämisch.

„Doch!“

„Max, du bist für ihn nicht mehr als eine kostenlose Nutte.“

„Hör auf, so etwas zu sagen!“ schrie ich mit Tränen in den Augen und schlug auf Olivers Brust ein.

„Willst du Beweise? Na schön ich wollte es dir eigentlich nicht zeigen, weil ich wusste wie sehr es dich bedrücken würde, aber gut.“

„Was zeigen?“

Oliver kam mit seinem Laptop an und öffnete eine Videodatei. Es handelte sich dabei um ein Überwachungsvideo. Es zeigte den Büroraum des Clubs in dem ich meinen ersten offiziellen Job hatte. Darauf war deutlich David zu sehen, der auf einem anderen Monitor beobachtete wie ich Sex in der Kabine hatte und holte sich dabei einen runter. Dabei lief es mir eiskalt den Rücken herunter.

„Das hat dir dein ach so geliebter David wohl verschwiegen, was?“

„Aber... das kann doch nicht sein...“ sagte ich und dabei liefen mir Tränen übers Gesicht.

„Und das ist leider noch nicht alles“ sagte Oliver und öffnete ein Datei.

„Was ist das?“

„Das ist eine Auflistung aller I.P.-Adressen, die sich deinen Livestream angesehen hatten. Und diese hier... gehört zum Internetanschluss von David's Familie. Normalerweise wäre mir dass ja gar nicht aufgefallen. Aber wie du weißt, habe ich die Passwörter für den Livestream ja an eine ausgewählte Personenanzahl verkauft. Ich war natürlich verwundert, dass eine mehr auftauchte, als ich herausgegeben hatte, also habe ich nachgeforscht zu wem sie gehört.“

Ich war am Boden zerstört. Warum hatte David mir das verschwiegen? Hatte er mir wirklich nur etwas vorgemacht? Er war also doch dieses Arschloch für das ich ihn bis vor kurzem noch gehalten hatte!

Oliver nahm mich liebevoll in den Arm.

„Nimm es ihm nicht zu übel... du bist eben für die meisten nur Sexspielzeug, darum wollen auch so viele für dich bezahlen. Und du hast dich doch in dieser Rolle bisher immer sehr wohl gefühlt? Und wie gesagt ich werde immer da sein und aufpassen, dass dir nichts passiert.“

„Aber... warum sehe ich nie etwas von dem Geld?“ fragte ich zitternd.

„Das macht dir Sorgen? Max es ist eben etwas Verwaltungsaufwand, das alles zu organisieren. Aber keine Sorge, ich habe dir ein Konto angelegt auf welches ich deinen Anteil überweisen werde. Dein erster Lohn ist sogar schon drauf hier“ sagte Oliver und zog eine Bankkarte aus seinem Geldbeutel. „Die ist für dich.“

Jetzt umklammerte ich Oliver fester und musste noch mehr weinen. Wie konnte ich mir nur von David einreden lassen, dass Oliver es nicht gut mit mir meint? Soviel wie Oliver hatte zuvor doch noch nie jemand für mich getan.

„Nicht weinen“ sagte Oliver.

Er hob mein Kinn an und küsste mich.

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Wirklich seltsam, dachte ich. Es war bereits Sonntag Abend und Max hatte sich das ganze Wochenende über nicht bei mir gemeldet. Noch einmal versuchte ich ihn anzurufen, doch es ging keiner ran. Dann schickte ich ihm wieder eine Nachricht:

'Max, was ist los? Bitte melde dich.'

Ich hatte zwar keine große Hoffnung mehr, dass er sich heute noch melden würde, aber er schrieb zurück!

'Lass mich in Ruhe. Such dir bitte endlich jemand anderen den du verarschen kannst!'

Geschockt las ich die Nachricht erneut. Was hatte er plötzlich? Ich überlegte. Seit er mir vor ein paar Tagen gesagt hatte, er würde jetzt endlich mit Oliver reden hatte er sich nicht mehr bei mir gemeldet. Das konnte nur eins bedeuten: Dieser Oliver steckte dahinter! Wie hatte er ihn nur wieder um seinen Finger gewickelt? Ob er ihn vielleicht sogar erpresste? Ich musste sofort zu Max. Schnell zog ich mir etwas an und eilte heraus. Ich klingelte an seiner Wohnungstür und mir öffnete eine kränklich aussende Frau.

„Entschuldigen Sie, aber ist Max zuhause?“

„Tut mir leid“ sagte sie und hustete. „Er ist mit Freunden unterwegs.“

„Okay, trotzdem Danke.“

„Ja, einen schönen Abend.“

Nachdem sie die Tür geschlossen hatte ging ich zur Nachbarwohnung, gut möglich, das Max hier war. Ich klingelte und Oliver machte auf.

„Oh David, na wenn das nicht eine Überraschung ist“ sagte er mit einem hinterlistigen Grinsen.

„Ist Max da?“

„Nein er hat gerade einen Job“ sagte er als wäre es das normalste auf der Welt.

Das ließ meine Wut überkochen. Ich griff ihn am Kragen und schrie ihn an:

„WAS HAST DU SCHWEIN IHM ERZÄHLT?“

Olivers Mine wurde nun todernst. Er packte meine Arm und hatte keine große Mühe ihn umzudrehen. Vor Schmerzen ließ ich seinen Kragen los.

„Jetzt hör mir mal gut zu, mein Freund, ich werde es dir nur einmal sagen: Komm mir nicht mehr in die Quere! Max ist eine geborene Schlampe und ich helfe ihm dabei, dass er das selbst einsieht. Wenn du noch mal versuchst ihm den Kopf zu verdrehen, ist es das letzte was du gemacht hast, verstanden?!“

Ich nickte. Dann endlich ließ Oliver meinen Arm los. Mit Tränen überströmtem Gesicht rannte ich davon.

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Ich wusste nicht wie viele Bier ich schon hatte. Natürlich war mir klar, dass es nichts brachte meinen Kummer in Alkohol zu ertränken, doch ich wusste jetzt nichts besseres mit mir anzufangen. Gerade wo Max und ich endlich zueinander gefunden hatten, war es auch schon wieder vorbei. Ich nahm erneut einen großen Schluck, als mir der Kerl auffiel, der am anderen Ende der Bar saß. Es war ein attraktiver Typ Mitte 20. Er war groß und drahtig und hatte genau wie ich blonde Haare, nur dass sein Haarton noch deutlich heller war als meiner. Als sich unsere Blicke trafen zwinkerte er mir sogar zu. Schnell drehte ich mich wieder in die andere Richtung. Als ich wieder zu ihm sah, war er plötzlich verschwunden. Ich beschloss erst mal ein bisschen frische Luft zu schnappen und mir eine Kippe zu genehmigen. Nachdem ich mich draußen vor die Bar gestellt hatte und einen ersten Zug nahm quatschte mich jemand von der Seite an.

„Hast du mal Feuer?“

Es war der Kerl von eben.

„Ähm ja, klar.“

Ich zündete ihm seine Zigarette an und dann fragte er:

„Wie lange wart ihr zusammen?“

„Wie bitte?“

„Na es sieht doch ein Blinder mit Krückstock, dass du gerade eine Trennung hinter dir hast“ sagte der Unbekannte lächelnd.

„Um ehrlich zu sein... nicht gerade lange. Aber ich liebe ihn...“

„Es geht mich ja nichts an, deshalb frage ich erst gar nicht was passiert ist. Aber du machst echt einen deprimierten Eindruck. Ich glaube du brauchst etwas Ablenkung. Wollen wir von hier verschwinden?“

Ich dachte über sein Angebot nach und wollte es schon fast ablehnen, doch ich entschied mich anders.

„Klar. Verschwinden wir.“

Er führte mich zu eines sehr bescheiden aussehenden Hotel.

„Du bist nicht von hier?“ fragte ich.

„Nein ich bin nur wegen meiner Arbeit hier. Mein Chef ist ein echter Sklaventreiber. So da wären wir.“

Wir betraten sein Zimmer und der Kerl verschwendete echt keine Zeit. Ehe ich mich versah lagen wir auf seinem Bett und ich hatte seine Zunge in meinem Hals. Wir entledigten uns gegenseitig unsere Kleider und schon bald darauf schmiegten wir unsere nackten Körper aneinander. Genau wie sein langer drahtiger Körper war auch sein Schwanz gut gewachsen. Ich rieb meine Eichel so lange an seiner, bis sie Beide den Vorsaft freigaben. Dann nahm ich beide Schwänze in eine Hand und fing an sie zusammen zu wichsen.

„Jetzt aber genug der Handarbeit“ sagte der Fremde.

Er legte sich mir entgegengesetzt hin, so dass er mit seinem Gesicht neben meinem Schwanz lag und ich mit meinem neben seinem. Er sah mich kurz an und ich nickte ihm zu. Dann fingen wir beide gleichzeitig an unsere Latten zu lutschen. Es war ein unerwartet geiles Gefühl gleichzeitig zu blasen und einen geblasen zu bekommen. Außerdem war es schon Ewigkeiten her, dass ich das letzte mal einen anderen Schwanz im Maul hatte. Doch es gab noch etwas anderes von dem ich heute Nach kosten wollte. So wanderte ich mit meiner Zunge erst über seine Eier, bis ich schließlich an seiner Rosette angelangt war. Als ich mit meiner Zunge über das warme Loch leckte, stöhnte der Kerl vor Verzückung. Ich leckte so lange über sein Arschloch, bis es ganz feucht war und versuchte dann immer wieder mit meiner Zunge einzudringen.

„Jaa... geil!“ stöhnte er und drückte mir sein Arsch geradezu ins Gesicht.

Kurz darauf stand er auf und setzte sich auf meinen Schwanz. Das Gefühl wie meine Eichel sich in seine enge Hinterpforte drängte war sehr intensiv. Für einen ganz kurzen Moment stellte ich mir vor, wie es wohl wäre in Max Loch einzudringen, doch ich schüttelte den Gedanken schnell wieder ab, als mein unbekannter Sexpartner anfing auf meinem Joystick zu reiten. Ich fing an zur gleichen Zeit seine Latte zu wichsen.

Inzwischen roch das ganze kleine Hotelzimmer nach Männersex. Der Typ aus der Bar hatte sich nun auf den Rücken gelegt und seine gespreizten Beine über meine Schultern gelegt während ich ihn fickte. Als sein Körper zu zittern anfing wusste ich, dass er gleich abspritzen würde. Ich beschleunigte mein Tempo noch etwas und fing erneut an seinen Schwanz zu massieren.

„JAAA.... ICH SPRITZ AB!“ stöhnte er und befleckte seinen ganzen Oberkörper mit seiner warmen Soße.

Bei diesem Anblick konnte ich mich auch nicht mehr lange zurückhalten. Ich zog meine Latte aus seiner Arschfotze und keine Sekunde später erlebte ich meinen bisher geilsten Orgasmus. Dicke Portionen meines Saftes ergossen sich über seinen kompletten Körper. Es lief an allen Seiten von ihm herunter. Danach beugte ich mich zu ihm herab und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Zumindest an diesem Abend dachte ich nicht mehr an Max.

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Es war schon spät am Abend, als ich in meinem Sessel saß, mit einem Glas Rotwein in der Hand und auf den Anruf wartete. Dann endlich ertönte mein Handy.

„Ja?“

„Hallo Oliver hier ist Sven.“

„Ah na endlich. Und ist alles nach Plan verlaufen?“ fragte ich neugierig.

„Natürlich. Habe alles so gemacht wie du es gesagt hast. Die Bilder der versteckten Kamera sende ich dir dann gleich zu.“

„Sehr schön. Gut wir hören voneinander“ sagte ich und legte auf.

Zufrieden trank ich einen Schluck Wein.

FORTSETZUGN FOLGT...

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Donnerstag, 21. Januar 2016

Geheime Vorlieben - Kapitel 1

Erstes Kapitel: Der Klassenclown und der Außenseiter

„Autsch!“ schrie ich und landete auf dem harten Asphaltboden.

„Oh sorry, Mann. Ich hab dich echt nicht gesehen“ entschuldigte sich der Typ der mich gerade angerempelt hatte halbherzig.

Als ich wieder aufgestanden war und mir den Dreck von der Hose klopfte, hatte er mir längst wieder den Rücken zugewandt und ging weiter. Das war so typisch. Ich fühlte mich oft so, als ob ich für andere Menschen nur Luft war. Ohne Zweifel hatte es damit zu tun, dass ich so eine unscheinbare Person war. Ich war schon immer der Kleinste in meiner Klasse gewesen und so sahen die meisten einfach „über mich hinweg“. Die Hoffnung auf einen späten Wachstumsschub hatte ich nun, da ich bereits in der Abschlussklasse war, endgültig aufgegeben. Aber nicht nur von meinem Äußerlichen her war ich sehr unauffällig, ich tat mich ja noch nicht mal durch besonders gute Leistungen in der Schule oder Ähnliches hervor.

Wie jeden Tag, setzte ich mich alleine an meinen Platz in der Klasse, ich saß am Fenster, einen Sitznachbarn hatte ich nicht. Und darüber war ich auch ganz froh. Ich hatte mich damit abgefunden, dass sich Niemand sonderlich für mich interessierte. Wie so oft sah ich aus dem Fenster hinunter und beobachtete das Treiben auf der Straße, als unser Klassenlehrer herein kam. Er wollte gerade die Tür hinter sich zu machen, als noch ein letzter Schüler herein huschte. Einige der Mädels kicherten und ich schüttelte nur den Kopf. Es war Leon, er war erst dieses Jahr in unsere Klasse gekommen, weil er das Jahr wiederholen musste. Und obwohl er jetzt erst ca. zwei Wochen bei uns war, hatte er es nicht einmal geschafft vor dem Lehrer zum Unterricht zu erscheinen. Er hatte sich außerdem schnell zum Klassenclown auserkoren, ihm war jeder noch so unangebrachte Witz oder Widerspruch recht, nur um im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, also quasi das genaue Gegenteil von mir. Obwohl mir seine Art gehörig auf den Zeiger ging musste ich zugeben, dass ich ihn Tief im Inneren bewunderte. Er hatte nie Probleme damit geradeheraus zu sagen was er gerade dachte. Ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Für mich wäre so etwas undenkbar. Doch es war noch mehr als das, tatsächlich schwärmte ich auch etwas für ihn. Er war mit Abstand der Junge mit der sportlichsten Figur in unserer Klasse. Er war gut gebräunt, hatte kräftiges, dunkelbraunes Haar und seine blauen Augen bildeten dazu einen schönen Kontrast. Da er meistens in einer Jogginghose in die Schule kam, konnte ich auch schnell fest stellen, dass er einen knackigen Arsch hatte und ich musste aufpassen, dass ich ihn nicht zu auffällig und zu lange anstarrte - so wie jetzt gerade... Doch als ich meinen Namen hörte schenkte ich meine Aufmerksamkeit wieder unserem Klassenlehrer. Ich sah ihn fragend an, da ich nicht mitbekommen hatte, was genau er zu mir gesagt hatte.

„Ich habe gesagt, dass ich es schön finde, dass du dich freiwillig als Kandidat unserer Klasse für den Schulmarathon gemeldet hast Vincent!“

Ich glaubte nicht recht zu hören. Wovon sprach er da? Ich schaute auf die Liste, die an der Wand hing und man sich eintragen konnte und tatsächlich da stand es schwarz auf weiß: 'Vincent Vogel'. Doch es war eindeutig nicht meine Handschrift. Irritiert sah ich mich um und bemerkte, dass einige der Jungs ihre Köpfe zusammen steckten und leise lachten. Sie hatten sich wohl einen Spaß erlaubt und einfach meinen Namen in die Liste eingetragen! Ich war zwar wütend auf sie und hätte am liebsten lauthals geschrien, dass sie mich mit solch blöden Scherzen in Ruhe lassen sollten, doch ich traute mich einfach nicht. Außerdem wollte ich ihnen diesen Triumph nicht gönnen, also tat ich vor unserem Lehrer so, als ob ich wirklich beim Schulmarathon mitmachen wollte.

„Ich wusste ja gar nicht, dass du so sportlich bist Vincent. Also schön wir haben jetzt ein Zweierteam an Mädchen, bestehend aus Rebecca und Sarah, und von den Jungs hat sich Vincent gemeldet. Das heißt wir brauchen noch einen von euch, der mit ihm ein Team bildet. Na los Leute, Freiwillige vor!“ sagte unser Lehrer in einem so gespielt motiviertem Ton, dass es fast schon peinlich war.

Es meldet sich doch sowieso Niemand um mit mir in einem Team zu sein, dachte ich.

„Ich würde das gerne machen, Herr Neuhaus!“ sagte Leon.

Das hatte ich nun wirklich nicht erwartet.

„Dass ist zwar sehr gut gemeint Leon, aber denkst du nicht, du solltest dich besser auf den Unterrichtsstoff konzentrieren? Immerhin ist dieses Jahr deine letzte Chance.“ gab Herr Neuhaus zu bedenken.

„Aber Herr Neuhaus, sonst will doch keiner und wir brauchen doch noch einen, also? Und dieses Jahr schaffe ich es schon, gar kein Problem“ antwortete Leon und machte dabei noch eine selbstironische Geste was für allgemeine Erheiterung sorgte.

„Hmm... also gut. Dann trage ich dich gleich ein und leite die Liste ans Sekretariat weiter. Aber jetzt lasst uns endlich mit dem Unterricht beginnen.“

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Die kompletten ersten beiden Schulstunden konnte ich nicht wirklich glauben, was eben passiert war und grübelte darüber nach. Ich in einem Team mit unserem Klassenclown Leon? Der bis jetzt noch nicht mal ein einziges Wort mit mir gewechselt hat? Ob wohl die Chance bestand mich mit ihm anzufreunden? Ach so ein Quatsch, dachte ich und schüttelte meine Gedanken ab. Wahrscheinlich würden wir höchstens am Tag des Marathons ein paar Worte wechseln und das war es dann. Alles würde so weitergehen wie bisher.

Als ich in der Pause auf einer abgelegen Bank auf dem Schulgelände saß und gerade in mein Brot beißen wollte bemerkte ich wie jemand seinen Arm auf meine Schulter legte. Vor Schreck wäre mir fast mein Brot auf den Boden gefallen.

„Na alles klar bei dir, Alter?“ fragte Leon.

„Äh... ja... schon“ antwortete ich nervös.

Es war mir unangenehm, dass er so nah neben mir saß und so rückte ich ein Stück zur Seite, bis er seinen Arm wieder von meinen Schultern nahm.

„Wie oft in der Woche gehst du denn Laufen?“

„Wie meinst du das?“

„Na ich meine, wenn du dich freiwillig für den Schulmarathon gemeldet hast, gehst du doch bestimmt regelmäßig, oder? Sei mir nicht böse, aber das sieht man dir gar nicht an.“

„Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht laufen gehe.“

„Hä? Aber?“

„Weißt du, ein paar Leute aus unserer Klasse wollten sehr witzig sein und haben einfach meinen Namen auf die Liste geschrieben. Ich habe nur nichts gesagt, weil ich keinen Ärger verursachen wollte“ sagte ich und schaute peinlich berührt auf den Boden.

Ich blickte zu Leon und hatte damit gerechnet, dass er sich jetzt mit irgendeinen blöden Witz auf den Lippen von mir abwandte, doch das Gegenteil war der Fall: Er sah mir in die Augen, so tief und eindringlich wie es noch keine andere Person zuvor getan hatte. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich wirklich das Gefühl beachtet zu werden. Dann sagte er:

„Das passt zu diesen Idioten. Weißt du was Vincent? Denen zeigen wir es! Mit ein bisschen Training mach ich dich fit für den Marathon und wenn wir dann den ersten Platz abräumen schauen die ganz schön dumm aus der Wäsche.“

„Du machst Witze oder?“

„Nein ausnahmsweise nicht, das ist mein voller Ernst. Du siehst zwar etwas schmächtig und blass aus, aber wir bekommen dich schon fit, glaub mir. Am besten wir fangen so schnell wie möglich damit an. Hast du morgen Nachmittag Zeit? Wenn du mir deine Adresse gibst hol ich dich dort ab.“

Ich hätte mich am liebsten selbst gekniffen um sicher zu gehen, dass ich nicht träumte, doch das hätte ganz schön bescheuert ausgesehen also ließ ich es sein.

Leon blieb an diesem Tag noch die ganze Pause über bei mir sitzen und erzählte mir von allem Möglichen. Während ich mein Pausenbrot aß, hörte ich ihm mal mehr mal weniger aufmerksam zu, denn er redete wirklich wie ein Wasserfall, doch es war die schönste Pause, die ich jemals hatte.

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Als ich am nächsten Tag von der Schule nach Hause kam, saßen meine Mutter und meine Schwester bereits am Tisch.

„Ah da bist du ja endlich mein Schatz. Komm setzt dich, das Essen wird sonst kalt“ sagte meine Mutter.

„Ja ich bin sofort da“ antwortete ich.

„Los beeil' dich, ich will nicht, dass wegen dir mein Essen kalt wird!“ rief mir meine Schwester zu.

Nachdem ich meine Schultasche in meinem Zimmer abgestellt hatte sah ich, dass ich eine Nachricht von Leon auf meinem Handy hatte. Er hatte mich Heute nach meiner Nummer gefragt, damit wir unser Training besser planen konnten.

'Heyho Vinc! Ich bin um 4 Uhr bei dir.' schrieb er.

Als ich am Tisch saß und wir mit dem Essen angefangen hatten beschloss ich meiner Mutter davon zu erzählen, schließlich konnte ich nicht einfach ohne ihr Wissen Leute herein lassen.

„Wirklich ein Freund kommt zu Besuch? Wie schön!“ freute sie sich.

„DICH kommt mal jemand besuchen? Dass ich das noch erleben darf“ stichelte meine Schwester.

„Also wirklich Sina, hör auf deinen Bruder immer so zu ärgern!“

„ICH HABE DOCH GESAGT ER IST KEIN 'FREUND' VON MIR!“ platze es aus mir heraus.

Entgeistert starrten mich die Beiden an.

„Entschuldigung“ sagte ich kleinlaut und nahm einen Bissen.

„Ich meine wir trainieren nur zusammen, weil wir zufällig im gleichen Team für den Schulmarathon sind.“

„Ja habe ich doch verstanden. Aber sag' deinem Freund, dass er gerne zum Abendessen bleiben kann“ sagte meine Mutter und ich beschloss die Sache einfach so stehen zu lassen.

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Ich lag auf meinem Bett und las gerade ein Buch, als ich auf die Uhr schaute. Es war inzwischen 16.23 Uhr. Wie erwartet war Leon zu spät dran. Ob er wohl überhaupt kommt?, fragte ich mich. Doch genau in diesem Moment hörte ich die Türklingel. Noch ehe ich aufstehen konnte hörte ich meine Schwester durch die Wohnung schreien:

„Das ist bestimmt der Klassenkamerad von Vincent! Ich mach auf!“

Sofort sprang ich auf.

„Nein bleib stehen Sina!“ rief ich ihr noch hinterher, doch ich konnte sie unmöglich einholen.

Als ich an der Haustür ankam, hatte meine Schwester schon Leons Arm umklammert und wollte ihn in die Küche entführen.

„Lass ihn in Ruhe, Sina!“ fauchte ich sie an.

Zu meiner Überraschung hörte sie sogar auf mich, aber wie sich herausstellte nur, weil ihr Handy klingelte und sie mit einer Freundin zu telefonieren anfing.

Nun stand Leon da, in seinen Trainingsklamotten. Er trug ein enges Shirt, dass seine gut definierten Muskeln schön betonte. Mein Blick wanderte herunter über seine knappe Hose bis zu seinen strammen Waden. Ich konnte es immer noch nicht fassen, dass ich ihn jetzt regelmäßig so sehen würde!

„Willst du etwa in diesen Sachen laufen gehen?“ fragte Leon und befreite mich damit von meinem Kopfkino.

„Oh. Du hast recht, ich habe ja noch meine ganz normalen Sachen an“ sagte ich.

Mist das war peinlich, dachte ich.

„Am besten du wartest in meinem Zimmer und ich ziehe mich in der Zeit schnell um“ schlug ich vor.

Leon nickte und folgte mir dann anschließend in mein Zimmer.

„Achja, ich entschuldige mich für meine Schwester.“

„Musst du nicht. Sie ist doch ganz nett. Gut ein bisschen aufdringlich ist die Gute schon, ganz anders als ihr Bruder.“

„Ich weiß, ich weiß“ sagte ich, während ich ein geeignetes T-Shirt und eine kurze Sporthose aus meinem Schrank kramte.

„Also ich bin kurz nebenan im Badezimmer und ziehe mich um, bis gleich“ sagte ich zu Leon.

Er sah mich etwas verwundert an. Wahrscheinlich fragte er sich warum ich mich nicht hier in meinem Zimmer umzog, doch es war mir irgendwie immer unangenehm mich vor anderen umzuziehen. Besonders vor Leon. Ich musterte mich im Spiegel, nachdem ich meine Sportkleidung angezogen hatte. Irgendwie wirkte ich darin immer so verloren. Egal, darum geht es jetzt nicht, sagte ich zu mir selbst und ging zurück in mein Zimmer. Dort angekommen stellte ich mit Entsetzen fest, dass Leon in meinen Sachen stöberte. Ich konnte es nicht leiden wenn Leute das taten.

„Hey lass das!“ sagte ich zorniger als gewollt.

„Was denn? Ich hab mich doch nur etwas umgesehen. Mach dich mal locker Vinc.“

Niemand hatte mich je mit einem Spitznamen gerufen und auch das gefiel mir nicht sonderlich. Ich ging zu Leon und nahm ihm eine Sammelfigur aus der Hand um sie zurück auf ihren richtigen Platz zu stellen. Doch Leon registrierte das scheinbar gar nicht richtig. Stattdessen wandte er sich meinen Videospielen zu.

„Cool. Das zock' ich auch! Vielleicht können wir ja mal zusammen spielen.“

„Ja vielleicht...“ antwortete ich halbherzig und riss ihm auch diesen Gegenstand aus der Hand.

„Könntest du vielleicht aufhören in meinen Sachen zu wühlen? Ich mag das nicht.“

Doch Leon ignorierte mich und griff schon nach etwas neuem.

„Hör bitte auf damit!“

„Sonst was? Willst du mir sonst den Hintern versohlen?“ sagte Leon kichernd.

Auf das was dann geschah war ich nicht gefasst: Um seine Stichelei zu unterstreichen zog er hinten seine Hose herunter und zeigte mir seinen blanken Arsch.

„Na was ist? Ich wehr' mich auch nicht“ sagte er und zwinkerte mir dabei zu.

Obwohl ich genau wusste, dass er nur einen Scherz machte, war ich so sauer auf diese Aktion gerade, dass ich ohne nachzudenken ausholte und ihm mit meiner Hand einen Klaps auf seinen strammen Hintern gab. Zuerst schaute Leon etwas überrascht, doch er scherzte weiter:

„Oh, das hat aber weh getan!“

„Ach halt' doch die Klappe!“ sagte ich und schlug ihm noch einmal auf seinen nackten Arsch.

Jetzt endlich zog er seine Hose wieder hoch und hörte auf mit den Albernheiten.

„Ich mach doch nur Spaß, Vinc! Aber du hast recht, wir haben ja schließlich noch was vor Heute, lass uns gehen.“

Ich ließ Leon vorangehen damit er nicht bemerken konnte, was die Schläge auf seinen Arsch bei mir ausgelöst hatten... Ich spürte nämlich, wie mein Penis anschwoll. Zum Glück war meine Hose relativ weit und ich hatte sowieso keinen sonderlich Großen, so dass ich mein Missgeschick gut kaschieren konnte, doch ich wollte kein Risiko eingehen.

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Als wir an dem Waldstück angelangt waren, welches Leon sich für unser Training aussuchte, hatten sowohl ich als auch mein bestes Stück sich wieder im Griff. Es war ein warmer Spätsommertag und ich schwitzte schon, obwohl ich mich noch nicht mal wirklich bewegt hatte. Ich war wirklich überrascht, dass sich Leon einer Sache mit soviel Konzentration und Hingabe widmen konnte, er war wirklich ein guter Trainer. Er zeigte mir zuerst verschiedene Dehntechniken und erklärte mir auch wofür sie da waren und sogar welche Muskeln man damit einsetzte, auch wenn ich es gleich wieder vergaß. Außerdem gab er mir Hilfestellungen und ich musste aufpassen, dass ich bei den Berührungen mit seinen starken Händen nicht gleich wieder hart da unten wurde. Als wir schließlich zu Laufen anfingen passte er sein Tempo meinem an und motivierte mich. Ich hielt auch länger durch als ich es vorher für möglich gehalten hätte, doch irgendwann konnte ich einfach nicht mehr.

„Tut mir leid Leon... Aber... ich brauch 'ne Pause.“

Sofort hielt Leon an.

„Ja na klar. Du hast echt gut durchgehalten für dein erstes Mal. Komm da hinten liegt ein gefällter Baum. Setzen wir uns kurz hin.“

Ich folgte Leon zu dem Baum und wieder wanderten meine Augen automatisch zu seinem strammen Hintern, den ich eben sogar zwei mal berührt hatte. Genau wie bei mir, war Leons Shirt unter den Armen und auf dem Rücken von Schweiß getränkt. Schließlich ließen wir uns auf dem Stamm nieder. Leon streckte sich und holte tief Luft.

„Hier im Wald ist die Luft immer so schön frisch, selbst an einem so warmen Sommertag wie heute“ sagte Leon vergnügt.

„Ja das stimmt“ antwortete ich und beobachtete dabei ein paar Vögel die um ihr Nest schwirrten.

„Das macht mich immer total geil“ sagte Leon plötzlich.

„Wie bitte?“ fragte ich als hätte ich ihn nicht richtig verstanden.

„Na, die frische Luft hier. Da bekomm' ich jedes mal 'nen Ständer.“

Als ich das hörte stieg mir sofort die Schamröte ins Gesicht. Ungläubig wagte ich einen Blick zwischen Leons Beine und tatsächlich: In der engen Hose zeichnete sich mehr als deutlich eine große Beule ab.

„Außerdem gibt es nichts entspannenderes, als sich gepflegt einen runter zu holen“ fügte er dann noch hinzu und strich sich dabei über seine Hose.

„Spinnst du? Hier mitten im Wald?“ fragte ich entsetzt.

„Was ist denn schon dabei? Ist doch weit und breit keine Sau. Sag' nur du hast dir noch nie im Freien einen runter geholt?“

„Ähm... nein“ gab ich zu.

„Dann ist dir aber eine tolle Erfahrung entgangen, bis jetzt. Komm, wenn du willst gehen wir auch etwas weiter ins Gestrüpp. Dahinten die Stelle sieht gut aus.“

Ich nickte und folgte Leon. Mein Herz pochte so laut, dass ich überzeugt war, dass selbst Leon es hören könnte – Das konnte doch nicht real sein? Als wir die Stelle erreichten lehnte sich Leon gegen einen Baum und zog seine Hose samt Unterhose herunter bis zu seinen Kniekehlen. Leon war echt gut bestückt und das passte perfekt zu seinem restlichen, männlichen Körper. Ich tat es ihm gleich und ließ ebenfalls meine Hose heruntersinken. Die Situation hatte genügt um auch mir eine Latte zu bescheren, auch wenn sie im Vergleich zu Leons Riesenlümmel geradezu mickrig aussah. Als er mich dort musterte war ich darauf gefasst, dass er eine abfällige Bemerkung machen würde, doch das tat er nicht. Stattdessen schloss er seine Augen und fing an seinen Schwanz zu massieren. Ich löste meinen Blick von Leon und fing auch an zu wichsen. Er hatte nicht übertrieben, es war ein wunderbares Gefühl, vor allem wenn eine leichte Brise meinen Schwanz umschmeichelte. Zudem war es auch das erste mal, dass ich im Beisein eines anderen Jungen wichste. Und dann war es noch ein so gutaussehender wie Leon! Ich hatte wirklich Glück.

„Weißt du mich fasziniert es ja jedes mal wenn ich einen Schwanz sehe, wo die Vorhaut noch dran ist“ sagte Leon plötzlich.

„Ich hab ja leider keine.“

Erst jetzt viel mir auf, dass sein Schwanz beschnitten war.

„Darf ich sie mal anfassen?“ fragte er.

Ohne meine Antwort abzuwarten griff er bereits nach meinem Schwanz. Mit seinen Fingern zog er meine Vorhaut langsam herunter und dann wieder rauf. Als mir dabei ein leises, jedoch hörbares Stöhnen entwich musste Leon kichern.

„Was hältst du zum Abschluss unseres heutigen Trainings von einem kleinen Wettbewerb? Wer zuerst abspritzt gewinnt.“

„Und um was wetten wir?“ fragte ich.

„Naja mal überlegen. Genau: Der Verlierer muss eine Woche lang die Hausaufgaben des Siegers machen!“

„Na schön, wie du willst.“

Leon ließ meine Vorhaut los und legte wieder bei sich selbst Hand an. Er spuckte sich auf seinen Schwanz und fing an ihn intensiv zu wichsen. Dieser Anblick machte mich extrem Scharf, er ahnte wahrscheinlich nicht, dass er mir damit die perfekte Wichsvorlage lieferte. Und als ich dann noch daran dachte, wie ich ihm vorhin auf seinen nackten Arsch geschlagen hatte, war mir der Sieg sicher.

„Ahh. Ich komme!“ stöhnte ich und verteilte meinen weißen Saft auf dem Boden des Waldes.

„Das war verdammt schnell...“ sagte Leon und spuckte sich noch einmal auf den Schwanz.

Kurz darauf fing aber auch er an zu keuchen und verteilte seine Samen über die gleiche Stelle über die bereits ich gekommen war.

„Tja du hast gewonnen Vinc.“

„Ja aber meine Hausaufgaben lasse ich trotzdem nicht von dir machen. Sonst kommt da nur Mist bei raus.“ scherzte ich und Leon verpasste mir daraufhin einen leichten Hieb mit seinem Ellbogen.

FORTSETZUNG FOLGT...

Ich hoffe euch hat der erste Teil meiner neuen Reihe gefallen ;) Lob, Vorschläge und Kritik einfach direkt als Kommentar oder an „mail-an-freebird@gmx.de“!

Montag, 28. Dezember 2015

Der Mann von nebenan - Kapitel 7

Siebtes Kapitel: Begegnung im Park

Ich wurde das Gefühl einfach nicht los, dass heute irgendetwas anders war. Die Leute benahmen sich komisch. Schon als ich vorhin das Schulgelände betrat hätte ich schwören können, dass ein paar meiner Mitschüler mich anstarrten. Ich sah nach ob ich vielleicht meinen Pullover versehentlich falsch herum anhatte oder mein Hosenstall offen war, doch ich konnte nichts entdecken. Und es wurde den ganzen Morgen über schlimmer. Leute tuschelten und kicherten wenn ich an ihnen vorbei ging oder zeigten mit dem Finger auf mich. Ein paar meiner Klassenkameraden waren sehr abweisend zu mir oder machten dumme Witze über mich. Gut letzteres war jetzt nicht so ungewöhnlich, ich war es gewöhnt, dass manch einer einen Wirt über meine abgetragenen Klamotten oder so abließ, doch trotzdem: Heute war es anders.

Gerade war die vierte Stunde zu Ende, was bedeutete, dass die zweite Pause anfing. Ich war etwas hungrig und schlenderte nichtsahnend über den Schulhof Richtung Kiosk als ich buchstäblich gegen jemanden lief, der sich mir mitten in den Weg gestellt hatte. Ich erkannte Marlon aus meiner Parallelklasse. Er stand da mit verschränkten Armen und sah mich abschätzig an. Links und Rechts wurde er von zwei anderen Kerlen flankiert.

„Habt ihr irgendein Problem?“ fragte ich genervt.

„Nein wir nicht, aber du hast gleich ein Problem, du kleine Schwuchtel“ antwortete Marlon aggressiv.

Ich kannte Marlon nur flüchtig, doch bisher hatten wir nie ein Problem miteinander gehabt, umso irritierter war ich über seine Provokation.

„Hey Alter, ich will einfach nur zum Kiosk mir etwas zu Essen holen.“

„Willst dir bestimmt 'ne fette Stange Salami kaufen“ sagte einer von Marlons Begleitern kichernd.

„Ja...“ stimmte Marlon ihm zu. „Wie wir ja jetzt wissen, steckt er sich gerne lange Würstchen in den Mund.“

Peinlich berührt schaute ich runter auf den Boden. Irgendwie mussten sie herausgefunden haben, dass ich schwul bin. Doch wie war das möglich? Wie ich so in Gedanken war merkte ich nicht wie sich jemand schützend vor mich gestellt hatte. Ich traute meinen Augen nicht: Es war David!

„Hey Jungs, kommt schon lasst ihn in Ruhe“ versuchte David zu schlichten.

„Was soll das David? Warum hältst du der Schwuchtel bei?“ fragte Marlon amüsiert.

„Weil Max voll in Ordnung ist.“

„Aha stehst du etwa auf ihn? Lutschst du auch Schwänze? Ich fass' es nicht!“

Die drei Klassenkameraden von David lachten laut bis Marlon das Gesicht verzog und sagte:

„Ihr ekelt mich an!“

Dann holte Marlon plötzlich aus und stieß David mit einem kräftigen Hieb zu Boden.

„Hast du sie noch alle?!“ schnauzte ich Marlon an und zog David wieder rauf.

David klopfte sich den Schmutz von der Hose ab und wollte gerade etwas sagen als wir Herrn Schreiner, unseren stellvertretenden Schulrektor bemerkten der auf uns zu kam. Ehe wir uns versahen machten sich Marlon und die anderen Beiden aus dem Staub.

„Ist alles in Ordnung?“ fragte ich David.

„Ja alles OK. Nur meine Hose hat ein bisschen was abbekommen.“

„Was war denn da eben los?“ fragte Herr Schreiner der nun neben uns stand.

„Ähm nichts...“ sagte David. „Wir haben nur etwas... herumgealbert“ log er.

„Na schön. Ihr wisst ja, ich dulde keinerlei Gewalt hier an unserer Schule, auch nicht 'aus Spaß'.“

„Ja natürlich“ sagte ich.

Nachdem sich Schreiner verzogen hatte sahen David und ich uns einen kurzen Moment lächelnd an. Anschließend verließen wir das Schulgelände, denn David wollte eine Rauchen. Nachdem er sich eine angezündet hatte hielt er mir seine Schachtel hin und ich zog eine Zigarette heraus. Nachdem ich einen ersten Zug genommen hatte und sich meine Nerven wieder beruhigt hatten dankte ich ihm dafür, dass er mich eben verteidigt hatte.

„Keine Ursache. Die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank“ sagte David.

„Trotzdem, das hätte nicht jeder getan.“

„Vielleicht...“ sagte David und zog an seiner Zigarette.

„Sag mal Max...“ sprach David weiter. „Dieser Typ mit dem du in letzter Zeit so oft unterwegs bist, wer ist das eigentlich?“

„Oh, das ist Oliver. Er ist vor einigen Wochen in der Wohnung neben uns eingezogen“ antwortete ich ihm.

„Ihr scheint euch gut zu verstehen.“

„Ja um ehrlich zu sein ist er ein echt guter Freund geworden.“

„Max weißt du, dass ein paar üble Gerüchte über dich an der Schule im Umlauf sind?“

„Was denn für Gerüchte?“

„Naja ein paar Leute erzählen, dass du für Geld gewisse Dinge machst...“ sagte David zögerlich und strich sich dabei über seinen Kinnbart.

„Gewisse Dinge?“ fragte ich aufgeregt.

„Du weißt was ich meine, Dinge die sexueller Natur sind.“

„Ich wüsste nicht was das irgendjemanden angeht. Und selbst wenn, dann ist es meine Sache“ antwortete ich gespielt cool.

„Zwingt dich dieser Oliver dazu?“

Ich konnte nicht fassen was ich da hörte.

„Hast du sie noch alle? Das ganze geht dich außerdem überhaupt nichts an!“

David warf seine Zigarette weg und sagte dann: „Max. Es tut mir wirklich leid dir das zu sagen, aber dieser Typ nutzt dich total aus!“

„Woher willst du das wissen? Du kennst ihn doch gar nicht.“

„Max ich war im Park an dem Tag an dem dich diese Skinheads verprügelt haben.“

„Und weiter?“

David holte tief Luft und legte dann seine Hände auf meine Schultern.

„Ich habe gesehen, wie Oliver ihnen zuvor Geld in die Hand gedrückt hat.“

Ich fiel aus allen Wolken. Wie dreist konnte man nur sein um solche Lügen zu erzählen?

„Glaub mir dir Kerl hat nichts Gutes mit dir vor! Wenn du willst helfe ich dir aus der Sache heraus zu kommen.“

Wütend schlug ich seine Hände weg.

„Jetzt ist mir alles klar. Deine Alte hat mit dir Schluss gemacht und jetzt bin ich plötzlich wieder gut genug für dich! Und du glaubst im Ernst, dass ich zu dir zurück gekrochen komme indem du einen Keil zwischen Oliver und mich treibst? Du bist ein noch viel größeres Arschloch als ich gedacht habe“ sagte ich zu ihm und ging davon ohne ihm noch einen weiteren Blick zu zuwerfen.

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Die Anschuldigungen von David spukten mir noch eine ganze Weile im Kopf herum obwohl sie so abwegig waren. Es war zwar schlechtes Wetter, doch ich beschloss trotzdem zum Sktateboardfahren in den Park zu gehen um mich abzureagieren.

Doch ich blieb nicht lange. Ich machte mich gerade auf den Nachhauseweg, als ich feststellte, dass ich ganz schon Bock auf 'ne Kippe hatte. Doch leider hatte ich keine mehr und auch keine Kohle um mir welche zu kaufen. Ich sah mich um in der Hoffnung jemanden zu finden, von dem ich mir eine schnorren konnte. Doch wie so oft war der Park menschenleer und so hatte ich die Hoffnung schon fast aufgegeben. Doch zu meinem Glück erspähte ich doch noch jemanden. Auf einer Parkbank saß Andreas Fuchs der mit seiner Freundin auch bei uns im Haus wohnte. Er hatte Sportklamotten an und wirkte etwas erschöpft, scheinbar war er eben Joggen. Andreas war Mitte Zwanzig und sah verdammt gut aus. Er strich gerade mit einer Hand durch seine kurzen braunen Haare und war mit seinem Handy beschäftigt als ich auf meinem Skateboard auf ihn zugefahren kam.

„Hi Andreas“ grüßte ich.

„Hallo Max. Na alles paletti?“

„Ja im großen und ganzen. Sag mal hast du vielleicht ne Kippe für mich?“

Andreas sah mich mit seinen stechend grünen Augen ungewöhnlich lange an und schien etwas zu überlegen. Schließlich grinste er breit und sagte:

„Du hast Glück, ich hab mir eben erst ein neues Päckchen gekauft. Hier du kannst dir eine herausnehmen“ sagte er und hielt mir die Schachtel hin.

„Danke“ sagte ich und griff danach, als er es plötzlich wieder weg zog.

Fragend sah ich ihn an.

„Wenn du willst geb' ich dir das komplette Päckchen.“

Ich wollte ihm schon begeistert danken, als er weitersprach:

„Allerdings... nicht ganz ohne Gegenleistung.“

„Was soll das heißen Andreas?“

„Naja es ist ja kein Geheimnis, dass du gerne mal etwas dazuverdienst im Austausch gegen ein paar Gefälligkeiten“ sagte Andreas grinsend.

Verdammt, zumindest in diesem Punkt hatte David nicht übertrieben, scheinbar hatte sich mein Job wirklich schon herumgesprochen. Aber im Grunde hatte ich dadurch ja mehr Vorteile. Je mehr Leute davon wissen desto mehr potentielle Kunden habe ich. Also was war schon dabei?

„Okay. Aber sag mal du hast doch eine Freundin?“

„Ja aber die Alte lässt mich in letzter Zeit kaum noch ran. Und außerdem Loch ist Loch, oder? Ich hab jedenfalls ganz schön Druck da unten“ sagte Andreas und rieb sich über seinen Schritt.

„Na schön, wo sollen wir hin? Zu dir?“ fragte ich etwas nervös.

„Nein lass uns hier bleiben. Meine Freundin ist zuhause und außerdem ist hier doch Niemand der uns stört“ antwortete Andreas.

Ich sah mich kurz um.

„Ja, du hast recht.“

Und schon im nächsten Moment hatte Andreas den Bund seiner Trainingshose nach vorne geschoben und holte seinen Schwanz an die frische Luft.

„Und worauf wartest du dann?“ fragte Andreas und zwinkerte mir zu.

Ich lehnte mein Skateboard gegen die Parkbank und ging dann anschließend zwischen Andreas Beinen auf die Knie. Ich streckte meine Zunge aus und leckte damit langsam von Unten nach Oben über Andi's Latte. Dabei zuckte dieser vor Erregung. Vorsichtig zog ich seine Vorhaut zurück und umkreiste seine Eichel mit meiner Zunge.

„Ja... du hast dein Handwerk drauf, Kleiner...“ stöhnte Andreas leise.

Als nächstes massierte ich mit einer Hand seine behaarten Eier während ich seinen Schwanz allmählich in meinen Mund saugte. Andreas legte nun seine Hände auf den Hinterkopf, schloss seine Augen und genoss in Ruhe den Blowjob den ich ihm gab. Als ich das Zwitschern von ein paar vorbeifliegenden Vögeln hörte wurde mir schlagartig wieder bewusst, dass wir uns ja hier mitten in der Öffentlichkeit befanden. Wieder sah ich mich um doch es war Gott sei Dank immer noch niemand zu sehen. Das ganze war sehr Aufregend und ich musste gestehen, dass diese Situation einen besonderen Kick hatte. Mein Schwanz freute sich jedenfalls und drückt schon ungeduldig gegen die Innenseite meiner Hose. Andis Schwanz komplett in meinem Mund aufzunehmen war ganz schön anstrengend. Doch irgendwann hatte ich es geschafft und vergrub meine Nasenspitze in seinen dichten Schamhaaren. Sie rochen ziemlich streng, doch dass machte mir nichts aus, im Gegenteil. Mit einem lauten Schmatz-Geräusch ließ ich seinen Fickstab aus meinem Maul gleiten. Andreas belohnte mich dafür mit einem lauten Seufzer. Gerade fing ich an mit meiner Zunge an seinem Pissschlitz zu spielen, als er mich plötzlich an den Haaren packte und mich wider runter drückte bis er seinen Schwanz komplett in meinem Maul versenkt hatte. Dann vibrierte plötzlich Andis Handy. Er nahm es aus seiner Hosentasche und ich wollte gerade wieder mit dem Kopf nach oben, als er sagte:

„Nix da! Du machst schön weiter“ und meinen Kopf wieder nach unten drückte.

„Hey Schatz“ sagte er ins Handy.

„Ja ich bin noch im Park. Nein kein Problem dann kannst ruhig das Essen... ah... aufstellen ich bin gleich zuhause.“

Ich war geschockt wie er mit seiner Freundin telefonierte und mich dabei weiter ins Maul fickte als wäre es das normalste auf der Welt.

„Genau ich bin gerade noch ein Stückchen am Laufen, nein keine Panik ich übertreib es schon nicht. Ich liebe dich auch. Bis gleich.“

Nachdem er das Handy wieder weg gesteckt hatte zog er meinen Kopf wieder herauf und sah mich einen Moment lang an. Dann presste er seine Lippen auf meine und wir ließen unsere Zungen miteinander spielen. Als er seinen Mund wieder von meinem gelöst hatte schlug er mit seiner Latte ein paar mal gegen mein Gesicht.

„Du lutschst gerne Schwänze für Geld, stimmts?“

„Ja... ich liebe es...“ sagte ich aufgegeilt wie ich war.

„Ich weiß. Du bist ein ganz schönes Flittchen, was? Ich meine Schließlich bläst du mir einen für ein Päckchen Kippen“ stellte Andreas amüsiert fest.

„Scheiße dahinten kommt jemand. Komm.“ sagte Andreas und steckte seinen Schwanz zurück in die Jogginghose.

Wir gingen schnell hinter ein paar Büsche die in der Nähe standen. Dort angekommen machte er den Knopf meiner Hose auf und griff nach meinem Schwanz, der inzwischen ziemlich feucht war und fing an ihn zu wichsen. Dann nahm er mein Handgelenk und führte meine Hand zu seinem eigenen Prügel und so standen wir dort im Gebüsch des Parks und besorgten es uns gegenseitig mit der Hand.

Als ich Andreas aufstöhnen hörte wichste ich seinen Schwanz immer schneller und es dauerte nicht lange bis ich „Jaaa... ich komme!“ hörte.

Als ich sah wie sein Sperma heraus gespritzt kam und sich über das Laub ergoss konnte auch ich es nicht mehr länger zurückhalten. Andreas hielt seine Hand still und bildete damit einen Ring den ich fickte und kurz darauf abspritzte. Nachdem ich meine letzte Ladung verteilt hatte zog er seine Hand weg und wuschelte mir damit durch meine Haare.

„Hier hast du dir verdient“ sagte er und warf mir das Päckchen Zigaretten zu.

Danach klopfte er mir noch einmal auf die Schulter und ließ mich dann alleine hinter dem Busch zurück. Zufrieden knöpfte ich meine Hose zu und ging zurück auf zum Gehweg. Ich schnappte mir meine Skateboard machte mich auf den Nachhauseweg und genoss dabei die Zigarette die ich mir gerade erarbeitet hatte.

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Am selben Abend schrieb mir Oliver, dass er da wäre. Freudig zog ich mir etwas an und ging rüber zu ihm. Ich wollte ihn umarmen, doch er erwiderte meine Geste nicht. Er war sauer, warum wusste ich zwar nicht, doch ich würde es sicher gleich erfahren.

„Meinst du du könntest hinter meinem Rücken dein eigenes Ding machen?“

„Wovon redest du Oliver?“ fragte ich fast schon panisch.

„Tu nicht so, ich weiß was du heute Mittag im Park gemacht hast.“

Ich wurde unwillkürlich rot.

„Ach das... aber da war doch nichts dabei.“

„Aha findest du? Ich fühle mich ziemlich von dir hintergangen Max. Ich dachte wir hätten klare Regeln aufgestellt“ sagte Oliver in einem mahnenden Ton.

„Wir hatten doch abgemacht, dass ICH dir deine Kunden aussuche“

„Ja, aber...“

„Aber was? Wenn du auf unseren Vertrag scheißen willst dann lassen wir das ganze einfach sein!“

„Nein Oliver! Bitte, es war nicht so gemeint. Es tut mir leid ich habe nicht überlegt“ sagte ich flehend.

„Ja das ist so oft dein Problem.“

„Es wird nie wieder vorkommen. Ich schwöre es!“

„Na schön es war also nur ein einmaliger Ausrutscher?“

„Genau!“

„Gut dann will ich dir mal verzeihen, aber Max sag mal, hast du bei deinem kleinen Ausrutscher etwa auch abgespritzt?“

„Ähm ja, wieso?“

„Du weißt doch, dass du dich ohne mein Einverständnis nicht zu einem Samenerguss bringen sollst.“

„Wie bitte?“

„Aber Max das steht doch alles im Vertrag. Damit deinen Kunden sowohl Qualität als auch Quantität deines Spermas garantiert ist sollst du es nicht unnötig 'verbrauchen'.“

Es war mir wirklich peinlich, dass ich nicht einmal in den Vertrag hineingeschaut hatte.

„Aber sei's drum. Schwamm drüber. Allerdings muss ich eine kleine Vorsichtsmaßnahme ergreifen bis ich dir wieder voll und ganz vertrauen kann.“

Gespannt sah ich Oliver an. Er ging an einen Schrank und holte etwas heraus von dem ich nicht wusste was es sein sollte. Es sah fast aus wie ein kleiner Käfig. Doch was ist bitte schön so klein, dass es da rein passt?

„Zieh deine Hose runter.“

Ich starrte Oliver emotionslos an.

„Max?“

„Ja schon gut“ sagte ich und ließ meine Hose und Unterhose zu Boden fallen.

Oliver kam zu mir heran legte den Käfig um meinen Schwanz. Mit einem Klick-Geräusch hatte er ihn zugemacht. Oben war ein kleines Schloss befestigt. Ich war froh das zumindest meine Eier noch in Freiheit waren.

„Bis auf weiteres werden wir es so machen, dass jeder Kunde von dir bei Bedarf den Schlüssel dafür bekommt. Damit stellen wir sicher, dass du keine Dummheiten machst. Sei froh so kommst du auch selbst nicht in Versuchung“ erklärte Oliver.

„Gut Oliver wenn du meinst dass es so besser ist, hab ich kein Problem damit.“

Oliver lächelte breit. Dann umarmte er mich herzlich und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ich war so froh, dass ich bei ihm war.

FORTSETZUNG FOLGT . . .

Ausnahmsweise war das mal eine sehr kurze Wartezeit auf den nächsten Teil. Ich hoffe, dass ich in Zukunft immer etwas schneller veröffentlichen kann :* Lob, Kritik und Vorschläge gerne an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt als Kommentar!