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Sonntag, 26. November 2017

Geheime Vorlieben - Kapitel 2

Zweites Kapitel: Die geklauten Socken und das vergessene Handy

Die letzten Wochen gemeinsames Training mit Leon schienen erste Erfolge zu zeigen. Meine Mutter betonte, wann immer sie konnte, dass ich nicht mehr so blass im Gesicht sei. Mein Sportlehrer, Herr Schneider, lobte mich, dass meine Ausdauer nun viel größer war. Vielleicht war beim Schulmarathon ja doch etwas besseres als der letzte Platz für uns drin.

Doch nicht nur aus physischer Sicht war das Training ein Erfolg für mich. Mit Leon hatte ich zum ersten mal seit Jahren wieder so etwas wie einen richtigen Kumpel gefunden. Inzwischen trafen wir uns sogar außerhalb unseres Trainings: Wir gingen zusammen in die Stadt, zockten gemeinsam oder schauten Serien. Und je mehr Zeit wir miteinander verbrachten, desto mehr wünschte ich mir, es würde wieder so etwas passieren wie im Wald, damals bei unserem ersten gemeinsamen Training. Ich lag viele Nächte noch lange wach und dachte darüber nach, ob die Möglichkeit bestehen könnte, dass Leon auch schwul war. Was mir Hoffnung gab war nicht nur die Sache mit dem Wettwichsen, sondern auch, dass er eigentlich nie mit mir über Mädels reden wollte, wie ich es von einem Typ wie ihm eigentlich erwartet hätte. Mich allerdings bei ihm zu outen oder gar meine Gefühle für ihn zu offenbaren kam für mich nicht in Frage. Zu groß war meine Angst, meinen gerade erst gewonnen Freund wieder genau so schnell zu verlieren. Die Erlebnisse der nächsten Tage sollten aber dann doch alles verändern…

Es war Freitag und wie immer stand eine Doppelstunde Sport auf dem Stundenplan. Wie immer wartete ich nach dem Ende der Sportstunde darauf bis meine anderen Klassenkameraden fertig waren ehe ich selbst duschen ging. Doch dieses mal tat Leon das Gleiche. Während sich Leon auszog und durch die Tür in die Gemeinschaftsdusche trat, tat ich so als würde ich Nachrichten auf meinem Handy checken. Doch dann rief er mir plötzlich zu:

„Vinc, willst du nicht endlich auch duschen gehen? Wir sind sowieso schon spät dran und wenn wir uns jetzt nicht beeilen kommen wir zu spät zur nächsten Stunde. Ich meine von mir ist man das ja gewohnt, aber du musst dir ja nicht alle schlechten Angewohnheiten von mir abgucken, stimmt‘s?“

Leider hatte er recht. Und ich hatte keinen Bock nachsitzen zu müssen, weil ich zu spät zum Mathe-Unterricht kommen würde. Ich musste also in den sauren Apfel beißen. So zog ich mich ebenfalls aus und schnappte mein Handtuch und mein Duschgel. Als ich herein kam war Leon bereits dabei sich die Haare einzuschäumen, so dass ich einen perfekten Ausblick auf seinen nackten, sportlichen Körper hatte. Mein Blick wanderte von seinem muskulösen Oberkörper herunter über sein Sixpack bis hin zu seinem Schwanz und seinem Sack der Eindrucksvoll herunter baumelte. Als Leon zu mir rüber sah wandte ich mich schnell ab, stellte meine Dusche an und versuchte meinen halbsteifen Penis zu verbergen. Schnell versuchte ich an etwas anderes zu denken. Dann bemerkte ich, dass Leon bereits fertig war und zurück Richtung Umkleide ging. Ich warf ihm einen flüchtigen Blick hinterher, als mir etwas seltsames auffiel. Auf seinem Hintern waren zwei breite Striemen zu sehen, so als ob er mit einem Stock oder ähnlichem verprügelt worden wäre. In mir machte sich ein mulmiges Gefühl breit. Wurde er etwa zu Hause misshandelt? Noch bevor ich mir tiefer gehende Gedanken darüber machen konnte, fiel mir wieder ein wie spät ich dran war. Ich beschloss ihn später unter vier Augen mal zu fragen, was es damit auf sich hatte. Dann spülte ich schnell meine Haare aus, nahm mein Handtuch und trocknete mich ab. Zurück in der Umkleide musste ich feststellen, dass Leon schon weg war. Ich fand es merkwürdig, dass er nicht auf mich gewartet hatte und sich noch nicht mal verabschiedet hatte. Aber ich würde ihn ja gleich sowieso wieder sehen. Ich hatte mich schon fast komplett angezogen nur meine Socken konnte ich nicht finden. Ich suchte erst meine Tasche und dann die komplette Umkleide von oben bis unten ab, doch nichts. Sie waren weg.

„Scheiße!“ fluchte ich.

Gut, es war noch recht warm draußen und so war es nicht so schlimm ohne Socken herumzulaufen. Aber die Suche nach ihnen hatte mich Zeit gekostet und nun würde ich sicher zu spät kommen. Das mal wieder irgendjemand besonders witzig sein wollte und mir meine Socken geklaut hatte ärgerte mich noch mehr.

Gott sei dank hatte ich Glück im Unglück. Denn unser Mathelehrer war ebenfalls zu spät und war noch nicht da, als ich mein Klassenzimmer erreichte. Außerdem war ich nicht der Letzte der ankam. Ein paar Minuten nach mir kam Leon herein. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn, anscheinend war er her gerannt. Ich fragte mich wo er wohl jetzt noch gewesen war.

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Nach dem Unterricht musste ich noch zusammen mit Sarah aus meiner Klasse aufräumen, weil wir mit dem Ordnungsdienst dran waren. Weil Leon so schnell verschwunden war konnte ich also leider nicht mehr mit ihm reden. Ich dachte gerade wieder an seinen nackten Körper und die mysteriösen Striemen auf seinem Arsch als Sarah mich aus meinen Gedanken riss.

„Hallo?! Erde an Vincent. Jetzt schau doch mal her!“ sagte sie verschwörerisch.

„Was ist denn?“ fragte ich.

„Hier dieses Handy hab ich unter Leons Bank gefunden.“

Sie hielt es hoch und ich erkannte, dass es wirklich seines war. Dann hielt sie es mir hin.

„Was soll ich denn damit?“ fragte ich irritiert.

„Na ihr beide macht doch gerade so auf ‚Best Friends‘. Willst du es nicht mitnehmen und ihm geben? Obwohl vielleicht behalte ich es doch lieber. Dann hab ich einen Vorwand um ihm näher zu kommen.“

In diesem Moment riss ich ihr das Handy aus der Hand. Erst war sie erschrocken, doch dann grinste sie gehässig und meinte:

„Das war sowieso nur Spaß. Ich will ganz bestimmt nichts von ihm. Du brauchst also keine Angst zu haben dass ich ihn dir ausspanne.“

Nachdem sie mir noch einen abwertenden Blick zugeworfen hatte, räumte Sarah den Besen in die Ecke, schnappte ihre Schultasche und verschwand. So eine blöde Kuh!, dachte ich mir.

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Ich lief schnell zur Bushaltestelle in der Nähe der Schule, wo Leon immer auf seinen Bus wartete. Manchmal stand er noch eine Weile da und quatschte mit ein paar Leuten aus der Schule, doch jetzt war er schon weg. Ich wollte sein Handy gerade in meine Tasche stecken, als es vibrierte. Ich konnte sehen, dass er eine WhatsApp-Nachricht erhalten hatte, doch da sein Bildschirm gesperrt war blieb mir der Inhalt verborgen. Also machte ich mich auf den Heimweg.

Nach dem Mittagessen ging ich auf mein Zimmer und zockte eine Weile. Leons Handy hatte ich da schon ganz vergessen. Erst als es um ca. 20 Uhr plötzlich vibrierte erinnerte ich mich wieder daran. Inzwischen waren wohl mehrere Nachrichten angekommen. Ich überlegte ob ich Felix Zuhause anrufen sollte, doch ich hatte keine Festnetznummer von ihm. Es ihm noch vorbei zu bringen war auch keine Alternative, denn ich wusste ja noch nicht mal wo er wohnte, er war bisher immer zu mir gekommen. Doch da wir Morgen zum Training verabredet waren, beschloss ich es ihm einfach dann zu geben. Ich hatte mein Finger schon auf dem Knopf um es auszuschalten als es ein weiteres Mal vibrierte. Irgendwie nahm meine Neugierde jetzt überhand. Ich wollte unbedingt wissen, wer Leon da so oft schrieb. Ich legte mich auf mein Bett und nachdem ich noch eine Weile mit meinem Gewissen gekämpft hatte, beschloss ich meiner Neugierde doch nachzugeben. Sein Bildschirm war mit einem Sperrmuster gesichert. Da Leon es inzwischen in meinem Beisein schon oft entsperrt hatte, konnte ich mich noch so ungefähr an das Muster erinnern. Und nach ein paar Versuchen schaffte ich es endlich das Handy zu entsperren. Mein Herz klopfte wie wild, als ich auf das WhatsApp-Symbol klickte.

Das erste was ich sah, war eine Nachricht von Leons Vater.

Papa-[Tut mir leid, aber ich schaffe es heute Abend doch nicht vor 9 Uhr daheim zu sein. Wir mussten noch ein Sondermeeting einberufen. Nimm dir etwas Geld aus der Kasse und hol dir was leckeres zu Essen]-20.05 Uhr

Erst war ich etwas enttäuscht, dass es nur so eine banale Nachricht war. Doch dann erregte ein zweiter Chat meine Aufmerksamkeit. Es gab mehrere ungelesene Nachrichten von einem gewissen „Simon“. Er hatte kein Profilbild drin. Ich überlegte ob es in unserer Schule einen Simon gab mit dem Leon etwas zu tun haben könnte, doch ich kannte keinen. Als sich das Chat-Fenster öffnete sah ich mir zuerst die ungelesen Nachrichten an.

Die erste war von heute Mittag er musste sie noch während unserer letzten Schulstunde verschickt haben.

Simon-[Sobald das Geld auf meinem Konto ist, komme ich vorbei und dann darfst du wieder an meinen Socken sniffen und musst keine dafür klauen ;)]-13.24 Uhr

Simon-[Hey was ist los? Dachte du wolltest dich melden sobald die Schule vorbei ist?]-14.09 Uhr

Simon-[Ich warte immer noch auf das Bild...]-16.23 Uhr

Simon-[Das Geld ist endlich auf meinem Paypal-Konto angekommen. Frage mich zwar warum das so lange gedauert hat, aber egal. Also wann soll ich wieder vorbei kommen? Ich bringe auch extra meinen neuen Rohrstock für dich mit :D]-20.04 Uhr

Das war die aktuellste Nachricht. Ich war wie versteinert. Es kam mir so surreal vor. Ich wusste nicht, was mich mehr beschäftigte; dass Leon einem Typen Geld überwies damit dieser was weiß ich was mit ihm machte oder der Teil wo der gleiche Typ behauptet Leon habe Socken geklaut… meine Socken! Warum sollte er das alles tun? Was machte das für einen Sinn? Es half alles nichts, ich musste mir den Chat-Verlauf von einem früheren Zeitpunkt aus ansehen. Doch er war ziemlich lang und überstreckte sich offensichtlich über mehrere Wochen. Daher gab ich mich damit zufrieden erst einmal den Verlauf der letzten sieben Tage nachzulesen. Und der hatte es in sich:

Simon-[Na, machst du auch fleißig deine Übungen, die ich dir beim letzten mal aufgetragen habe?]

Als Antwort hatte Leon ein Bild von sich geschickt. Aber es war kein gewöhnliches Selfie oder so. Auf dem Bild war zu sehen wie er einen Dildo nahezu komplett in seinem Mund hatte! Und dabei war er auch noch nackt. Ich vergrößerte das Bild uns sah es mir eine Weile an, ehe ich weiter las.

Simon-[Braver Junge. Das nächste mal wenn ich vorbei komme werde ich dir meinen Schwanz noch tiefer in den Hals schieben!]

Leon-[Ja bitte! Einem vorlauten Bengel wie mir gehört das Maul ordentlich gestopft. Wann hab Ihr wieder Zeit, Meister?]

Simon-[Genau das will ich hören. Endlich hast du verstanden, dass du solche Behandlungen brauchst. Aber vergiss nicht, was ich beim letzten mal auch gesagt habe: Das ich kostenlos da war, war nur eine Ausnahme. Wenn ich in Zukunft vorbei kommen soll musst du zahlen, so wie jede andere devote Schlampe auch!]

Leon-[Natürlich Sir! Ich werde mir von meinem Vater unter einem Vorwand das Geld holen und Ecuh schicken, so wie Ihr es wünscht]

Simon-[Mich interessiert es einen Scheiß, wo du die Kohle her bekommst. Hauptsache sie ist rechtzeitig auf meinem Paypal-Konto]

Leon-[Ja, Sir!]

An dieser Stelle musste ich kurz unterbrechen. Das war einfach zu krass. Leon bezahlte also jemanden dafür, dass er ihn schlägt und sich von ihm einen Blasen lässt? Obwohl ich alleine den Gedanken daran eigentlich abstoßend hätte finden müssen merkte ich, wie mein Schwanz inzwischen steinhart war und gegen den Stoff meiner Hose drückte. Das gerade Leon, der sich sonst nie den Mund verbieten ließ, diesem Kerl so unterwürfig war machte mich verdammt geil. Ich stand auf und schloss meine Zimmertür ab. Dann zog ich meine Hose und meine Unterhose aus bevor ich mich wieder aufs Bett legte. Während ich den Chatverlauf weiter las fing ich an meine Latte zu massieren.

Simon-[Gut. Und jetzt schick mir mal noch ein Bild, wie du an deinen stinkigen Sporlatschen schnüffelst]

Und wieder hatte Leon ihm prompt ein Bild als Antwort gesendet. Es war zu sehen, wie er sein Gesicht tief in einem deutlich abgenutzten  Turnschuh vergraben hatte.

Simon-[Das gefällt dir oder? Der Gestank macht dich richtig geil, stimmt‘s?]

Leon-[Ja Meister! Bitte darf ich beim nächsten Mal an Euren Schuhen schnüffeln, Sir]

Simon-[Vielleicht. Wenn ich einen guten Tag habe und du brav genug die Schläge aushältst]

Leon-[Danke Sir!]

Inzwischen knetete ich meine Latte nicht mehr nur, sondern wichste sie richtig. Ich war sogar noch aufgegeilter als beim Wettwichsen im Wald. Im weiteren Verlauf des Chats ging es um die Details von ihrem nächsten Treffen. Wie es aussah trafen sie sich dann wirklich am Mittwoch, also vor 3 Tagen bei Leon zu Hause, als dessen Vater im Auftrag seiner Firma in einer anderen Stadt unterwegs war. Als nächstes sah ich mir noch den Verlauf von heute Morgen an.

Simon-[Also was ist nun, bereit für ein weiteres Treffen?]

Leon-[Ja, ich muss nur noch schauen wie ich heute an das Geld komme]

Simon-[Klingt für mich nach einer Ausrede. Hat dir das letzte Treffen nicht gefallen?]

Leon-[Doch! Mein Arsch tut immer noch weh davon. Werde jedes mal geil wenn ich mich hinsetze. Man sieht sogar noch ein paar Spuren]

Simon-[Echt? Zeig her!]

Leon-[Wird schwierig ich bin gerade in der Schule…]

Simon-[Na und weiter? Ihr habt doch sicher eine Toilette dort. Los jetzt!]

Einige Minuten später folgte dann wirklich ein Bild von Leons Arsch. Er hatte es wirklich auf der Schultoilette geschossen. Ich erkannte die zwei Striemen nur zu gut wieder.

Simon-[Ja, so muss das aussehen! Gut wenn du wirklich wieder Besuch von mir willst erwarte ich die Kohle noch heute auf meinem Konto]

Leon-[Ja Sir! Ich verspreche es! Ich kann es kaum abwarten. Wenn ich nur daran denke werde ich wieder rattenscharf… bekomme während dem Unterricht schon ständig eine Latte…]

Simon-[Dann erschaff dir doch Erleichterung]

Leon-[Ja eine gute Idee]

Simon-[Hast du wenigstens ein paar schön benutzte Schuhe oder Socken dabei?]

Leon-[Leider nicht]

Leon-[Aber ich hab jetzt gleich Sport, da werd ich mir was organisieren]

Simon-[Gut. Aber ich will, dass du mir ein kleines Video davon schickst!]

Danach kam die nächste Nachricht etwa 2 Stunden später ein. Es musste genau die Zeit gewesen sein zwischen unserem Sport- und unserem Mathe-Unterricht. Es handelte sich dabei um ein Video, genau wie von Simon verlangt.

Mir war inzwischen ganz warm und der Vorsaft sickerte aus meiner Eichel. Gespannt startete ich das etwa 30-sekündige Video: Leon saß wieder auf der Schultoilette. Zuerst filmte er wie er ausgiebig an meinen getragenen Socken roch und dann sogar daran leckte! Kurz darauf steckte er seine rechte Hand in eine der Socken und wichste damit seinen beschnittenen Kolben. Es dauerte nicht lange ehe er dann in mehreren Schüben abspritzte. Sein Sperma landete teils auf dem Boden und teils an der Kabinenwand. Dann war das Video auch schon vorbei. Simons Antwort kam sofort:

Simon-[Süße kleine Show. Aber du hast nicht richtig aufgepasst und dort alles mit deinem Saft bekleckert. Leck es sauber]

Ohne Aufforderung dazu, hatte Leon dann ein Bild geschickt auf dem zu sehen war, wie er sein eigenes Sperma von der vollgekritzelten Kabinenwand leckte. Und das war Zuviel für mich. Ich konnte mich nicht länger bremsen und entlud meinen Saft über meinem T-Shirt. Ein paar Tropfen davon landeten sogar auf meinem Kopfkissen. Dabei hatte ich kurz so laut aufgestöhnt, dass ich Angst hatte meine Mutter oder meine Schwester hätten das hören können. Und als meine Geilheit schließlich abgeflaut war, zog ich schnell mein Shirt aus und legte Leons Handy zurück in meine Schultasche. Das musste ich jetzt erst einmal alles verarbeiten.

FORTSETZUNG FOLGT...

Nach langer langer Zeit endlich der zweite Teil der Reihe. Hoffe es gefällt euch. Lob, Vorschläge und Kritik einfach direkt als Kommentar oder an „mail-an-freebird@gmx.de“!

Freitag, 15. Januar 2016

Der Mann von nebenan - Kapitel 8

Achtes Kapitel: Zweifel

Zu Anfang fiel mir das Pinkeln ganz schön schwer. Doch nach ein paar Tagen hatte ich genügend Übung um die Schüssel trotz meines Peniskäfigs zu treffen, meistens jedenfalls. Doch an eine andere Sache konnte ich mich einfach nicht gewöhnen. Jedes mal wenn ich geil wurde verhinderte der Peniskäfig, dass mein Schwanz 'massiv' werden konnte und so drückte er, wenn er anschwoll gegen das Gitter, was wiederum mit höllischen Schmerzen verbunden war. Ich versuchte dann immer schnell an etwas anderes zu denken, doch das half nicht immer. Manchmal hätte ich diesen verdammten Käfig am liebsten abgerissen, aber Oliver hatte ihn mir ja schließlich nicht ohne Grund gegeben.

An die problematischste Sache hatte ich allerdings gar nicht gedacht. Und so lief es mir Donnerstags morgens eiskalt den Rücken herunter, als ich nach dem Aufwachen feststellte, dass ich gleich in der ersten Doppelstunde Sport haben würde. Wie würden meine Klassenkameraden wohl reagieren, wenn sie dieses Teil entdecken? Die meisten Leute auf meiner Schule behandelten mich in letzter Zeit sowieso merkwürdig. In meinen normalen Klamotten konnte man den Peniskäfig nicht erkennen und zum Glück war das Geräusch, dass er machte, wenn ich mich bewegte und das kleine Schloss dagegen schlug kaum hörbar. Doch ich würde mich ja gleich umziehen müssen und nach dem Sportunterricht auch noch duschen. Ich beschloss meine Sportklamotten schon gleich hier zuhause anzuziehen. So hatte ich zumindest eine Gelegenheit vermieden, in der mein kleiner neuer 'Schmuck' entdeckt werden konnte. Ich zog mir zudem eine eng anliegende Unterhose unter die weite Sporthose und fühlte mich damit einigermaßen sicher.

Wie immer wenn das Wetter es zuließ fuhr ich auf meinem Skateboard zur Bushaltestelle. Den Bus erwischte ich noch gerade im letzten Moment. Ich ging durch die Reihen und sah Tobi aus meiner Klasse, neben ihm war noch ein Platz frei auf dem sein Rucksack lag. Ich kam auf ihn zu und sagte:

„Morgen Tobi. Darf ich mich zu dir setzen?“

Es war eigentlich eine rhetorische Frage, was sollte er schon dagegen haben? Aber Tobi schien ungewöhnlich lange zu überlegen und sah mich etwas misstrauisch an. Ich fand das ziemlich seltsam schließlich war Tobi bisher immer vorbehaltlos nett zu mir gewesen auch wenn wir jetzt nicht gerade dicke Freunde waren. Irgendwann sagte er dann doch zögerlich:

„Klar Max, setz' dich“.

Jetzt platzte mir langsam der Kragen. Was war denn auf einmal los mit allen? Hatte ich ihnen irgendwas getan? Ich beschloss der Sache endlich auf den Grund zu gehen.

„Hör mal Tobi, hab ich seit kurzem einen großen roten Pickel auf der Stirn, der mir selbst noch nicht aufgefallen ist, oder was?“

„Was meinst du?“ fragte Tobi zurück ohne mich dabei anzusehen.

„Ach komm schon. Ich merk doch, dass ihr in letzter Zeit so komisch zu mir seid. Fast keiner redet mehr mit mir oder will sich länger als unbedingt nötig in meiner Nähe aufhalten, als ob ihnen irgendetwas peinlich wäre!“

„Das... musst du dir einbilden...“

„Verarsch mich nicht Tobi. Komm schon hab ich dir irgendetwas getan?“

„Nein Max... es ist nur...“

„Es ist nur was? Jetzt sag schon!“

„Weißt du ein paar Leute auf der Schule verbreiten Gerüchte über dich.“

„Was für Gerüchte?“

Tobi wischte sich übers Gesicht und nahm tief Luft ehe er etwas sagte.

„Naja die sagen, dass du...“ fing Tobi an und wurde dann leiser ehe er weitersprach. „...dass du dich nackt im Internet zeigst und dich für Geld von Männern befummeln lässt.“

Meine schlimmste Befürchtung hatte sich also bewahrheitet: David hatte mich neulich nicht angeschwindelt. Irgendwie war die Sache raus gekommen. Ich versuchte entspannt zu lächeln.

„Und glaubst du den Scheiß etwas? Du weißt doch wie die Leute auf unserer Schule sind“ sagte ich gespielt gelassen.

„Hmm... keine Ahnung.“

„Komm schon Tobi. Weißt du noch als Michelle Gerber nach den letzten Sommerferien etwas zugenommen hatte und jeder herumerzählte sie wäre schwanger? Die Leute wollen sich doch nur das Maul über jemanden zerreißen und jetzt bin ich anscheinend dran.“

„Vermutlich hast du recht... Tut mir leid Alter“ entschuldigte sich Tobi und ich war froh die Situation noch einigermaßen gerettet zu haben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Als unsere Lehrerin den Sportunterricht beendete, meldete ich mich freiwillig dafür die Geräte wegzuräumen. Ich trödelte etwas herum und ließ mir extra viel Zeit dabei. Mein Plan war, dass die anderen bereits fertig waren, wenn ich zurück zur Umkleide kam. Und tatsächlich, als es soweit war verließen gerade Tobi und Cem die Umkleideraum. Sie fragten mich warum ich so lange trödeln würde schließlich hätte die Pause bereits angefangen und die anderen seien alle schon weg.

Schnell zog ich mich aus und hüpfte unter die Dusche. Ich hatte mich gerade mit Duschzeug eingeseift als ich Schritte hörte und mich instinktiv zum Eingang des Duschraums umdrehte.

„Bist du immer noch nicht fertig? Ich hab mein Duschzeug hier stehen lassen und...“

Scheiße. Schnell hielt ich meine Hände vor den Peniskäfig, doch es war zu spät.

„Alter, was hast du da?“ fragte Tobi perplex.

„Ähm gar nichts!“

Da kam Tobi näher und riss mir den Arm weg. Nach einem kurzen Blick zwischen meine Beine trat er entsetzt einen Schritt zurück.

„Es stimmt also doch! Du bist ne perverse Sau!“

Ich stand da komplett nackt und mit knallrotem Gesicht. Ich wollte etwas erwidern doch ich fand keine Worte. In Panik legte ich meine Hand auf Tobis Schulter so als ob ich ihn beruhigen wollte, doch er schlug sie weg.

„Lass deine Wichsgriffel von mir! Ich geb dir bestimmt kein Geld dafür dass ich mit dir rumschwule! Warte nur bis die anderen das hören.“

Ich war verzweifelt und in meinen Augen sammelten sich Tränen. Wenn er den anderen wirklich davon erzählte waren meine Tage an dieser Schule gezählt. Doch plötzlich riss mich eine andere Stimme aus meinen Gedanken.

„Hör auf in diesem Ton mit Max zu sprechen.“

Es war David!

„Aha bist du etwa hier weil du ihn dafür bezahlt hast, dass er dir einen Bläst oder wie?“

Auf einmal hatte ich einen ganz kurzen Moment einen Art Filmriss. Das nächste was ich sah, war wie Tobi auf dem Boden lag und sich die Hand vor auf den Mund hielt. Es tropfte Blut auf die Fliesen, welches von dem Wasser, das immer noch lief in den Abfluss gezogen wurde.

Tobi rappelte sich auf und suchte das Weite ohne etwas zu sagen. Er warf mir nur einen zornigen Blick zu und verschwand. Dann schaltete David das Wasser aus und kam zu mir.

„Ist mit deiner Hand alles in Ordnung?“

„Mit meiner Hand? Oh!“

Erst jetzt bemerkte ich den Schmerz in meiner rechten Hand, die immer noch zu einer Faust geballt war. Ich hatte noch nie in meinem Leben jemandem ins Gesicht geboxt und obwohl ich Tobi damit außer Gefecht gesetzt hatte, wusste ich jetzt schon, dass ich es wohl nicht mehr tun würde, so wie meine Hand jetzt vor Schmerz pochte.

Ich trocknete mich schnell ab und zog mich an. Vor der Sporthalle rauchte David eine Zigarette und wartete auf mich. Wir gingen ein paar Meter hinter die Halle, wo in der Regel keine Leute waren und lehnten uns an die Wand.

„Was wolltest du eigentlich in der Umkleide? Du hast doch heute gar kein Sport“ sagte ich.

„Um ehrlich zu sein habe ich nach dir gesucht. Deine Klassenkameraden haben mir gesagt, dass du noch dort bist. Ich wollte mich entschuldigen.“

„Entschuldigen? Wofür denn?“

„Naja dafür dass ich Oliver das letzte mal so schlecht gemacht habe, ich weiß du magst ihn sehr.“

Ich sah in Davids Augen und musste lächeln. Die Wut, die ich seit damals auf ihn hatte war wie verflogen.

„Red' keinen Mist. ICH bin Derjenige der sich entschuldigen muss. Ich habe letztens total überreagiert und war nicht fair zu dir. Und du warst jetzt schon zum zweiten Mal mein Retter in der Not.“

„Ach was, du konntest dich doch eben gut alleine verteidigen“ sagte David.

Anschließend nahm er meine Hand.

„Auch wenn du jetzt eine geschwollene Hand dafür kassiert hast“ bemerkte er kichernd.

Ich wusste nicht recht wie mir gerade geschah, doch ich konnte in diesem Moment nicht anders als David gegen die Wand zu drücken und meine Lippen auf seine zu pressen. Er war sichtlich verwundert darüber, doch nach der Schocksekunde erwiderte er meinen Kuss und öffnete seine Lippen. Langsam kamen in mir wieder die schönen Erinnerungen an die Abende mit ihm an der Skaterbahn hoch. Als ich merkte wie mein Schwanz sich auch anfing zu 'erinnern' und sich aufpumpte löste ich unseren Kuss und verzog mein Gesicht vor Schmerz.

„Max?“

„Ähm schon okay...“

David schien zu wissen was los war und fragte dann zögerlich:

„Du musst es mir nicht erzählen wenn du nicht willst, aber warum trägst du dieses Ding eigentlich?“

Erst jetzt wieder wurde mir bewusst, dass ja auch David den Peniskäfig gesehen hatte. Es war mir fast schon peinlich, doch ich beschloss es ihm zu erzählen. Und nicht nur das, ich erzählte ihm die Ganze Geschichte von mir und Oliver von Anfang bis Ende. Es war irgendwie befreiend mal mit einer anderen Person als Oliver über die ganze Angelegenheit reden zu können.

„Ich verstehe. Weißt du ich will die ganze Sache jetzt gar nicht moralisch beurteilen, das ist dein Bier. Aber trotzdem: Mach dir einfach mal heute Abend ein paar Gedanken darüber, ob du wirklich denkst, dass das so wirklich das Beste für dich ist. Ich meine allein schon, dass du bisher noch kein einziges mal Geld von Oliver bekommen hast, seit du den Vertrag unterschrieben hast kommt mir schon etwas spanisch vor“ sagte David nachdenklich.

„Ja das stimmt schon“ musste ich zugeben. „Außerdem sagt er mir fast nie vorher beschied wenn er einen Auftrag für mich hat. So als ob ich immer direkt springen müsste, wenn er es will.“

Jetzt war ich David doch dankbar, dass er mir ein paar Denkanstöße gegeben hatte.

„Am besten ist wohl, du sprichst Oliver einfach mal auf diese Ungereimtheiten an, dann siehst du ja, wie er reagiert.“

„Genau. Denke David“ sagte ich und umarmte ihn fest.

David sagte nichts weiter sondern strich mir durch meine Haare. Dann ließ er mich plötzlich los.

„Verdammt wie spät ist es eigentlich?“ fragte er aufgeregt.

Ich sah auf mein Handy. Die Pause war längst vorbei! Schnell sprinteten wir zurück zu unseren Klassenräumen.

Dort angekommen klopfte ich an der Tür und ging hinein.

„Aha da bist du ja Max. Hättest du die Freundlichkeit uns zu erzählen wo du so lange gewesen bist?“ wollte meine Deutschlehrerin wissen.

„Entschuldigung. Ich hab einfach die Zeit vergessen.“

„Entschuldigen kann ich dass natürlich nicht, aber jetzt setzt dich schnell auf deinen Platz. Ach ja ich habe ja noch eine Mitteilung für dich. Du sollst nach Schulschluss ins Büro von Herrn Schreiner kommen. Er will ein Gespräch mit dir führen.“

„Und um was geht es?“

„Das wirst du ihn dann schon selbst fragen müssen. Und jetzt setzt dich, ich werde mich nicht noch einmal wiederholen.“

Ob Tobi den Vorfall von eben wohl gemeldet hatte? Verdammt, diese ganze Sache mit Oliver brachte mich immer mehr in Bedrängnis...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Als die letzte Unterrichtsstunde vorbei war, schaute ich auf mein Handy und bemerkte, dass ich eine Nachricht von Oliver hatte.

'Hab jetzt einen Auftrag für dich. Wo bist du?'

Na toll, schon wieder so kurzfristig, dachte ich mir.

'Tut mir leid ich habe jetzt erst Schulschluss und muss noch zu einem Gespräch mit dem stellvertretenden Schulleiter, das wird wohl nichts' antwortete ich.

'Das trifft sich gut! Dein Auftrag ist nämlich zufälligerweise an deiner Schule. Geh ruhig zu deinem Gespräch. Dein Klient wird dich danach dort abholen'

'Und wer soll das sein?'

'Keine Bange, er wird sich dir früh genug zu erkennen geben' war Olivers Antwort.

Allmählich ging mir diese Geheimniskrämerei auf die Nerven. Aber gut. Ich fragte mich ob es wohl ein anderer Schüler war? Oder gar ein Lehrer?

Jedenfalls machte ich mich nun auf zum Büro von Herrn Schreiner. Nervös klopfte ich und hörte schon kurz darauf seine dunkle Stimme, die mich hereinbat. Als ich sein Büro betrat stand Herr Schreiner auf und zeigte mit seiner Hand auf den Stuhl vor seinen Schreibtisch. Herr Schreiner war einer der respekteinflößendsten Menschen die ich je kennen gelernt hatte. Er hatte eine sehr breit gebaute Statur und war bestimmt fast zwei Meter groß. Neben ihm sah jeder so klein und unwichtig aus. Er strich mit seiner Hand durch seinen dichten braunen Bart und sagte dann:

„Du bist also Max Lehmann, richtig?“

„Ja, der bin ich“ sagte ich nachdem ich mich hingesetzt hatte.

Herr Schreiner ging langsam um mich herum und spielte dabei mit seiner Krawatte. Dann sah er mich über seine Brille hinweg an und fragte:

„Hast du eine Ahnung warum ich dich herbestellt habe?“

Er strahlte dabei so eine Autorität aus, dass es mir schwer viel nicht in Panik auszubrechen. Es hatte wohl keinen Zweck sich dumm zu stellen.

„Ich denke schon“ antwortete ich kleinlaut.

„Na also ich höre?“

„Sie meinen wahrscheinlich die Sache von vorhin nach dem Sportunterricht. Ich werde mich bei Tobi entschuldigen, das ver...“

„Was redest du? Davon spreche ich nicht!“ schnitt mir Herr Schreiner das Wort ab.

Fragend sah ich ihn an. Daraufhin setzte er sich an seinen Schreibtisch und klappte seine Laptop auf. Er drückte ein paar Tasten und drehte ihn dann in meine Richtung. Es wurde ein Video abgespielt und ich kannte es nur zu gut – ich wäre fast vor Schreck vom Stuhl gefallen.

„Das bist doch du auf diesem Video oder?“ fragte er und nahm anschließend seine Brille ab.

„J... ja... das bin ich“ stotterte ich während ich mich selbst auf dem Video sah, auf dem ich gerade dabei war meinen Schwanz zu massieren und in die Kamera zu halten.

Verdammte Scheiße, wie war dieses Video in Umlauf gekommen? Oliver hatte doch gesagt es wäre nur einer begrenzten, vorher von ihm ausgewählten Anzahl an Personen zugänglich!, fluchte ich innerlich.

„Dir ist sicher klar, dass das ein Grund für einen Schulverweis darstellt?“

Resigniert nickte ich. Herr Schreiner stand wieder auf und baute sich bedrohlich neben mir auf.

„Zu deinem Glück bin ich der einzige der Lehrkräfte der im Besitz dieses Videos ist. Und ich muss wirklich sagen mir hat deine kleine Show ganz gut gefallen!“

„Sie... Sie waren einer der Zuschauer?!“

„Genauso ist es, Junge. Und nachdem ich dir zugeschaut hatte, wie du es dir hemmungslos vor den Augen anderer Leute besorgst, musste ich dich einfach buchen.“

Herr Schreiner kam noch einen Schritt näher an mich heran, so dass ich ihm direkt dahin blicken konnte, wo er sein bestes Stück verbarg und es war bereits deutlich zu erkennen. Also war er mein heutiger Auftrag, damit hätte ich nie im Leben gerechnet!

Er grinste breit während er seinen Reißverschluss öffnete und seinen Schwanz aus dem Hosenschlitz zog. Obwohl er erst halbsteif war, war es ein ganz schön beeindruckender Anblick. Als nächstes löste er den Knoten seiner Krawatte und zog sie aus. Er band sie anschließend um meinen Hals und zog meinen Kopf zu seinem anschwellenden Schwanz heran. Ohne, dass er etwas zu mir sagte öffnete ich willig meinen Mund und schon presste Herr Schreiner seine Wurst zwischen meine Lippen.

„Dann wollen wir doch mal sehen ob du kleine Schlampe dein Geld wert bist.“

Als ich diesen Satz hörte spürte ich wie das Blut in meinen Schwanz schoss. Vor Schmerz versuchte ich meinen Kopf wegzuziehen, doch Herr Schreiner fing an zu lachen und holte etwas aus seiner Hosentasche.

„Das hier würdest du wohl gerne haben, was?“ fragte er und hielt einen kleinen Schlüssel hoch.

Ich wollte mit einem 'ja, bitte' antworten, doch da ich meinen Mund ja voll hatte kam nur ein unverständlicher Laut heraus. Herr Schreiner schien meine Antwort aber zu kennen und schüttelte den Kopf.

„Nein erst mal arbeitest du etwas für dein Geld“ sagte er und zog fester an der Krawatte.

Ich bekam kaum Luft doch ich tat mein Bestes und verwöhnte Herrn Schreiners Latte, die nun voll in Blüte stand.

„Ja... DAS kannst du...“ stöhnte der Mann.

Er schloss die Augen und fing buchstäblich an mir ins Maul zu ficken, dabei knöpfte er sein Hemd auf. Ich war nicht sehr überrascht, dass er solch gut definierte Brustmuskeln hatte. Ich fragte mich, was wohl passieren würde, wenn jetzt unerwartet jemand hereinplatzte. Aber im Grunde genommen war es mir egal, schließlich tat ich nur meinen Job!

Irgendwann zog Herr Schreiner seinen Fickstab aus meinem Bund und zog mich an der Krawatte zu sich herauf. Er führte meinen Kopf zu seiner leicht behaarten Brust. Ich streckte meine Zunge heraus und fing an an seinen Brustwarzen zu spielen.

„Ja, du kennst dein Handwerk“ lobte er mich.

Ich nuckelte an seinen Nippeln und vergaß dabei den Schmerz den mir der Peniskäfig bescherte. Dann zog Herr Schreiner wieder ruckartig an der Krawatte und zog mich noch weiter hinauf. Er beugte sich etwas zu mir herunter, da er doch ein gutes Stück großer war als ich, und küsste mich. Sein Bart kitzelte etwas, aber Herr Schreiner beherrschte das Spiel mit seiner Zunge perfekt. Während wir uns leidenschaftlich küssten zog er erst sein Hemd und dann seine Hose aus. Danach half er mir dabei mich aus meinen lästigen Klamotten zu befreien und so standen wir beide völlig nackt und eng ineinander verschlungen in seinem Büro. Herr Schreiner rieb dabei seine Latte gegen den Peniskäfig und ich spürte wie der Schmerz wieder anfing. Ich sah ihn flehend an und erweichte damit scheinbar sein Herz.

„Na gut, mein Junge. Du warst ja sehr brav, dann will ich mal nicht so sein“ sagte er und kramte den begehrten Schlüssel aus seiner Hose.

Nachdem er den Peniskäfig entfernt hatte wuchs mein Schwanz in Sekunden zu einer ansehnlichen Latte heran. Es war ein so verdammt befreiendes Gefühl, dass ich dachte ich wäre im Himmel! Herr Schreiner ging in die Hocke und saugte meinen Schwanz gierig in seinen Mund.

„AHHRG! JAAA!“ stöhnte ich lauter als geplant.

Herr Schreiner konnte mindestens so gut blasen wie er küssen konnte und schenkte mir so den intensivsten und besten Blowjob den ich bis dahin hatte.

„Herr Schneider... hören Sie besser auf, sonst spritz ich gleich ab!“ warnte ich den stellvertretenden Schulleiter.

Doch er hörte nicht auf mich sondern lutschte unbeirrt weiter. Dann nahm er sogar noch seine Hand hinzu. Das war zu viel für mich.

„ICH KOMME!!“ stöhnte ich laut und gab meinen Saft frei.

Herr Schreiner dachte nicht daran meinen Schwanz aus seinem Mund zu lassen. Und so spritzte ich meine komplette Ladung in ihm ab und er schluckte sie ohne, dass ein Tropfen davon seinen Mund verließ. Als mein Orgasmus nachließ bekam ich schon ganz weiche Knie, doch erst als auch das letzte Tröpfchen herausgemolken war, gab er meinen Schwanz frei. Er wischte sich mit seinem Arm über den Mund und sagte:

„Ahh... das war ein köstlicher Energy-Drink!“

Ich sank erschöpft auf den Stuhl, doch Herr Schreiner war noch lange nicht fertig mit mir. Er schob die Sachen, die auf seinem Schreibtisch lagen zur Seite und hob mich anschließend darauf. Ich wusste was mein Kunde wollte und so streckte ich ihm breitbeinig meinen Arsch hin. Daraufhin öffnete Herr Schreiner eine Schublade des Schreibtischs und nahm ein Kondom und eine Flasche Gleitgel hervor. Er rollte sich das Kondom über seinen großen Schwanz und seifte ihn danach mit dem Gleitgel ein. Ich spürte wie er mit seinen Fingern mein pochendes Loch auseinanderzog und es ebenfalls mit dem Gel beträufelte. Trotz des Gleitgels war es nicht so leicht seinen Prachtprügel in mich hereinzulassen.

„Jaaaa, wusste ich doch, dass du ne geile enge Jungenfotze hast!“ stöhnte Herr Schreiner.

Als er sich langsam aber sicher seinen Weg hinein bahnte, richtete sich mein eigener Schwanz wieder auf. Und als er ihn komplett in mir versenkt hatte und mit leichten Stößen anfing mich zu penetrieren, stand er wieder wie eine Eins. Herrn Schreiner entging dieses Detail natürlich nicht und so fing er an meinen Schwanz im gleichen Rhythmus zu wichsen, wie er mich fickte. Bald war der Raum erfüllt von unserem stetigen Stöhnen.

„Jaa... fick mich, wie eine Hure!“ spornte ich ihn an.

Ich erschrak, dass diese Worte so aus mir herausgeplatzt waren.

„Du BIST ja auch eine Hure“ antwortete er und beschleunigte sein Tempo abermals.

Und wieder bahnte sich ein Orgasmus in mir an.

„Ich spritz' gleich schon wieder ab!“

Daraufhin sah ich verwundert wie Herr Schreiner eine leere Kaffeetasse unter meinen Schwanz stellte.

„Ich will keinen Tropfen davon verschwenden“ sagte er.

„Ja...! Dann melk' es alles raus!“ stöhnte ich.

Ich war so aufgeteilt wie schon lange nicht mehr. Und als die erste Ladung meines Spermas heraus gespritzt kam und in der Kaffeetasse landete spürte ich auch Herrn Schreiner am ganzen Körper zittern. Ich war nur etwas traurig, dass sein Männersaft von dem Kondom aufgefangen wurden.

Nachdem wir beide unseren letzten Schuss freigesetzt hatten gab er mir noch einmal einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Danach zog er seinen Schwanz aus meinem Loch und zog das Kondom ab. Darin hatte er eine ordentlich Ladung eingefangen. Er ging um den Schreibtisch nahm die Kaffeetasse in die ich abgefeuert hatte und presste seine Wichse aus dem Kondom ebenfalls in die Tasse. Mit einem kleinen Löffel verrührte er unsere frischen Samen. Fasziniert beobachtete ich, wie er die Tasse an seinem Mund ansetzte und den kompletten Inhalt herunter schlürfte. Als er die Tasse abgestellte hatte sah ich, wie noch etwas Sperma in seinem Bart klebte. Doch er bemerkte es selbst und leckte es mit seiner Zunge auf. Anschließend sagte er:

„Entschuldige, dass ich dir nichts abgegeben habe, aber ich bin quasi süchtig nach dem Zeug!“

Als ich mir gerade meine Hose wieder anziehen wollte hielt mich Herr Schreiner davon ab mit den Worten:

„Hast du nicht etwas vergessen, mein Junge?“

Ach verdammter Mist, dachte ich. Und sah widerwillig zu, wie er mir den verhassten. Peniskäfig wieder anlegte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich war überrascht als ich aus der Schule kam und David entdeckte.

„Was machst du denn noch hier?“ fragte ich.

„Na ich wollte doch wissen, was bei deinem Gespräch herausgekommen ist. Das hat ganz schön lange gedauert. Bekommst du viel ärger?“ fragte David.

Ich wusste nicht woher er von dem Gespräch erfahren hatte, doch ich harkte nicht nach.

„Nein zum Glück nicht. Aber der alte Schreiner hat mich ganz schön ran genommen“ sagte ich und musste darüber lächeln, dass David nicht ahnte, dass ich es wörtlich damit meinte.

„Gott sei dank. Ich hätte auch im Notfall für dich ausgesagt. Hier“ sagte David und bot mir eine Zigarette an.

„Danke, Mann.“

„So ich muss jetzt nach links“ bemerkte David. „Wenn du willst könnten wir uns ja später noch treffen und ein bisschen mit dem Board in den Park?“

„Klar, hört sich gut an“ antwortete ich.

Wir verabschiedeten uns und als ich an der Bushaltestelle saß sah ich, dass Oliver mir eine Nachricht geschickt hatte.

'Gute Arbeit!'

Nachdenklich sah ich hinauf in den bewölkten Himmel. Ich musste wirklich mit Oliver reden.

FORTSETZUGN FOLGT...

Lob, Vorschläge und gerne auch Kritik einfach direkt als Kommentar oder an „mail-an-freebird@gmx.de“!

Samstag, 2. November 2013

Patrick's neues Leben - Kapitel 14

Vierzehntes Kapitel: Herr Schneider

Meine Lust auf Schule war heute gelinde gesagt ziemlich im Keller. Grandpa war nun schon vor zwei Wochen zurück nach Bayern gefahren. Ich vermisste ihn jetzt schon sehr. Zum Glück standen die Sommerferien vor der Tür. Granpa hatte mir versprochen, dass ich in den Ferien zu ihm kommen dürfe, außerdem hatte er mir ein Praktikum in der Firma in der er arbeitet besorgt! Doch ich musste mich noch etwas Gedulden und die letzten Schultage irgendwie überstehen.

Gerade hatten wir die letzte Stunde für heute: Sport. Unser Klassenlehrer Herr Schneider hetzte uns mal wieder gnadenlos über das Schulgelände. Die Sonne brannte ebenso erbarmungslos und der Schweiß floss in Strömen.

„Du wirst also vier Wochen lang nicht hier sein?“ fragte Felix, der im Gleichschritt mit mir lief entsetzt.

„Keine Panik du wirst die Zeit ohne mich schon aushalten“ sagte ich zuversichtlich.

„Das sagst du so einfach... Mein Vater muss in den Ferien auf Geschäftsreise, du bist bei deinem Opa und ich gammele hier alleine 'rum. Ich werde mich hier bestimmt tierisch langweilen.

„Patrick! Felix! Ruhe jetzt!“ schnauzte uns Herr Schneider von der Seite an.

Nachdem wir ein paar Meter weiter gelaufen waren und unser Lehrer außer Hörweite war, sagte ich zu Felix:

„Ich werde ja nicht die ganzen sechs Wochen weg sein. Außerdem ist mein Dad ja hier. Ich sage ihm einfach, dass er sich gut um dich <kümmern> soll.“

„Naja, das könnte ein kleiner Trost sein“ antwortete Felix zwinkernd und sagte dann:„Mann der Schneider kennt wirklich keine Gnade, er hetzt uns hier in sengender Hitze von A nach B. Ich bin schon total fertig... wenn der wüsste, dass mich Sport immer so rattig macht.“

Ungläubig sah ich auf Felix Hose, wo sich eine deutliche Beule abzeichnete. Als ich Felix wieder in die Augen blickte grinste er mich an und ich grinste zurück.

„Was hältst du davon, wenn wir uns nach der Stunde beim Umziehen etwas mehr Zeit lassen?“ fragte ich Felix, genau wissend, dass er wusste wie ich das meinte.

„Na klaro mein kleiner versauter Kumpel“ sagte er und gab mir einen Klaps auf den Hintern.

„FELIX, PATRICK! Es reicht! Sofort hier her!“

Mist wir hatten unseren Lehrer ganz vergessen. Er war zwar nicht nah genug um zu verstehen worüber wir uns unterhielten, aber dass wir redeten hatte er zweifelsohne mitbekommen.

Als wir vor unserem Lehrer standen bemerkte ich, dass die Hitze auch an ihm nicht spurlos vorbei gegangen war. Unter seinen Armen, waren zwei dunkle, nasse Flecken zu sehen... und zu riechen. Männerschweiß machte mich ohnehin schon immer tierisch an, aber es kam noch hinzu, dass unser Klassenlehrer Herr Schneider ziemlich gut aussah: Er war für Ende 30 top in Form hatte ein hübsches Gesicht, braune Haare und einen Vollbart. Er strahlte eine natürliche Männlichkeit aus, genauso wie mein Dad oder Andreas.

„Verstanden?!“

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen.

„Ähm jawohl“ log ich.

Als wir uns umdrehten fragte ich Felix was unsere Strafe war. Dieser antwortete fröhlich:

„Wir müssen nach der Stunde Alleine den Platz aufräumen. Das heißt die anderen sind schon so gut wie fertig mit umziehen, wenn wir zurück kommen; wir haben dann die Umkleide für uns. Etwas besseres konnte uns gar nicht passieren.“

Als wir dreißig Minuten später alle Sportgeräte in den Schuppen geräumt hatten und die Umkleide erreichten, waren nur noch drei andere Jungs drin, die sich ihre letzten Sachen anzogen.

Felix und ich wollten uns gerade ausziehen und unter die Dusche gehen, als sein Handy plötzlich klingelte. Ich bekam zwar nicht mit um was es ging, aber Felix schien ziemlich besorgt.

„Was ist los?“ fragte ich ihn, nachdem er das Handy wegsteckte.

„Ich werde mich später zuhause duschen und umziehen. Meine Mutter war am Telefon. Sie hat erzählt, dass meine Oma eben ins Krankenhaus musste. Sie fährt jetzt sofort hin und ich soll ihr entgegenlaufen. Sorry, Patrick.“

„Ach du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen. Beeil dich Felix.“

„Okay bis später Patrick, ich melde mich“ sagte er und verließ zusammen mit unseren anderen drei Klassenkameraden die Umkleide.

Nun saß ich hier, alleine und immer noch scharf. Ich beschloss mich schnell zu duschen, in der Hoffnung, dass das kühle Wasser mich wieder „nüchtern“ machen würde. Doch auch, als ich das Wasser abdrehte streckte mir mein bestes Stück immer noch seinen kleinen Kopf entgegen. Also gut, dachte ich. Es ist ja sowieso niemand mehr hier... Und so setzte ich mich nackt auf eine Holzbank in der Umkleide und fing an meine Latte zu massieren. Da bemerkte ich, dass gegenüber von mir eine Sporttasche unter einer Bank stehen. Sie kam mir nicht bekannt vor, jedenfalls war sie von keinem meiner Klassenkameraden. Von der Neugierde gepackt wanderte ich durch den Umkleideraum zu der mysteriösen Tasche. Ich ging in die Hocke und zog sie unter der Bank hervor. Ich zögerte kurz, doch dann machte ich vorsichtig den Reißverschluss auf. In der Tasche befand sich eine Trinkflasche, eine Flasche Duschgel und... verschwitzte Sportklamotten. Gehörte sie doch jemandem aus meiner Klasse? Ich griff hinein und zog ein graues Sportshirt hervor. Dann ging mir ein Licht auf, denn ich kannte dieses Shirt. Es gehörte unserem Klassenlehrer Herr Schneider! Ein Junge aus meiner Klasse musste sich einen Streich erlaubt haben und seine Tasche hier versteckt haben. Ob Herr Schneider auf der Suche nach ihr war? Ich legte das T-Shirt zurück, stand auf und öffnete sachte die Tür einen kleinen Spalt. Ich blickte hinaus in den Flur, konnte jedoch keine Menschenseele sehen oder hören. Also machte ich die Tür wieder zu und widmete mich wieder der Sporttasche. Wieder nahm ich das graue Shirt hervor. Es war an den Achseln immer noch sehr feucht. Ich roch den herben Duft des Männerschweißes und mein Schwanz zuckte vor Freude. Ich näherte mich mit meiner Nase immer mehr der feuchten Stelle bis ich sie vollständig im Shirt meines Lehrers vergraben hatte. Ich Atmete das Aroma tief ein und wichste dabei meinen Schwanz aus dem nun der Vorsaft lief. Verdammt war das geil! Mal sehen, was er noch so in seiner Tasche hat; dachte ich mir, legte das Shirt zurück und entdeckte zu meiner Verzückung, dass sich auch eine getragene Unterhose darin befand. Doch es war keine gewöhnliche Unterhose, sondern eine hellgraue „Jockstrap“. Hinten bestand sie nur aus zwei Bändern, die sich um die Arschbacken schmiegten und Vorne war ein kleiner „Behälter“ für den Penis und die Hoden. Aufgeregt fühlte ich mit meinen Fingern an der Stelle, wo sich bis vor wenigen Minuten noch der Penis meines Lehrers befunden hatte. Zu meinem weiteren Erstaunen merkte ich etwas „krustiges“ an meinen Fingerkuppeln. Ich sah genauer hin und erkannte kleine eingetrocknete Vorsaft-Flecken! Verdammt, dass war jetzt zu viel. Ich behielt die Jockstrap in der Hand und machte den Reißverschluss der Tasche wieder zu. Dann setzte ich mich wieder neben meine Sachen auf die Holzbank und wichste meinen Schwanz, während ich mir mit meiner anderen Hand Herr Schneiders Jockstrap vor die Nase hielt. Ich schloss meine Augen und inhalierte den geilen Geruch, der eine Mischung aus Schweiß, Pisse und Sperma war, eine göttliche Kombination!

„Was zur Hölle machst du da Patrick?!“

Ich riss die Augen auf und ließ vor Schreck die Unterhose zu Boden fallen. Nur ein paar Zentimeter vor mir stand Herr Schneider mit verschränkten Armen und sah mich böse an. Ich war unfähig etwas zu sagen was Sinn ergab und so stotterte ich vor mich hin.

„Spar' dir deine Erklärung aber nimm gefälligst deine Hand da weg!“ sagte er streng und deutete auf meinen Penis. Oh ich bin ja immer noch am Wichsen, dachte ich und hörte sofort auf. Doch es war zu spät: Obwohl ich meinen Schwanz nicht mehr stimulierte zuckte er wild und spuckte mein Jungensperma aus. Stöhnend sah ich, wie meine Wichse quer über das T-Shirt meines Lehrers geschleudert wurde und ihn sogar auf seinem Hals traf! Als mein Orgasmus abgeflaut war blickte ich rot vor Scharm in Herr Schneider Gesicht, welcher mich völlig perplex und mit offenem Mund anstarrte. Ehe er reagierte sprang ich sofort auf, nahm seine Unterhose vom Boden auf und fing an damit mein Sperma von seinem Oberkörper zu entfernen. Dann hatte sich auch er wieder gesammelt und schlug meine Hand weg, so dass die Unterhose wieder zu Boden viel.

„Finger weg du... du Schwein!“ schnauzte er mich an.

„Diese Sache wird ein Nachspiel haben, das verspreche ich dir! Los zieh dich an und dann raus mit dir!“

„Ja Herr Schneider“ brachte ich nur stotternd hervor.

Dann ging Herr Schneider zu seiner Sporttasche nahm sie in die Hand und verschwand so lautlos aus der Umkleide, wie er hereingekommen war. Mist... verdammter Mist! Wie machte er das nur immer? Jetzt hat er mich schon zum zweiten Mal beim Wichsen erwischt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, muss ich auch noch so dumm sein und meinen eigenen Lehrer „anspritzen“; dachte ich, während ich mich anzog. Ich wollte gerade den Raum verlassen, als ich Herrn Schneiders Jockstrap auf dem Boden liegen sah. Mein Lehrer war wohl so durch den Wind, dass er nicht bemerkt hatte, dass sie noch auf dem Boden lag. Vielleicht hatte er sogar nicht mal registriert, dass ich SEINE Unterhose vor der Nase hatte, als ich mir eben einen runter holte. Das war dann wohl Glück im Unglück.

Zuhause erwähnte ich meinen Dad gegenüber nichts von meinem Missgeschick. Ich wollte es eigentlich gar nicht vor ihm verheimlichen, aber er sah an diesem Abend so gestresst aus, dass ich den Zeitpunkt für schlecht hielt. Mir war nur unbehaglich wenn ich an den morgigen Schultag dachte, wo ich Herr Schneider wieder sehen würde. Als später am Abend noch Felix vorbei kam und davon berichtete, dass es seiner Oma wieder besser geht, erzählte ich anschließend meine Geschichte. Doch er sah das ganze weniger negativ als ich. Ganz im Gegenteil, die Geschichte machte ihn so an, dass er mich an diesem Abend noch hart durchfickte.

Am nächsten Morgen in der Schule wiegte ich mich schon in falscher Sicherheit. In der dritten und der vierten Stunde, in der ich Herrn Schneider hatte, lies er sich nicht das geringste Anmerken und so dachte ich die Angelegenheit sei vergeben und vergessen, doch ich hatte mich geirrt. Als die letzte Unterrichtsstunde vorbei war und wir alle unsere Taschen packten kam Herr Schneider ins Klassenzimmer. Er sagte zu mir ich solle kurz warten und sitzen bleiben. Danach verabschiedete er sich von Herrn Fischer. Als ich dann alleine mit ihm im Klassenzimmer war, setzte er sich ans Pult und sagte:

„Patrick es tut mir leid dir das sagen zu müssen, aber ich denke ich muss ein Gespräch mit deinem Vater führen. Du hast nun schon zum zweiten mal gegen die Schul- und Hausordnung verstoßen.“

„Wie bitte? Ich soll meinen Dad zu Ihnen schicken?“

„Nein, das ist nicht mehr von Nöten. Ich habe bereits vorhin mit ihm telefoniert. Er wird gleich hier eintreffen.“

Fassungslos starrte ich Herrn Schneider an.

„Ich wollte eigentlich unter vier Augen mit ihm Reden, aber er hat mich davon überzeugt, dass es fairer ist, wenn der Beschuldigte beim Elterngespräch dabei ist.“

Dann klopfte es an der Tür.

„Ah da ist er ja schon... herein!“

Mein Dad betrat das Klassenzimmer. Er hatte noch seinen Büroanzug an und sah mit einer Mischung aus Verwunderung und Enttäuschung zu mir rüber. Ich versuchte seinem Blick auszuweichen. Dann stand Herr Schneider auf und reichte ihm die Hand.

„Guten Tag, mein Name ist Torsten Schneider. Sie müssen Patricks Vater sein.“

„Guten Tag, ja ich bin Patricks Vater. Paul Gruber mein Name.“

„Ähm Patrick, bitte stell doch zwei Stühle vor mein Pult und setz' dich.“

Nachdem ich die Stühle platziert und mich hingesetzt hatte, bat Herr Schneider meinen Dad sich neben mich zu setzten. Danach ließ sich auch Herr Schneider nieder und stützte seine Arme auf dem Tisch ab.

„Also Herr Schneider was hat mein Sohn angestellt? Ich habe mir heute extra früher frei genommen um die Sache zu klären“ sagte Dad.

„Nun die <Sache> ist die... nun es ist mir etwas unangenehm Ihnen das sagen zu müssen aber... ich habe Ihren Sohn nun schon zum wiederholten Male beim Masturbieren auf den Schulgelände erwischt“ sagte Herr Schneider und sah meinen Dad erwartungsvoll an. Ich war nur erleichtert, dass Herr Schneider nicht konkreter wurde.

Dieser sah zu mir rüber und fragte: „Stimmt das mein Sohn?“

„Nun, also... ja Dad es stimmt.“

Nach kurzem Schweigen sagte Dad dann zu meinem Lehrer: „Hat er es vor den Augen anderer Schüler getan?“

„Nun, nein Herr Gruber. Nur ich habe ihn dabei erwischt.“

„Dann ist die Sache doch halb so wild. Patrick ist ein junger Mann. Seien wir ehrlich, in diesem Alter ist Man(n) doch ständig geil und kann die Finger nicht von sich lassen“ nahm mein Dad mich in Schutz.

Herr Schneider sah nun noch irritierter aus. Ich konnte erkennen, dass sich Schweißperlen auf seiner Stirn sammelten. Ihm schien die Situation sichtlich unangenehm. Nachdem er kurz seine Krawatte gelockert hatte und tief durchatmete sagte er wieder gefasst:

„Das mag zutreffend sein Herr Gruber. Jedoch wiegt der Fall noch etwas schwerer: Gestern hatte sich einer meiner Schüler einen Streich erlaubt und meine Sporttasche im Jungenumkleideraum versteckt, während ich etwas an mein Auto holen war. Als ich den Umkleideraum betrat musste ich mitansehen, wie ihr Sohn dort saß und vollständig entkleidet masturbierte. Nachdem er trotz meiner Anwesenheit seine Hand nicht von seinem... ähm nicht aufhörte zu masturbieren musste ich ihn dazu auffordern. Doch gerade als er seine Hand wegnahm... ähm... ejakulierte Ihr Sohn und... und... traf mich damit auf meine T-Shirt und zwar genau hier entlang...“ sprach Herr Schneider und fuhr mit seinem Finger die Strecke über sein Hemd hoch. „... bis hinauf an meinen Hals“ sagte Herr Schneider schließlich. Schnell wischte er sich mit seinem Handrücken den Schweiß von der Stirn und knöpfte die obersten zwei Knöpfe seines Hemdes auf.

„Stimmt das mein Sohn? Du hast dein Sperma auf dem Oberkörper deines Lehrers verteilt?“

„Er hat recht Dad, in etwa so war es.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Luft im Raum schien immer heißer zu werden. Ich war angespannter als ich es sein sollte, doch als ich so an die Situation von gestern zurückdachte wurde mir nur noch heißer. Und die ganze Geschichte Herrn Gruber zu erzählen, während auch noch Patrick anwesend war machte alles noch schlimmer. Schon jetzt spürte ich, wie das Blut in meinen halbsteifen Schwanz schoss. Ich schluckte schwer. Dieser Herr Gruber schien mir verdächtig gelassen zu sein. Also beschloss ich auch mit dem letzten Teil herauszurücken.

„Ja Sie verstehen sicher wie in welch unangenehme Situation mich Ihr Sohn da gebracht hatte. Doch zu meinem Bedauern bin ich noch nicht am Ende der Anschuldigungen. Als ich gestern zu Hause meine Sporttasche leer gemacht hatte, stellte ich fest, dass meine Sportunterhose fehlte. Ich gehe davon aus, dass Patrick sie entwendet hat.“

Und endlich brachte ich bei Herrn Gruber die gewünschte Reaktion hervor. Sein Blick wurde nun sehr böse und dann sagte er zu seinem Sohn:

„Patrick stimmen diese Anschuldigungen? Hast du Herr Schneiders Unterhose geklaut?“

Patrick schien sehr verzweifelt, doch er konnte seinen Vater anscheinend nicht anlügen.

„Ja Dad, Herr Schneider hat mit allem recht.“

„Und wo ist die Unterhose jetzt?“

„Da hinten in meinem Rucksack.“

„Dann geh sie holen und gib sie deinem Lehrer zurück.“

Sofort stand Patrick auf und kramte tatsächlich meine Jockstrap hervor!

„Hier bitte“ sagte er und drückte sie mir in die Hand. Ich spürte sofort, dass eine eingetrocknete Flüssigkeit daran klebte. Und der Geruch konnte nur eines bedeuten: Sperma. Dann erinnerte ich mich plötzlich wieder! Gestern hatte Patrick kurz nach dem „Unfall“ sein Sperma mit einer Unterhose von meinem T-Shirt gewischt. Dabei hatte es sich also um meine eigene gehandelt! Dann riss mich Herr Gruber wieder aus meinen Gedanken.

„Herr Schneider ich versichere Ihnen, dass ich das Verhalten meines Sohnes nicht tolerieren werde. Wird er nun einen Verweis bekommen?“

„Ähm... nun ja...“ sagte ich und versuchte meine Gedanken wieder zu ordnen „Ich habe die Schulleitung bisher noch nicht von diesem Fall unterrichtet. Ich dachte das Beste wäre es wenn wir übereinkommen und ein Strafmaß finden, dass auch Sie als sein Vater als angemessen beurteilen. Was schlagen Sie vor?“

„Wissen Sie, ich finde, dass die alten Disziplinarmaßnahmen immer noch am wirkungsvollsten sind...“ sagte Herr Gruber und ich ahnte worauf er hinauswollte – Mein Schwanz war nun eisenhart.

„Da muss ich Ihnen zustimmen“ sagte ich. „Leider sehen das die meisten Eltern heutzutage anders. Doch wenn Sie Ihr Einverständnis geben, denke ich, dass wir uns auf besagte Disziplinarmaßnahmen verständigen können.“

„Ja, sicher“ antwortete Herr Gruber und wandte sich dann wieder Patrick zu: „Also mein Sohn, steh auf und leg dich über meine Beine.“

Patrick sah seinen Vater mit einer Mischung aus Verwunderung und Entsetzen an.

„Aber Dad, dass kannst du nicht ernst meinen?!“

„Und wie ich das kann. Also sei ruhig und mach was ich dir sage.“

Patrick musste seinem Vater wirklich sehr gut gehorchen, denn er gab ohne weiter Wiederworte seinen Protest auf und legte sich über den Schoß seines Vaters. Doch dieser befahl ihm wieder aufzustehen und zuerst seine Hose runter zu lassen.

„Deine Unterhose natürlich auch. Jetzt stell dich nicht so an, mein Sohn“

Unfassbar! Ich traute meinen Augen nicht, als Patrick ohne mit der Wimper zu zucken seine Boxershort auszog und sich gehorsam über den Schoß von Herrn Gruber legte. Dieser zog seine Krawatte aus und rollte die Ärmel seines Hemdes nach oben. Dann nickte er mir zu und sagte: „So ich denke jetzt ist er bereit für seine Bestrafung.“ Ich konnte ihm nicht antworten, weil ich die Situation immer noch nicht richtig realisiert hatte. Und dann holte er auch schon aus und schlug auf den blanken Hintern seines Sohnes. Patrick biss sich auf die Unterlippe und sah kurz zu mir auf. Nach dem nächsten Schlag blickte er wieder beschämt nach unten. Nach ein paar weiteren Schlägen stoppte Herr Gruber plötzlich lächelte mich an und sagte: „Ich würde vorschlagen, dass Sie jetzt weiter machen. Immerhin sind Sie Patricks Lehrer und er sollte wieder mehr Respekt vor Ihnen haben. Immer noch nicht im Stande etwas zu sagen nickte ich einfach. Währen dessen zuckte mein Schwanz vor Vorfreude. Dann stand Patrick auf und ich konnte sehen, dass sein Penis nun halbsteif war. Doch weder er selbst noch sein Vater schien dieser Umstand unangenehm zu sein. Im Gegenteil: Als Herr Gruber aufstand konnte ich deutlich sehen, dass eine riesige Latte gegen seine Hose drückte! Dann deutete Herr Gruber mir, dass ich auf seinem Stuhl platz nehmen sollte und nachdem ich dies getan hatte legte sich Patrick auch schon über meine Knie. Passierte das gerade wirklich? Diesen Vater machte es geil, seinen Sohn nackt zu sehen und ihm den Hintern zu versohlen und umgekehrt? Und ich war mit dabei! Noch vor ein paar Wochen hätte ich nicht mal davon geträumt einmal in einer ähnlichen Situation zu sein, aber das ist eine andere Geschichte. Also besann ich mich wieder auf meine jetzige Aufgabe. Ich holte aus und schlug fest zu, vielleicht zu fest, dann Patrick stieß einen Schrei aus. Keine Chance, du hast dir das selbst eingebrockt mein Junge; dachte ich mir und schlug ihm erneut auf den nackten Arsch. Nach einigen weiteren Schlägen sah er zu seinem Vater auf und sagte: „Dad bitte sag ihm er soll aufhören, ich hab meine Lektion gelernt.“ Doch Herr Gruber ließ sich nicht erweichen. Stattdessen nahm er meine Jockstrap und stopfte sie seinem Sohn in den Mund, so dass seine Schreie nicht mehr so laut zu hören waren. Nach ein paar weiteren Schlägen, spürte ich dass der Schwanz meines Schülers nun komplett steif war und gegen mein Bein drückte. Mir war inzwischen so heiß, dass ich fast schon mein komplettes Hemd durchgeschwitzt hatte und als hätte Herr Gruber es gespürt sagte er: „Finden Sie nicht, dass es sehr heiß in diesem Raum ist?“ und zog sein Hemd aus. „Ja, Sie haben recht“ sagte ich und tat es ihm gleich. Daraufhin drückte mir Herr Gruber ein 30-Zentimeter Lineal aus Holz in die Hand, welches er auf meinem Schreibtisch gefunden hatte. Ich nickte grinsend und fing an Patrick mit dem Lineal zu „disziplinieren“. Sein Arsch war inzwischen knallrot, doch ich dachte noch nicht daran aufzuhören. Als Patricks Wimmern immer lauter wurde öffnete Herr Gruber seine Hose und nahm seine Prachtlatte hervor. Obwohl ich immer gedacht hatte ich wäre bestens bestückt, schien mir der Schwanz von Herrn Gruber noch ein kleines bisschen imposanter zu sein. Ich sah, wie ein langer Vorsaftfaden an seiner Eichel herunter hang. Dann zog er meine Unterhose aus Patricks Mund und stopfte ihm seinen Schwanz hinein! Großer Gott war dieser Anblick geil! Während ich weiter Patricks Hintern versohlte lutschte dieser hingebungsvoll am Schwanz seines Vaters.

„Er scheint Übung darin zu haben“ sagte ich zu Herrn Gruber.

„Ja ich denke ich habe meinem Sohn inzwischen ganz gut beigebracht, wie man(n) Schwänze ordnungsgemäß lutscht. Lust auf eine Demonstration?“

„Aber gerne“ sagte ich erwartungsvoll.

Kurz darauf hatte sich Patrick vor uns auf den Boden gekniet. Wir hatten uns inzwischen sämtlichen Klamotten entledigt und ich stand dicht neben Herrn Gruber.

„So und jetzt zeig deinem Lehrer, wie sehr dir diese Aktion von gestern leid tut.“

„Ja, Dad“ antwortete Patrick.

Und schon hatte er meinen Schwanz mit seinen Lippen umschlossen und fing an. Ich hatte mir nicht zu viel versprochen; dieser Junge verstand wirklich, wie man einen Blowjob gibt. Ich stöhnte leise, während mein Schüler meinen Fickstab verwöhnte und sein Vater neben mir alles genau beobachtete und dabei wichste.

„Das machst du wirklich ausgezeichnet... Patrick...“ stöhnte ich.

Auch Herr Gruber schien sichtlich von dem angetan, was er sah. Er wichste immer schneller und sagte dann: „Hier für dich Sohnemann!“ und spritze seinem Sohn mehrere Ladungen Sperma übers Gesicht. Ein paar Tropfen landeten auch auf meinem Schwanz und Patrick leckte sie sofort gierig auf. Jetzt war es auch bei mir so weit. Ich zog meinen Schwanz aus Patricks Maul und fing an ihn fest zu massieren. Herr Gruber legte seine Hand auf meine Schulter und nickte mir erwartungsvoll zu.

„Ich KOMME!“ stöhnte ich laut auf und verteilte meinen Männersaft ebenfalls quer über Patricks Gesicht. Erschöpft aber zufrieden sah ich nun entspannt zu, wie mein Schüler ungeniert vor mir auf dem Boden kniete und wichste. Das Schauspiel war aber nicht von langer Dauer, denn kurz darauf stöhnte Patrick auf und verteilte sein Jungensperma auf dem Fußboden. Was für ein geiler Feierabend!

FORTSETZUNG FOLGT . . . .

Erst mal ein großes Entschuldigung, dass es diesmal so unglaublich lange gedauert hat, bis dieses Kapitel erschienen ist. Dafür ist es aber auch ein wenig länger als normal ;) Lob, Kritik und Vorschläge gerne an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt als Kommentar!