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Die hier von mir veröffentlichten Geschichten sind reine Fiktion. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen, Orten oder Geschehnissen sind rein zufällig und nicht von mir beabsichtigt.

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Sonntag, 26. November 2017

Geheime Vorlieben - Kapitel 2

Zweites Kapitel: Die geklauten Socken und das vergessene Handy

Die letzten Wochen gemeinsames Training mit Leon schienen erste Erfolge zu zeigen. Meine Mutter betonte, wann immer sie konnte, dass ich nicht mehr so blass im Gesicht sei. Mein Sportlehrer, Herr Schneider, lobte mich, dass meine Ausdauer nun viel größer war. Vielleicht war beim Schulmarathon ja doch etwas besseres als der letzte Platz für uns drin.

Doch nicht nur aus physischer Sicht war das Training ein Erfolg für mich. Mit Leon hatte ich zum ersten mal seit Jahren wieder so etwas wie einen richtigen Kumpel gefunden. Inzwischen trafen wir uns sogar außerhalb unseres Trainings: Wir gingen zusammen in die Stadt, zockten gemeinsam oder schauten Serien. Und je mehr Zeit wir miteinander verbrachten, desto mehr wünschte ich mir, es würde wieder so etwas passieren wie im Wald, damals bei unserem ersten gemeinsamen Training. Ich lag viele Nächte noch lange wach und dachte darüber nach, ob die Möglichkeit bestehen könnte, dass Leon auch schwul war. Was mir Hoffnung gab war nicht nur die Sache mit dem Wettwichsen, sondern auch, dass er eigentlich nie mit mir über Mädels reden wollte, wie ich es von einem Typ wie ihm eigentlich erwartet hätte. Mich allerdings bei ihm zu outen oder gar meine Gefühle für ihn zu offenbaren kam für mich nicht in Frage. Zu groß war meine Angst, meinen gerade erst gewonnen Freund wieder genau so schnell zu verlieren. Die Erlebnisse der nächsten Tage sollten aber dann doch alles verändern…

Es war Freitag und wie immer stand eine Doppelstunde Sport auf dem Stundenplan. Wie immer wartete ich nach dem Ende der Sportstunde darauf bis meine anderen Klassenkameraden fertig waren ehe ich selbst duschen ging. Doch dieses mal tat Leon das Gleiche. Während sich Leon auszog und durch die Tür in die Gemeinschaftsdusche trat, tat ich so als würde ich Nachrichten auf meinem Handy checken. Doch dann rief er mir plötzlich zu:

„Vinc, willst du nicht endlich auch duschen gehen? Wir sind sowieso schon spät dran und wenn wir uns jetzt nicht beeilen kommen wir zu spät zur nächsten Stunde. Ich meine von mir ist man das ja gewohnt, aber du musst dir ja nicht alle schlechten Angewohnheiten von mir abgucken, stimmt‘s?“

Leider hatte er recht. Und ich hatte keinen Bock nachsitzen zu müssen, weil ich zu spät zum Mathe-Unterricht kommen würde. Ich musste also in den sauren Apfel beißen. So zog ich mich ebenfalls aus und schnappte mein Handtuch und mein Duschgel. Als ich herein kam war Leon bereits dabei sich die Haare einzuschäumen, so dass ich einen perfekten Ausblick auf seinen nackten, sportlichen Körper hatte. Mein Blick wanderte von seinem muskulösen Oberkörper herunter über sein Sixpack bis hin zu seinem Schwanz und seinem Sack der Eindrucksvoll herunter baumelte. Als Leon zu mir rüber sah wandte ich mich schnell ab, stellte meine Dusche an und versuchte meinen halbsteifen Penis zu verbergen. Schnell versuchte ich an etwas anderes zu denken. Dann bemerkte ich, dass Leon bereits fertig war und zurück Richtung Umkleide ging. Ich warf ihm einen flüchtigen Blick hinterher, als mir etwas seltsames auffiel. Auf seinem Hintern waren zwei breite Striemen zu sehen, so als ob er mit einem Stock oder ähnlichem verprügelt worden wäre. In mir machte sich ein mulmiges Gefühl breit. Wurde er etwa zu Hause misshandelt? Noch bevor ich mir tiefer gehende Gedanken darüber machen konnte, fiel mir wieder ein wie spät ich dran war. Ich beschloss ihn später unter vier Augen mal zu fragen, was es damit auf sich hatte. Dann spülte ich schnell meine Haare aus, nahm mein Handtuch und trocknete mich ab. Zurück in der Umkleide musste ich feststellen, dass Leon schon weg war. Ich fand es merkwürdig, dass er nicht auf mich gewartet hatte und sich noch nicht mal verabschiedet hatte. Aber ich würde ihn ja gleich sowieso wieder sehen. Ich hatte mich schon fast komplett angezogen nur meine Socken konnte ich nicht finden. Ich suchte erst meine Tasche und dann die komplette Umkleide von oben bis unten ab, doch nichts. Sie waren weg.

„Scheiße!“ fluchte ich.

Gut, es war noch recht warm draußen und so war es nicht so schlimm ohne Socken herumzulaufen. Aber die Suche nach ihnen hatte mich Zeit gekostet und nun würde ich sicher zu spät kommen. Das mal wieder irgendjemand besonders witzig sein wollte und mir meine Socken geklaut hatte ärgerte mich noch mehr.

Gott sei dank hatte ich Glück im Unglück. Denn unser Mathelehrer war ebenfalls zu spät und war noch nicht da, als ich mein Klassenzimmer erreichte. Außerdem war ich nicht der Letzte der ankam. Ein paar Minuten nach mir kam Leon herein. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn, anscheinend war er her gerannt. Ich fragte mich wo er wohl jetzt noch gewesen war.

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Nach dem Unterricht musste ich noch zusammen mit Sarah aus meiner Klasse aufräumen, weil wir mit dem Ordnungsdienst dran waren. Weil Leon so schnell verschwunden war konnte ich also leider nicht mehr mit ihm reden. Ich dachte gerade wieder an seinen nackten Körper und die mysteriösen Striemen auf seinem Arsch als Sarah mich aus meinen Gedanken riss.

„Hallo?! Erde an Vincent. Jetzt schau doch mal her!“ sagte sie verschwörerisch.

„Was ist denn?“ fragte ich.

„Hier dieses Handy hab ich unter Leons Bank gefunden.“

Sie hielt es hoch und ich erkannte, dass es wirklich seines war. Dann hielt sie es mir hin.

„Was soll ich denn damit?“ fragte ich irritiert.

„Na ihr beide macht doch gerade so auf ‚Best Friends‘. Willst du es nicht mitnehmen und ihm geben? Obwohl vielleicht behalte ich es doch lieber. Dann hab ich einen Vorwand um ihm näher zu kommen.“

In diesem Moment riss ich ihr das Handy aus der Hand. Erst war sie erschrocken, doch dann grinste sie gehässig und meinte:

„Das war sowieso nur Spaß. Ich will ganz bestimmt nichts von ihm. Du brauchst also keine Angst zu haben dass ich ihn dir ausspanne.“

Nachdem sie mir noch einen abwertenden Blick zugeworfen hatte, räumte Sarah den Besen in die Ecke, schnappte ihre Schultasche und verschwand. So eine blöde Kuh!, dachte ich mir.

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Ich lief schnell zur Bushaltestelle in der Nähe der Schule, wo Leon immer auf seinen Bus wartete. Manchmal stand er noch eine Weile da und quatschte mit ein paar Leuten aus der Schule, doch jetzt war er schon weg. Ich wollte sein Handy gerade in meine Tasche stecken, als es vibrierte. Ich konnte sehen, dass er eine WhatsApp-Nachricht erhalten hatte, doch da sein Bildschirm gesperrt war blieb mir der Inhalt verborgen. Also machte ich mich auf den Heimweg.

Nach dem Mittagessen ging ich auf mein Zimmer und zockte eine Weile. Leons Handy hatte ich da schon ganz vergessen. Erst als es um ca. 20 Uhr plötzlich vibrierte erinnerte ich mich wieder daran. Inzwischen waren wohl mehrere Nachrichten angekommen. Ich überlegte ob ich Felix Zuhause anrufen sollte, doch ich hatte keine Festnetznummer von ihm. Es ihm noch vorbei zu bringen war auch keine Alternative, denn ich wusste ja noch nicht mal wo er wohnte, er war bisher immer zu mir gekommen. Doch da wir Morgen zum Training verabredet waren, beschloss ich es ihm einfach dann zu geben. Ich hatte mein Finger schon auf dem Knopf um es auszuschalten als es ein weiteres Mal vibrierte. Irgendwie nahm meine Neugierde jetzt überhand. Ich wollte unbedingt wissen, wer Leon da so oft schrieb. Ich legte mich auf mein Bett und nachdem ich noch eine Weile mit meinem Gewissen gekämpft hatte, beschloss ich meiner Neugierde doch nachzugeben. Sein Bildschirm war mit einem Sperrmuster gesichert. Da Leon es inzwischen in meinem Beisein schon oft entsperrt hatte, konnte ich mich noch so ungefähr an das Muster erinnern. Und nach ein paar Versuchen schaffte ich es endlich das Handy zu entsperren. Mein Herz klopfte wie wild, als ich auf das WhatsApp-Symbol klickte.

Das erste was ich sah, war eine Nachricht von Leons Vater.

Papa-[Tut mir leid, aber ich schaffe es heute Abend doch nicht vor 9 Uhr daheim zu sein. Wir mussten noch ein Sondermeeting einberufen. Nimm dir etwas Geld aus der Kasse und hol dir was leckeres zu Essen]-20.05 Uhr

Erst war ich etwas enttäuscht, dass es nur so eine banale Nachricht war. Doch dann erregte ein zweiter Chat meine Aufmerksamkeit. Es gab mehrere ungelesene Nachrichten von einem gewissen „Simon“. Er hatte kein Profilbild drin. Ich überlegte ob es in unserer Schule einen Simon gab mit dem Leon etwas zu tun haben könnte, doch ich kannte keinen. Als sich das Chat-Fenster öffnete sah ich mir zuerst die ungelesen Nachrichten an.

Die erste war von heute Mittag er musste sie noch während unserer letzten Schulstunde verschickt haben.

Simon-[Sobald das Geld auf meinem Konto ist, komme ich vorbei und dann darfst du wieder an meinen Socken sniffen und musst keine dafür klauen ;)]-13.24 Uhr

Simon-[Hey was ist los? Dachte du wolltest dich melden sobald die Schule vorbei ist?]-14.09 Uhr

Simon-[Ich warte immer noch auf das Bild...]-16.23 Uhr

Simon-[Das Geld ist endlich auf meinem Paypal-Konto angekommen. Frage mich zwar warum das so lange gedauert hat, aber egal. Also wann soll ich wieder vorbei kommen? Ich bringe auch extra meinen neuen Rohrstock für dich mit :D]-20.04 Uhr

Das war die aktuellste Nachricht. Ich war wie versteinert. Es kam mir so surreal vor. Ich wusste nicht, was mich mehr beschäftigte; dass Leon einem Typen Geld überwies damit dieser was weiß ich was mit ihm machte oder der Teil wo der gleiche Typ behauptet Leon habe Socken geklaut… meine Socken! Warum sollte er das alles tun? Was machte das für einen Sinn? Es half alles nichts, ich musste mir den Chat-Verlauf von einem früheren Zeitpunkt aus ansehen. Doch er war ziemlich lang und überstreckte sich offensichtlich über mehrere Wochen. Daher gab ich mich damit zufrieden erst einmal den Verlauf der letzten sieben Tage nachzulesen. Und der hatte es in sich:

Simon-[Na, machst du auch fleißig deine Übungen, die ich dir beim letzten mal aufgetragen habe?]

Als Antwort hatte Leon ein Bild von sich geschickt. Aber es war kein gewöhnliches Selfie oder so. Auf dem Bild war zu sehen wie er einen Dildo nahezu komplett in seinem Mund hatte! Und dabei war er auch noch nackt. Ich vergrößerte das Bild uns sah es mir eine Weile an, ehe ich weiter las.

Simon-[Braver Junge. Das nächste mal wenn ich vorbei komme werde ich dir meinen Schwanz noch tiefer in den Hals schieben!]

Leon-[Ja bitte! Einem vorlauten Bengel wie mir gehört das Maul ordentlich gestopft. Wann hab Ihr wieder Zeit, Meister?]

Simon-[Genau das will ich hören. Endlich hast du verstanden, dass du solche Behandlungen brauchst. Aber vergiss nicht, was ich beim letzten mal auch gesagt habe: Das ich kostenlos da war, war nur eine Ausnahme. Wenn ich in Zukunft vorbei kommen soll musst du zahlen, so wie jede andere devote Schlampe auch!]

Leon-[Natürlich Sir! Ich werde mir von meinem Vater unter einem Vorwand das Geld holen und Ecuh schicken, so wie Ihr es wünscht]

Simon-[Mich interessiert es einen Scheiß, wo du die Kohle her bekommst. Hauptsache sie ist rechtzeitig auf meinem Paypal-Konto]

Leon-[Ja, Sir!]

An dieser Stelle musste ich kurz unterbrechen. Das war einfach zu krass. Leon bezahlte also jemanden dafür, dass er ihn schlägt und sich von ihm einen Blasen lässt? Obwohl ich alleine den Gedanken daran eigentlich abstoßend hätte finden müssen merkte ich, wie mein Schwanz inzwischen steinhart war und gegen den Stoff meiner Hose drückte. Das gerade Leon, der sich sonst nie den Mund verbieten ließ, diesem Kerl so unterwürfig war machte mich verdammt geil. Ich stand auf und schloss meine Zimmertür ab. Dann zog ich meine Hose und meine Unterhose aus bevor ich mich wieder aufs Bett legte. Während ich den Chatverlauf weiter las fing ich an meine Latte zu massieren.

Simon-[Gut. Und jetzt schick mir mal noch ein Bild, wie du an deinen stinkigen Sporlatschen schnüffelst]

Und wieder hatte Leon ihm prompt ein Bild als Antwort gesendet. Es war zu sehen, wie er sein Gesicht tief in einem deutlich abgenutzten  Turnschuh vergraben hatte.

Simon-[Das gefällt dir oder? Der Gestank macht dich richtig geil, stimmt‘s?]

Leon-[Ja Meister! Bitte darf ich beim nächsten Mal an Euren Schuhen schnüffeln, Sir]

Simon-[Vielleicht. Wenn ich einen guten Tag habe und du brav genug die Schläge aushältst]

Leon-[Danke Sir!]

Inzwischen knetete ich meine Latte nicht mehr nur, sondern wichste sie richtig. Ich war sogar noch aufgegeilter als beim Wettwichsen im Wald. Im weiteren Verlauf des Chats ging es um die Details von ihrem nächsten Treffen. Wie es aussah trafen sie sich dann wirklich am Mittwoch, also vor 3 Tagen bei Leon zu Hause, als dessen Vater im Auftrag seiner Firma in einer anderen Stadt unterwegs war. Als nächstes sah ich mir noch den Verlauf von heute Morgen an.

Simon-[Also was ist nun, bereit für ein weiteres Treffen?]

Leon-[Ja, ich muss nur noch schauen wie ich heute an das Geld komme]

Simon-[Klingt für mich nach einer Ausrede. Hat dir das letzte Treffen nicht gefallen?]

Leon-[Doch! Mein Arsch tut immer noch weh davon. Werde jedes mal geil wenn ich mich hinsetze. Man sieht sogar noch ein paar Spuren]

Simon-[Echt? Zeig her!]

Leon-[Wird schwierig ich bin gerade in der Schule…]

Simon-[Na und weiter? Ihr habt doch sicher eine Toilette dort. Los jetzt!]

Einige Minuten später folgte dann wirklich ein Bild von Leons Arsch. Er hatte es wirklich auf der Schultoilette geschossen. Ich erkannte die zwei Striemen nur zu gut wieder.

Simon-[Ja, so muss das aussehen! Gut wenn du wirklich wieder Besuch von mir willst erwarte ich die Kohle noch heute auf meinem Konto]

Leon-[Ja Sir! Ich verspreche es! Ich kann es kaum abwarten. Wenn ich nur daran denke werde ich wieder rattenscharf… bekomme während dem Unterricht schon ständig eine Latte…]

Simon-[Dann erschaff dir doch Erleichterung]

Leon-[Ja eine gute Idee]

Simon-[Hast du wenigstens ein paar schön benutzte Schuhe oder Socken dabei?]

Leon-[Leider nicht]

Leon-[Aber ich hab jetzt gleich Sport, da werd ich mir was organisieren]

Simon-[Gut. Aber ich will, dass du mir ein kleines Video davon schickst!]

Danach kam die nächste Nachricht etwa 2 Stunden später ein. Es musste genau die Zeit gewesen sein zwischen unserem Sport- und unserem Mathe-Unterricht. Es handelte sich dabei um ein Video, genau wie von Simon verlangt.

Mir war inzwischen ganz warm und der Vorsaft sickerte aus meiner Eichel. Gespannt startete ich das etwa 30-sekündige Video: Leon saß wieder auf der Schultoilette. Zuerst filmte er wie er ausgiebig an meinen getragenen Socken roch und dann sogar daran leckte! Kurz darauf steckte er seine rechte Hand in eine der Socken und wichste damit seinen beschnittenen Kolben. Es dauerte nicht lange ehe er dann in mehreren Schüben abspritzte. Sein Sperma landete teils auf dem Boden und teils an der Kabinenwand. Dann war das Video auch schon vorbei. Simons Antwort kam sofort:

Simon-[Süße kleine Show. Aber du hast nicht richtig aufgepasst und dort alles mit deinem Saft bekleckert. Leck es sauber]

Ohne Aufforderung dazu, hatte Leon dann ein Bild geschickt auf dem zu sehen war, wie er sein eigenes Sperma von der vollgekritzelten Kabinenwand leckte. Und das war Zuviel für mich. Ich konnte mich nicht länger bremsen und entlud meinen Saft über meinem T-Shirt. Ein paar Tropfen davon landeten sogar auf meinem Kopfkissen. Dabei hatte ich kurz so laut aufgestöhnt, dass ich Angst hatte meine Mutter oder meine Schwester hätten das hören können. Und als meine Geilheit schließlich abgeflaut war, zog ich schnell mein Shirt aus und legte Leons Handy zurück in meine Schultasche. Das musste ich jetzt erst einmal alles verarbeiten.

FORTSETZUNG FOLGT...

Nach langer langer Zeit endlich der zweite Teil der Reihe. Hoffe es gefällt euch. Lob, Vorschläge und Kritik einfach direkt als Kommentar oder an „mail-an-freebird@gmx.de“!

Montag, 21. Dezember 2015

Der Mann von nebenan - Kapitel 6

Sechstes Kapitel: Die Webshow

Als Henry mir Max' Lohn für die heutige Show in die Hand drückte sah mich Max fragend an. Scheinbar hatte er doch noch nicht ganz verstanden wie die Sache jetzt lief. Also sagte ich zu ihm:

„Was ist denn Max? Ich habe doch gesagt, dass ich dich manage und dein Geld verwalte. Sei ehrlich wenn du es jetzt Bar auf die Kralle nehmen würdest wäre es doch wieder in zwei Tagen verschleudert. Ich zahle es auf ein Bankkonto ein, das ich extra für dich einrichten werde.“

Ich sah ihn mit dem vertrauenswürdigsten Blick an den ich auf Lager hatte. Zu meiner Erleichterung antwortete er brav:

„Ja, das klingt vernünftig“.

Innerlich musste ich wiedermal so über den naiven Burschen lachen. Wenn er nur wüsste, dass er davon keinen Cent sehen wird. Da bemerkte ich, dass er eine ganze Weile in eine bestimmte Richtung starrte.

„Max was ist los?“

„Ähm nichts... ich bin nur müde“ sagte er zögerlich.

Natürlich war mir klar, dass er log. Dafür kannte ich ihn inzwischen zu gut. Da sah ich, dass er auf ein Skateboard gestarrt hatte, welches an der Wand stand. Ich erkannte, dass es nicht seines war...

„Ja das verstehe ich. Am besten gehst du schon mal vor zum Auto, ich kläre noch ein paar Formalitäten mit Henry und komme gleich nach.“

„Ist gut.“

Max verabschiedete sich noch von Henry und verließ dann den Raum. Als er weit genug weg war fragte mich Henry sofort:

„Welche Formalitäten Oliver?“

„Was ist dass für ein Skateboard?“ fragte ich ohne große Umschweife.

„Wie bitte?... Oh das muss diesem Lümmel gehören.“

„Welchem Lümmel?“

„Einer meiner Mitarbeiter hat gesagt, dass sich hier eben als wir an der Bar waren ein junger Bursche herumgetrieben hat der sich hier eingeschlichen hatte. Er muss es wohl vergessen haben“ erzählte Henry.

Ich hatte plötzlich eine dunkle Vorahnung.

„Und das sagst du mir erst jetzt? Na gut. Ist dieser Raum hier videoüberwacht?“

„Natürlich. Ich wollte mir die Aufnahmen eigentlich ansehen sobald ihr weg seid und gegebenenfalls die Polizei rufen. Hier du kannst sie dir gerne mit anschauen.“

Als Henry die Aufzeichnung abspielte konnte ich meinen Augen kaum trauen: Nachdem wir eben den Raum Richtung Bar verlassen hatten, kam der Eindringling herein, sah sich Max' Show an und holte sich dabei einen runter. Doch das Interessanteste war dass ich den Kerl kannte: Es war dieser Dennis oder so ähnlich, mit dem Max damals im Park ein paar mal rumgemacht hatte, bevor ich hier die Wohnung gemietet hatte. Wie viel hatte er wohl von unserem Gespräch vorhin mitbekommen? Ich hatte das ungute Gefühl dass mir dieser Bursche noch gefährlich werden konnte. Ich musste mir etwas einfallen lassen, für alle Fälle.

„Kennst du den etwa?“ fragte Henry.

„Ja allerdings. Hör zu Henry du musst mir einen Gefallen tun.“

„Aber für dich doch immer Oliver. Um was geht’s?“

„Ich brauche eine Kopie dieser Kameraufzeichnung. Und falls der Junge zurück kommt um sein Skateboard zurück zu holen tust du bitte folgendes:...“

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Ich setzte mich auf die Sitzbank einer Bushaltestelle und rauchte auf den Schock erst mal eine Zigarette. Noch einmal sah ich um mich um sicher zu gehen, dass mich niemand mehr verfolgte. Ich musste erst einmal verarbeiten, was ich da eben gesehen und gehört hatte. Ganz offensichtlich hatte dieser seltsame Schnösel, Oliver wie ich wohl mitbekommen hatte, den ahnungslosen Max ganz schön um den Finger gewickelt und nutzte ihn für seine Zwecke aus. Es tat mir in der Seele weh, schließlich wusste ich inzwischen wie viel mir Max bedeutete.

Die Tür des Busses ging auf und ich wollte gerade einsteigen als mir wie aus heiterem Himmel einfiel, dass ich etwas sehr wichtiges vergessen hatte: Mein Skateboard!

„Verdammt scheiße!“ fluchte ich und drehte mich um.

Ich bekam noch mit wie der Busfahrer eine doofe Grimasse zog und einen abfälligen Kommentar abließ. Ich ging mit schnellem Schritt zurück Richtung des Clubs. Doch wie sollte ich es anstellen, wieder an mein Board zu kommen?

Nachdem ich die Hintertür des Clubs erreicht hatte musste ich feststellen, dass sie verschlossen war. Es gab zwar eine Klingel, doch ich konnte wohl kaum einfach klingeln und sagen: „Hallo ich bin der Kerl der vorhin hier eingebrochen ist. Wären sie wohl bitte so freundlich und würden mir mein Skateboard zurückgeben, welches ich liegen gelassen habe?“

Ich war schon wieder einige Schritte von der Tür entfernt als ich hörte wie sie von Innen geöffnet wurde. Unter Panik sprang ich hinter die nächste Mülltonne und hoffte, dass mich dank der Dunkelheit niemand gesehen hatte. Schweißgebadet wagte ich einen Blick zur Tür. Sie war wieder geschlossen und keine Menschenseele war zu sehen. Noch mal Schwein gehabt, dachte ich. Ich wollte gerade gehen, als ich zwei muskelbepackte Türsteher vor mir stehen sah. Noch bevor ich auch nur einen Ton sagen konnte bekam ich eine verpasst und sah nur noch Sternchen vor meinen Augen.

Nachdem ich meine Sehfähigkeit wiedererlangt hatte, musste ich feststellen, dass man mich in den Raum gebracht hatte in dem ich vorhin Oliver und diesen anderen Kerl belauscht und Max über einen Monitor beobachtet hatte.

„Soso der Täter kommt also wirklich immer wieder zum Ort des Verbrechens zurück“ sagte eine Stimme die ich vorhin schon einmal gehört hatte.

Es war der Asiate mit dem sich dieser Oliver unterhalten hatte. Ich war alleine mit ihm im Raum.

„Es tut mir leid. Ich wollte nichts klauen oderso. Ich schwör's!“ sagte ich mit einem beinahe schon winselndem Ton.

„Ich weiß. Du wolltest dir nur kostenlos meine Show ansehen, ich habe Überwachungskameras, mein Junge.“

„Nein es war nicht so wie es aussieht...“

„Natürlich. Das sagen sie alle. Und doch bist du wieder hier. Am besten ich rufe sofort die Polizei an.“

„Nein bitte. Ich wollte nur mein Skateboard zurückholen! Hören Sie, ich kann ihnen Geld geben. Mein Vater ist Arzt ihm wird es gar nicht auffallen, wenn ich sein Konto ein wenig erleichtere. Aber bitte rufen sie nicht die Polizei an.“

Da fing der Typ lauthals an zu lachen. Ich wusste nicht ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war.

„Du dummer Junge. Behalt' dein dreckiges Geld. Aber ich bin ja kein Unmensch. Hier,“ sagte er und warf mir mein Skateboard in die Arme. „Nimm dein Zeug und verschwinde von hier. Doch ich warne dich: Wenn ich ich dich noch einmal hier in der Nähe herumlungern sehe lernst du mich mal richtig kennen!“

Ich brachte es gerade mal fertig zu nicken und verließ sofort das Gebäude. Ich konnte es einfach nicht Fassen, dass ich noch einmal so glimpflich davon gekommen war. Als ich wieder an der Bushaltestelle stand fiel mir auf, dass ein Karte an meinem Skateboard klebte. Darauf stand einfach nur eine Internetadresse und ein Passwort. Was hatte das wohl zu bedeuten?

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Ich kam gerade von der Schule zurück und betrat das Treppenhaus als eine WhatsApp-Nachricht von Oliver rein kam.

'Hallo Süßer! Ich weiß es ist extrem kurzfristig aber ich habe ganz vergessen, dir zu sagen, dass du um Halb 4 einen Job hast.'

Verdammt, dass war schon in einer halben Stunde! Ich war schon etwas baff über diese Nachricht jetzt. Ich schrieb zurück:

'Jetzt gleich? Ich komme gerade erst von der Schule und wollte eigentlich noch lernen...'

'Keine Sorge es dauert auch nicht lange heute. Höchstens 'ne Stunde. Und es ist auch direkt hier in meiner Wohnung'

'Oh. Fällt das nicht auf, wenn hier fremde Leute am helllichten Tag durchs Haus spazieren?' schrieb ich und hatte immer noch meine Bedenken.

'Nein mach dir keinen Kopf du bist dafür alleine... also sozusagen'

'Wie meinst du das?'

'Das erklär ich dir wenn du in meiner Wohnung bist'

Nachdem ich Olivers Wohnung betreten hatte entdeckte ich sofort den Laptop der auf dem Wohnzimmertisch stand. Doch das war nicht alles, daneben standen ein Dildo und Gleitgel auf dem Tisch. Oliver wies mich an den Laptop zu starten und mich davor zu setzen. Jetzt ahnte ich worin mein heutiger Auftrag bestehen würde und Oliver bestätigte mir es: Ich sollte es mir vor der Webcam besorgen! Mein Herzschlag wurde schneller bei dem Gedanken daran. Im Vergleich zu meinem letzten Auftrag schien das hier zwar wesentlich harmloser, doch damals in diesem Club hatte ich selbst die Kontrolle darüber wen ich sich an mir erfreuen lassen konnte, doch über das Internet wusste ich nicht wer oder wie viele Leute mir zusahen. Und was wenn es jemand sah der mich kannte? Ich schrieb Oliver meine Bedenken, doch er beruhigte mich und erklärte mir, dass meine potentiellen Zuschauer einen Code brauchten, den sie gegen Geld von ihm erworben hatten und dass er darauf geachtet hätte, dass niemand aus meinem Bekanntenkreis dabei ist. Er gab mir eine Internetadresse und die dazugehörigen Benutzerdaten durch. Er hatte mir offensichtlich schon ein Profil angelegt auf dem ich auch die Ankündigung zur heutigen 'Webshow' las. Ich schaute kurz auf die Uhrzeit, gleich sollte ich loslegen. Schnell zog ich mich bis auf die Unterhose aus und startete den Stream. Es war seltsam mich selbst, so auf dem Bildschirm zu sehen. In einem Infokasten wurde angezeigt, dass ich bereits drei Zuschauer hatte. Noch ziemlich nervös fing ich an mir langsam über meine Unterhose zu reiben. Ich hatte keine Ahnung was ich tun sollte, Oliver hatte mir keine Anweisung gegeben, außer möglichst auf die Wünsche der Zuschauer einzugehen. Gerade war die Zuschauerzahl auf 5 hochgegangen als eine Nachricht im Chatfenster erschien:

'Mach ihn steif!'

Es dauerte nicht lange, bis ich eine große Beule in meiner Unterhose hervorgebracht hatte. Inzwischen hatte ich schon 12 Zuschauer und einige davon hatten geschrieben, dass ich mein bestes Stück doch endlich mal vor die Kamera holen sollte. Langsam zog ich meine Unterhose immer weiter herunter bis meine Latte schließlich heraussprang. Ich spuckte mir in die Hand und befeuchtete sie damit. Meine anfängliche Nervosität war schnell verflogen. Es machte mir richtig Spaß die Typen vor ihren Bildschirmen geil zu machen.

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Nachdem ich den Livestream gestartet hatte, sah ich Max der bereits eine ordentlich Beule in seiner Hose hatte. Ich war hin und her gerissen. Am liebsten hätte ich ihn sofort angerufen und ihn gefragt warum er so einen Mist macht. Ich wollte ihm erzählen was ich von dem Gespräch in diesem Club mitbekommen hatte, dass er nur ausgenutzt wurde. Aber auf der anderen Seite, würde er mir überhaupt glauben? Außerdem würde er dann wissen, dass ich ihm hinterherspioniert habe und ihm hier auch zuschaue. Als ich wieder auf den Bildschirm meines Computers sah las ich, dass einige Zuschauer wollten, dass Max ihnen seinen Schwanz zeigt. Es kam mir fast so vor als würde er sich darüber freuen und tat ihnen den Gefallen. Dann spuckte er in seine Hand und seifte seine Latte damit ein. Ich sah zu wie er anfing zu wichsen und ertappte mich dabei wie ich mir selbst über meinen Schritt rieb. Sofort kamen mir wieder die Bilder von unseren geilen Abenden an der Skaterbahn in den Kopf. Und schließlich jene von der Überwachungskamera, als ich ihn dabei Beobachtete, wie er sich von diesen vielen fremden Kerlen ficken ließ.

„Ach scheiß drauf“, sagte ich zu mir selbst und steckte meine Hand in die Hose.

Ich beobachtete das Schauspiel gespannt weiter. Nachdem Max eine Weile gewichst hatte, wollte jemand, dass er der Kamera sein Arschloch präsentiert. Grinsend drehte sich Max um und streckte seinen Arsch zur Webcam hin. Verführerisch rieb er mit seinem Daumen über sein Loch. Ich bemerkte, dass rechts im Bild ein Dildo stand. Ehe mir bewusst war was ich da eigentlich tat glitten meine Finger bereits über die Tastatur.

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Als ich im Chat den Satz: 'Benutz doch mal den Dildo, da!' las brachte mich dass dann doch noch ein wenig aus der Fassung. Ich hatte schon ganz vergessen, dass die da standen. Ich hatte noch nie in meinem Leben einen Gummischwanz benutzt, doch ich wollte den Zuschauern ja eine gute Show bieten, also überlegte ich nicht lange und griff nach der Flasche mit Gleitgel. Ich zuckte leicht zusammen, als ich das kühle Gel auf meiner Rosette verteilte, das war mir fast peinlich. Ich biss mir auf die Unterlippe während ich mit einem meiner Finger in mein eigenes Loch eindrang. Dank dem Gleitgel flutschte er schnell herein und ich nahm noch einen zweiten Finger hinzu. Kurz darauf hörte ich das Signal des Chats und mir wurde wieder bewusst, dass ich mich ja immer noch vor der Webcam befand. Jemand wollte, dass ich meine 'Jungenfotze' noch näher an die Kamera halte. Ich stand vom Sofa aus und stellte mich genau vor den Laptop. Dann streckte ich meinen Arsch press vor die Webcam und zog meine Arschbacken auseinander. Ich sah auf dem Bildschirm mein eigenes Loch, welches wild und leicht gerötet zuckte.

'Komm schon Junge, stopf es endlich!' war jetzt im Chatfenster zu lesen.

Wieder einmal wurde mir klar, wie tierisch geil ich dabei wurde, wenn fremde Männer mich so sahen. Ich warf einen Blick rüber zu dem Dildo. Er war schon ziemlich imposant aber bestimmt nicht viel größer als der Schwanz von Oliver, also dürfte ich es schaffen. Trotzdem verteilte ich sicherheitshalber großzügig Gleitgel auf dem Spielzeuglümmel. Ich setzte mich zurück auf das Sofa und stütze mich dabei mit den Füßen so an dessen Rand ab, dass mein Arschloch im Bild war. Ich atmete noch einmal tief durch und presste schließlich die Eichel des Dildos gegen meine Hinterpforte.

„Ahh fuck!“

Ich konnte nicht anders als dabei aufzustöhnen, wie der Gummischwanz nach kurzem Widerstand in mich hineinrutschte. Ich fickte mich selbst damit während ich mit meiner freien Hand anfing meinen bereits vor Precum triefenden Schwanz zu wichsen.

Auf dem Bildschirm waren las ich nun Sachen wie:

'Bist du eine geile kleine Sau!' oder 'Deine Fotze würde sich bestimmt auch über meinen Schwanz freuen!'

Das zu lesen machte mich noch rattiger. Ich blickte direkt in die Webcam und spürte, dass der Höhepunkt nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Unter lauten Stöhnen setzte ich meine Samen frei und verteilte eine gute Ladung davon über meinen Oberkörper. Währenddessen schien mein Loch den Dildo geradezu verschlingen zu wollen, es war so ein intensives wohliges Gefühl!

Nachdem ich den letzten Tropfen herausgepresst hatte wischte ich mir mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. Ich zog den Dildo heraus und musste unverhofft lachen. Ich hatte so einen Spaß und die Leute gaben mir dafür sogar noch Geld! Und alles dank Oliver.

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Als der Livestream vorbei war sah ich herunter auf meine mit Sperma bekleckerte Hose und schämte mich dafür dass ich schon wieder dabei abgespritzt hatte, wie ich Max heimlich beobachtete. Schnell schloss ich den Internetbrowser und ging ins Bad um mich zu duschen und meinen Kopf endlich frei zu bekommen.

Es war schon fast Mitternacht, als ich mich ins Bett legte und ein letztes mal auf mein Handy sah. Ich hatte eine WhatsApp-Nachricht von Marlon, einem Klassenkameraden. Als ich sie öffnete lief es mir eiskalt den Rücken herunter! Er hatte mir ein Bild geschickte, welches aus dem heutigen Livestream von Max stammte und ihn zeigte, wie er sich gerade den Dildo hineinschob. Darunter hatte Marlon geschrieben:

'Das ist doch Max Lehmann von unserer Schule. Hab ich nicht immer gesagt dass der ne Schwuchtel ist? :D'

Zitternd schrieb ich zurück:

'Woher hast du dieses Bild?'

'Kevin hat es mir vorhin geschickt. Irgend so ein Depp muss es versehentlich an alle geschickt haben die im E-Mail-Verteiler der Schülervertretung registriert sind'

Mir war klar, dass Max sich damit massig Probleme eingehandelt hatte. Ich fasste den Entschluss, dass ich etwas unternehmen musste. Ich musste Max aus dieser Sache befreien bevor aus zu spät war.

FORTSETZUNG FOLGT . . .

Lob, Kritik und Vorschläge gerne an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt als Kommentar!

Mittwoch, 18. Juni 2014

Mein Opa, der Sexsklave

Mein Opa, der Sexsklave

Die Geschichte die ich euch jetzt erzähle ist so abgefahren, dass ich sie selbst noch gar nicht richtig glauben kann und das obwohl ich sie erst vor wenigen Tagen so erlebt habe! Aber am besten falle ich nicht gleich mit der Tür ins Haus und erzähle euch erst mal etwas von mir: Mein Name ist Moritz Wang und ich bin 18 Jahre alt. Ich bin Halbasiate, genauer gesagt kommt mein Vater aus China. Er hatte sich damals in meine Mutter verliebt, als er auf einer Geschäftsreise hier nach Deutschland kam. Von meinem Äußeren hab ich eindeutig mehr von ihm als von meiner Mutter. Ich habe kurze schwarze Haare und eine blasse Haut, die mir schon oft genug einen Sonnenbrand eingebrockt hat. Die einzigen Stellen an meinem Körper an denen ein paar Haare wachsen sind meine Achseln und mein Schambereich. Allerdings rasiere ich mir diese regelmäßig ab, weil ich mich so wohler fühle. Das einzige, was ich von meiner Mutter habe sind meine hellen, blauen Augen. Achja und eine für die folgende Geschichte nicht ganz unwichtige Sache ist die, dass ich schwul bin. Ich war mir dessen schon seit meiner frühen Pubertät bewusst, jedoch hatte ich diese Tatsache bisher noch kaum jemandem anvertraut und meiner Familie schon gar nicht. Der mütterliche Teil meiner Familie war streng katholisch erzogen. Vor allem mein Opa Hans, der eine erfolgreiche Laufbahn bei der Bundeswehr hinter sich hat, achtete stets darauf, dass sich in seiner Familie niemand einen „moralischen“ Fehltritt leistet. Und mein Vater? Er versucht nicht über solche Dinge zu reden. Ich glaube es wäre die größte Schande für ihn, würde er gegenüber seiner Verwandtschaft in China zugeben müssen, dass sein Sohn schwul ist. Aber gut nun genug der Vorworte. Dann will ich euch jetzt mal von meinem Erlebnis erzählen:

An einem Abend vor ein paar Wochen war ich gerade dabei für meine anstehenden Abiturprüfungen zu lernen. Doch nach einer Stunde hatte ich einfach die Nase voll davon. Schließlich beherrschte ich sowieso schon alles im Schlaf doch meine Eltern bestanden natürlich darauf, dass ich bis zu Prüfung jeden Tag lerne. Gelangweilt klappte ich mein Buch zusammen und warf es in die Ecke auf den Bücherstapel. Dann stand ich auf und ließ mich rückwärts auf mein Bett fallen. Zum Glück ist dieser Spuk in ein paar Tagen vorbei dachte ich. Ich hatte in den letzten Wochen an nichts anderes als diese verfluchte Prüfung denken müssen und wusste schon gar nicht mehr, wie man „Freizeit“ buchstabiert. Ich schloss die Augen und fuhr mit meiner rechten Hand langsam an meinem Körper herunter. Als meine Hand an meinem besten Stück angekommen war machte ich stopp. Man, wie lange hab ich mir eigentlich schon keinen mehr runter geholt? Es muss Wochen her sein; dachte ich und rieb über meine Hose. Dann stand ich auf und versicherte mich , dass die Zimmertür abgesperrt war. Nachdem ich meine Hose ausgezogen hatte setzte ich mich vor meinen PC und machte den Webbrowser auf. Ich öffnete eine geile Gay-Porn-Seite auf die ich vor einiger Zeit gestoßen war: Dort gab es Profile von verschiedenen Männern, sogenannten „Meistern“ die dort Bilder und Videos ihrer „Sklaven“ einstellten. Ich massierte meinen halb-steifen Schwanz, während ich mir einige Bilder von gefesselten Kerlen ansah. Dann viel mir ein Hinweis auf der Hauptseite auf der lautete: „Der junge Meister Pedro (26) stellt der Community seinen neusten Sklaven (57!) vor“. Ich kannte schon einige Bilder und Videos von Meister Pedro's Sklaven. Er hatte sich auf ältere Männer spezialisiert, aber dieser war wohl mit Abstand der Älteste. Da ich selbst auf ältere Typen stehe klickte ich begeistert auf das verlinkte Video. Der neue Sklave war für sein Alter noch richtig gut in Form und recht muskulös. Leider konnte man sein Gesicht nicht sehen, da der Sklave eine schwarze Maske aufhatte, die nur eine Öffnung für den Mund hatte. Zu Beginn des Videos musste er die Stiefel seines Meisters mit seiner Zunge polieren. Dabei beleidigte ihn seinen Meister immer wieder und schlug ihn hin und wieder mit einem Lederriemen. Der alte Sklave gehorchte seinem Herrn aufs Wort und ließ alle Erniedrigungen über sich ergehen. Der Gedanke, dass dieser Mann, der über 30 Jahre älter als sein Meister war sich diesem so willenlos unterordnete machte mich ziemlich geil. Mein Schwanz war inzwischen steinhart und ich wichste genussvoll, während ich dabei zusah, wie der Sklave vollkommen gefesselt war und willig den Schwanz seines Meisters lutschte.

„Ja das machst du gerne, stimmt's du alte Sau?!“ fragte Meister Pedro seinen Sklaven.

Dieser gab wohl ein zustimmendes „mhh...“ was aber nicht wirklich verständlich war, weil er immer noch sehr engagiert den Fickstab seines Herrn blies.

„Los sag es unseren Zuschauern!“ sagte der Meister und zog seinen Schwanz aus dem Maul des alten Sklaven. Dieser dreht auch prompt sein Gesicht in die Kamera und sagte: „Ich lutsche gerne Schwänze!“.

Ich hätte schwören können, dass ich diese Stimme irgendwoher kannte. Doch nichtsahnend sah ich dem Schauspiel weiter zu.

„So und jetzt das ganze ohne diese Maske“ sagte Meister Pedro und zog dem Sklaven die schwarze Maske vom Kopf.

Ich erschrak förmlich, als ich das Gesicht des Mannes sah, denn ich kannte es nur zu gut: Der kahl rasierte Schädel, der weiß-graue Bart, der seine Lippen umrandete und die grünen Augen, die genau in die Kamera starrten.

„ICH LIEBE ES SCHWÄNZE ZU LUTSCHEN!“ hörte ich ihn lautstark sagen, meinen eigenen OPA!

Sofort hörte ich mit meinen Wichsbewegungen auf. Nein, nein das kann einfach nicht sein; dachte ich geschockt und rieb mir die Augen. Doch nachdem ich mir die Szene erneut ansah gab es keinen Zweifel. Der neue Sexsklave von Meister Pedro war mein Opa: Hans Stahl.

Mein Herz raste wild als ich den Browser schloss und mich auf mein Bett setzte. Mein eigener Opa, der konservative Bundeswehrveteran zeigte sich im Internet nackt und wenn das alles gewesen wäre, wäre es schon erschütternd genug, aber es war auch noch auf einer Gay-BDSM-Seite!

Ich wusste nicht, was ich fühlen sollte. Verwirrt kroch ich unter die Bettdecke und beschloss zu schlafen. Was mir jedoch fast noch mehr Sorgen bereitete, als das was ich gerade gesehen hatte war, dass mein Schwanz trotzdem immer noch kerzengerade stand! Und dies änderte sich auch nicht, bis ich in einen unruhigen Schlaf sank.

Am nächsten Tag kam es mir schon fast vor, als wäre es nur ein Traum gewesen und so etwas versuchte ich mir auch einzureden. Das ganze war doch viel zu abwegig; dachte ich. Doch als ich mich Abends wieder hinsetzte um zu lernen konnte ich nicht anders, als die Internetseite erneut zu besuchen. Mein Herz klopfte wieder wie wild, als ich auf das Profil von Meister Pedro klickte. Mir wurde ein für allemal klar: Es war kein Traum. Als ich die Bilder von meinem nackten, gefesselten Opa überflog spürte ich, wie mein Penis in meiner Hose anschwoll. Ich holte tief Luft und startete aufgeregt erneut das Video vom gestrigen Abend. Doch dieses mal wollte ich es zu ende sehen. Es war mir in diesem Moment egal, dass es sich bei dem Sexsklaven um meinen Opa handelte, wobei das stimmt nicht ganz. Gerade WEIL es sich um meinen Opa handelte schien mich dieses Video so zu faszinieren. Ehe ich mich versah hatte ich meine Hose runter gezogen und massierte meinen steifen Schwanz. Nach 15 Minuten konnte man Opas Penis zum ersten mal richtig sehen. Ich war erstaunt, was für einen imposantes Teil Opa Hans hatte. Meiner musste im Vergleich geradezu mickrig wirken. Als ich sah, wie Opa sich von seinem Meister hart in den Arsch ficken ließ, während auf einem Bett gefesselt war konnte ich meine Geilheit nicht länger im Zaum halten! Stöhnend wichste ich meinen Saft heraus und verteilte ihn auf meinem T-Shirt. Nachdem meine Geilheit abgeflaut war und mein Schwanz wieder zusammenschrumpfte bekam ich ein sehr ungutes Gefühl. Ich habe mir gerade auf meinen eigenen Opa einen runter geholt! Was für ein perverses Schwein bin ich denn eigentlich?; dachte ich entsetzt.

Ich nahm mir fest vor, dass es das letzte mal war, dass ich mir dieses Video und die dazugehörigen Bilder von Opa Hans angesehen habe. Doch schon einen Tag später war dieser Vorsatz verschwunden, denn inzwischen gab es ein neues Video von meinem Opa. Ich sah mir auch dieses an und spritzte dabei wieder ab. Ich musste es mir eingestehen: Ich war geil auf meinen Opa!

Ich wollte gerade schon die Seite schließen, als mir eine neue Ankündigung auf Meister Pedros Profil ins Auge fiel. Darin kündigte er an, dass das nächste Video mit seinem Sklaven ein Live Shoot wird und zwar nicht irgendeiner sondern ein ganz besonderer: Er suche für diesen noch vier junge Amateure, die unter seiner Anweisung seinen alten Sklaven peinigen würden. Seinem Sklave würden während der gesamten Dauer des Live Shoots die Augen verbunden sein, so dass er seine Peiniger nicht einmal sehen könnte! Bei Interesse solle man den nachstehenden Link anklicken, der zum Bewerbungsformular führte. Obwohl ich den kurzen Anflug der Vorstellung, dass ich einer dieser Amateure sein könnte sofort wieder als abwegig abtat klickte ich trotzdem auf den Link.

Ich las mir die Bedingungen durch, die den gesuchten Amateuren auferlegt wurden. Man sollte ein durchschnittlich bis gutes Aussehen haben und mindestens 18 höchstens jedoch 22 Jahre alt sein. Neben den persönlichen Daten sollte man außerdem ein paar Nacktfotos von sich mit anhängen. Das wäre doch eigentlich die Chance für mich! Ich könnte meinen Opa live in Aktion sehen, ohne, dass er selbst etwas davon mitbekommt! Aber was mache ich mir Gedanken, selbst wenn ich mich bewerben würde, wie groß wäre wohl die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet ich ausgewählt werden würde? Mehr als gering!; dachte ich und machte danach meinen PC aus.

Als ich am nächsten Tag zum Mittagessen herunterkam verschlug es mir fast die Sprache, als ich Opa Hans am Esstisch sitzen sah.

„Opa... was für eine Überraschung“ brachte ich stotternd hervor.

„Ah da ist ja Moritz unser kleines Genie“ sagte er lächelnd.

„Ach Opa... nenn' mich nicht so“ antwortete ich.

„Nun wie mir diene Mutter erzählt hat lernst du fleißig für deine Prüfungen und wenn es nach deinen Vornoten geht hast du Potential Jahrgangsbester zu werden. Aber natürlich hast du recht: Die Prüfung ist noch nicht geschrieben und du musst hart dafür Arbeiten, wie immer im Leben, man bekommt nichts geschenkt.“

„Ja ich weiß. Warum hast du mir nicht gesagt das Opa zum Essen kommt, Mama“ fragte ich und konnte meinen Opa nicht ansehen.

„Aber Moritz, Schatz. Opa kommt doch öfter zum Mittagessen her. Was ist denn daran so ungewöhnlich?“

„Ähm... nichts. Ich meinte ja nur“ lächelte ich angestrengt.

Während des gesamten Essens brachte ich es nicht fertig Opa auch nur einmal in die Augen zusehen. Ständig sah ich vor meinem inneren Auge, wie er gedemütigt über den Schwanz seines Meisters leckte oder sich von ihm ficken ließ. Und natürlich drückte mein Ständer dabei die ganze Zeit gegen den Stoff meiner Jeanshose.

„Na wie vertreibst du dir im Moment die Zeit, wo Mama in Kur ist?“ fragte meine Mutter und riss mich damit aus meinen Gedanken.

„Ach mit nichts sonderlich interessantem. Wobei doch: Ich habe wieder angefangen Schach zu spielen. Ich treffe mich regelmäßig mit einem alten Kameraden von mir“ antwortete Opa.

„Schach na klar...“ murmelte ich.

„Was hast du gesagt Schatz?“

„Ach nichts Mama.“

Nachdem Opa nach Hause gefahren war verzog ich mich schnell wieder in mein Zimmer. Sofort waren meine Gedanken wieder bei dieser Ankündigung für das Live Shooting. Nichts wünschte ich mir im Moment mehr, als dabei zu sein, wie mein Opa von seinem Meister und den anderen Jungs sexuell gedemütigt wird. Was habe ich eigentlich zu verlieren? Einen Versuch ist es wert mich zu bewerben!; dachte ich entschlossen. Ich sperrte meine Tür ab und zog mir meine Kleider aus. Dann nahm ich mein Smartphone und fing an mich zu fotografieren. Anfangs kam ich mir dabei ziemlich bescheuert vor, doch nach jedem Foto machte es mehr Spaß meinen nackten Oberkörper, meinen steifen Schwanz und meine Arschloch abzulichten. Nachdem ich endlich genügend Bilder hatte, die ich für gut befand, füllte ich das Online-Bewerbungsformular aus und lud die Bilder hoch. Gerade als ich den Mauspfeil auf den „Abschicken“-Button navigiert hatte hielt ich kurz inne und überdachte die Sache nochmal. Aber die Vorstellung, an meinen nackten, unterwürfigen Opa machte mich einfach so geil, dass ich jetzt keinen Rückzieher mehr machen konnte. Also war meine Bewerbung abgeschickt. Jetzt hieß es warten.

Als ich acht Tag später eher beiläufig meine E-Mails checkte rutschte mir mein Herz in die Hose. Ich hatte eine Mail von Meister Pedro im Postfach. Ich musste den Betreff mehrmals lesen um ihn zu verarbeiten: „Herzlichen Glückwunsch - Du bist dabei!“

In der Mail stand tatsächlich, dass ich einer der vier ausgewählten Jungs für das kommende Live Shooting war. Außerdem stand der Termin und die Adresse des Treffens darin. Es sollte in drei Tagen stattfinden und war nur etwa eine 30-Minutenfahrt von hier entfernt mit dem Bus etwa 45 Minuten. Meister Pedro bat um eine Bestätigung meiner Teilnahme. Ach du Schande! Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet ausgewählt zu werden. Es war als würde ein Traum war werden. Doch dann überkamen mich auch schon wieder Zweifel. Würde mein Opa, wirklich während des gesamten Live Shoots die Augen verbunden haben? Außerdem würde mich jeder, der dieses Video im Internet sieht sehen können... Also schrieb ich erst einmal zurück und versicherte mich, dass Meister Pedros Sklave uns während der ganzen Zeit wirklich nicht zu Gesicht bekommen würde. Nachdem er zurückschrieb und dies erneut bejahte, beschloss ich das Risiko einzugehen und stimmte meiner Teilnahme zu.

Mein Schwanz war gerade wieder dabei sich aufzupumpen und ich hätte mir jetzt am liebsten einen Runter geholt, doch ich wollte es mir für das Treffen in drei Tagen aufsparen und bis dort hin nicht abspritzen. Was eine ziemliche Qual war, so dauergeil wie ich in diesen Tagen war.

Meine Aufregung war nicht in Worte zu fassen, als ich im Bus saß, der mich zu Meister Pedros Show bringen sollte. Anscheinend war das mehr als deutlich, so dass mich eine Frau im Bus fragte ob mir nicht gut sei. Ich musste ihr mehrmals versichern, dass alles okay ist. Als ich die Zielbushaltestelle erreicht hatte, war ich kurz davor doch noch zu kneifen und einfach nicht auszusteigen. Doch ich überwand meine Zweifel einmal mehr und ging auf wackligen Beinen zu dem Gebäude, in dem mein innerster Wunsch wahr werden würde. Von außen sah es aus, wie ein ganz normales Bürogebäude. Jedoch waren alle Fenster mit reflektierenden Sichtschutzgläsern ausgestattet. Ich betätigte die einzige Klingel und prompt ertönte eine Stimme aus der Freisprechanlage: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“

„Ähm... Hallo... ich bin...“

„Wie bitte? Sprechen Sie bitte etwas lauter.“

„Guten Tag... ich bin Moritz Wang. Ich bin hier wegen des Live Shoots.“

„Ah verstehe. Dann bitte die zweite Tür rechts.“

Daraufhin öffnete sich die Tür und ich trat herein. Auch von innen gab es nichts außergewöhnliches zu sehen. Ich ging also zur besagten Tür und trat herein. An einem Schreibtisch saß ein Mann der auf seinem Laptop herumtippte. Als er mich sah stand er auf und schüttelte mir die Hand.

„Hallo du musst Moritz Wang sein. Ich heiße Bernd ich kümmere mich um das organisatorische und die Technik.“

Nachdem er meine angegebenen Daten mit denen meines Personalausweises verglichen hatte und ich die „Vertragsbedingungen“ durchgelesen und unterschrieben hatte schickte er mich ins Zimmer neben an. Dort sollte ich noch ein paar Minuten warten. Als ich das Zimmer betrat sah ich ein großes Sofa auf dem bereits drei andere Jungs saßen. Das mussten dann wohl die anderen Auserwählten sein. Schüchtern warf ich ein „Hallo“ in die Runde.

Nachdem die Jungs mich zurück gegrüßt hatten und ich einen Moment wie angewurzelt stehen blieb. Stand einer von ihnen auf und reichte mir die Hand. Er war relativ groß hatte rot-blonde Haare und einen Drei-Tage-Bart.

„Ich bin Dennis.“

„Hi ich heiße Moritz.“

Danach stellten sich auch die anderen beiden vor. Ein Junge mit dunklen längeren Haaren stellte sich als Basti vor. Er schien noch schmaler zu sein als ich und hatte einen Zungenpiercing. Sven, der letzte in der Runde hatte kurze blonde gelockte Haare. Sie schienen alle sehr nett zu sein. Nachdem wir uns wieder hingesetzt hatten und warteten, fragte Sven wie alt wir eigentlich seien. Er selbst war 20 Jahre alt.

„Also ich bin seit kurzem 18“ antwortete ich.

„Ich bin auch 18“ sagte Basti.

„Dann bin ich wohl der älteste hier. Ich bin schon 22“ gab der rothaarige Dennis zu.

Kurz darauf öffnete sich plötzlich die Tür und Bernd kam herein, dicht gefolgt von... Meister Pedro. Es gab ihn also wirklich! Er wirkte in Natura noch eindrucksvoller. Er trug bereits jetzt lediglich einen engen schwarzen Strip aus Leder und schwarze Lederstiefel. Sein durchtrainierter Körper war mittelstark behaart und eine Vielzahl an Tattoos zierten ihn.

„Hallo ich bin Pedro. Es freut mich, dass ihr es alle vier hier her geschafft habt“ begrüßte er uns mit leicht spanischem Akzent.

„Jetzt wo ich euch sehe bestätigt das, dass wir die richtige Wahl getroffen haben. Aber ich möchte noch ein bisschen mehr über euch erfahren, bevor wir gleich runter gehen und meinen Sklaven aus seinem Käfig holen. Seid ihr schon aufgeregt?“

Wir nickten alle zustimmend.

„Ja das sieht man euch an, aber ihr braucht jetzt noch nicht massiv zu werden“ sagte Pedro und zwinkerte mir mit einem Auge zu.

Da musst ich feststellen, dass mein Schwanz tatsächlich schon steif war und gegen den dünnen Stoff meiner kurzen Hose drückte. Mit rotem Kopf sah ich unter mich. Man wie peinlich. Doch Pedro lachte nur und sprach dann weiter.

„Hat irgend Jemand von euch schon mal etwas vergleichbares gemacht? Sich vor der Kamera ausgezogen, anonymen Sex mit Fremden und so weiter?“

„Nein nicht vor Kameras“ antwortete Dennis.

„Ich auch nicht“ fügte ich hinzu.

„Naja ich wichse regelmäßig vor meiner Webcam. Zu wissen, dass mir so viele unbekannte Leute zusehen macht mich immer verdammt geil“ sagte Basti.

„Ja das ist genau das Gefühl, dass den Kick ausmacht“ stimmte Pedro zu. „Und du Sven?“

„Hmm... vor der Kamera bis jetzt noch nicht, aber ich habe schon ein paar mal für Geld Blowjobs gegeben.“

Verwundert starrte ich Sven an, das hätte ich ihm von seinem braven Erscheinungsbild her gar nicht zugetraut.

Nach ein paar weiteren Fragen wurden wir immer lockerer und ich fühlte mich keineswegs mehr unwohl in meiner Situation. Erfreut sprang ich auf, als Pedro sagte, dass wir nun endlich nach unten gehen würden.

Im Untergeschoss war es überraschend warm. Bernd führte uns in einen Umkleideraum, wo wir uns ausziehen und unsere Kleider aufbewahren sollten. Pedro würde uns dann mit seinem Sklaven im nächsten Raum erwarten.

„Endlich geht’s los, ich hab schon so ein Druck auf meinem Rohr!“ sagte Dennis und zog seine Klamotten schnell aus. Er hatte einen ziemlich muskulösen Körper, auf seinem linken Arm prangerte ein Tattoo eines Autos.

Dann zogen wir Anderen uns auch aus und wir alle musterten uns gegenseitig. Während Dennis und Sven leichte Körperbehaarung aufzuweisen hatten war Basti genauso kahl wie ich. Als Bernd in Richtung der Tür deutete holte ich noch einmal tief Luft und schritt dann hindurch.

Wir fanden uns wieder in einer großen kerkerartigen Halle, die ich natürlich durch die Videos zu gut kannte. Nur die Scheinwerfer und Kameras sah ich natürlich vorher nicht. Auf dem Boden kniete tatsächlich mein Großvater ihm waren die Augen verbunden und seine Hände waren hinter dem Rücken zusammengebunden. Meister Pedro umkreiste ihn wie ein Aasgeier und hielt eine schwarze Lederpeitsche in seinen Händen. Und den roten Striemen auf Opas Rücken zu urteilen, hatte er bereits reichlich Gebrauch von ihr gemacht. Während die anderen Drei die Szene belustigt beobachteten und ihre halbsteifen Schwänze wichsten war ich so fasziniert von dem Anblick, dass ich alles um mich herum vergaß.

„Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich“ sagte Meister Pedro zu meinem Opa oder besser gesagt zu seinem Sklaven.

„Eine Überraschung, Meister?“

„Oh ja. Ich habe uns heute Gäste eingeladen. Da hinten stehen vier junge Männer die mir heute ein wenig zur Hand gehen werden. Wie findest du das?“

„Das ist eine tolle Überraschung, vielen Dank Meister!“

Der Meister verpasste seinen Sklaven einen lauten Peitschenhieb auf den nackten Hintern und dieser jaulte auf.

„Na los kommt her!“ rief Meister Pedro uns zu.

Erst als Sven mich anstupste wurde mir wieder klar, dass ich leibhaftig hier war. Zögerlich ging ich hinter den Anderen her und stellte fest, dass mein Schwanz bereits voll aufgerichtet war.

Als wir schließlich alle vier in einer Reihe nur wenige Zentimeter vor meinem Großvater standen klopfte mein Herz so laut, dass ich mir sicher war, dass die anderen es hören mussten.

„Nur keine falsche Scheu Jungs. Haltet ihm eure Prügel ruhig hin. Ich habe ihn zu einer exzellenten Blashure trainiert!“

Wenige Augenblicke später öffnete Opa willig seinen Mund und Basti, der ganz links stand war der erste der seinen Schwanz darin versank. Basti stöhnte entzückt auf während Meister Pedro seinen Sklaven anwies ordentliche Arbeit abzuliefern. Und Bastis Gesicht nach zu urteilen tat er das auch. Es dauerte nicht lange bis Meister Pedro sagte: „Na nicht so egoistisch lass deine Begleiter auch mal ran“

Und direkt als Basti seine bestes Stück aus Opa's Maul zog verleibte dieser sich schon den nächsten Luststab ein. Dieselmal war Dennis der Glückliche. Dieser ging nicht zimperlich mit Opa um. Er griff ihn am Kopf und drückte ihm seinen Schwanz tief in den Rachen hinein.

„Ja genau! Zeig ihm, wer hier der Sklave ist!“ feuerte Pedro ihn an.

Als Dennis nach einigen Minuten von Opas Kopf losließ und seinen Schwanz wegzog, hustete Opa und schnappte nach Luft. In diesem Moment hatte ich sehr zwiespältige Gefühle. Zum einen hatte ich Mitleid mit ihm, aber zum anderen machte es mich verboten geil ihn so leiden zu sehen!

Danach verwöhnte er Svens Fickstab, der von uns Vieren nebenbei bemerkt den größten hatte. Gleich würde ich dran sein. Mein größter Wunsch würde endlich in Erfüllung gehen!

„Unfassbar“ sagte Pedro zu seinem Sklaven. „Schämst du dich wirklich gar nicht? Du sitzt hier vor laufenden Kameras und lutschst Schwänze von Jungs die so jung sind, dass sie deine Enkelsöhne sein könnten! Und es scheint dir auch noch großen Spaß zu machen!“

Opa machte irgendein Geräusch, welches wohl Zustimmung bedeuten sollte und bekam prompt von seinem Herrn eine verpasst.

„Wie oft hab ich gesagt, rede nicht mit vollem Mund!“

Dann ließ Opa von Sven ab und sagt in die Richtung seines Meisters: „Ihr habt recht Meister, mir macht es Spaß. Ich LIEBE es Jungschwänze zu blasen und mich von ihnen in alle Körperöffnungen ficken zu lassen!“

Meinen Opa solche Sätze sagen zu hören wirkte immer noch befremdlich auf mich. Doch meine Geilheit wurde damit noch mehr gesteigert, falls dies überhaupt noch möglich war!

„Du bist so ein erbärmliches Schwein“ sagte Meister Pedro. „Na los der nächste Jungschwanz wartet schon auf dich!“

Jetzt war es soweit. Ich zitterte regelrecht, als die Lippen meines eigenen Großvaters meine Eichel berührten. Professionell glitten seine Lippen über meinen Schwanz, während er mit seiner Zunge an meinem Pissschlitz spielte. Ich war im siebten Himmel! Doch es war nicht von langer Dauer. Da sich Opa auch noch um die drei anderen kümmern musste ließ er meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten.

Meister Pedro hatte auf einem Stuhl in der Nähe Platz genommen und sah zu wie sein Sklave schweißgebadet abwechselnd unsere Schwänze lutschte. Nachdem ich anfangs sehr zurückhaltend war, übernahm meine Geilheit allmählich die Führung und so wurde ich immer aktiver bis ich schließlich den Kopf meines Opas mit beiden Händen festhielt und ihm regelrecht ins Maul fickte! Ich war über mich selbst erstaunt, dass ich zu so etwas fähig war.

„So ich glaube das war jetzt genug Entspannung für meinen Sklaven“ sagte Meister Pedro irgendwann und stand auf.

Er zog ein Seil herbei, welches durch irgendeine Konstruktion von der Decke herab hing und machte es an Opas Händen fest. Dann zog er so daran, dass sich Opa ausgestreckt mit den Armen noch oben auf die Zehenspitzen stellen musste. Diese Position war sichtlich unangenehm. Doch zu meiner Freude konnte ich dadurch endlich Opas Gemächt in voller Pracht sehen: Sein Schwanz war ziemlich eindrucksvoll, etwa so groß wie der von Sven, aber noch um einiges dicker. Sein Hodensack war sehr prall und die Schwerkraft zog ihn kräftig nach unten. Als nächstes brachte uns Pedro einen Eimer mit kleinen Metallklämmerchen darin.

„Ihr könnt sie überall an seinem Körper anbringen, er wird es lieben“ lachte Pedro hämisch.

Zunächst schaute ich den Anderen zu, wie sie die Klammern an ihm anbrachten. Zuerst an ganz unverfänglichen Stellen, wie Armen, Beinen oder Bauch, und dann an seinen Brustwarzen und sogar an seinen Eiern. Schließlich überwand ich mich und griff auch in den Eimer. Ich befestigte eine Klammer am Rand seiner prallen Eichel und die Wirkung war scheinbar extrem schmerzhaft, denn sofort stöhnte er und wand sich hin und her. Ich konnte mein Grinsen nicht verbergen. Es gefiel mir immer mehr ihn zu demütigen. Als alle Klammern aufgebraucht waren kam Pedro mit einer Lederklatsche zurück und schlug mehrere Klammern damit ab, was Opa mit lautem Stöhnen und Schreien belohnte. Nachdem er etwa die Hälfte der Klammern abgeschlagen hatte hielt er uns die Lederklatsche hin. Während die Anderen zögerten war ich dieses mal Derjenige der entschlossen näher trat. Mit voller Kraft schlug ich auf die Klammern an seinem Hodensack ein. Der Sklave krümmte sich vor Schmerz und keuchte heftig.

„Du gehst ja wirklich nicht zimperlich mit dem alten Sklaven um, das gefällt mir, er hat nichts anderes verdient“ sagte Meister Pedro.

„Ja hat er wirklich nicht“ stimmte ich zu und in diesem Moment lief es mir eiskalt den Rücken herunter! Ich durfte auf keinen Fall sprechen, sonst würde der Sklave... ähm Opa noch merken, dass ich es bin. Ich hoffte inständig, dass er zu sehr mit seinen Schmerzen beschäftigt war um meine Stimme jetzt erkannt zu haben. Nervös hielt ich den anderen die Lederklatsche hin. Basti nahm sie schließlich und kümmerte sich um die übrigen Klammern.

Nachdem ihm alle noch ein paar Hiebe verpassen durften wurde Opa wieder runter gelassen. Er wurde von seinem Meister angewiesen seinen Kopf auf den Boden zu legen und seinen Arsch in die Luft zu strecken. Erst jetzt viel mir auf, dass etwas in seinem Hintern steckte! Wie Meister Pedro uns mitteilte handelte es sich dabei um einen Butt-Plug den er schon seit heute Morgen dort drin hatte.

„Na bist du bereit abwechselnd von den Jungschwänzen in dein verdammtes Loch gefickt zu werden?“

„Ja Meister! Das bin ich Meister!“

„Dann beweise es mir, indem du den Butt-Plug aus eigener Kraft herauspresst!“

Gebannt sah ich zu wie sich mein Großvater konzentrierte und alle Kraft aufwendete um den Gummistöpsel heraus zu pressen. Der Schweiß floss in Strömen über seinen Körper. Doch jedes Mal wen sich der Plug bewegte und es so aussah als ob Opa es schaffen würde schlug sein Meister ihn mit seiner Peitsche und er rutschte wieder in seine ursprüngliche Position zurück. Was immer wieder ein Kichern bei uns auslöste.

Und irgendwann als ich kaum noch damit gerechnet hatte, schaffte er es und der Plug schoss mit einem Blub-Geräusch heraus.

„Na endlich! Ich dachte schon, das wird heute nichts mehr!“ schimpfte Pedro. Dann winkte er Dennis zu sich und übergab ihm ein Kondom. Schnell hatte dieser es sich übergezogen und wusste sofort was als nächstes zu tun war: Er presste seinen Schwanz gegen Opas vortrainiertes Loch, welches wild zuckte vor Vorfreude. Während Dennis mit leichten Fickbewegungen anfing, hatte sich Sven vor Opas Kopf gekniet und zwang ihn seinen Schwanz zu lutschen. Basti stand daneben und massierte genussvoll seinen eigenen Schwanz. Ich sah zu wie Opa von zwei Jungs gefickt wurde, die er nicht kannte; noch nicht einmal sehen konnte! Ich wagte es nicht mich selbst anzufassen, denn ich wusste genau, ich war so geil, dass ich bei der geringsten Berührung absahnen würde.

„Ja fick ihn fester!“ feuerte Meister Pedro Dennis an.

Dann sah ich wie Basti mit halbsteifem Schwanz in der Hand zu Meister Pedro rüber lief und ihm etwas ins Ohr flüsterte.

„Aber mach dir doch keine Umstände“ sagte Pedro laut. Du musst doch nicht extra raus auf die Toilette zum Pissen gehen, wenn wir hier einen Sklaven haben, den man als Toilette benutzen kann!“

Ich traute meinen Ohren nicht.

„Kommt Jungs hört mal kurz auf. Das wird ein Spaß!“ sagte Pedro und sogleich zogen Dennis und Sven ihre Schwänze aus Opa heraus.

„Einer der jungen Herren muss mal!“ sagte der Meister zu seinem Sklaven.

„Ich verstehe, Meister“ antwortete dieser gehorsam, setzte sich auf die Knie und machte seinen Mund weit auf.

„Perfekt ich kann es echt nicht länger anhalten“ sagte Basti, der breitbeinig vor Opa stand und dann einen festen goldenen Strahl freisetzte. Zunächst hatte er Mühe beim Zielen und so landete Anfangs nur wenig in Opas Mund das meiste traf Opas Glatze, seine Stirn, bzw. die Augenbinde.

„Wenn wir schonmal dabei sind muss noch jemand von euch?“ fragte Pedro in die Runde.

„Ja ich glaube ich hab auch ein wenig Druck auf der Blase“ antwortete ihm Dennis der nicht lange wartete sondern gleich loslegte. Die beiden machten sich einen Spaß daraus Opas kompletten Kopf mit ihrer Pisse zu überschütten. Ein wirklich geiler Anblick dachte ich, doch schon im nächsten Moment passierte etwas, was ich mein ganzes Leben niemals vergessen werde...

Der Stoff der Augenbinde hatte sich so mit Pisse vollgesogen, dass er immer schwerer wurde und plötzlich herunterrutschte!

Sein Blick wanderte über uns und als er sich mit meinem Blick traf sah ich die Farbe aus Opas Gesicht weichen.

„Mm... Moritz... was... aber...“ stotterte er vor sich hin.

Ich weiß bis heute nicht, welche Gefühle ich in seinen Augen sah, doch zu wissen, dass mein Opa mich hier nackt vor sich sieht und ihm nun bewusst ist, dass er meinen Schwanz, den seines eigenen Enkels im Mund hatte löste in mir ein so kraftvolles Gefühl aus, dass mich ein Orgasmus überkam ohne, dass ich auch nur daran dachte mich zu berühren!

„Opaaa... Opaaaaa! BOAHHHRR!!!

Mein Sperma spritzte wie eine Fontäne aus meinem Schwanz und traf Opa mitten im Gesicht!

Er starrte mich an ohne irgendetwas zu sagen, genau wie alle anderen im Raum. Als mein Orgasmus endlich vorüber war überkam mich das extremste Schamgefühl, dass ich je in meinem Leben hatte. Ich wollte einfach nur noch weg. Sofort drehte ich mich um und rannte davon. Im Umkleideraum schnappte ich mir meine Klamotten zog sie über und verließ diesen Ort so schnell ich konnte.

Niemals wieder, so dachte ich, könnt eich meinem Opa wieder in die Augen sehen können.

ENDE

Vielleicht werden es einige von euch Schade finden, dass Moritz Geschichte so abrupt endet, aber sie hat mich sehr viele Nerven gekostet und ich weiß nicht ob ich so recht zufrieden mit ihr bin. Sollte euch die Geschichte aber trotzdem gefallen haben, lasst es mich bitte wissen, vielleicht werde ich dann doch noch eine Fortsetzung schreiben ;) Ansonsten gilt wie immer: Lob, Kritik und Vorschläge an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt als Kommentar!