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Samstag, 14. Juli 2018

Der Mann von nebenan - Kapitel 10

Auch wenn es mal wieder fast ein Jahr gedauert hat, bis wieder was neues von mir kam, präsentiere ich euch nun endlich den langerwarteten 10. Teil von "Der Mann von nebenan"! Viel Spaß ;)


Zehntes Kapitel: Die Geburtstagsparty

Als ich an jenem Tag nach meiner Nacht mit dem hübschen Unbekannten aufwachte, war ich allein. Ich sah mich erst im Hotelzimmer um. Jetzt bei Tageslicht wirkte es noch ranziger. Mir war übel, vom vielen Alkohol. Und natürlich musste ich sogleich wieder an Max denken. Reflexartig nahm ich mein Handy aus meiner Jacke, die über dem altmodischen Schreibtischstuhl hing. Keine Nachricht von Max. Natürlich hatte er auch nicht angerufen. Ich drückte auf seine Nummer, vielleicht würde er ja doch abnehmen. Doch es ging sofort die Mailbox dran.

Scheiße!“ fluchte ich.

Ich hatte mich noch nie so leer und einsam gefühlt. Die Zweisamkeit der letzten Nacht hatte schon aufgehört zu wirken. Auf meinem Handy wurde 10.38 Uhr angezeigt.

Fuck. Dachte ich. Es war heute Montag. Ich müsste längst in der Schule sein. Genau! Dort würde ich mit Max persönlich reden können! Doch dann kam mir Olivers Drohung wieder in den Sinn:

Jetzt hör mir mal gut zu, mein Freund, ich werde es dir nur einmal sagen: Komm mir nicht mehr in die Quere! Max ist eine geborene Schlampe und ich helfe ihm dabei, dass er das selbst einsieht. Wenn du noch mal versuchst ihm den Kopf zu verdrehen, ist es das letzte was du gemacht hast, verstanden?!“

Doch es war mir egal. Ich musste mindestens einmal versuchen ein persönliches Gespräch mit Max zu führen.

Dann raffte ich mich auf. Auf dem Schreibtisch lag ein Zettel mit einer Notiz.

<<Hey Guten Morgen Kleiner,

ich hoffe du hast gut geschlafen? Sorry, dass ich schon weg bin, aber musste zur Arbeit. Wenn du das hier ließt wirst du dich wahrscheinlich auch bald auf den Weg machen. Wenn du willst, geh gerne noch Duschen, das Zimmer ist schließlich noch die ganze Woche bezahlt. Ach ja und ich hoffe du siehst es auch so, dass das eine einmalige Sache war, oder? Musst mir also keine Blumen schicken lassen. Also dann mach‘s gut.>>

Natürlich war mir das klar. Ich meine wir kannten ja noch nicht mal unsere Namen. Aber dennoch fühlte sich diese Notiz wie ein heftiger Schlag in den Magen an, der mich emotional endgültig zusammen sacken ließ. Doch ich wollte nun keine Zeit mehr vertrödeln. Ich nutzte das Angebot und sprang noch schnell unter die Dusche, ehe ich meine sieben Sachen zusammensuchte und zur Schule losging.

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Als ich die Schule endlich erreichte, hatte bereits der letzte Unterrichtsblock angefangen. Da ich jetzt ohnehin keinen Bock auf Schule und vor allem nicht auf die Lehrer hatte, wandelte ich meinen Plan geringfügig ab. Ich ging eine Straße weiter und setzte mich auf eine Parkbank. Ich nahm die letzte Zigarette, die sich noch in meinem Besitz befand und zündete sie an. Ich wollte einfach abwarten bis die Schule aus ist und Max dann abfangen.

Schade dass ich mein Board nicht dabei habe“ dachte ich deprimiert.

Das Skaten wäre jetzt das einzige was mich ein bisschen aufmuntern könnte. Doch es lag bei mir Zuhause.

Als es endlich soweit war und sich der Unterrichtsschluss näherte, sprang ich erwartungsvoll auf und ging los. Ich wartete an einer Stelle wo Max auf seinem Nachhause weg immer vorbei ging. Doch ich wartete vergebens. In meiner Verzweiflung sah ich mich um und sah ein paar Leute mit denen Max normalerweise des Öfteren in der Schule abhing.

Hey Jessica!“ rief ich ihnen zu.

David? Was machst du hier? Und wo ist Max?“

Ähm, wo Max ist, wollte ich eigentlich euch gerade fragen.“ gab ich irritiert zurück.

Na, hier in der Schule war er jedenfalls nicht.“ antwortete Adriano. „Ehrlich gesagt dachten wir, er würde mit dir zusammen die Schule schwänzen.“

Ach, du siehst immer nur das Gute im Menschen, nicht wahr?“ sagte ich in genervt-sarkastischem Ton.

Also wenn er nicht mit dir unterwegs ist, ist er vielleicht krank und liegt daheim im Bett.“ sagte Jessica und versuchte damit die Wogen zu glätten.

Ja danke, Leute“ sagte ich resigniert und ging davon.

Sie hatte natürlich recht. Es war die nächst logische Variante. So machte ich mich dann auf zur Wohnsiedlung von Max. Als der Vater von Max mir die Tür öffnete sah er mich wie immer mit grimmigen Blicken an.

Was willst du?“ war seine herzliche Begrüßung.

Ist Max zufällig da?“ fragte ich hoffnungsvoll.

Willst du mich verarschen? Er ist noch nicht vom Schulausflug zurück. Hast den wohl geschwänzt was?“

Da haben sie mich erwischt...“ log ich nach längerem Zögern.

Ich wusste das heute kein Schulausflug stattfand. Max hatte also seine Eltern angelogen. Und zwar für diesen verdammten Oliver. In mir kochte wieder die Wut hoch, doch ich spielte mit, damit ich Max nicht auch noch bei seinen Eltern in Schwierigkeiten brachte. Womöglich hatte Oliver das nämlich geplant.

Tse, dass ich nicht lache. Der Bengel aus gutem Hause schwänzt die Schule“ sagte Herr Lehmann abschätzig und knallte einen Wimpernschlag später bereits wieder die Tür zu.

Tobend drehte ich mich um und hämmerte gegen die Wohnungstür von Oliver.

ICH WEIß DASS DU DA DRIN BIST OLIVER DU VERDAMMTER WICHSER!“ schrie ich und das Echo hallte durch das Treppenhaus. Doch das war mir egal. Ich hämmerte und schrie weiter.

SAG MIR JETZT ENDLICH WO MAX IST!“

Doch keine Reaktion aus der Wohnung, stattdessen hatten sich mehrere Türen der anderen Hausbewohner geöffnet. Dann packte mich Jemand von Hinten. Es war Oliver, der die Treppe hoch gekommen war. Und noch bevor ich etwas sagen konnte schleuderte er mich zu Boden und sagte:

Mach jetzt, dass du nach Hause kommst du Freak! Bevor ich noch die Polizei rufe!“

Unter Tränen rannte ich davon. Genau wie schon am Tag zuvor.

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Als ich durch das Tor zu unserer Einfahrt ging hatte ich mich wieder etwas beruhigt. Ich wollte jetzt einfach meine Ruhe und mich in meinem Bett verkriechen. Doch was nun folgen würde, sollte alles was mir bisher passiert war toppen…

Mir viel auf, dass Papas Wagen in der Einfahrt stand. Um diese Uhrzeit war er eigentlich immer noch in seiner Praxis. Und als ich das Haus betrat wurde es noch seltsamer. Mein Vater war nicht wie sonst üblich, wenn er mal Zuhause war in die Zeitung oder in Sportfernsehen vertieft. Stadtessen saß er einfach am Küchentisch. Sein Kopf war rot und seine Ader an der Schläfe pulsierte.

Da bist du ja.“

Ja da bin ich.“ sagte ich knapp.

Womit auch immer ich ihn verärgert hatte, ich wollte mich damit jetzt nicht beschäftigen. Also drehte ich mich um und wollte hoch in mein Zimmer gehen. Doch mein Vater sprang auf und stellte sich mir in den Weg.

Wo willst du hin?“

Na in mein Zimmer, jetzt lass mich durch.“

Nein.“

Seine Penetranz machte mich wütend.

Du hast hier kein Zimmer mehr.“

Wie bitte?“

Ich sagte du hast hier kein Zimmer mehr. Ich lasse keine Schwuchtel unter meinem Dach wohnen.“

Jetzt versteinerte ich. Ich bekam keinen Ton raus und vergaß fast zu atmen.

Sag mir nur noch eins… seit wann hast du dich dazu entschieden ein Arschlecker und Kotstecher zu werden?“

...Papa… was redest du da?“

NENN MICH NICHT SO!“

Aber...“

Nichts aber, ab heute habe ich keinen Sohn mehr!“

Ich bin NICHT schwul!“ log ich verzweifelt.

Lüg‘ mir nicht so frech ins Gesicht! Ich habe alles gesehen! Es kam per E-Mail in meine Praxis. Alle meine Angestellten haben es gesehen. Weißt du eigentlich was du mir damit angetan hast?“

Ich überlegte wie wild. Was könnte er meinen. Hatte etwa jemand ein Bild davon gemacht, wie ich mit Max unterwegs war und ihn geküsst habe? Aber warum sollte jemand so etwas tun? Jemand mit bösen Absichten hätte doch dann eher vorher versucht mich zu erpressen. Es ergab alles keinen Sinn. Und als ich mich noch einmal verzweifelt an meinen Vater wendete, packte er mich am Kragen und warf mich die Tür hinaus.

SIEH ZU DASS DU LAND GEWINNST!“

Ich zögerte keine Sekunde. Ich rannte nicht, ich weinte auch nicht. Ich ging einfach wie in Trance davon. Ohne Ziel, ohne Hoffnung.

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Entschuldigen Sie bitte, dass ich so schroff zu dem Jungen war.“ sagte ich zu den zwei älteren Damen die mit weit aufgerissenen Augen im Flur standen.

Sie müssen wissen, er belästigt mich schon seit einigen Wochen.“

Oh ja, Store-King nennt man sowas, richtig? Davon haben sie vor Kurzem etwas in den Nachrichten gebracht.“ Nickte die leichtgläubige Frau Schmitt mir zu.

Nun, so ähnlich“ antwortete ich wie immer freundlich und charmant.

Also dann einen schönen Nachmittag, die Damen.“ sagte ich zur Verabschiedung.

Als ich endlich in meinen privaten vier Wänden war, atmete ich genervt aus. Ich konnte es kaum abwarten bis meine Geschäfte in dieser Gegend endlich abgeschlossen waren und ich zurück nach Hause konnte. Doch bis dahin hatte ich noch einige Maßnahmen bezüglich Max zu treffen. Und natürlich bezüglich diesen Unruhestifters David. Ich hatte erst Bedenken ob ich wirklich soweit gehen sollte und das Video, welches Sven für mich aufgenommen hatte an die eMail-Adresse der Zahnarztpraxis vom Vater dieses Bengels zu schicken. Doch die Aktion gerade im Treppenhaus, bestätigte mich, dass ich die Richtige Wahl getroffen hatte. Für Sentimentalität war jetzt keine Zeit. Und anders würde dieser David nie aufgeben, sondern mein Vorhaben ernsthaft gefährden.

Ich hatte gerade meine Krawatte ausgezogen, mein Hemd aufgeknöpft und mich auf mein Sofa geworfen, als auf einmal mein Handy vibrierte. Es war eine Benachrichtigung meiner Online-Banking App. Max hatte mir schon wieder ein nettes kleines Sümmchen eingespielt. Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen.

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Ich saß nun schon seit über einer Stunde auf dem Rücksitz des Wagens und fing langsam aber sicher an mich zu langweilen. Mein Handy hatte ich bei Oliver vergessen, so dass mir nichts anderes übrig blieb als aus dem Fenster zu starren. Inzwischen war es bereits dunkel. Mein Fahrer war kein sehr gesprächiger Typ. Das einzige was er tat war hin und wieder schief mitzusingen, wenn ein Lied im Radio lief, welches ihm zu gefallen schien. Hinzu kam, dass ich mit der Zeit immer aufgeregter wurde. Oliver hatte mich erst gestern Abend über diesen speziellen Auftrag informiert:

Dein Job morgen ist sehr wichtig. Der Herr der dich gebucht hat, hat dafür eine ordentliche Summe hingelegt. Fast soviel, wie deine bisherig Jobs zusammen eingespielt haben.“

Aber warum denn das? Was hat der Typ mit mir vor?“ fragte ich aufgeregt und fürchtete mich schon fast ein wenig vor der möglichen Antwort.

Er hat dich als Hauptattraktion für den 30. Geburtstag seines besten Freundes engagiert. Es handelt sich um eine Privatparty in einem gemieteten Club mit circa 15 Gästen.“

Wow“ sagte ich nur und schluckte.

Ja es wird nicht leicht, du musst dich mit vollem Körpereinsatz um die Bedürfnisse von 15 angetrunkenen Kerlen kümmern. Wirst du mich auch nicht enttäuschen?“ fragte Oliver mit hochgezogener Augenbraue.

Nein ich werd dich nicht enttäuschen!“ sagte ich entschlossen.

Das würde ich ganz sicher nicht. Denn Olivers Anerkennung war mir inzwischen um einiges wichtiger als das Geld, was ich verdienen würde. Und doch. Es machte sich ein mulmiges Gefühl in meiner Magengegend breit.

Danach erklärte mir Oliver die Details: Ein Wagen würde mich am nächsten Abend abholen und zu besagtem Club fahren. Dort würde mich der Auftraggeber in Empfang nehmen, mich einweisen und zur Party bringen. Wie üblich habe der Auftraggeber dann auch den Schlüssel für meinen Peniskäfig. Nach der Party würde mich der Wagen dann wieder abholen und zurück nach Hause fahren.

Und so saß ich nun hier.

Hier drüben halte ich“ sagte der Fahrer wie aus dem Nichts und deutete auf einen fast leeren Parkplatz.

Kaum hatten wir dort angehalten, erblickte ich einen blonden Typen der mit verschränkten Armen gegen ein Auto lehnte und in unsere Richtung aufblickte. Ich holte tief Luft ehe der Fahrer sagte:

Also, wie dem Chef vereinbart hole ich dich genau hier wieder ab.“

Als ich gerade die Autotür geöffnet hatte, fügte er noch hinzu „Gutes Gelingen wünsche ich!“ und lachte fast schon hämisch.

Kaum war ich ausgestiegen, fuhr der unsympathische Chauffeur auch schon davon. Und schon kam der blonde Typ auf mich zu. Mit leicht osteuropäischem Akzent stellte er sich als Kai vor.

Du bist ja in Echt noch süßer. Du bist genau Daniels Typ. Das dachte ich mir schon, also ich damals deine Camshow gesehen hatte. Kompliment nochmal dafür.“

Ähm, danke“ antwortete ich knapp.

Krass, ich hätte nicht gedacht, dass du so schüchtern bist. Aber stille Wasser gründen tief, was?“ sagte Kai grinsend.

Aber gut dann lass uns mal zur Sache kommen: Auf dem Rücksitz steht eine Tüte mit den Sachen die du anziehen sollst. Das kannst du gleich machen“ meinte er dann.

Sichtlich irritiert fragte ich: „Gleich hier im Auto?“

Ja jetzt stell dich doch nicht so an, hier ist doch außer uns kein Schwein. Wir sind etwas spät dran, deshalb musst du schon direkt startklar sein wenn wir im Club ankommen“ erklärte Kai und öffnete mir die Tür seines Wagens. Ich stieg ein und warf gleich einen blick in die Tüte. Meine Party-Kleidung, wenn man es überhaupt „Kleidung“ nennen konnte, bestand aus nichts anderem als einer knappen kurzen Hose aus schwarz glänzendem Leder, einem Paar Hosenträger und einer Fliege. Kai war inzwischen ebenfalls eingestiegen und musterte mich durch den Rückspiegel, als ich anfing mich auszuziehen.

Du kannst deine Klamotten einfach in die Tüte legen“ meinte er.

Und was ist damit? Soll ich den nicht auch abnehmen?“ fragte ich hoffnungsvoll und zeigte auf meinen Peniskäfig.

Diese Ehre überlassen wir lieben dem Geburtstagskind“ antwortete er.

Nachdem ich mein Outfit vollständig angezogen hatte fragte er ob ich vorher noch etwas trinken möchte. Nachdem ich die Frage bejahte, reichte er mir eine Flasche Wasser. Nachdem ich ein zwei Schlucke getrunken hatte reichte er mir noch etwas: Eine kleine Kugel.

Das macht dich etwas lockerer. Spül sie einfach mit dem Wasser runter.“

Als ich zögerte fügte er hinzu: „Keine Angst, es ist nichts chemisches. Dieser Oliver meinte, falls du zu angespannt bist soll ich dir das geben.“

Ich nickte und spülte sie herunter.

Wunderbar dann lass uns los gehen“ meinte Kai.

Wir fahren nicht?“

Nein der Club ist nur 300 Meter von hier entfernt“ erklärte er und stieg wieder aus.

Ich folgte ihm. Ich fühlte mich sehr unwohl dabei in diesem Aufzug hier auf offener Straße herum zu laufen. Zum Glück liefen uns nicht sehr viele Menschen über den Weg. Doch die die uns sehen starrten mich mit großen Augen an. Abgesehen davon fühlten sich die Sachen ganz gut an mir an. Das Gefühl der eng anliegenden Lederhose und die laue Luft die um meinen quasi nackten Oberkörper wehte gefiel mir.

Es dauerte tatsächlich nicht lange bis wir unser Ziel erreicht hatten. Ein stämmiger Kerl mit Sonnenbrille öffnete uns die Tür. Danach ging es mehrere Stufen herunter zu einer weiteren Tür mit der Aufschrift „Heute geschlossene Gesellschaft“. Laute Musik war zu hören. Ein Meter davor blieb Kai plötzlich stehen.

Also hör zu. Ich habe das ganze so geplant: Du wartest erst mal hier im Flur während ich hinein gehen und dich ansage. Wenn ich die Tür öffne kommst du herein und Begrüßt erst mal unseren Daniel, wenn du verstehst was ich meine. Er wird als einziger in der Mitte des Raumes stehen. Danach überreiche ich ihm den Schlüssel. Nachdem er dich „ausgepackt hat“ kümmerst du dich dann natürlich auch um die anderen Gäste. Soweit alles klar?“

Ja, alles klar“ sagte ich.

Kai nickte dann lächelnd und verschwand durch die Tür.

Während ich hier im Flur wartete, bemerkte ich, dass Kais „Lockermacher“ allmählich anfing zu wirken. Mir war schon ganz warm und ich nahm alle Farben sehr intensiv war. Außerdem Freute ich mich jetzt wirklich darauf Bekanntschaft mit so vielen geilen Kerlen zu machen.

Als du Musik plötzlich leiser wurde wusste ich das mein großer Auftritt unmittelbar bevor stand. Als dann viele laute Stimmen „Happy Birthday“ riefen öffnete sich auch die Tür. Ich biss mir kurz auf die Lippe und ging dann hinein. Wie Kai es angekündigt hatte, wartete Daniel in der Mitte des Raumes. Es war ein recht großer Mann mit hellblonden Haaren und einem Drei-Tage-Bart. Er trug ein muskelbetonendes Shirt und eine Hornbrille. Während ich auf ihn zuging sagte er:

Ich fass‘ es nicht, Kai – Du schenkst mir nen Callboy?“ fragte er sichtlich amüsiert.

Gewöhn‘ dich schon mal dran, du bist jetzt 30. So viele junge Boys wirst du nicht mehr bekommen ohne dafür Geld hinlegen zu müssen“ scherzte Kai.

Arschloch“ gab Daniel kurz zurück und musterte mich dann eingehend.

Ihm schien wirklich zu gefallen was er sah. Meine Gefühle fuhren Achterbahn und plötzlich hatte ich ein unglaubliches Selbstbewusstsein. Ich verschwendete also keine Zeit und warf mich ihm direkt um den Hals. Ich presste meine Lippen auf die, dieses mir bis jetzt völlig unbekannten Mannes. Willig erwiderte er den Kuss und ließ meine Zunge herein. Er schmeckte nach Alkohol, doch das machte mir jetzt nichts aus. Seine Hände glitten über meinen Rücken und er packte meinen Arsch. Die anderen Gäste jubelten laut auf und feuerten ihn an. Jetzt erst wurde mir wieder bewusst, dass wir ja hier alles andere als alleine waren. Die Blicke der anderen auf mir zu spüren turnte mich noch mehr an. Schmerzhaft musste ich somit feststellen, dass mein Schwanz in seiner engen Behausung vergebens versuchte zu wachsen. Daniel nutzte diesen kurzen Moment der Schwäche aus um mich noch heftiger zu küssen und mich an sich zu drücken. Als Antwort darauf schob ich meine Hand in seine Hose.

Die kleine Bitch geht ja direkt ordentlich zur Sache!“ rief einer der Zuschauer.

Dann kam Kai zu uns und sagte zu Daniel: „Du musst dein Geschenk erst mal richtig auspacken.“

Daniel löste unseren innigen Kuss und nickte grinsend. Er schob meine Hosenträger über meine Schultern und zog dann am vorderen Reißverschluss meine Lederhose.

Das ist aber gut verpackt“ kommentierte er, als er meinen Peniskäfig sah.

Kai überreichte ihm den Schlüssel. Und unter grölendem Getose seiner Gäste, öffnete Daniel das Schloss und nahm meinen Cage ab. Mein Schwanz freute sich so über seine Freiheit, dass er innerhalb einer Sekunde steil in die Luft ragte. Mann, wie hatte ich das vermisst! Ich hoffte, dass ich Olivers Vertrauen bald komplett zurückgewonnen haben würde, so dass er auf diesen lästigen Käfig in Zukunft verzichten würde.

Los probier mal von deinem Geburtstagslolly!“ rief einer seiner Freunde.

Daniel schien von diesem Vorschlag sehr angetan. Er ging in die Hocke und griff mich an meinem Eiern. Die Menge jubelte als er grinsend seine Zunge ausstreckte und über meine Eichel leckte. Ich warf meinen Kopf zurück und Genoss das Gefühl. Weiter von der Menge angestachelt leckte er über meine Latte. Nun sah ich immer verschwommener. Auch die verschiedenen Stimmen konnte ich nur noch mit größter Mühe zuordnen. Die Gedanken rasten durch meinen Kopf. Dann Blitzlicht. Ein paar seiner Gäste schienen die Szene zu fotografieren oder auf Video aufzunehmen. Doch das störte mich nicht. Ganz im Gegenteil, der Gedanke daran, dass diese mir völlig fremden Typen Nacktbilder von mir machten und sich in Zukunft daran aufgeilen würden, ließ den Vorsaft aus meiner Eichel sickern. Obwohl ich Schwierigkeiten hatte meinen Blick zu fokussieren, ließ ich ihn zum ersten mal bewusst über Daniels Partygäste schweifen. Die meisten waren ziemlich attraktiv und wohl etwa im alter von Daniel, aber es waren auch 2-3 dabei die etwas älter oder jünger zu sein schienen als er. Einer der jüngeren erweckte aus irgendeinem Grund mein Interesse. Meine Sehkraft setzte immer wieder für einen Moment aus, doch irgendwann schien mein Gehirn das, was ich sah, doch noch richtig zu verarbeiten und mich traf ein Schock bis tief in die Knochen. Ich musste mehrmals blinzeln um sicher zu gehen, doch es gab für mich keinen Zweifel, ich kannte ihn. Und zwar schon fast mein ganzes Leben: Es war Jan, mein ehemals bester Freund der vor ein paar Monaten aus der Nachbarwohnung weggezogen war!

Was ist los mit dir, Junge? Machst du schon schlapp?“ fragte Daniel.

Für mich sieht es eher so aus, als würde er Jan anstarren. Ihr beide seid doch ungefähr im gleichen Alter. Kennst du Den etwa?“ Fragte Kai an Jan gerichtet.

Erst zögerte Jan, doch dann schüttelte er entschieden den Kopf.

Woher soll ich so eine billige Schlampe kennen? Wahrscheinlich ist er einfach nur geil auf mich“ gab Jan dann zur Antwort. Die Menge lachte.

Na dann wollen wir ihm doch den kleinen Gefallen tun.“ meinte Daniel.

Los kleiner kümmer dich mal um meine Partygäste.“ fügte er hinzu während er mich in deren Richtung schubste und mir zur Anfeuerung einen Schlag auf meinen Arsch verpasste.

Fast schon unbeholfenen stolperte ich vor Jans Knie.

LET THE PARTY BEGINN!“ schrie jemand ehe die Musik lauter wurde und einer nach dem anderen seine steifen Lustkolben hervor holte und anfing diese zu reiben.

Auch Jan machte da keine Ausnahme. Ich kannte ihn schon so lange, daher wusste ich sofort, dass er schon gut einen im Tee hatte, als ich von nächster Nähe in seine Augen sah. Und trotzdem, dass er unsere Bekanntschaft, ja sogar unsere Freundschaft verleugnete und mich als „billige Schlampe“ bezeichnete… war einfach heftig.

Und dann spürte ich wie jemand meinen Kopf packte und ihn mit dem Kommentar „Jetzt mach auch mal was für dein Geld“ in Richtung von Jans Schwanz drückte. Ich war sowieso körperlich nicht in der Lage widerstand zu leisten. Eigentlich wollte ich das auch gar nicht. Ich hatte so lange gehofft, dass es passieren würde. Natürlich nicht unter diesen Umständen. Aber dennoch, als ich zum ersten mal den Schwanz meines ehemals besten Freundes schmeckte, sickerte ein dicker Faden Vorsaft aus meinem Schlitz auf den kühlen Boden.

Er war wohl wirklich ziemlich geil auf dich, Kumpel“ sagte jemand zu Jan.

Und spätestens ab diesem Zeitpunkt konnte ich mich nur noch sehr Bruchstückhaft erinnern. Grelles Licht, laute Töne, die Berührungen der vielen Hände die mich immer wieder begrapschten. Und natürlich der Geruch und der herb aromatische Geschmack von frischem Sperma...

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FORTSETZUNG FOLGT...

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Sonntag, 26. November 2017

Geheime Vorlieben - Kapitel 2

Zweites Kapitel: Die geklauten Socken und das vergessene Handy

Die letzten Wochen gemeinsames Training mit Leon schienen erste Erfolge zu zeigen. Meine Mutter betonte, wann immer sie konnte, dass ich nicht mehr so blass im Gesicht sei. Mein Sportlehrer, Herr Schneider, lobte mich, dass meine Ausdauer nun viel größer war. Vielleicht war beim Schulmarathon ja doch etwas besseres als der letzte Platz für uns drin.

Doch nicht nur aus physischer Sicht war das Training ein Erfolg für mich. Mit Leon hatte ich zum ersten mal seit Jahren wieder so etwas wie einen richtigen Kumpel gefunden. Inzwischen trafen wir uns sogar außerhalb unseres Trainings: Wir gingen zusammen in die Stadt, zockten gemeinsam oder schauten Serien. Und je mehr Zeit wir miteinander verbrachten, desto mehr wünschte ich mir, es würde wieder so etwas passieren wie im Wald, damals bei unserem ersten gemeinsamen Training. Ich lag viele Nächte noch lange wach und dachte darüber nach, ob die Möglichkeit bestehen könnte, dass Leon auch schwul war. Was mir Hoffnung gab war nicht nur die Sache mit dem Wettwichsen, sondern auch, dass er eigentlich nie mit mir über Mädels reden wollte, wie ich es von einem Typ wie ihm eigentlich erwartet hätte. Mich allerdings bei ihm zu outen oder gar meine Gefühle für ihn zu offenbaren kam für mich nicht in Frage. Zu groß war meine Angst, meinen gerade erst gewonnen Freund wieder genau so schnell zu verlieren. Die Erlebnisse der nächsten Tage sollten aber dann doch alles verändern…

Es war Freitag und wie immer stand eine Doppelstunde Sport auf dem Stundenplan. Wie immer wartete ich nach dem Ende der Sportstunde darauf bis meine anderen Klassenkameraden fertig waren ehe ich selbst duschen ging. Doch dieses mal tat Leon das Gleiche. Während sich Leon auszog und durch die Tür in die Gemeinschaftsdusche trat, tat ich so als würde ich Nachrichten auf meinem Handy checken. Doch dann rief er mir plötzlich zu:

„Vinc, willst du nicht endlich auch duschen gehen? Wir sind sowieso schon spät dran und wenn wir uns jetzt nicht beeilen kommen wir zu spät zur nächsten Stunde. Ich meine von mir ist man das ja gewohnt, aber du musst dir ja nicht alle schlechten Angewohnheiten von mir abgucken, stimmt‘s?“

Leider hatte er recht. Und ich hatte keinen Bock nachsitzen zu müssen, weil ich zu spät zum Mathe-Unterricht kommen würde. Ich musste also in den sauren Apfel beißen. So zog ich mich ebenfalls aus und schnappte mein Handtuch und mein Duschgel. Als ich herein kam war Leon bereits dabei sich die Haare einzuschäumen, so dass ich einen perfekten Ausblick auf seinen nackten, sportlichen Körper hatte. Mein Blick wanderte von seinem muskulösen Oberkörper herunter über sein Sixpack bis hin zu seinem Schwanz und seinem Sack der Eindrucksvoll herunter baumelte. Als Leon zu mir rüber sah wandte ich mich schnell ab, stellte meine Dusche an und versuchte meinen halbsteifen Penis zu verbergen. Schnell versuchte ich an etwas anderes zu denken. Dann bemerkte ich, dass Leon bereits fertig war und zurück Richtung Umkleide ging. Ich warf ihm einen flüchtigen Blick hinterher, als mir etwas seltsames auffiel. Auf seinem Hintern waren zwei breite Striemen zu sehen, so als ob er mit einem Stock oder ähnlichem verprügelt worden wäre. In mir machte sich ein mulmiges Gefühl breit. Wurde er etwa zu Hause misshandelt? Noch bevor ich mir tiefer gehende Gedanken darüber machen konnte, fiel mir wieder ein wie spät ich dran war. Ich beschloss ihn später unter vier Augen mal zu fragen, was es damit auf sich hatte. Dann spülte ich schnell meine Haare aus, nahm mein Handtuch und trocknete mich ab. Zurück in der Umkleide musste ich feststellen, dass Leon schon weg war. Ich fand es merkwürdig, dass er nicht auf mich gewartet hatte und sich noch nicht mal verabschiedet hatte. Aber ich würde ihn ja gleich sowieso wieder sehen. Ich hatte mich schon fast komplett angezogen nur meine Socken konnte ich nicht finden. Ich suchte erst meine Tasche und dann die komplette Umkleide von oben bis unten ab, doch nichts. Sie waren weg.

„Scheiße!“ fluchte ich.

Gut, es war noch recht warm draußen und so war es nicht so schlimm ohne Socken herumzulaufen. Aber die Suche nach ihnen hatte mich Zeit gekostet und nun würde ich sicher zu spät kommen. Das mal wieder irgendjemand besonders witzig sein wollte und mir meine Socken geklaut hatte ärgerte mich noch mehr.

Gott sei dank hatte ich Glück im Unglück. Denn unser Mathelehrer war ebenfalls zu spät und war noch nicht da, als ich mein Klassenzimmer erreichte. Außerdem war ich nicht der Letzte der ankam. Ein paar Minuten nach mir kam Leon herein. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn, anscheinend war er her gerannt. Ich fragte mich wo er wohl jetzt noch gewesen war.

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Nach dem Unterricht musste ich noch zusammen mit Sarah aus meiner Klasse aufräumen, weil wir mit dem Ordnungsdienst dran waren. Weil Leon so schnell verschwunden war konnte ich also leider nicht mehr mit ihm reden. Ich dachte gerade wieder an seinen nackten Körper und die mysteriösen Striemen auf seinem Arsch als Sarah mich aus meinen Gedanken riss.

„Hallo?! Erde an Vincent. Jetzt schau doch mal her!“ sagte sie verschwörerisch.

„Was ist denn?“ fragte ich.

„Hier dieses Handy hab ich unter Leons Bank gefunden.“

Sie hielt es hoch und ich erkannte, dass es wirklich seines war. Dann hielt sie es mir hin.

„Was soll ich denn damit?“ fragte ich irritiert.

„Na ihr beide macht doch gerade so auf ‚Best Friends‘. Willst du es nicht mitnehmen und ihm geben? Obwohl vielleicht behalte ich es doch lieber. Dann hab ich einen Vorwand um ihm näher zu kommen.“

In diesem Moment riss ich ihr das Handy aus der Hand. Erst war sie erschrocken, doch dann grinste sie gehässig und meinte:

„Das war sowieso nur Spaß. Ich will ganz bestimmt nichts von ihm. Du brauchst also keine Angst zu haben dass ich ihn dir ausspanne.“

Nachdem sie mir noch einen abwertenden Blick zugeworfen hatte, räumte Sarah den Besen in die Ecke, schnappte ihre Schultasche und verschwand. So eine blöde Kuh!, dachte ich mir.

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Ich lief schnell zur Bushaltestelle in der Nähe der Schule, wo Leon immer auf seinen Bus wartete. Manchmal stand er noch eine Weile da und quatschte mit ein paar Leuten aus der Schule, doch jetzt war er schon weg. Ich wollte sein Handy gerade in meine Tasche stecken, als es vibrierte. Ich konnte sehen, dass er eine WhatsApp-Nachricht erhalten hatte, doch da sein Bildschirm gesperrt war blieb mir der Inhalt verborgen. Also machte ich mich auf den Heimweg.

Nach dem Mittagessen ging ich auf mein Zimmer und zockte eine Weile. Leons Handy hatte ich da schon ganz vergessen. Erst als es um ca. 20 Uhr plötzlich vibrierte erinnerte ich mich wieder daran. Inzwischen waren wohl mehrere Nachrichten angekommen. Ich überlegte ob ich Felix Zuhause anrufen sollte, doch ich hatte keine Festnetznummer von ihm. Es ihm noch vorbei zu bringen war auch keine Alternative, denn ich wusste ja noch nicht mal wo er wohnte, er war bisher immer zu mir gekommen. Doch da wir Morgen zum Training verabredet waren, beschloss ich es ihm einfach dann zu geben. Ich hatte mein Finger schon auf dem Knopf um es auszuschalten als es ein weiteres Mal vibrierte. Irgendwie nahm meine Neugierde jetzt überhand. Ich wollte unbedingt wissen, wer Leon da so oft schrieb. Ich legte mich auf mein Bett und nachdem ich noch eine Weile mit meinem Gewissen gekämpft hatte, beschloss ich meiner Neugierde doch nachzugeben. Sein Bildschirm war mit einem Sperrmuster gesichert. Da Leon es inzwischen in meinem Beisein schon oft entsperrt hatte, konnte ich mich noch so ungefähr an das Muster erinnern. Und nach ein paar Versuchen schaffte ich es endlich das Handy zu entsperren. Mein Herz klopfte wie wild, als ich auf das WhatsApp-Symbol klickte.

Das erste was ich sah, war eine Nachricht von Leons Vater.

Papa-[Tut mir leid, aber ich schaffe es heute Abend doch nicht vor 9 Uhr daheim zu sein. Wir mussten noch ein Sondermeeting einberufen. Nimm dir etwas Geld aus der Kasse und hol dir was leckeres zu Essen]-20.05 Uhr

Erst war ich etwas enttäuscht, dass es nur so eine banale Nachricht war. Doch dann erregte ein zweiter Chat meine Aufmerksamkeit. Es gab mehrere ungelesene Nachrichten von einem gewissen „Simon“. Er hatte kein Profilbild drin. Ich überlegte ob es in unserer Schule einen Simon gab mit dem Leon etwas zu tun haben könnte, doch ich kannte keinen. Als sich das Chat-Fenster öffnete sah ich mir zuerst die ungelesen Nachrichten an.

Die erste war von heute Mittag er musste sie noch während unserer letzten Schulstunde verschickt haben.

Simon-[Sobald das Geld auf meinem Konto ist, komme ich vorbei und dann darfst du wieder an meinen Socken sniffen und musst keine dafür klauen ;)]-13.24 Uhr

Simon-[Hey was ist los? Dachte du wolltest dich melden sobald die Schule vorbei ist?]-14.09 Uhr

Simon-[Ich warte immer noch auf das Bild...]-16.23 Uhr

Simon-[Das Geld ist endlich auf meinem Paypal-Konto angekommen. Frage mich zwar warum das so lange gedauert hat, aber egal. Also wann soll ich wieder vorbei kommen? Ich bringe auch extra meinen neuen Rohrstock für dich mit :D]-20.04 Uhr

Das war die aktuellste Nachricht. Ich war wie versteinert. Es kam mir so surreal vor. Ich wusste nicht, was mich mehr beschäftigte; dass Leon einem Typen Geld überwies damit dieser was weiß ich was mit ihm machte oder der Teil wo der gleiche Typ behauptet Leon habe Socken geklaut… meine Socken! Warum sollte er das alles tun? Was machte das für einen Sinn? Es half alles nichts, ich musste mir den Chat-Verlauf von einem früheren Zeitpunkt aus ansehen. Doch er war ziemlich lang und überstreckte sich offensichtlich über mehrere Wochen. Daher gab ich mich damit zufrieden erst einmal den Verlauf der letzten sieben Tage nachzulesen. Und der hatte es in sich:

Simon-[Na, machst du auch fleißig deine Übungen, die ich dir beim letzten mal aufgetragen habe?]

Als Antwort hatte Leon ein Bild von sich geschickt. Aber es war kein gewöhnliches Selfie oder so. Auf dem Bild war zu sehen wie er einen Dildo nahezu komplett in seinem Mund hatte! Und dabei war er auch noch nackt. Ich vergrößerte das Bild uns sah es mir eine Weile an, ehe ich weiter las.

Simon-[Braver Junge. Das nächste mal wenn ich vorbei komme werde ich dir meinen Schwanz noch tiefer in den Hals schieben!]

Leon-[Ja bitte! Einem vorlauten Bengel wie mir gehört das Maul ordentlich gestopft. Wann hab Ihr wieder Zeit, Meister?]

Simon-[Genau das will ich hören. Endlich hast du verstanden, dass du solche Behandlungen brauchst. Aber vergiss nicht, was ich beim letzten mal auch gesagt habe: Das ich kostenlos da war, war nur eine Ausnahme. Wenn ich in Zukunft vorbei kommen soll musst du zahlen, so wie jede andere devote Schlampe auch!]

Leon-[Natürlich Sir! Ich werde mir von meinem Vater unter einem Vorwand das Geld holen und Ecuh schicken, so wie Ihr es wünscht]

Simon-[Mich interessiert es einen Scheiß, wo du die Kohle her bekommst. Hauptsache sie ist rechtzeitig auf meinem Paypal-Konto]

Leon-[Ja, Sir!]

An dieser Stelle musste ich kurz unterbrechen. Das war einfach zu krass. Leon bezahlte also jemanden dafür, dass er ihn schlägt und sich von ihm einen Blasen lässt? Obwohl ich alleine den Gedanken daran eigentlich abstoßend hätte finden müssen merkte ich, wie mein Schwanz inzwischen steinhart war und gegen den Stoff meiner Hose drückte. Das gerade Leon, der sich sonst nie den Mund verbieten ließ, diesem Kerl so unterwürfig war machte mich verdammt geil. Ich stand auf und schloss meine Zimmertür ab. Dann zog ich meine Hose und meine Unterhose aus bevor ich mich wieder aufs Bett legte. Während ich den Chatverlauf weiter las fing ich an meine Latte zu massieren.

Simon-[Gut. Und jetzt schick mir mal noch ein Bild, wie du an deinen stinkigen Sporlatschen schnüffelst]

Und wieder hatte Leon ihm prompt ein Bild als Antwort gesendet. Es war zu sehen, wie er sein Gesicht tief in einem deutlich abgenutzten  Turnschuh vergraben hatte.

Simon-[Das gefällt dir oder? Der Gestank macht dich richtig geil, stimmt‘s?]

Leon-[Ja Meister! Bitte darf ich beim nächsten Mal an Euren Schuhen schnüffeln, Sir]

Simon-[Vielleicht. Wenn ich einen guten Tag habe und du brav genug die Schläge aushältst]

Leon-[Danke Sir!]

Inzwischen knetete ich meine Latte nicht mehr nur, sondern wichste sie richtig. Ich war sogar noch aufgegeilter als beim Wettwichsen im Wald. Im weiteren Verlauf des Chats ging es um die Details von ihrem nächsten Treffen. Wie es aussah trafen sie sich dann wirklich am Mittwoch, also vor 3 Tagen bei Leon zu Hause, als dessen Vater im Auftrag seiner Firma in einer anderen Stadt unterwegs war. Als nächstes sah ich mir noch den Verlauf von heute Morgen an.

Simon-[Also was ist nun, bereit für ein weiteres Treffen?]

Leon-[Ja, ich muss nur noch schauen wie ich heute an das Geld komme]

Simon-[Klingt für mich nach einer Ausrede. Hat dir das letzte Treffen nicht gefallen?]

Leon-[Doch! Mein Arsch tut immer noch weh davon. Werde jedes mal geil wenn ich mich hinsetze. Man sieht sogar noch ein paar Spuren]

Simon-[Echt? Zeig her!]

Leon-[Wird schwierig ich bin gerade in der Schule…]

Simon-[Na und weiter? Ihr habt doch sicher eine Toilette dort. Los jetzt!]

Einige Minuten später folgte dann wirklich ein Bild von Leons Arsch. Er hatte es wirklich auf der Schultoilette geschossen. Ich erkannte die zwei Striemen nur zu gut wieder.

Simon-[Ja, so muss das aussehen! Gut wenn du wirklich wieder Besuch von mir willst erwarte ich die Kohle noch heute auf meinem Konto]

Leon-[Ja Sir! Ich verspreche es! Ich kann es kaum abwarten. Wenn ich nur daran denke werde ich wieder rattenscharf… bekomme während dem Unterricht schon ständig eine Latte…]

Simon-[Dann erschaff dir doch Erleichterung]

Leon-[Ja eine gute Idee]

Simon-[Hast du wenigstens ein paar schön benutzte Schuhe oder Socken dabei?]

Leon-[Leider nicht]

Leon-[Aber ich hab jetzt gleich Sport, da werd ich mir was organisieren]

Simon-[Gut. Aber ich will, dass du mir ein kleines Video davon schickst!]

Danach kam die nächste Nachricht etwa 2 Stunden später ein. Es musste genau die Zeit gewesen sein zwischen unserem Sport- und unserem Mathe-Unterricht. Es handelte sich dabei um ein Video, genau wie von Simon verlangt.

Mir war inzwischen ganz warm und der Vorsaft sickerte aus meiner Eichel. Gespannt startete ich das etwa 30-sekündige Video: Leon saß wieder auf der Schultoilette. Zuerst filmte er wie er ausgiebig an meinen getragenen Socken roch und dann sogar daran leckte! Kurz darauf steckte er seine rechte Hand in eine der Socken und wichste damit seinen beschnittenen Kolben. Es dauerte nicht lange ehe er dann in mehreren Schüben abspritzte. Sein Sperma landete teils auf dem Boden und teils an der Kabinenwand. Dann war das Video auch schon vorbei. Simons Antwort kam sofort:

Simon-[Süße kleine Show. Aber du hast nicht richtig aufgepasst und dort alles mit deinem Saft bekleckert. Leck es sauber]

Ohne Aufforderung dazu, hatte Leon dann ein Bild geschickt auf dem zu sehen war, wie er sein eigenes Sperma von der vollgekritzelten Kabinenwand leckte. Und das war Zuviel für mich. Ich konnte mich nicht länger bremsen und entlud meinen Saft über meinem T-Shirt. Ein paar Tropfen davon landeten sogar auf meinem Kopfkissen. Dabei hatte ich kurz so laut aufgestöhnt, dass ich Angst hatte meine Mutter oder meine Schwester hätten das hören können. Und als meine Geilheit schließlich abgeflaut war, zog ich schnell mein Shirt aus und legte Leons Handy zurück in meine Schultasche. Das musste ich jetzt erst einmal alles verarbeiten.

FORTSETZUNG FOLGT...

Nach langer langer Zeit endlich der zweite Teil der Reihe. Hoffe es gefällt euch. Lob, Vorschläge und Kritik einfach direkt als Kommentar oder an „mail-an-freebird@gmx.de“!

Freitag, 15. Januar 2016

Der Mann von nebenan - Kapitel 8

Achtes Kapitel: Zweifel

Zu Anfang fiel mir das Pinkeln ganz schön schwer. Doch nach ein paar Tagen hatte ich genügend Übung um die Schüssel trotz meines Peniskäfigs zu treffen, meistens jedenfalls. Doch an eine andere Sache konnte ich mich einfach nicht gewöhnen. Jedes mal wenn ich geil wurde verhinderte der Peniskäfig, dass mein Schwanz 'massiv' werden konnte und so drückte er, wenn er anschwoll gegen das Gitter, was wiederum mit höllischen Schmerzen verbunden war. Ich versuchte dann immer schnell an etwas anderes zu denken, doch das half nicht immer. Manchmal hätte ich diesen verdammten Käfig am liebsten abgerissen, aber Oliver hatte ihn mir ja schließlich nicht ohne Grund gegeben.

An die problematischste Sache hatte ich allerdings gar nicht gedacht. Und so lief es mir Donnerstags morgens eiskalt den Rücken herunter, als ich nach dem Aufwachen feststellte, dass ich gleich in der ersten Doppelstunde Sport haben würde. Wie würden meine Klassenkameraden wohl reagieren, wenn sie dieses Teil entdecken? Die meisten Leute auf meiner Schule behandelten mich in letzter Zeit sowieso merkwürdig. In meinen normalen Klamotten konnte man den Peniskäfig nicht erkennen und zum Glück war das Geräusch, dass er machte, wenn ich mich bewegte und das kleine Schloss dagegen schlug kaum hörbar. Doch ich würde mich ja gleich umziehen müssen und nach dem Sportunterricht auch noch duschen. Ich beschloss meine Sportklamotten schon gleich hier zuhause anzuziehen. So hatte ich zumindest eine Gelegenheit vermieden, in der mein kleiner neuer 'Schmuck' entdeckt werden konnte. Ich zog mir zudem eine eng anliegende Unterhose unter die weite Sporthose und fühlte mich damit einigermaßen sicher.

Wie immer wenn das Wetter es zuließ fuhr ich auf meinem Skateboard zur Bushaltestelle. Den Bus erwischte ich noch gerade im letzten Moment. Ich ging durch die Reihen und sah Tobi aus meiner Klasse, neben ihm war noch ein Platz frei auf dem sein Rucksack lag. Ich kam auf ihn zu und sagte:

„Morgen Tobi. Darf ich mich zu dir setzen?“

Es war eigentlich eine rhetorische Frage, was sollte er schon dagegen haben? Aber Tobi schien ungewöhnlich lange zu überlegen und sah mich etwas misstrauisch an. Ich fand das ziemlich seltsam schließlich war Tobi bisher immer vorbehaltlos nett zu mir gewesen auch wenn wir jetzt nicht gerade dicke Freunde waren. Irgendwann sagte er dann doch zögerlich:

„Klar Max, setz' dich“.

Jetzt platzte mir langsam der Kragen. Was war denn auf einmal los mit allen? Hatte ich ihnen irgendwas getan? Ich beschloss der Sache endlich auf den Grund zu gehen.

„Hör mal Tobi, hab ich seit kurzem einen großen roten Pickel auf der Stirn, der mir selbst noch nicht aufgefallen ist, oder was?“

„Was meinst du?“ fragte Tobi zurück ohne mich dabei anzusehen.

„Ach komm schon. Ich merk doch, dass ihr in letzter Zeit so komisch zu mir seid. Fast keiner redet mehr mit mir oder will sich länger als unbedingt nötig in meiner Nähe aufhalten, als ob ihnen irgendetwas peinlich wäre!“

„Das... musst du dir einbilden...“

„Verarsch mich nicht Tobi. Komm schon hab ich dir irgendetwas getan?“

„Nein Max... es ist nur...“

„Es ist nur was? Jetzt sag schon!“

„Weißt du ein paar Leute auf der Schule verbreiten Gerüchte über dich.“

„Was für Gerüchte?“

Tobi wischte sich übers Gesicht und nahm tief Luft ehe er etwas sagte.

„Naja die sagen, dass du...“ fing Tobi an und wurde dann leiser ehe er weitersprach. „...dass du dich nackt im Internet zeigst und dich für Geld von Männern befummeln lässt.“

Meine schlimmste Befürchtung hatte sich also bewahrheitet: David hatte mich neulich nicht angeschwindelt. Irgendwie war die Sache raus gekommen. Ich versuchte entspannt zu lächeln.

„Und glaubst du den Scheiß etwas? Du weißt doch wie die Leute auf unserer Schule sind“ sagte ich gespielt gelassen.

„Hmm... keine Ahnung.“

„Komm schon Tobi. Weißt du noch als Michelle Gerber nach den letzten Sommerferien etwas zugenommen hatte und jeder herumerzählte sie wäre schwanger? Die Leute wollen sich doch nur das Maul über jemanden zerreißen und jetzt bin ich anscheinend dran.“

„Vermutlich hast du recht... Tut mir leid Alter“ entschuldigte sich Tobi und ich war froh die Situation noch einigermaßen gerettet zu haben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Als unsere Lehrerin den Sportunterricht beendete, meldete ich mich freiwillig dafür die Geräte wegzuräumen. Ich trödelte etwas herum und ließ mir extra viel Zeit dabei. Mein Plan war, dass die anderen bereits fertig waren, wenn ich zurück zur Umkleide kam. Und tatsächlich, als es soweit war verließen gerade Tobi und Cem die Umkleideraum. Sie fragten mich warum ich so lange trödeln würde schließlich hätte die Pause bereits angefangen und die anderen seien alle schon weg.

Schnell zog ich mich aus und hüpfte unter die Dusche. Ich hatte mich gerade mit Duschzeug eingeseift als ich Schritte hörte und mich instinktiv zum Eingang des Duschraums umdrehte.

„Bist du immer noch nicht fertig? Ich hab mein Duschzeug hier stehen lassen und...“

Scheiße. Schnell hielt ich meine Hände vor den Peniskäfig, doch es war zu spät.

„Alter, was hast du da?“ fragte Tobi perplex.

„Ähm gar nichts!“

Da kam Tobi näher und riss mir den Arm weg. Nach einem kurzen Blick zwischen meine Beine trat er entsetzt einen Schritt zurück.

„Es stimmt also doch! Du bist ne perverse Sau!“

Ich stand da komplett nackt und mit knallrotem Gesicht. Ich wollte etwas erwidern doch ich fand keine Worte. In Panik legte ich meine Hand auf Tobis Schulter so als ob ich ihn beruhigen wollte, doch er schlug sie weg.

„Lass deine Wichsgriffel von mir! Ich geb dir bestimmt kein Geld dafür dass ich mit dir rumschwule! Warte nur bis die anderen das hören.“

Ich war verzweifelt und in meinen Augen sammelten sich Tränen. Wenn er den anderen wirklich davon erzählte waren meine Tage an dieser Schule gezählt. Doch plötzlich riss mich eine andere Stimme aus meinen Gedanken.

„Hör auf in diesem Ton mit Max zu sprechen.“

Es war David!

„Aha bist du etwa hier weil du ihn dafür bezahlt hast, dass er dir einen Bläst oder wie?“

Auf einmal hatte ich einen ganz kurzen Moment einen Art Filmriss. Das nächste was ich sah, war wie Tobi auf dem Boden lag und sich die Hand vor auf den Mund hielt. Es tropfte Blut auf die Fliesen, welches von dem Wasser, das immer noch lief in den Abfluss gezogen wurde.

Tobi rappelte sich auf und suchte das Weite ohne etwas zu sagen. Er warf mir nur einen zornigen Blick zu und verschwand. Dann schaltete David das Wasser aus und kam zu mir.

„Ist mit deiner Hand alles in Ordnung?“

„Mit meiner Hand? Oh!“

Erst jetzt bemerkte ich den Schmerz in meiner rechten Hand, die immer noch zu einer Faust geballt war. Ich hatte noch nie in meinem Leben jemandem ins Gesicht geboxt und obwohl ich Tobi damit außer Gefecht gesetzt hatte, wusste ich jetzt schon, dass ich es wohl nicht mehr tun würde, so wie meine Hand jetzt vor Schmerz pochte.

Ich trocknete mich schnell ab und zog mich an. Vor der Sporthalle rauchte David eine Zigarette und wartete auf mich. Wir gingen ein paar Meter hinter die Halle, wo in der Regel keine Leute waren und lehnten uns an die Wand.

„Was wolltest du eigentlich in der Umkleide? Du hast doch heute gar kein Sport“ sagte ich.

„Um ehrlich zu sein habe ich nach dir gesucht. Deine Klassenkameraden haben mir gesagt, dass du noch dort bist. Ich wollte mich entschuldigen.“

„Entschuldigen? Wofür denn?“

„Naja dafür dass ich Oliver das letzte mal so schlecht gemacht habe, ich weiß du magst ihn sehr.“

Ich sah in Davids Augen und musste lächeln. Die Wut, die ich seit damals auf ihn hatte war wie verflogen.

„Red' keinen Mist. ICH bin Derjenige der sich entschuldigen muss. Ich habe letztens total überreagiert und war nicht fair zu dir. Und du warst jetzt schon zum zweiten Mal mein Retter in der Not.“

„Ach was, du konntest dich doch eben gut alleine verteidigen“ sagte David.

Anschließend nahm er meine Hand.

„Auch wenn du jetzt eine geschwollene Hand dafür kassiert hast“ bemerkte er kichernd.

Ich wusste nicht recht wie mir gerade geschah, doch ich konnte in diesem Moment nicht anders als David gegen die Wand zu drücken und meine Lippen auf seine zu pressen. Er war sichtlich verwundert darüber, doch nach der Schocksekunde erwiderte er meinen Kuss und öffnete seine Lippen. Langsam kamen in mir wieder die schönen Erinnerungen an die Abende mit ihm an der Skaterbahn hoch. Als ich merkte wie mein Schwanz sich auch anfing zu 'erinnern' und sich aufpumpte löste ich unseren Kuss und verzog mein Gesicht vor Schmerz.

„Max?“

„Ähm schon okay...“

David schien zu wissen was los war und fragte dann zögerlich:

„Du musst es mir nicht erzählen wenn du nicht willst, aber warum trägst du dieses Ding eigentlich?“

Erst jetzt wieder wurde mir bewusst, dass ja auch David den Peniskäfig gesehen hatte. Es war mir fast schon peinlich, doch ich beschloss es ihm zu erzählen. Und nicht nur das, ich erzählte ihm die Ganze Geschichte von mir und Oliver von Anfang bis Ende. Es war irgendwie befreiend mal mit einer anderen Person als Oliver über die ganze Angelegenheit reden zu können.

„Ich verstehe. Weißt du ich will die ganze Sache jetzt gar nicht moralisch beurteilen, das ist dein Bier. Aber trotzdem: Mach dir einfach mal heute Abend ein paar Gedanken darüber, ob du wirklich denkst, dass das so wirklich das Beste für dich ist. Ich meine allein schon, dass du bisher noch kein einziges mal Geld von Oliver bekommen hast, seit du den Vertrag unterschrieben hast kommt mir schon etwas spanisch vor“ sagte David nachdenklich.

„Ja das stimmt schon“ musste ich zugeben. „Außerdem sagt er mir fast nie vorher beschied wenn er einen Auftrag für mich hat. So als ob ich immer direkt springen müsste, wenn er es will.“

Jetzt war ich David doch dankbar, dass er mir ein paar Denkanstöße gegeben hatte.

„Am besten ist wohl, du sprichst Oliver einfach mal auf diese Ungereimtheiten an, dann siehst du ja, wie er reagiert.“

„Genau. Denke David“ sagte ich und umarmte ihn fest.

David sagte nichts weiter sondern strich mir durch meine Haare. Dann ließ er mich plötzlich los.

„Verdammt wie spät ist es eigentlich?“ fragte er aufgeregt.

Ich sah auf mein Handy. Die Pause war längst vorbei! Schnell sprinteten wir zurück zu unseren Klassenräumen.

Dort angekommen klopfte ich an der Tür und ging hinein.

„Aha da bist du ja Max. Hättest du die Freundlichkeit uns zu erzählen wo du so lange gewesen bist?“ wollte meine Deutschlehrerin wissen.

„Entschuldigung. Ich hab einfach die Zeit vergessen.“

„Entschuldigen kann ich dass natürlich nicht, aber jetzt setzt dich schnell auf deinen Platz. Ach ja ich habe ja noch eine Mitteilung für dich. Du sollst nach Schulschluss ins Büro von Herrn Schreiner kommen. Er will ein Gespräch mit dir führen.“

„Und um was geht es?“

„Das wirst du ihn dann schon selbst fragen müssen. Und jetzt setzt dich, ich werde mich nicht noch einmal wiederholen.“

Ob Tobi den Vorfall von eben wohl gemeldet hatte? Verdammt, diese ganze Sache mit Oliver brachte mich immer mehr in Bedrängnis...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Als die letzte Unterrichtsstunde vorbei war, schaute ich auf mein Handy und bemerkte, dass ich eine Nachricht von Oliver hatte.

'Hab jetzt einen Auftrag für dich. Wo bist du?'

Na toll, schon wieder so kurzfristig, dachte ich mir.

'Tut mir leid ich habe jetzt erst Schulschluss und muss noch zu einem Gespräch mit dem stellvertretenden Schulleiter, das wird wohl nichts' antwortete ich.

'Das trifft sich gut! Dein Auftrag ist nämlich zufälligerweise an deiner Schule. Geh ruhig zu deinem Gespräch. Dein Klient wird dich danach dort abholen'

'Und wer soll das sein?'

'Keine Bange, er wird sich dir früh genug zu erkennen geben' war Olivers Antwort.

Allmählich ging mir diese Geheimniskrämerei auf die Nerven. Aber gut. Ich fragte mich ob es wohl ein anderer Schüler war? Oder gar ein Lehrer?

Jedenfalls machte ich mich nun auf zum Büro von Herrn Schreiner. Nervös klopfte ich und hörte schon kurz darauf seine dunkle Stimme, die mich hereinbat. Als ich sein Büro betrat stand Herr Schreiner auf und zeigte mit seiner Hand auf den Stuhl vor seinen Schreibtisch. Herr Schreiner war einer der respekteinflößendsten Menschen die ich je kennen gelernt hatte. Er hatte eine sehr breit gebaute Statur und war bestimmt fast zwei Meter groß. Neben ihm sah jeder so klein und unwichtig aus. Er strich mit seiner Hand durch seinen dichten braunen Bart und sagte dann:

„Du bist also Max Lehmann, richtig?“

„Ja, der bin ich“ sagte ich nachdem ich mich hingesetzt hatte.

Herr Schreiner ging langsam um mich herum und spielte dabei mit seiner Krawatte. Dann sah er mich über seine Brille hinweg an und fragte:

„Hast du eine Ahnung warum ich dich herbestellt habe?“

Er strahlte dabei so eine Autorität aus, dass es mir schwer viel nicht in Panik auszubrechen. Es hatte wohl keinen Zweck sich dumm zu stellen.

„Ich denke schon“ antwortete ich kleinlaut.

„Na also ich höre?“

„Sie meinen wahrscheinlich die Sache von vorhin nach dem Sportunterricht. Ich werde mich bei Tobi entschuldigen, das ver...“

„Was redest du? Davon spreche ich nicht!“ schnitt mir Herr Schreiner das Wort ab.

Fragend sah ich ihn an. Daraufhin setzte er sich an seinen Schreibtisch und klappte seine Laptop auf. Er drückte ein paar Tasten und drehte ihn dann in meine Richtung. Es wurde ein Video abgespielt und ich kannte es nur zu gut – ich wäre fast vor Schreck vom Stuhl gefallen.

„Das bist doch du auf diesem Video oder?“ fragte er und nahm anschließend seine Brille ab.

„J... ja... das bin ich“ stotterte ich während ich mich selbst auf dem Video sah, auf dem ich gerade dabei war meinen Schwanz zu massieren und in die Kamera zu halten.

Verdammte Scheiße, wie war dieses Video in Umlauf gekommen? Oliver hatte doch gesagt es wäre nur einer begrenzten, vorher von ihm ausgewählten Anzahl an Personen zugänglich!, fluchte ich innerlich.

„Dir ist sicher klar, dass das ein Grund für einen Schulverweis darstellt?“

Resigniert nickte ich. Herr Schreiner stand wieder auf und baute sich bedrohlich neben mir auf.

„Zu deinem Glück bin ich der einzige der Lehrkräfte der im Besitz dieses Videos ist. Und ich muss wirklich sagen mir hat deine kleine Show ganz gut gefallen!“

„Sie... Sie waren einer der Zuschauer?!“

„Genauso ist es, Junge. Und nachdem ich dir zugeschaut hatte, wie du es dir hemmungslos vor den Augen anderer Leute besorgst, musste ich dich einfach buchen.“

Herr Schreiner kam noch einen Schritt näher an mich heran, so dass ich ihm direkt dahin blicken konnte, wo er sein bestes Stück verbarg und es war bereits deutlich zu erkennen. Also war er mein heutiger Auftrag, damit hätte ich nie im Leben gerechnet!

Er grinste breit während er seinen Reißverschluss öffnete und seinen Schwanz aus dem Hosenschlitz zog. Obwohl er erst halbsteif war, war es ein ganz schön beeindruckender Anblick. Als nächstes löste er den Knoten seiner Krawatte und zog sie aus. Er band sie anschließend um meinen Hals und zog meinen Kopf zu seinem anschwellenden Schwanz heran. Ohne, dass er etwas zu mir sagte öffnete ich willig meinen Mund und schon presste Herr Schreiner seine Wurst zwischen meine Lippen.

„Dann wollen wir doch mal sehen ob du kleine Schlampe dein Geld wert bist.“

Als ich diesen Satz hörte spürte ich wie das Blut in meinen Schwanz schoss. Vor Schmerz versuchte ich meinen Kopf wegzuziehen, doch Herr Schreiner fing an zu lachen und holte etwas aus seiner Hosentasche.

„Das hier würdest du wohl gerne haben, was?“ fragte er und hielt einen kleinen Schlüssel hoch.

Ich wollte mit einem 'ja, bitte' antworten, doch da ich meinen Mund ja voll hatte kam nur ein unverständlicher Laut heraus. Herr Schreiner schien meine Antwort aber zu kennen und schüttelte den Kopf.

„Nein erst mal arbeitest du etwas für dein Geld“ sagte er und zog fester an der Krawatte.

Ich bekam kaum Luft doch ich tat mein Bestes und verwöhnte Herrn Schreiners Latte, die nun voll in Blüte stand.

„Ja... DAS kannst du...“ stöhnte der Mann.

Er schloss die Augen und fing buchstäblich an mir ins Maul zu ficken, dabei knöpfte er sein Hemd auf. Ich war nicht sehr überrascht, dass er solch gut definierte Brustmuskeln hatte. Ich fragte mich, was wohl passieren würde, wenn jetzt unerwartet jemand hereinplatzte. Aber im Grunde genommen war es mir egal, schließlich tat ich nur meinen Job!

Irgendwann zog Herr Schreiner seinen Fickstab aus meinem Bund und zog mich an der Krawatte zu sich herauf. Er führte meinen Kopf zu seiner leicht behaarten Brust. Ich streckte meine Zunge heraus und fing an an seinen Brustwarzen zu spielen.

„Ja, du kennst dein Handwerk“ lobte er mich.

Ich nuckelte an seinen Nippeln und vergaß dabei den Schmerz den mir der Peniskäfig bescherte. Dann zog Herr Schreiner wieder ruckartig an der Krawatte und zog mich noch weiter hinauf. Er beugte sich etwas zu mir herunter, da er doch ein gutes Stück großer war als ich, und küsste mich. Sein Bart kitzelte etwas, aber Herr Schreiner beherrschte das Spiel mit seiner Zunge perfekt. Während wir uns leidenschaftlich küssten zog er erst sein Hemd und dann seine Hose aus. Danach half er mir dabei mich aus meinen lästigen Klamotten zu befreien und so standen wir beide völlig nackt und eng ineinander verschlungen in seinem Büro. Herr Schreiner rieb dabei seine Latte gegen den Peniskäfig und ich spürte wie der Schmerz wieder anfing. Ich sah ihn flehend an und erweichte damit scheinbar sein Herz.

„Na gut, mein Junge. Du warst ja sehr brav, dann will ich mal nicht so sein“ sagte er und kramte den begehrten Schlüssel aus seiner Hose.

Nachdem er den Peniskäfig entfernt hatte wuchs mein Schwanz in Sekunden zu einer ansehnlichen Latte heran. Es war ein so verdammt befreiendes Gefühl, dass ich dachte ich wäre im Himmel! Herr Schreiner ging in die Hocke und saugte meinen Schwanz gierig in seinen Mund.

„AHHRG! JAAA!“ stöhnte ich lauter als geplant.

Herr Schreiner konnte mindestens so gut blasen wie er küssen konnte und schenkte mir so den intensivsten und besten Blowjob den ich bis dahin hatte.

„Herr Schneider... hören Sie besser auf, sonst spritz ich gleich ab!“ warnte ich den stellvertretenden Schulleiter.

Doch er hörte nicht auf mich sondern lutschte unbeirrt weiter. Dann nahm er sogar noch seine Hand hinzu. Das war zu viel für mich.

„ICH KOMME!!“ stöhnte ich laut und gab meinen Saft frei.

Herr Schreiner dachte nicht daran meinen Schwanz aus seinem Mund zu lassen. Und so spritzte ich meine komplette Ladung in ihm ab und er schluckte sie ohne, dass ein Tropfen davon seinen Mund verließ. Als mein Orgasmus nachließ bekam ich schon ganz weiche Knie, doch erst als auch das letzte Tröpfchen herausgemolken war, gab er meinen Schwanz frei. Er wischte sich mit seinem Arm über den Mund und sagte:

„Ahh... das war ein köstlicher Energy-Drink!“

Ich sank erschöpft auf den Stuhl, doch Herr Schreiner war noch lange nicht fertig mit mir. Er schob die Sachen, die auf seinem Schreibtisch lagen zur Seite und hob mich anschließend darauf. Ich wusste was mein Kunde wollte und so streckte ich ihm breitbeinig meinen Arsch hin. Daraufhin öffnete Herr Schreiner eine Schublade des Schreibtischs und nahm ein Kondom und eine Flasche Gleitgel hervor. Er rollte sich das Kondom über seinen großen Schwanz und seifte ihn danach mit dem Gleitgel ein. Ich spürte wie er mit seinen Fingern mein pochendes Loch auseinanderzog und es ebenfalls mit dem Gel beträufelte. Trotz des Gleitgels war es nicht so leicht seinen Prachtprügel in mich hereinzulassen.

„Jaaaa, wusste ich doch, dass du ne geile enge Jungenfotze hast!“ stöhnte Herr Schreiner.

Als er sich langsam aber sicher seinen Weg hinein bahnte, richtete sich mein eigener Schwanz wieder auf. Und als er ihn komplett in mir versenkt hatte und mit leichten Stößen anfing mich zu penetrieren, stand er wieder wie eine Eins. Herrn Schreiner entging dieses Detail natürlich nicht und so fing er an meinen Schwanz im gleichen Rhythmus zu wichsen, wie er mich fickte. Bald war der Raum erfüllt von unserem stetigen Stöhnen.

„Jaa... fick mich, wie eine Hure!“ spornte ich ihn an.

Ich erschrak, dass diese Worte so aus mir herausgeplatzt waren.

„Du BIST ja auch eine Hure“ antwortete er und beschleunigte sein Tempo abermals.

Und wieder bahnte sich ein Orgasmus in mir an.

„Ich spritz' gleich schon wieder ab!“

Daraufhin sah ich verwundert wie Herr Schreiner eine leere Kaffeetasse unter meinen Schwanz stellte.

„Ich will keinen Tropfen davon verschwenden“ sagte er.

„Ja...! Dann melk' es alles raus!“ stöhnte ich.

Ich war so aufgeteilt wie schon lange nicht mehr. Und als die erste Ladung meines Spermas heraus gespritzt kam und in der Kaffeetasse landete spürte ich auch Herrn Schreiner am ganzen Körper zittern. Ich war nur etwas traurig, dass sein Männersaft von dem Kondom aufgefangen wurden.

Nachdem wir beide unseren letzten Schuss freigesetzt hatten gab er mir noch einmal einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Danach zog er seinen Schwanz aus meinem Loch und zog das Kondom ab. Darin hatte er eine ordentlich Ladung eingefangen. Er ging um den Schreibtisch nahm die Kaffeetasse in die ich abgefeuert hatte und presste seine Wichse aus dem Kondom ebenfalls in die Tasse. Mit einem kleinen Löffel verrührte er unsere frischen Samen. Fasziniert beobachtete ich, wie er die Tasse an seinem Mund ansetzte und den kompletten Inhalt herunter schlürfte. Als er die Tasse abgestellte hatte sah ich, wie noch etwas Sperma in seinem Bart klebte. Doch er bemerkte es selbst und leckte es mit seiner Zunge auf. Anschließend sagte er:

„Entschuldige, dass ich dir nichts abgegeben habe, aber ich bin quasi süchtig nach dem Zeug!“

Als ich mir gerade meine Hose wieder anziehen wollte hielt mich Herr Schreiner davon ab mit den Worten:

„Hast du nicht etwas vergessen, mein Junge?“

Ach verdammter Mist, dachte ich. Und sah widerwillig zu, wie er mir den verhassten. Peniskäfig wieder anlegte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich war überrascht als ich aus der Schule kam und David entdeckte.

„Was machst du denn noch hier?“ fragte ich.

„Na ich wollte doch wissen, was bei deinem Gespräch herausgekommen ist. Das hat ganz schön lange gedauert. Bekommst du viel ärger?“ fragte David.

Ich wusste nicht woher er von dem Gespräch erfahren hatte, doch ich harkte nicht nach.

„Nein zum Glück nicht. Aber der alte Schreiner hat mich ganz schön ran genommen“ sagte ich und musste darüber lächeln, dass David nicht ahnte, dass ich es wörtlich damit meinte.

„Gott sei dank. Ich hätte auch im Notfall für dich ausgesagt. Hier“ sagte David und bot mir eine Zigarette an.

„Danke, Mann.“

„So ich muss jetzt nach links“ bemerkte David. „Wenn du willst könnten wir uns ja später noch treffen und ein bisschen mit dem Board in den Park?“

„Klar, hört sich gut an“ antwortete ich.

Wir verabschiedeten uns und als ich an der Bushaltestelle saß sah ich, dass Oliver mir eine Nachricht geschickt hatte.

'Gute Arbeit!'

Nachdenklich sah ich hinauf in den bewölkten Himmel. Ich musste wirklich mit Oliver reden.

FORTSETZUGN FOLGT...

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