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Mittwoch, 17. Oktober 2018

Der Mann von nebenan - Kapitel 11


Elftes Kapitel: Kurzurlaub

Ich fühlte mich immer noch etwas wackelig auf den Beinen, als ich aus dem Wagen stieg. Irgendwie war mir auch mein Zeitgefühl abhanden gekommen. Die Sonnenstrahlen fühlten sich bereits sehr kräftig an, es musst also auf die Mittagszeit zugehen. Während ich die Straße in Richtung meines Wohnhauses entlang schlenderte, versuchte ich die gestrige Nacht Revue passieren zu lassen. Doch ich konnte mich nur noch sehr bruchstückhaft an den Ablauf erinnern. Sicherlich lag dies an den Drogen, die mir dieser Kai gegeben hatte, bevor er mich zu der von ihm organisierten Party brachte. Auch wenn mein Arschloch jetzt noch weh tat und ich den Sperma-Geschmack in meinem Mund immer noch nicht los war, bereute ich es nicht für diesen Job zugesagt zu haben. Es war alles in allem eine geile Erfahrung gewesen im Mittelpunkt der sexuellen Begierde von so vielen Männern zu stehen. Dann sah ich plötzlich wieder Jan vor meinen Augen: Mein ehemals bester Freund, der als Gast auf der Party anwesend war, hatte mich vor allen anderen verleugnet.

Woher soll ich so eine billige Schlampe kennen? Wahrscheinlich ist er einfach nur geil auf mich.“ hörte ich seine Worte noch unter dem Gelächter der Menge klingen.

Und dann hatte er mich benutzt, genauso wie es schon viele meiner Kunden vor ihm getan hatten. Nun musste ich daran denken was Oliver einmal zu mir gesagt hatte:

...du bist eben für die meisten nur Sexspielzeug, darum wollen auch so viele für deine Dienste bezahlen.“

Jetzt wusste ich mehr denn je, wie recht er damit hatte. Oliver hatte aber auch oft betont, dass ich mich deswegen nicht schlecht fühlen sollte, es sei halt mein besonderes Talent. Also wollte ich mir jetzt nicht weiter den Kopf darüber zerbrechen, zumal ich tot müde war. Ich hatte zwar während der Autofahrt geschlafen, doch ich brauchte noch mehr Schlaf.

Ich hatte bereit mein Stockwerk betreten, als ich noch einmal kurz auf mein Handy schaute und eine Nachricht von Oliver erblickte.

[Hey Kumpel! Wenn du zurück bist schau doch noch bitte kurz bei mir vorbei, bevor du schlafen gehst]

Ich hätte Oliver natürlich nie eine Bitte abschlagen können. Außerdem freute es mich immer riesig, wenn er etwas Zeit für mich hatte. Also klingelte ich an seiner Tür. Mit breitem Grinsen öffnete er diese.

Hi Olli!“ grüßte ich fröhlich.

Schön, du bist zurück los komm rein.“

In seiner Wohnung angekommen umarmte er mich erst einmal und drückte mich fest an sich. Ich hatte eine solch herzliche Reaktion nicht erwartet.

Ich bin ganz schön stolz auf dich Max.“ meinte er.

Nachdem ich ihn kurz verirrt angeschaut hatte, sprach er weiter:

Ohje Junge, du siehst wirklich ganz schön erschöpft aus. Los setzten wir uns lieber mal auf die Couch.“

Als wir saßen legte er sogar einen Arm um meine Schultern. Irgendwie machte mich das tierisch glücklich.

Du hast ja in letzter Zeit wirklich einen exzellenten Job gemacht. Findest du nicht auch?“

Ähm… kann sein.“ antwortete ich.

Ach nicht so bescheiden. Ich habe das Gefühl, du bist jetzt wirklich ernsthaft bei der Sache und hast deine Arbeit verstanden. Ich muss zugeben ich hatte da ja zwischenzeitlich so meine Zweifel ob du der Richtige für den Job bist. Aber du hast mich doch vom Gegenteil überzeugt.“

Ich merkte wie ich leicht rot wurde, bei dem ganzen Lob, was ich gerade von Oliver bekam.

Daraufhin zog er mich nochmal etwas näher an mich heran und presste dann seine Lippen auf meine. Gerade als ich meinen Mund öffnete und seinen Kuss erwiderte, durchfuhr ein stechender Schmerz meinen Körper. So dass ich mein Gesicht verzog und ich den Kuss löste.

Was hast du denn?“ fragte Oliver nach.

Ich schaute zwischen meine Beine, wo mein Schwanz gerade versuchte, in seinem engen Kunststoffgefängnis zu wachsen.

Achso. Gut darüber wollte ich sowieso auch mit dir reden. Ich vertraue dir voll und ganz Max. Ich glaube diese unangenehme Sicherheitsmaßnahme brauchen wir jetzt nicht mehr.“ sagte er.

Wirklich? GIEL!“ entfuhr es mir vor Freude.

Doch dann machte Oliver eine ernste Geste und sein Lächeln war verschwunden.

Aber eines muss dir klar sein: Ich werde keinen Fehltritt von dir mehr dulden. Sonst hat das Konsequenzen. Und du willst gar nicht wissen wie die aussehen, glaub mir!“

Da war er wieder. Der andere Oliver. Der knallharte Geschäftsmann.

Ehrfürchtig nickte ich.

Natürlich Oliver.“

Daraufhin lächelte er wieder und ich kuschelte mich an ihn.

Als kleines Dankeschön, habe ich einen Vorschlag für dich: Hast du vielleicht Lust mich dieses Wochenende spontan auf einen kleinen Kurzurlaub in die Schweiz zu begleiten? Ein Arbeitskollege hat mich zu seinem Ferienhaus eingeladen. Keine Sorge es ist nichts geschäftliches. Wir wollen einfach nur mal zwei Tage ausspannen. Und ich glaube du könntest das auch gebrauchen, oder?“

Ja klar! Keine Frage!“ antwortete ich und konnte mein Glück kaum fassen.

Mit der Aussicht auf nächstes Wochenende an der Seite von Oliver und meine zurückgedrängte Müdigkeit ließen mich kurz darauf zufrieden einschlummern.

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Es war ein unbeschreibliches Gefühl der Freiheit zwischen meinen Beinen. Endlich wurde ich nicht mehr bei jeder Bewegung daran erinnert, dass mein eigener Penis außerhalb meiner Reichweite war. Olli hatte mir das Keuschheitsutensil höchstpersönlich abgenommen, am Tag nach meinem letzten Job. Ich wusste, es war eine Geste des Vertrauens und dieses zurückgewonnene Vertrauen wollte ich nicht noch einmal verlieren. Voller Vorfreude auf den bevorstehenden Kurzurlaub mit ihm, konnte diese Woche gar nicht schnell genug vorüber sein. In der Schule sprachen mich ein paar Leute darauf an, wo ich denn die letzten Tage gewesen sei. Ich redete mich damit heraus, dass ich krank gewesen sei. Ich konnte ja schlecht sagen, dass ich während sie die Schulbank drückten dabei war Schwänze zu lutschen, wobei ich gerne manch doofes Gesicht meiner Mitschüler gesehen hätte.

David hat letzte Woche nach dir gefragt.“ sagte meine Mitschülerin während der Pause zu mir.

Ich zuckte nur mit den Schultern.

Habt ihr euch gestritten? In letzter Zeit habt ihr ständig miteinander abgehangen. Jetzt bist du letzte Woche krank gewesen und David wusste davon nichts. Und jetzt bist du wieder in der Schule aber David ist nicht da. Sehr seltsam finde ich das.“

Wie er ist nicht da?“ fragte ich verwundert.

Ja er fehlt schon seit Montag. Hat mir Vanessa aus seiner Klasse erzählt. Und du weißt das nicht mal?“ sagte sie wichtigtuerisch.

Im ersten Moment war ich schon ein bisschen besorgt. Doch ich schüttelte diese Gefühle schnell ab. Ich war immer noch zu wütend auf ihn. Warum musste mir dieser Penner auch vorspielen, dass er Gefühle für mich hatte? Er hätte doch ganz einfach dafür bezahlen können mit mir zu schlafen und seinen Spaß zu haben, sowie jeder andere auch.

Was ist los Max?“

Mir doch egal was der macht, was interessiert‘s mich? Und vor allem warum mischst du dich da ein? Hat dich keiner drum gebeten!“ schnauzte ich sie an.

Arsch!“ gab sie zurück und ging davon.

Ich wollte natürlich nicht so fies zu ihr sein, aber ich war einfach genervt. Zum Glück standen die Sommerferien schon vor der Tür.

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Hast du auch wirklich alles dabei?“ fragte Oliver, als ich meinen Koffer in seinen Wagen legte.

Selbst wenn nicht, mit dir hab ich ja das Wichtigste“ antwortete ich mit breitem Lächeln.

Oliver grinste, aber sagte nichts weiter dazu. Um die peinliche Stille zu beenden sagte ich:

Und nochmal danke dafür, dass du meine Eltern davon überzeugt hast, dass ich mit dir kommen darf.“

Ach, eine meiner leichtesten Übungen. Aber jetzt steig ein, wir müssen los.“

Als ich in den Waagen stieg musste ich nochmal daran denken wie peinlich das gewesen war. Als Oliver meinen Alten fragte, ob ich ihn begleiten dürfe, war das erste was er sagte, dass er aber keinen Pfennig dafür bezahlen würde. Ja das war die einzige Sorge meines Vaters. Aber umso mehr genoss ich, dem alten Griesgram jetzt für ein paar Tage entkommen zu können.

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Das „Ferienhaus“ von Olivers Kollegen entpuppte sich schon von Außen als viel luxuriöser, als ich es mir vorgestellt hatte. Ja es glich fast schon einer Villa. Als wir die lange geschwungene Einfahrt entlang fuhren gingen die Beleuchtung automatisch an und hinter uns wieder aus.

Nachdem wir geparkt hatten stellte ich fest, dass Olivers Kollege bereits in der Tür stand und uns erwartete.

Er war etwas schmaler und größer als Oliver. Er hatte einen glatt rasierten Schädel und war vom Stiel her ähnlich gekleidet wie Oliver: Trug ein schickes Hemd, Lackschuhe und eine teuer aussehende Armbanduhr.

Als wir auf ihn zukamen begrüßte er uns in einer anderen Sprache, ich glaube es war Französisch. Oliver grüßte zurück und als wir bei ihm waren umarmte er ihn herzlich.

Du hast recht wir haben uns schon ewig nicht mehr gesehen! Ich glaube das letzte mal war, in Tokio vor drei Jahren?“ sagte Oliver nun auf Deutsch.

Du ´ast rescht, mon amie. Als misch die Firma zurück nach Europa versetzt ´at, dachte isch, isch muss disch unbedingt mal ´ir ´er in mein Ferien´aus einladen.“ antwortete Olivers Kollege.

Dann musterte er mich kurz und sagte Richtung Oliver: „Das ist nicht die Begleitung die isch erwartet ´abe.“

Die Aussage fand ich etwas irritierend und wahr gespannt wie Olli darauf antworten würde. Doch zu meinem Pech antwortete er auf Französisch, so dass ich nichts verstand. Olivers Kollege lächelte und nickte ihm bestätigend zu.

Sein Name ist Max“ sagte Oliver während er mich mit seinem Arm näher zu sich heranzog.

Das ist mein guter Kollege und Freund Pierre“

Pierre wandte sich nun wieder mir zu, kam einen Schritt näher und musterte mich noch einmal genau.

Schön, dass du ´ier bist Max. Wir vier werden sischer viel Spaß ´aben, dieses Wochenende. Aber wo sind denn meine Manieren? Los kommt rein und fühlt eusch wie zuhause!“

Dieser Pierre machte eine einladende Geste und so betraten wir sein Ferienhaus. Wie ich feststellte war es nach den modernsten Standards eingerichtet und nicht weniger luxuriös als es die äußere Fassade vermuten ließ. Während ich noch darüber nachgrübelte warum er gesagt hatte „wir vier“, wechselten Oliver und Pierre noch ein paar Worte auf Französisch. Dann wurde ich von einer weiteren Person aus meinen Gedanken gerissen, die gerade auf uns zu kam: Es war ein junger Latino. Er trug lediglich ein eng anliegendes, ärmelfreies Shirt, welches seinen muskulösen Körper gut betonte. Die knappe enge Sporthose die er darunter trug, ließ schon nach kurzem Hinsehen vermuten, dass er ordentlich bestückt war. Als er bei uns ankam wuschelte Pierre ihm durch seine kurzen lockigen Haare und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Er flüsterte ihm noch etwas ins Ohr und dann verschwand der mysteriöse Junge in die Richtung aus der wir gekommen waren.

Cielo ist so nett und bringt eusch euer Gepäck ´och in euer Zimmer. Kommt mit, ihr ´abt sischer ´unger. Da es mein Terminkalender nischt zuließ, dass isch früher her kommen konnte, konnte isch nur eine Kleinigkeit vorbereiten lassen. Aber ich ´offe es gefällt eusch trotzdem.“ sagte Pierre als er uns ins Esszimmer führte.

Diese „Kleinigkeit“ zu Essen stellte sich als vollwertiges Drei-Gänge-Menü heraus und es war wohl mit Abstand das exquisiteste was ich je gegessen hatte. Zuhause hätte ich von so etwas nur träumen können. Irgendwie kam mir dass alles vor wie eine andere Welt.

Noch während der Vorspeise kam Cielo zurück und setzte sich neben Pierre an den Tisch. Er aß nicht viel und redete überhaupt nichts. Gut auch ich redete eigentlich kein Wort während des Essens. Einmal weil Oliver und Pierre die meiste Zeit auf Französisch miteinander redeten und zum Anderen weil ich gar nicht wusste, über was ich mit ihnen reden sollte. Und da ich Oliver auch nicht blamieren wollte, blieb ich einfach ruhig und sagte nur etwas wenn ich gefragt wurde. Was mir außerdem noch auffiel war, dass Cielo mich oft anstarrte. Ich versuchte seinen Blick zu deuten, doch er war mir ein Rätsel. Ich fragte mich in welchem Verhältnis er und Pierre wohl zueinander standen. Nun ja ich sollte bald eine Ahnung davon bekommen…

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Nach dem Essen zeigte uns Pierre noch kurz den Rest des Hauses. Gerade als ich dachte es könnte nicht mehr abgefahrener werden, zeigte er uns die Terrasse, wo ein Whirlpool stand!

Zurück im Innern des Hauses ließen wir uns im Wohnzimmer auf dem Sofa nieder. Pierre setzte sich auf einen sehr gemütlich aussenden Sessel uns gegenüber. Kurz darauf kam Cielo, mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern in der Hand herüber.

Möschtest du auch ein Glässchen mein Lieber?“ fragte mich Pierre.

Irgendwie war ich viel zu angespannt um überhaupt über die Frage nachzudenken. Ich sah rüber zu Oliver der grinsend sagte:

Entspann dich Max. Ich habe doch gesagt: Dieser Urlaub ist ein kleines Dankeschön von mir. Also genieße es auch“.

Na schön, ja vielen Dank“ sagte ich daraufhin zu Pierre.

Dieser wiederum sagte etwas auf Französisch zu Cielo, der dann noch ein drittes Glas brachte. Während er mir einschenkte warf er mir wieder so einen eindringenden Blick zu.

Also dann, er´eben wir unser Glas auf alte Freunde, die Entspannung und die Firma!“ sagte Pierre.

Ich nahm einen großen Schluck und bemerkte, dass Oliver einen Arm um mich gelegt hatte. Ich sah Oliver eine Weile an, während dieser tief in ein Gespräch mit seinem Kollegen vertieft war. Ich hatte keine Ahnung ob er es bewusst oder unbewusst tat, doch er hatte seine Hand auf mein Knie gelegt und wanderte damit langsam immer weiter in Richtung meines Oberschenkels. Als ich Pierre auflachen hörte, wurde mir erst wieder bewusst, dass wir ja nicht zu zweit hier waren. Meinen Blick wandte ich daraufhin von Oliver ab und sah verdutzt, dass Cielo inzwischen vor dem Sessel kniete und Pierres Füße massierte!

Mein verdutzter Blick schien Pierre nicht entgangen zu sein, denn wie als Reaktion darauf, tätschelte er Cielo und sagte: „Niemand massiert Füße so gut wie er.“

Ja so eine Fußmassage ist schon was tolles.“ meinte Oliver.

Du könntest sicher auch eine Vertragen, mon amie.“ sagte Pierre und schien Cielo anzuweisen sein Werk bei Oliver fortzusetzen, denn kurz darauf kniete dieser vor der Couch und zog dessen Schuhe aus.

Oh ja… du hast nicht zu viel versprochen. Dein kleiner brasilianischer Freund hier hat das echt gut drauf“ lobte Oliver während Cielo sich um dessen Füße kümmerte.

Ich wusste immer noch nicht, wie ich mit der Situation hier umgehen sollte, also beschloss ich erst einmal mein Weinglas zu leeren, was mir auch zügig gelang.

Du magst den Wein?“ fragte Pierre.

Ähm, ja ich schätze schon.“ antwortete ich peinlich berührt.

Na, bist du auch ein guter Masseur? Max?“ fragte Pierre grinsend.

Mir entging nicht, dass er angefangen hatte mit seiner Hand über seinen Schritt zu streicheln. Da ich zu perplex zum antworten war übernahm Oliver das für mich:

Füße massieren ist jetzt weniger sein Spezialgebiet. Dafür hat er andere Qualitäten.“

Das verursachte bei Pierre ein nur noch breiteres Grinsen.

Ach ja zum Beispiel?“

Er ist zum Beispiel ein ganz passabler Schwanzlutscher.“

Bei diesen Worten von Oliver, schaute ich vor Scham zum Boden. Dort jedoch viel mein Blick auf Cielo. Dieser schien wiederum total in sein Werk vertieft zu sein.

Aber, aber, so schüschtern, kleiner Max?“ wollte Pierre wissen.

Ich weiß auch nicht was mit ihm los ist. Sonst hat er keine Probleme damit sich in der Gegenwart von Männern gehen zu lassen.“

Na isch weiß ja nischt. Isch glaube du schwindelst misch da ein bisschen an“

Komm schon Max, beweis Pierre, dass ich die Wahrheit sage.“

Ich suchte Blickkontakt mit Oliver, der mir zunickte. Ich atmete tief ein und als ich aufstand gab er mir noch einen Klapps auf den Arsch.

Zümindest ein Stückchen von dir ist nischt schüschtern.“ sagte Pierre kichernd.

In diesem Moment wurde mir mein Ständer bewusst, der gegen die Innenseite meiner Hose drückte.

Ich ging zwischen Pierres Beine auf die Knie und wartete bis er seine Hose aufgeknöpft hatte. Ich schüttelte nun das letzte bisschen von meinem Schamgefühl ab und saugte Pierres Schwanz, der noch schlaff war in meinen Mund. Ohne meine Hände zur Hilfe zu nehmen saugte ich an Pierres bestem Stück, bis dieses sich zu seiner vollen Größe entfaltet hatte, und es konnte sich wirklich sehen lassen. Danach warf ich noch einen letzten Blick hinüber zu Olli, der an seinem Wein nippte und sowohl an der Fußmassage als auch an meiner Show großen Gefallen zu finden schien. Als ich dann richtig loslegte und meine Zunge zwischen Pierres Vorhaut und seine Eichel zu führen begann, konnte ich ihm bereits ein verheißungsvolles Stöhnen entlocken. Der herbe Geschmack den ich so sehr liebte, ließ nun alle Hemmungen von mir verschwinden. Ich ließ meine Zunge hinunter zu seinen glatt rasierten Eiern gleiten und umspielte diese, ehe ich beide abwechselnd einsog nur um sie wieder hinaus gleiten zu lassen. Erneut stöhnte Pierre auf und schien dann etwas zu Oliver zu sagen. Ich ließ mich jedoch nicht ablenken und kümmerte mich weiter um seinen Kolben. Ich war so vertieft, dass ich fast ein bisschen erschrak, als Cielo plötzlich neben mir kniete. Mir war entgangen, dass Pierre ihn zu sich gerufen hatte.

Du bist doch Gast ´ier bei mir. Da kann isch disch doch nischt die ganze Arbeit alleine machen lassen. Cielo wird disch etwas unterstützen.“ sagte Pierre und noch bevor er seinen Satz vollendet hatte, streckte Cielo seine Zunge heraus und berührte damit ebenfalls Pierres vor Freude zuckenden Schwanz.

Ich hatte inzwischen bei all meinen Jobs schon oft Schwänze gelutscht. Doch dies war das erst mal, dass ich das mit einem anderen Kerl zusammen tat. Es war ein ungewohntes Gefühl als sich unsere Zungen dabei berührten. Doch es machte die Sache nicht weniger geil, ganz im Gegenteil. Es spornte mich nur an mich noch mehr anzustrengen, schließlich wollte ich nicht, dass dieser Latino-Boy mir die Show stahl. Und obwohl es Anfangs ein paar Missverständnisse gab hatten wir schon noch kurzem ein ganz gutes Teamplay raus. Während ich Pierres Schwanz in meinem Mund hatte saugte Cielo an dessen Sack und nach einer Weile wechselten wir uns ab. Pierre stöhnte genüsslich. Als wir wieder wechselten schmeckte ich den Vorsaft der jetzt aus seinem Pisschlitz sickerte. Ich umkreiste Pierres Eichel und sein Stöhnen wurde lauter. Gleich hatten wir ihn soweit, das konnte ich spüren. Doch dann wie aus dem Nichts, zog Pierre seinen Schwanz aus meinem Mund, griff nach Cielos Kopf und stülpte ihn darüber. Ich viel dabei leicht zurück und musste mich hinten abstützen. Pierre stöhnte auf und rief ein paar Sachen, die ich natürlich nicht verstand. Es war klar, dass er gerade in Cielos Maul abspritzte. Irgendwie fühlte ich mich unfair behandelt. Schließlich hatte ich doch fast die ganze Arbeit gemacht!

Komm her Max!“ wies mich Oliver an.

Oliver zeigte auf die Couch und so setzte ich mich wieder neben ihn. Wir beobachteten, wie Cielo Pierres Schwanz gründlich sauber leckte. Als er fertig war packte Pierre ihn wieder weg und knöpfte seine Hose zu. Danach wies er Cielo an sich auf seinen Schoß zu setzen. Ich hätte auch gerne so auf Olivers Schoß gesessen. Doch ich traute mich natürlich nicht ihm das jetzt zu sagen.

Du ´ast nischt übertrieben Oliver. Das war mehr als ´passabel´. Isch freue misch schon darauf, in den nächsten zwei Tagen, mehr von seinen Talenten zu sehen.“ lachte Pierre und gönnte sich einen großen Schluck Wein.

Ja da bin ich mir sicher. Aber jetzt ist es schon spät und Max ist sicher müde. Möchtest du nicht schon mal hoch aufs Zimmer gehen?“

Oliver hatte es zwar als Frage formuliert, aber ich konnte aus seiner Betonung heraushören, dass es keine war, sondern eine Aufforderung.

Ja klar.“ antwortete ich.

Du kennst noch den Weg?“ wollte Pierre wissen.

Ich schüttelte den Kopf.

Gut, dann zeigt dir Cielo nochmal wo es ist.“

Er wies ihn also an mir das Zimmer zu zeigen und als Cielo aufstand, hätte ich schwören können, dass er dabei kurz die Augen verdrehte.

Ich bleibe noch etwas hier und leiste Pierre Gesellschaft. Ich habe noch viel mit meinem alten Freund zu besprechen.“ sagte Oliver.

Etwas geknickt akzeptierte ich das und folgte Cielo nach Oben. Dieser vermied dabei jeden Blickkontakt. Erst vor meinem Zimmer sah er mich an, als er mir die Tür öffnete. Irgendwie bestärkte sich allmählich das Gefühl, dass er mich nicht leiden konnte. Ich beschloss etwas dagegen zu tun.

Ehm… I‘m Max. Nice to meet you!“ sagte ich und streckte ihm meine Hand entgegen in der Hoffnung, dass er ein wenig Englisch verstand.

Statt jedoch etwas zu sagen oder meine Hand zu schütteln ging er hinter mich und zog mein T-Shirt ein Stück zurück. Ich hatte den Eindruck als würde er etwas auf meinem Rücken suchen. Gerade als ich mich losreißen wollte, lies er schon von selbst ab, sah mich einen kurzen Augenblick verwirrt an und machte sich dann davon. Der Junge war mir echt ein Rätsel.

Nachdem ich mich bettfertig gemacht hatte, wollte ich noch etwas an meinem Handy daddeln, doch ich fand es nicht. Auch nach mehrmaligem durchsuchen meiner Sachen war es nicht aufzufinden und das obwohl ich mir eigentlich sicher war, dass ich es heute im Auto noch bei mir hatte. Irgendwann gab ich die Suche dann aber auf und warf mich auf das große gemütliche Bett. Mir war aufgefallen, dass nur ein Bett im Zimmer gab und dass auch Olivers Gepäck hier stand. Das würde also bedeuten, wir übernachten im gleichen Bett! Ich war vor Freude ganz aus dem Häuschen und wollte noch so lange wach bleiben, bis Oliver hoch kam. Doch ich schaffte es nicht. Ich war zu müde von der Reise und so vielen mir die Augen irgendwann zu.

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Ich wurde von irgendetwas aus meinem Schlaf gerissen. Während ich versuchte meine Augen zu öffnen wurden diese jedoch vom Licht der Nachttischlampe geblendet. Allmählich realisierte ich, dass ich auf dem Bauch lag und keine Unterhose mehr anhatte. Zudem spürte ich wie sich etwas feucht-warmes an meinem Poloch zu schaffen machen.

Was… was ist los?“ fragte ich verschlafen.

Hallo, Schlafmütze“ hörte ich Olivers Stimme sagen.

Jetzt da sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten konnte ich ihn auch sehen. Sein Kopf war rot und er hatte ein breites Grinsen aufgesetzt. Zudem war er bis auf die Unterhose ausgezogen. Plötzlich legte er sich über meinen Rücken und kam mir mit seinem Gesicht ganz nah. Erst knabberte er an meinem Ohr eher er mir zuflüsterte:

Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe.“

Sein Atem stank nach Alkohol.

Bist du besoffen?“ fragte ich.

Nein nicht ganz: Ich bin besoffen und geil.“ sagte er ehe er seine Lippen auf meine Drückte.

Sein Kuss schmeckte nach Alk und Zigarren. Ich fand es so widerlich, dass ich meinen Mund erst einmal losriss. Doch Olli lies kein Entkommen zu. Schnell hatte er wieder seine Lippen auf meinen und steckte mir seine Zunge in den Hals. Es dauerte nicht lange, bis der Ekel, der Lust wich und ich den Kuss erwiderte. Während des Kusses rieb Oliver mit seinem Daumen über mein feuchtes Loch. Er musste es gerimmt haben, während ich schlief. Ich war ziemlich überwältigt über Olivers harsche Art, die ich in diesem Ausmaß noch nicht kannte.

Er löste den Kuss und sagte: „Pierre war ganz schön beeindruckt von dir. Auch ich finde du hast dich wirklich gut entwickelt.“

Kurz darauf drehte Oliver mich so, dass ich seitlich lag und mit meinem Arsch gegen die Beule drückte, die er in seiner Unterhose hatte.

Oliver ich weiß nicht was ich sagen soll.“ flüsterte ich.

Pscht! Du musst nicht reden. Lass mich dich einfach ficken.“

Bei diesen Worten war mein Schwanz steinhart geworden. Oliver zog seine Unterhose herunter und spuckte sich ein paar mal in die Hand. Ich konnte es zwar nicht sehen aber ganz offensichtlich befeuchtete er damit seinen Schwanz und mein Loch. Dann legte er seinen Arm um meinen Kopf und presste seinen Körper an meinen Rücken. Seine Latte reibe er dabei an meinem Loch. Nachdem er ihn noch ein weiteres mal befeuchtete drückte er seinen Luststab gegen meine Jungenfotze. Das Gefühl war sehr intensiv und ich konnte nicht anders als laut los zu stöhnen. Und schon hatte Oliver seine Hand fest auf meinen Mund gepresst. Während er sich langsam in den engen Kanal drückte, küsste er mich am Hals und fing an mit seiner freien Hand meinen Körper zu erfühlen. Endlich war der Moment da. Wie lange schon hatte ich darauf gewartet endlich Olivers Schwanz in mir zu spüren? Und was war es nur für ein geiles Gefühl! Oliver war noch nicht komplett in mir versunken als er schon mit leichten Hüftbewegungen anfing. Er konnte es scheinbar kaum abwarten. Dabei hielt er mich so fest, dass ich mich kaum bewegen konnte. Als er seinen Schwanz komplett in mir versenkt hatte hielt er kurz inne. Mein lustvolles Stöhnen wurde von seiner Hand großteils unterdrückt. Im nächsten Moment drehte er mich wieder so, dass ich auf dem Bauch lag und kam dann richtig in Fahrt. Während mir der Schweiß in Strömen das Gesicht herunterlief, fickte er mich mit heftigen Bewegungen. Mein eigener Schwanz wurde durch das Reiben an der Matratze stimuliert. Obwohl das nicht mal nötig gewesen wäre.

Na, willst du meinen Saft?“ fragte Oliver lüstern.

JA OLIVER GIB IHN MIR!“ schrie ich. Es gab nichts, was ich jetzt mehr wollte.

Doch weil er mir immer noch die Hand auf meinen Mund presste, versuchte ich zur Bestätigung zu nicken. Oliver schien es zu verstehen: Er lachte kurz und penetrierte mein Loch dann noch heftiger. Ich krallte meine Hände ins Kissen und war wie benebelt. Und doch konnte ich es spüren, als Olivers Körper anfing zu zittern und dann…

OHAA JAAA!!!“

seinen Saft freigab und in mir verteilte. Er sank dabei auf mir zusammen und drückte mich mit seinem schweren Körper ins Bett.

Kurz darauf gab auch ich meine Ladung ab. Ohne, dass ich meine Hände an meinem Schwanz hatte, entlud ich meine Sahne. Und noch bevor mein heftiger Orgasmus ausgeklungen war merkte ich wie Oliver von mir aufstand. Ohne weitere Worte oder gar Liebkosungen ging er ins benachbarte Badezimmer. Doch Liebkosungen brauchte ich jetzt sowieso nicht, er hatte mir etwas viel besseres gegeben.

FORTSETZUNG FOLGT . . .

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Samstag, 4. Juli 2015

Eine schmutzige Begegnung

Eine schmutzige Begegnung

Fein säuberlich stellte ich meine Zahnbürste und die Zahncreme zurück in den Badezimmerschrank. Ich sah mir selbst im Spiegel in meine dunkelblauen Augen und rückte meine Brille zurecht. Ich kämmte durch meine blonden Haare und legte den Kamm danach zurück auf seinen Platz. Ehe ich das Bad verließ kontrollierte ich noch einmal, ob auch alles an seinem richtigen Platz war und das Spülbecken und Spiegel frei von Verunreinigungen waren. Ich wusste, dass ich ein Ordnungsfanatiker war. Doch ich konnte nichts schlimmes daran finden im Gegenteil. Ich war mir sicher, dass ich nur durch meinen Sinn für Ordnung und Selbstdisziplin mit meinen 26 Jahren schon so weit in meinem Job gekommen war.

Als ich den Parkplatz der Firma erreichte hörte ich schon die nervigen Klopf- und Bohrgeräusche. Das Untergeschoss des Firmengebäudes wurde gerade renoviert und ich konnte es nicht abwarten bis es endlich fertig war. Der ganze Dreck, die Unordnung und der Lärm waren mir ein Graus. Dazu kam noch, dass diese Bauarbeiter die jetzt hier überall herumliefen kein Benehmen hatten. Mein Glück war, dass mein Büro relativ weit weg vom Treiben der Baustelle war und meinen Arbeitsalltag einigermaßen unberührt davon blieb.

Meine Mittagspause war fast zu ende, als ich beschloss die Personaltoilette aufzusuchen. Schon als ich die Tür reinkam stieg mir dieser unangenehme Geruch in die Nase. Und schließlich sah ich auch wo er her kam: Einer der Bauarbeiter stand an einem der Urinale. Er war muskulös, hatte einen dunklen Teint und schwarze Haare. Was zum Teufel hat der hier zu suchen? Die haben doch unten ihre eigene Toilette!, dachte ich wütend. Ich wollte den Kerl erst darauf ansprechen, entschied dann aber es ihm dieses eine Mal durchgehen zu lassen. So stellte ich mich an ein Urinal am anderen Ende der Wand und fing an zu pinkeln. Der Schweißgeruch des Arbeiters war wirklich sehr durchdringend. Angewidert schaute ich zu ihm rüber und bemerkte, dass er selbst in meine Richtung starrte. Ich drehte meinen Kopf schnell wieder und hoffte, dass der Störenfried bald verschwunden sei. Doch als ich ein paar Sekunden später wieder rüber sah bemerkte ich, dass er mich immer noch anstarrte. Verdammt was hate der Typ nur? Doch dann schüttelte er endlich seinen Penis ab und ging Richtung Tür. Mich traf fast der Schlag, als er den Raum verließ ohne sich die Mühe zu machen und sich die Hände zu waschen! Was für ein Dreckschwein, dachte ich. Nachdem ich selbst fertig damit war mich zu erleichtern sah ich kurz nach dem Urinal, dass der Bauarbeiter benutzt hatte. Es war komplett verpinkelt! Ich wusste zwar nicht wie dieser Kerl hieß aber ich würde ganz sicher eine Beschwerde an seinen Chef richten, damit sollte er mir nicht davon kommen. Als ich zum Waschbecken ging bemerkte ich erstaunt, dass ich eine Latte hatte. So ein Mist das auch noch! Hoffentlich fällt es keinem auf während ich zu meinem Büro gehe, sagte ich zu mir selbst.

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„Keine Sorge wir werden der Sache nachgehen. Das versichere ich Ihnen Herr Dietrich“ klang die Stimme des Chefs der Baufirma durchs Telefon.

„Das will ich auch schwer für Sie Hoffen“ antwortete ich und legte prompt den Hörer auf.

Nach einem kurzen Blick auf die Uhr räumte ich meine Aktentasche ein, schnappte meine Jacke und verließ das Büro.

„Was du gehst schon Pascal? Das bin ich ja gar nicht von dir gewohnt“ sagte mein Arbeitskollege Paul Gruber, der mir im Flur begegnete.

„Ja ich muss heute Nachmittag noch etwas wichtiges Erledigen. Ich werde wohl heute Abend daheim am Laptop nacharbeiten müssen.“

„Hey denk daran, dass es im Leben auch noch etwas anderes als die Arbeit gibt“ sagte Paul grinsend.

Ich setzte ein Lächeln auf und winkte ihm. Kein Wunder, dass er es mit seiner halbherzigen Einstellung zur Arbeit in der Firma nicht soweit gebracht hat wie ich und dass obwohl er fast Zehn Jahre älter war.

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Als ich mich dann am selben Abend vor den Laptop saß und mit meiner Arbeit beginnen wollte stellte ich zu meinem Ärger fest, dass ich meinen USB-Stick noch im Büro hatte. Ich zog mir schnell einen Trainingsanzug an und fuhr noch mal los. Als ich das Gebäude betrat sah ich, dass das Licht auf der Baustelle noch brannte. Diese blöden Vollidioten von Bauarbeitern mussten es vergessen haben aus zu machen. Ich beschloss es selbst ausmachen zu gehen, schließlich kostete das die Firma unnötig Geld. Als ich die Baustelle betrat versuchte ich mich irgendwie durch das Chaos zu bahnen, das hier herrschte. Nachdem ich die große Lampe ausgemacht hatte, sah ich dass in noch einem Raum Licht brannte. Dieser Raum musste den Arbeitern als provisorischer Umkleideraum dienen. Überall hing schmutzige Arbeitskleidung und Arbeitsschuhe standen herum. Dementsprechend roch es auch. Ich wusste selbst nicht was in mich gefahren war, doch statt das Licht auszumachen und zu gehen, blieb ich stehen und atmete den Gestank tief ein. Obwohl der Geruch mich anwiderte musste ich mir eingestehen, dass er mich irgendwie scharf machte. Ich wanderte langsam durch den Raum, berührte mit meiner Hand die Arbeitskleider die hier hingen und blieb schließlich vor einem abgetragenen Paar Arbeitsschuhen stehen. Ich nahm einen Schuh in die Hand, das „Aroma“ stieg mir schon von Weitem in die Nase, doch ich führte ihn immer näher an mein Gesicht. Mein Herz klopfte wie wild, als ich mir den Schuh vor mein Gesicht hielt und meine Nase darin versenkte. Ich atmete tief ein, es war als würde mir der Geruch die Sinne vernebeln! Jetzt erst viel mir auf, dass mir der Gestank außerdem eine ordentliche Latte bescherte. Ich stellte den Schuh hin und griff stattdessen nach einem benutzten T-Shirt. Der siffige Geruch von eingetrocknetem Schweiß war noch geiler, als der der Schuhe. Ehe ich mich versah hatte ich meine Hand in meine Jogginghose gesteckt und fing an meinen Schwanz zu massieren. Plötzlich hörte ich irgendwo eine Tür zuschlagen. Verdammt nochmal was tue ich hier eigentlich?, fragte ich mich selbst und zog meine Hand wieder aus der Hose. In der Hoffnung, dass mich niemand bemerken würde schlich ich aus dem Gebäude. Ich konnte selbst nicht fassen, was da über mich gekommen war und versuchte meine Gedenken davon abzulenken. Doch als ich zuhause in meinem Bett lag konnte ich nicht eher einschlafen, bis ich mich selbst zum Höhepunkt gebracht hatte, dabei immer an den geilen Geruch aus der Umkleide denkend.

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Am nächsten Tag wollte ich die Ereignisse vom Vortag einfach nur aus meinem Gedächtnis verbannen. Somit hängte ich mich noch mehr in meine Arbeit als sonst. Erst als ich von den Strahlen der untergehenden Sonne geblendet wurde, schaute ich auf die Uhr. Es wahr schon ziemlich spät und als ich mich umsah bemerkte ich, dass meine Kollegen alle bereits gegangen waren. Als ich zurück in mein Büro ging hatte die Putzfrau dort bereits mit ihrer Arbeit begonnen.

„Oh Verzeihung ich wusste nicht, dass Sie noch da sind“ sagte sie.

„Kein Problem ich hole nur noch schnell meine Sachen und gehe.“

Ich war bereits in mein Auto eingestiegen, als ich wieder an den Umkleideraum der Bauarbeiter denken musste.

Nein du fährst jetzt nach hause, sagte ich zu mir selbst und fuhr los. Doch ehe ich die Hälfte der Strecke hinter mir hatte drehte ich um. Ich stieg aus meinem Wagen und betrat wieder das Firmengebäude. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass die Putzfrau weg war ging ich runter zur Baustelle. Es sah genauso aus wie gestern und was noch wichtiger war: Es roch auch noch genauso. Ohne lange zu überlegen schnappte ich mir erneut einen Arbeitsschuh und inhalierte den herben Duft. Kurz darauf stand mein Schwanz bereits wieder wie eine Eins. Ich hatte gerade meine Hand in meine Anzugshose gesteckt, als ich auf einmal eine Stimme in unmittelbarer Nähe hörte!

„Na das scheint dir aber zu gefallen“ sagte eine Stimme mit leicht osteuropäischem Akzent.

Ich erschrak so dermaßen, dass ich den Schuhe aus meiner Hand fallen ließ und einen Schritt zurück machte. Dabei stolperte ich und fiel selbst zu Boden. Als ich den Mann ansah von dem die Stimme kam wurde mir noch schlechter: Es war der Bauarbeiter der mir gestern auf der Personaltoilette begegnet war. Dieses mal hatte er kein Arbeitsshirt an, so dass ich seinen muskulösen Oberkörper nackt sehen konnte. Er war stark mit dunklem Haar übersehen. Seine Unterarme waren komplett tätowiert. Ehe ich mich genug gesammelt hatte um etwas sagen zu können hob der Arbeiter den Schuh auf, den ich fallen gelassen hatte.

„Hey du musst doch wegen mir nicht damit aufhören. Hier!“ sagte er und hielt mir dabei den Schuh vors Gesicht.

Tatsächlich atmete ich einmal tief ein, doch dann schlug ich ihm den Schuh aus der Hand und schrie:

„Hey lassen Sie das sein!“

Der Arbeiter schaute mich kurz an und sagte dann: „Warte mal. Du bist doch der pingelige Büroheini der mich neulich beim Chef verpetzt hat!“

„Und weiter? Ich war dabei ja auch voll im Recht!“ sagte ich wütend.

„Achja. Na schön ich darf die Personaltoilette nicht benutzen richtig? Aber ich glaube es gibt keine Vorschrift, dass ich dich nicht als Toilette benutzen darf, oder?“ noch während er das sagte machte er den Reißverschluss seiner Hose auf und holte seinen halbsteifen Penis heraus.

Noch bevor ich realisierte was der Kerl gerade vorhatte traf mich bereits sein harter goldener Strahl mitten auf die Brust.

„Was zur Hölle tun Sie da?“ fragte ich perplex.

Doch er grinste einfach nur. Das Gefühl, wie der warme Urin langsam meinen Anzug samt Krawatte durchdrang war sehr ungewöhnlich. Natürlich hätte ich aufstehen und weglaufen können, doch aus irgendeinem Grund blieb ich still da sitzen und wartete bis der Strahl aufgehört hatte und meine Klamotten von oben bis unten mit der Pisse dieses Arbeiters voll gesaugt waren. Zum Abschluss schüttelte er seinen Schwanz noch ab, wobei mir mehrere Tropfen seiner Pisse ins Gesicht flogen.

„Hey! Hören Sie auf damit!“

„Was denn? Ich sehe doch, dass dir das gefällt!“ sagte er und zeigte mit dem Finger auf meinen Schwanz, der jetzt noch härter war und gegen den uringetränkten Stoff meiner Hose drückte.

Ich musst mir eingestehen, dass er recht hatte. Doch ehe ich mir darüber Gedanken machen konnte, kam er noch einen Schritt näher und zog mich an meiner Krawatte ein Stück zu sich hoch. Dann streckte er seine Zunge aus und leckte die Spritzer seiner eigenen Pisse von meinem Gesicht! Jetzt wo der Kerl so nah bei mir stand bemerkte ich seinen starken Schweißgeruch. Ich wunderte mich, dass ich ihn trotz des penetranten Geruchs seines Urins wahrnahm.

„Na gefällt dir mein Duft?“ fragte der Bauerbeiter.

Obwohl ich eigentlich nicht antworten wollte nickte ich zur Bestätigung.

„Tu dir nur keinen Zwang an. Du darfst gerne näher kommen“ sagte er und drückte dabei meinen Kopf gegen seinen haarigen Oberkörper. Willig vergrub ich meine Nase in seinen Haaren und atmete sein Aroma tief ein.

„Verdammt ist das geil...“ sagte ich fast stöhnend.

Dann legte er seine Hände hinter seinen Kopf, so dass ich meine Nase in seinen Achselhaaren begraben konnte. Bei meinem ersten Atemzug kippte ich im wahrsten Sinne fast aus meinen Latschen! So etwas extremes hatte ich noch nie zuvor gerochen.

„Wenn du den Geruch schon so magst, wirst du den Geschmack lieben“ sagte der Arbeiter lachend.

Ich sah ihm fragend in seine braunen Augen und als er nickte streckte ich meine Zunge zaghaft heraus und leckte ihm über die Achselhaare. Er hatte nicht zu viel versprochen. So etwas geiles hatte ich noch nie gekostet! Während ich weiter die verschiedensten Stellen seines Oberkörper kostete, öffnete er seinen Gürtel und lies seine Hose zu Boden fallen. Sein Schwanz, der inzwischen voll ausgefahren war schwang dabei gegen mein Hemd. Erneut zog er mich an meiner Krawatte zu sich heran. Doch dieses mal führte er mein Gesicht direkt vor seines. Nachdem wir uns einen Moment lang in die Augen gestarrt hatten pressten wir unsere Lippen aufeinander. Voller Leidenschaft ließen wir unsere Zungen miteinander tanzen. Noch vor einem Tag hätte ich nicht im Traum daran gedacht mich mit einem wildfremden Kerl einzulassen und erst recht nicht mit einem so ungepflegten. Doch nun verlangte jede Faser meines Körpers nach ihm. Nach während wir uns wild küssten riss er mir geradezu die Kleider vom Leib. Danach presste ich meinen fast haarlosen Körper an seinen haarigen schweißgebadeten Körper. Plötzlich drückte er mich wieder runter auf den Boden. Er steckte mir zwei Finger in den Mund und öffnete ihn damit. Jetzt erst vielen mir seine dreckigen Fingernägel auf. Was mich normalerweise abstoßen würde, machte mich jetzt nur noch geiler! Gerade als ich mich fragte, was er als nächstes vorhatte spuckte er mir ohne Vorwarnung in den offenen Mund. Ich schluckte sie gierig herunter, wie auch die nächsten vier Male. Als nächstes spuckte er jedoch auf seinen eigenen Schwanz und ich wusste, was er mir damit sagen wollte. Er zog seine Finger aus meinem Mund und ich umfasste sein Prachtexemplar, was ein gutes Stück länger und dicker war als meines, mit meiner Hand. Als ich seine Vorhaut langsam zurückzog stieg mir erneut ein herber Geruch in die Nase. Doch dieser war noch um einiges seltsamer und strenger, als der seines Schweißes und seiner Pisse. Nachdem ich seine Vorhaut komplett zurückgezogen hatte wurde mir auch klar warum.

„Verdammt wann hast du dort denn das letzte mal sauber gemacht?!“ fragte ich geschockt.

„Hmmm... das ist schon 'ne Weile her. Aber zum Glück bist du ja jetzt hier um ihn zu säubern.“

Das konnte er doch wohl nicht im Ernst von mir verlangen?, doch meine Geilheit und Neugierde war deutlich großer als mein Ekel davor. So zögerte ich nicht lange, streckte meine Zunge heraus und leckte über seinen versifften Schwanz.

„Oh mein Gott! Das ist das geilste was meine Zunge ja im Leben berührt hat“ sagte ich laut, was dem Arbeiter erneut ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht zauberte.

Mein Herz klopfte wild als ich wie in Trance die Ablagerungen, die zwischen seiner Eichel und seinem Schwanz waren aufleckte und schluckte. Aus meinem eigenen Schwanz sickerte bereits der Vorsaft. Nachdem ich das gröbste mit meiner Zunge aufgenommen hatte legte ich meine Lippen um seine Eichel und glitt über seinen Schwanz.

„Ja... so ist es gut... Gib mir eine richtige Spülung mit deinem Maul...“ stöhnte der Arbeiter.

Einige Minuten später zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und begutachtete ihn.

„Das war ausgezeichnete Arbeit“ urteilte er. „Jetzt will ich dir aber zeigen, dass ich mit meiner Zunge auch ganz geschickt bin.“

Erst dachte ich er wollte mir jetzt auch einen Blasen und so brachte ich meinen Schwanz schon in Position, doch stattdessen wollte er, dass ich mich mit meinem Gesicht zur Wand stelle. Ich sah aus meinem Augenwinkel, dass er hinter mir in die Hocke ging und schon spürte ich, wie er mir genau auf mein Arschloch spuckte. Er zog meine Arschbacken auseinander und spuckte erneut darauf.

„Wow dein Loch ist ja echt komplett haarlos. Das liebe ich!“

Und schon spürte ich seine Zunge an meinem Loch. Er konnte wirklich gut mit ihr umgehen. Ich stöhnte leise vor mich hin, während er immer wieder versuchte mit seiner Zunge in mich einzudringen.

„So das müsste reichen“ hörte ich ihn sagen.

Er setzte sich auf eine der Holzbänke, die hier standen. Ich folgte ihm und kniete mich so auf die Bank, dass ich zu ihm Gewand war und platzierte mein vorbereitetes Loch genau über seinem frisch gesäuberten Schwanz. Während wir uns erneut innig küssten drückte ich mein Loch auf seine Eichel. Obwohl er mein Loch so gut vorbereitet hatte war das Gefühl, wie seine pralle Eichel gegen meinen Schließmuskel drückte überraschend intensiv. Doch es dauerte nicht lange, bis er diesen überwunden hatte und seinen haarigen Kolben in mich zwängte.

„Ja... fick mich!“ stöhnte ich hemmungslos heraus.

Ich genoss die harten Fickstöße während mein Schwanz dabei über seinen haarigen Körper rieb. Inzwischen lief uns beiden der Schweiß über unsere Körper es war einfach fantastisch. Er fickte mich so hemmungslos, dass mir dabei meine Brille von der Nase rutschte und neben uns zu Boden viel. Ich weiß nicht wie lange das so ging ich hatte völlig mein Zeitgefühl verloren, doch die Sonne war schon längst untergegangen.

„Oh... ich... komme gleich...“ stöhnte ich.

Noch ehe ich meinen Satz richtig beendet hatte hielt der Bauerbeiter inne. Er zog seinen Schwanz aus mir und sagte:

„Leg dich auf den Boden. Ich will sehen, wie du über dich selbst spritzt.“

Sofort tat ich, was er von mir verlangte. Es brauchte nicht viele Wichsschübe bis ich soweit war und unter lautem Stöhnen meine Samen vergoss.

„Ja so ist es gut, sau dich ordentlich voll!“ feuerte er mich dabei an.

Noch ehe mein eigener Orgasmus abgeklungen war, stellte er sich neben mich und spritze sein Sperma über mich. So lag ich nun da vollgesudelt mit Sperma. Doch dem mysteriösen Arbeiter war dieser Anblick anscheinend noch nicht genug. Denn als ich zu ihm aufsah traf mich bereits wieder ein Strahl seiner Pisse! Ich genoss es, wie die warme Brühe direkt auf meine nackte Haut traf. Als ich befriedigt und erschöpft meine Augen schloss bemerkte ich, dass ich selbst auch druck auf der Blase hatte. Was solls?, dachte ich und ließ einfach laufen. Wie ich da lag, mich selbst anpisste und den Geruch der benutzen Arbeitsklamotten genoss die hier überall lagen fühlte ich eine Zufriedenheit die ich nie vorher verspürt hatte. Eine Zufriedenheit, die ich durch meine Arbeit niemals erlangen konnte.

ENDE

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Dienstag, 28. Januar 2014

Patrick's neues Leben - Kapitel 16

Sechzehntes Kapitel: Das Praktikum

„Du siehst toll aus, der Anzug steht dir wirklich ausgezeichnet!“ sagte Grandpa der mich dabei beobachtete, wie ich unsicher meine Krawatte enger zog.

„Meinst du wirklich Granpda?“

„Ja aber sicher doch, du wirst gleich einen guten Eindruck in der Firma machen, das verspreche ich dir!“ antwortete er und legte seine Hände auf meine Schultern.

„Keine Bange, du wirst sehen, das Praktikum wird ein voller Erfolg werden. Aber jetzt müssen wir uns sputen.“

Meine erste Ferienwoche bei Grandpa Frank war wie im Flug vergangen. Ich hatte viel Spaß bei und vor allem mit ihm. Inzwischen hatten wir in nahezu jedem Zimmer seines Hauses Sex und er schaffte es jedes Mal mir einen noch intensiveren Orgasmus zu bescheren.

Als wir über den Firmenparkplatz gingen wurden wir schon von einigen Kollegen Grandpa's begrüßt. Anscheinend war er sehr beliebt. Als wir durch den Haupteingang hereinkamen trafen wir auf Roland der bereits auf uns wartete.

„Guten Morgen Frank. Guten Morgen Patrick. Du kommst gleich mit mir mit dann zeige ich dir schon mal meine Abteilung in der du auch die nächsten drei Wochen arbeiten wirst. Wir sind zwar nur eine kleine Abteilung, aber genau genommen die wichtigste.“

Grandpa kommentierte den Satz mit einem herzhaften Lacher.

„Naja jedenfalls sind wir alle sehr nett. Erik und mich kennst du ja schon. Also dann mal auf.“

Ich verabschiedete mich von Grandpa und folgte dann Roland die Treppen hinauf. In unserer Abteilung angekommen, klopfte er an einer Tür mit der Aufschrift <Abteilungsleiter, Stefano Rossi>. Die Sekretärin begrüßte uns und sagte, dass wir zu Herrn Rossi durchgehen könnten. Wie der Name vermuten ließ war er unverkennbar italienischer Herkunft. Herr Rossi schien Anfang Vierzig zu sein. Er hatte rabenschwarzes gelocktes Haar und ein markant männliches Gesicht mit Drei-Tage-Bart. Sein Hemd schien jeden Moment von seinem Breit gebauten Oberkörper zerrissen zu werden.

„Guten Morgen“ sagte Herr Rossi und stand von seinem Stuhl auf um Patrick die Hand zu reichen.

„Stefano Rossi mein Name. Sie müssen Patrick Simmons sein. Der Enkel von Frank Gruber. Freut mich sie kennenzulernen.“

„Danke sehr. Freut mich auch.“

„Ich habe leider momentan wenig Zeit, sonst würde ich sie persönlich einweisen“ sagte er und betonte dabei das letzte Wort sehr verdächtig, „Ihr Ansprechpartner während des Praktikums ist Erik Moser. Ich habe Ihnen in seinem Büro ein Schreibtisch bereitgestellt. Er wird Ihnen dann alles wichtige zeigen. Sollten irgendwelche Probleme auftreten können Sie sich aber auch gerne direkt an mich wenden.“

„Alles klar vielen Dank, Herr Rossi“ antwortete ich.

Ich konnte mein Glück kaum fassen: Mit Roland und Erik hatte ich ja schon zwei gutaussehende Männer hier in der Abteilung. Aber dann auch noch so einen geilen Chef zu haben! Aber gut ich sollte mich lieber auf andere Dinge konzentrieren, dachte ich mir.

Roland stellte mir danach noch die anderen Leute der Abteilung vor. Herrn Rossi und seine Sekretärin nicht eingerechnet, bestand die Abteilung aus fünf Leuten. Jeweils zwei teilten sich ein Büro, lediglich Erik hatte ein eigenes, aber nun leistete ich ihm ja Gesellschaft.

„So ich muss dann mal rüber, ich habe ein Berg voll Arbeit auf meinem Schreibtisch liegen. Kümmre dich ja gut um den Jungen, Erik!“ sagte Roland zu seinem Kollegen und verließ daraufhin Erik's Büro. Es war seltsam Erik in einem so schicken Anzug zu sehen, irgendwie passte es nicht zu seiner unkomplizierten, verwegenen Art. Doch er erwies sich als ein sehr guter Lehrer und zeigte mir verständlich was ich zu tun hatte. Und so verging der Vormittag wie im Flug.

Als Erik nach einem scheinbar stressigen Telefonat auflegte, blickte er auf die Uhr und sagte zu mir: „Oh schon viertel vor Eins. Ich würde sagen wir machen mal 'ne kleine Pause.“ Als er Aufstand und sich streckte, glaubte ich eine Beule in seiner Anzughose erkannt zu haben, doch ich schaute nicht lange genug hin um mir sicher zu sein.

Der Nachmittag zog sich deutlich zäher. Ich hatte meine Aufgaben für diesen Tag schon erledigt und surfte nun mehr oder weniger sinnlos durchs Internet. Erik schien in seine Arbeit vertieft doch er wurde mit der Zeit immer unruhiger.

„Ist was nicht in Ordnung?“ fragte ich.

„Ach, nichts weiter. Ich kann mich einfach nicht richtig konzentrieren...“ sagte er und lockerte seine Krawatte.

„Wieso? Ist dir nicht gut?“

„Nein das ist es nicht. Aber wenn ich spitz bin kann ich einfach nicht arbeiten.“

Irritiert sah ich Erik an. Dieser grinste zurück und sagte: „Ich hab so einen Druck auf meinem Rohr. Meine Alte hat mich schon ewig nicht mehr rann gelassen. Und dann bekomme ich heute noch so 'ne kleine geile Sau, wie dich ins Büro gesetzt.“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte.

„Ach komm schon Patrick, nicht so schüchtern. Dein Opa hat uns doch alles erzählt. Und deine Nacht mit Roland ist auch kein Geheimnis mehr“ sagte Erik und zwinkerte mir zu.

„Du bist doch mit deiner Arbeit für heute fertig, oder?“

„Ähm... ja.“

„Dann habe ich eine kleine Bitte an dich. Würdest du mir mit meinem Problem helfen? Du bist doch bestimmt ein hilfsbereiter Kollege, oder?“

„Helfen? Du meinst...“

„Ja du weißt schon, was ich meine. Komm hier her.“

Mit Freuden, tat ich worum Erik mich bat. Er rollte mit seinem Schreibtischstuhl zurück und ließ mich unter dem Schreibtisch kniend Platz nehmen. Dann machte er den Reißverschluss seiner Hose auf und holte seinen steifen, beschnittenen Kolben hervor. Er musste etwa so groß sein, wie der meines Dads. Aus seiner Eichel sickerte bereits Vorsaft. Zuerst fuhr ich behutsam mit der Spitze meiner Zunge von unten nach oben über Eriks Latte. Dann fuhr ich den selben weg mit meinen Lippen zurück. Ich war regelrecht fasziniert von seinem Schwanz vor allem, weil es das erst mal war, dass ich einen beschnittenen „probieren“ durfte. Erik genoss meine Liebkosungen, und kommentierte sie mit einem leisen, befriedigten Stöhnen.

„Oh ja... ist das geil...“ stöhnte er, während ich meine Lippen fest um seine Eichel schloss und sie langsam immer weiter in meinen Mund saugte. Gerade als ich so richtig mit meinem Blowjob anfing hörte ich plötzlich eine Stimme vom anderen Ende des Zimmers!

„Herr Moser ist Ihnen nicht gut?!“

„Oh Herr Rossi... Ja mir war etwas... schwindelig.

Ich war wie vom Blitz getroffen. Verdammt was tat ich hier? Was würde der Chef sagen, wenn er mich hier findet? Wahrscheinlich würde er mich hochkant rausschmeißen und mein Praktikum wäre schon nach einem Tag vorbei! Sofort zog Erik seinen Schwanz aus meinem Maul verstaute ihn möglichst unauffällig wieder in seiner Hose und zog den Reißverschluss zu.

„Na dann würde ich vorschlagen sie gehen kurz an die frische Luft und trinken ein Glas Wasser.“

„Ja werde ich gleich tun“ sagte Erik nervös.

Ich versuchte währenddessen mich ruhig zu verhalten und möglichst leise zu atmen. Zum Glück war ich von der Tür aus nicht zu sehen.

„Herr Moser ich bestehe darauf, dass Sie es unverzüglich tun. Die Gesundheit meiner Mitarbeiter liegt mir sehr am Herzen.“

„Ja... natürlich Herr Rossi“ stotterte Erik und stand auf. Ich hörte wie er das Büro verließ und die Tür schloss.

Puh das war mehr als knapp, dachte ich mir. Und atmete erst einmal Tief ein. Doch ich wog mich in falscher Sicherheit.

„Ich sehe es nicht gerne, wenn Praktikanten meine Mitarbeiter von ihrer Arbeit abhalten.“

Verdammt! Herr Rossi war noch im Raum!

„Bitte kommen Sie unter dem Schreibtisch hervor, Herr Simons.“

Mir lief kalter Schweiß übers Gesicht. Zitternd kroch ich hervor und stellte mich neben den Schreibtisch. Als ich bemerkte, dass meine Latte deutlich sichtbar gegen den Stoff meiner Hose drückte heilt ich sofort meine Hände davor.

„Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie hier gerade versuchen Ihren vollständig erigierten Penis vor mir zu verstecken? Bitte Hände hinter den Rücken.“

Ich zögerte, doch Herr Rossi's strenger Blick gab mir zu verstehen und mir blieb sowieso nichts anderes übrig.

„Es... es tut mir leid.“

„Nun ich sollte wohl Ihr Praktikum hiermit beenden und Herrn Moser eine Abmahnung zukommen lassen.“

Zutiefst deprimiert und niedergeschlagen ließ ich meinen Kopf sinken.

„Ich... verstehe“ antwortete ich traurig.

„ABER, das werde ich nicht tun“ sagte Herr Rossi.

Fragend sah ich zu, wie Herr Rossi schnurstracks auf mich zukam und unmittelbar vor mir stehen blieb. Ohne irgendeine Vorwarnung zog er mich an meiner Krawatte an sich heran und küsste mich auf den Mund. Als meine Überraschung sich gelegt hatte übernahm meine Geilheit das Steuer und ich erwiderte Rossi's Kuss wild. Und während wir uns so küssten entledigten wir uns unserer Klamotten, bis wir schließlich komplett nackt waren. Herr Rossi's Körper war wirklich sehr gut trainiert. Seine starke schwarze Körperbehaarung ließ ihn noch männlicher wirken. Während ich seinen Oberkörper mit Nase und Zunge erkundete packte er unsere Schwänze und wichste sie gleichzeitig mit einer Hand. Seinen anderen Arm streckte er nach oben und legte ihn hinter seinen Kopf, so dass ich meine Nase in seinen Achselhaaren vergraben und den herben, männlichen Geruch tief einatmen konnte.

Kurz darauf schob mich Herr Rossi gegen die Wand und ging vor mir in die Hocke. Er untersuchte meinen Penis sehr genau und sagte dann:

„Wirklich ein richtiges Prachtstück. Es ist schon lange her, dass ich einen Jungschwanz gekostet habe.“

Und ehe ich mich versah war er in Rossi's Mund verschwunden. Während er meinen Schwanz hingebungsvoll lutschte knetete er mir meine Eier.

„Oh Herr Rossi...!! Sie wissen wirklich wie man(n) das macht“ stöhnte ich und genoss dieses intensive Gefühl.

Als mein Blick durch den Raum streifte sah ich, dass Erik wieder zurück war! Er stand an der verschlossenen Tür gelehnt und wichste während er dem Spektakel zusah. Einige Minuten später hatte auch Herr Rossi ihn bemerkt und ließ von meinem Jungschwanz ab.

„Ah wie ich sehe fühlen Sie sich wieder besser Herr Moser. Aber hier ist es so warm, ziehen sie doch auch Ihre Kleidung aus, die Hitze ist nicht gut für den Kreislauf.“

Erik grinste vor Vorfreude und entledigte sich nun ebenfalls seinen Kleidern. Danach ging Herr Rossi zu meinem Schreibtisch, schob die Dinge die darauf lagen rüber zu Eriks Schreibtisch und legte sich mit dem Rücken darauf. Dann wandte er sich uns zu und sagte: „Meine Herrn, mein Loch wurde schon länger nicht mehr verwöhnt. Wenn ich also bitten dürfte?“

Er spreizte die Beine und streckte uns sein behaartes Arschloch entgegen. Sofort starteten Erik und ich mit unserem Auftrag und fingen an, das Loch mit unseren Zungen zu befeuchten. Immer wieder berührten sich dabei auch unsere Zungen gegenseitig. Herr Rossi stöhnte zufrieden und massierte seinen Schwanz.

Die Männerfotze unseres Chef's entspannte sich immer mehr und inzwischen konnten wir schon mit unseren Zungen abwechselnd eindringen.

„Sehr gute Arbeit meine Herren. Herr Simons dürfte ich Sie nun bitten ihren Jungschwanz einzuführen?“

„Aber selbstverständlich, Chef“ antwortete ich vergnügt.

Ich setzte meinen Schwanz an und es dauerte nicht lange, bis der Schließmuskel von Herrn Rossi's Loch seinen Widerstand aufgab. Ich war noch nicht ganz mit meinem Fickstab eingedrungen als ich bemerkte, dass Erik sich inzwischen meine Fotze vorgeknöpft hatte um sie auf seinen großen beschnittenen Kolben vorzubereiten.

Unser Stöhnen hallte im Raum und es roch deutlich nach Männersex. Das Gefühl einen Mann zu ficken und gleichzeitig von einem anderem gefickt zu werden war einfach unbeschreiblich geil. Aber auch die anderen Beiden schienen sehr zufrieden mit ihrem Part zu sein.

„Oh ja Junge, fick mich hart! Oh ich komme!!“ stöhnte Herr Rossi als im nächsten Augenblick sein Schwanz wie ein Springrunen Sperma in die Luft spritzte, ohne dass Herr Rossi selbst Hand anlegen musste. Eine Ladung landete auf meiner Stirn und lief mir das Gesicht herunter. Und da konnten Erik und ich es auch nicht mehr länger halten. Nahezu gleichzeitig flutete Erik meine Jungenfotze während ich die Männerfotze von Herrn Rossi flutete. Besser hätte mein erster Praktikumstag nicht werden können!

FORTSETZUNG FOLGT . . . .

Dieses mal leider ein kürzeres, wenn auch nicht weniger geiles Kapitel von „Patrick's neues Leben“. Ich möchte euch außerdem an dieser Stelle mitteilen, dass das nächste Kapitel leider definitiv auch das letzte sein wird. Als ich mit dieser Serie angefangen habe, hatte ich eigentlich gar nicht vor, so viele Teile zu schreiben. Aber die unerwartet vielen positiven Reaktionen haben mich veranlasst Patrick noch mehr erleben zu lassen. Aber nun ist die Geschichte langsam aber sicher auserzählt und ich möchte mich gerne auf neue Geschichten einlassen. Seit also nicht traurig und freut euch auf das Finale von „Patrick's neues Leben“. Ansonsten gilt wie immer: Lob, Kritik und Vorschläge gerne an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt als Kommentar!