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Sonntag, 30. März 2014

Goldlöckchen und die drei Bären

Goldlöckchen und die drei Bären

Stuart Miller hatte schon immer die Fähigkeit sich in Schwierigkeiten zu bringen. Schon als er noch in der Grundschule war zog er immer den Ärger von Lehrern und Eltern auf sich. Das lag vor allem daran, dass er immer schnell die Beherrschung verlor. Es verging kein Tag an dem er sich nicht von irgendeinem Mitschüler geärgert fühlte und diesem zur Strafe ein paar Schläge oder Tritte verpasste. Überhaupt stand er mit dem Bildungssystem auf Kriegsfuß. Er flog im Laufe der Jahre von mehreren Schulen und musste seine Schullaufbahn schließlich ohne Abschluss vorzeitig beenden. Stuarts alleinerziehende Mutter tat ihr bestmögliches ihren Sohn zurück auf den richtigen Weg zu führen, doch sie scheiterte mit allen Versuchen. Immer wieder sagte sie zu ihm: „Stu, du bist so ein hübscher Junge. Ich weiß dass mehr in dir steckt als ein Unruhestifter.“

Stu konnte diesen Satz bald nicht mehr hören. Doch zumindest mit ersterem hatte seine Mutter recht, dass wusste er. Stuart war mit seinem Äußeren sehr zufrieden. Er trainierte regelmäßig, was ihm einen gut definierten Körper verschaffte. Er hatte meeresblaue Augen und lockige gold-blonde Haare, welche ihm allerdings seinen verhassten Spitznamen „Goldlöckchen“ eingebracht hatten. Abgesehen von seinen ebenso blonden Schamhaaren hielt sich seine Körperbehaarung in Grenzen. Und darüber war er ganz froh. Stuart hatte aufgrund seiner guten Aussehens und seiner draufgängerischen Art nie große Probleme jemanden dazu zu bringen mit ihm in die Kiste zu steigen. Dabei war er zunächst nicht wählerisch was das Geschlecht seiner Sexpartner anging. Jedoch hatte er die Erfahrung gemacht, dass es nicht so umständlich war mit anderen Jungs zu ficken, weil die Tussis ihm viel öfter danach eine Szene machten, was die Bedeutung der gemeinsamen Nacht für ihre „Beziehung“ zu tun hatte. Doch an einer festen Beziehung hatte Stuart kein Interesse, als Single machte das Leben einfach größeren Spaß.

Während die meisten seiner Altersgenossen einen Großteil ihrer Freizeit darin investierten für die Schule zu lernen, verbrachte Stuart seine zeit auf wilden Party's oder trieb sich in den Park's und Gassen der Stadt herum. Dort lernte er einige falsche Freunde kennen und geriet immer öfter mit dem Gesetz in Konflikt, zuerst handelte es sich dabei um kleinere Sachen wie Ladendiebstähle oder der Konsum von Alkohol obwohl Stuart noch keine 21 war, doch nachdem er angefangen hatte mit Gras zu dealen wurde die Angelegenheit ernster für ihn. Nachdem ein Police Officer eine kleinere Menge davon bei ihm entdeckt hatte und so seine Mutter davon erfuhr machte sie ihm eine gewaltige Szene die Stuart dazu veranlasste von zuhause abzuhauen. Er würde sich schon irgendwie durchschlagen können, doch so einfach wie er sich das ausgemalt hatte war es bei weitem nicht, dass musste der Bursche schnell feststellen. Zwar schaffte er es tatsächlich mit Hilfe von gelegentlichen Diebstählen und Einbrüchen ein paar Monate über die Runden zu kommen, doch nach fünf Monaten hatte er einen absoluten Tiefpunkt erreicht.

Er hatte seit Tagen nichts mehr gegessen oder einen warmen Schlafplatz gefunden. Zudem befand er sich auf einer Landstraße mitten im Nirgendwo und er hatte keinen Schimmer wo er sich eigentlich gerade befand. Seine versuche von einem der ohnehin schon sehr seltenen vorbeifahrenden Autos als Anhalter mitgenommen zu werden scheiterten bisher kläglich. Stuart machte einen letzen Zug an seiner Zigarette und inhalierte das Nikotin tief ein. Dann warf er sie auf den Boden und trat sie aus.

„Scheiße, das war meine letzte Kippe“ sagte er zu sich.

Die Sonne stand hoch am Himmel und brannte erbarmungslos auf ihn nieder, als er im wahrsten sinne des Wortes einen Hoffnungsschimmer am Horizont entdeckte. Eine alte anscheinend private Straße führte von der Landstraße ab und führte zu einem weitläufigen Grundstück auf dem ein Haus stand. Stuart bettelte zwar nicht gerne bei Fremden, doch die Aussicht auf etwas Essbares ließen sein Schamgefühl schnell weichen. Als er die Haustür mit dem Familiennamen „FRANKLIN“ erreicht hatte betätigte er eifrig die Klingel. Doch auch nach mehreren Minuten öffnete ihm niemand die Tür. Der gute Zustand des Hauses verriet ihm aber, dass es bewohnt sein musste. Allerdings stand nirgends ein Wagen also mussten die Bewohner wohl nicht zu Hause sein. Scheiß drauf; dachte sich Stuart und nahm einen Draht hervor mit dem er das altmodische Türschloss schnell knackte. Die Tür sprang auf und er betrat das Haus. Er hatte vor sich etwas zu Essen und falls er welches finden würde, Geld zu schnappen und abzuhauen bevor die Bewohner zurück sind. Das erste Zimmer in welches Stuart gelangte, war das Esszimmer. Zu seiner Begeisterung war der Tisch sogar noch gedeckt! Der Tisch war für drei Personen vorbereitet worden und in der Mitte stand eine Auflaufform die mit einer Haube abgedeckt war. Doch auch so konnte er den Duft riechen und sein Magen knurrte laut. Er hob den Deckel der Haube auf und erblickte einen verdammt lecker aussehenden Kartoffelauflauf. Kurzerhand beschloss er sich einfach direkt hier vor Ort etwas zu genehmigen. Also setzte er sich hin und verspeiste zwei große Portionen.

„Mann war das lecker!“ sagte er und rülpste zum Abschluss laut.

Doch nun wollte sein Durst gestillt werden. Er ging in die benachbarte Küche und öffnete den Kühlschrank. Dort fand er eine schöne Flasche Bier, die er gleich genüsslich zischte. Danach sah er sich genauer in der Küche um und suchte nach versteckten Wertsachen, konnte aber nichts finden. Nachdem er auch das Esszimmer vergebens durchsucht hatte ging er die Treppen hinauf in die nächste Etage. In dem kleinen Flur sah er drei Türen, die jeweils mit einem Namen beschriftet waren. Die Namen „Timmy“, „Mitch“ und „Larry“ waren zu lesen. Stauart betrat Timmy's Zimmer. Aus der Einrichtung schloss er, dass dieser Timmy wohl etwa im gleichen Alter wie er selbst sein musste. Außerdem war er wohl Baseball-Fan, denn auf einem Regal über seinem Bett lag ein signierter Baseballschläger sowie mehrere Bälle. Vielleicht spielte er auch selbst? Aber wen interessierts?; dachte sich Stuart und fing an die Schränke zu durchsuchen. Und er hatte wieder mal Glück an diesem Tage: Er fand ein Glas mit Dollarscheinen unten in einem Schrank stehen. Er öffnete das Glas und zählte.

„Wow nicht schlecht, 250 Mücken“ sagte er triumphierend zu sich selbst und steckte sich die Scheine in seine Hosentasche.

Obwohl er nicht glaubt, dass sich noch etwas wertvolleres in diesem Zimmer befinden würde durchsuchte er noch die restlichen Schubladen und fand etwas anderes aufregendes. Mehrere Gay-Magazine, die explizite Darstellungen von gut gebauten Kerlen auf den Covern zierten. Stuart nahm ein paar davon zur Hand und saß sich auf Timmy's Bett. Er durchblätterte die Magazine und fand, dass dieser Timmy keinen schlechten Geschmack hatte. Während sich Stuart die Bilder der Männer und Jungs ansah, die freudig ihr bestes Stück in die Kamera präsentiert hatten, fing sein eigener Schwanz an anzuschwellen. Es war schon Wochen her, dass Stuart das letzte Mal Spaß mit einem anderen Typen gehabt hatte und so war der Druck auf seinem Prügel nicht gering. Er machte den Reißverschluss seiner Hose auf und nahm seine inzwischen steinharte Latte hervor. Stuart war gerade so geil, dass er sich nichts weiter dabei dachte und anfing zu wichsen. Heute ist sowieso mein Glückstag und ich denke nicht, dass die Bewohner ausgerechnet in den nächsten paar Minuten zurück kommen werden. Außerdem will ich diesem Timmy ein kleines „Dankeschön“ von mir da lassen; dachte sich Stuart während er seine beschnittene Latte massierte.

„Hier für dich Timmy!“ stöhnte Stuart und verteilte sein Sperma großzügig über dem Teppichboden. Zufrieden verstaute er seinen langsam erschlaffenden Schwanz wieder in seiner Jeans und ließ sich auf Timmys Bett fallen. Jetzt wo sein Hunger, sein Durst und seine Geilheit fürs Erste wieder ausreichend gestillt waren überkam ihn die Müdigkeit. Seine Augen wurden immer schwerer. Nur ein zwei Minuten ausruhen, dann mach ich die Fliege; dachte er sich, doch schon einen Augenblick später war er fest eingeschlafen.

„Mitch! Larry! Kommt her! Da liegt Jemand in meinem Bett!!“

Von diesem Satz wurde Stuart aus dem Schlaf gerissen. Verdammte Scheiße; dachte er sich. Ich bin voll eingepennt!

In der Zimmer Tür stand ein Junge in seinem Alter. Er trug ein ärmelloses Shirt und eine Baseball-Mütze. Entsetzt starrte ihn der Junge mit seinen smaragdgrünen Augen an. Und noch ehe Stuart irgendetwas sagen oder tun konnte erschienen zwei weitere Männer an der Zimmertür. Einer war deutlich älter als der mit der Baseball-Mütze und der andere war wohl Ende Zwanzig.

„Ich... ich kann dass erklären...“ stotterte Stuart.

„So du kannst das also erklären... Dann erklär' mal wie du in unser Haus eingebrochen bist Bürschchen!!“ schnauzte mich der mittelälteste an. Er hatte kurze braune Haare, einen Drei-Tage-Bart und trug ein Holzfällerhemd. Außerdem hatte er genau wie die anderen Beiden diese grünen Augen.

„Mitch beruhige dich“ sagte der Älteste mit fester aber gemäßigter Stimme.

Der Älteste war noch muskulöser als die anderen Beiden. Er hatte eine Glazte, und einen dichten braunen Vollbart. Er trug ebenfalls ein Holzfällerhemd, welches weit aufgeknöpft war und seine üppigen Brusthaare zum Vorschein kommen lies. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit hatte Stuart keinen Zweifel, dass die drei Männer verwandt miteinander waren.

„Ich soll mich beruhigen, Larry?“ fragte Mitch zynisch und schritt auf Stuart zu. Ehe er sich versah hatte er ihn am Kragen hochgezogen.

„Der schleicht sich hier einfach in unser Haus ein und wütete wie die Made im Speck. Ah und sie mal!“ sagte er zu den anderen Beiden nachdem er Stuarts Hosentaschen durchsucht hatte und die Dollarscheine in die Luft streckte.

„Hey das ist doch mein gespartes Geld!“ klagte der Jüngste der offensichtlich Timmy war.

„Achso beklauen willst du uns also auch noch du Hurensohn!“ sagte Mitch wütend. „Na warte ich rufe jetzt mal direkt meine Kollegen von der Polizeiwache an.“

Verdammt, der ist auch noch Cop!; dachte Stuart entsetzt.

„Jetzt beruhige dich endlich und lass ihn los, Bruderherz“ sagte der älteste, Larry, der wohl auch der Vernünftigste zu sein schien.

Mitch gehorchte seinem älteren Bruder widerwillig und ließ von Stuart ab. Erleichtert keuchte dieser nach Luft.

„Bevor du deine Leute rufst lassen wir uns doch schauen ob wir die Sache nicht unter uns klären können, wie vernünftige Menschen.“

„Du hast ja recht Larry“ antwortete Mitch der inzwischen etwas gefasster wirkte.

„Halten wir uns am besten daran, was Dad immer getan hat, wenn wir beide etwas unrechtes getan hatten, Gott hab ihn selig.“

„Ja ich weiß, er hat uns erst in ruhe angehört, bevor er uns bestraft hat“ antwortete Mitch.

Stuarts Erleichterung wich dahin, als er das Wort bestraft gehört hatte.

„Also gut. Wie ist dein Name, mein Junge?“ fragte Larry ihn.

„Ich heiße Stuart.“

„Na schön Stuart, dann erzähl uns mal genau, warum du hier eingebrochen bist.“

Eigentlich hatte Stuart keinen Bock darauf. Doch da die Drei sich bedrohlich vor ihm aufgebaut hatten blieb ihm wohl keine andere Wahl.

„Ihr müsst wissen... ich bin obdachlos. Ich ziehe von einem Ort zum nächsten und bin schon seit Tagen hier Draußen in der Wildnis. Ich kam fast um vor Junger und da habe ich euer Haus gesehen... Und es war Niemand da...“

„Und gibt dir das das Recht einfach in ein fremdes Haus einzubrechen und dich an fremdem Eigentum zu bedienen?“ fragte Larry sachlich aber streng.

„Nun ja wie gesagt ich war so hungrig und-“ doch Stuart wurde mitten in seinem Satz von Larry unterbrochen der noch einmal mit mehr Nachdruck die selbe Frage stellte: „Und gibt dir das das Recht in ein fremdes Haus einzubrechen und dich an fremdem Eigentum zu bedienen?“

„Ähm nun... nein.“

„Das heißt Nein, Sir“ sagte Larry in strengerem Ton.

Erst zögerte Stuart doch dann sagte er „Nein, gibt es mir natürlich nicht, Sir.“

„Gut du gestehst es also ein. Vielleicht wird sich das mildernd auf deine Strafe auswirken.“

„Auf meine Strafe, Sir?“

„Ja ganz recht. Mitch, Timmy, zieht den Einbrecher aus.“

Staurt glaubte nicht richtig gehört zu haben, doch das musste er wohl, denn Timmy und Mitch folgten den Anweisungen ihres Bruders, packten mich und fingen an ihm die Kleidung vom Leib zu reißen.

„Hey lasst das! Was habt ihr vor!“ protestierte er, doch gegen die starken Arme der Brüder hatte er nicht die geringste Chance.

„Seht mal, seine Haut ist ja aalglatt“ sagte Timmy amüsiert.

„Ja ein typischer Stadtbengel“ spottete Mitch.

„Kommt bringen wir ihn zur Scheune“ wies Larry seine jüngeren Brüder an welche Stuart jeweils an einem Arm packten und ihn unter Protest aus dem Haus führten. Sie brachten ihn zu einer verlassenen Scheune, die nur einige Meter von ihrem Wohnhaus entfernt war. Dort angekommen banden sie seinen Hände mit einem Seil zusammen und befestigten es an einem Holzpfosten. Eine Flucht war ihm so unmöglich. Aus seinen Augenwinkeln konnte Stuart beobachten, dass Larry eine Bambusrute zur Hand nahm, welche neben anderem Werkzeug an der Wand hing.

„Du darfst dich geehrt fühlen“ sprach Larry während er den Stab durch seine Hand gleiten ließ. „Damit hat uns unser Vater schon beigebracht was recht und was unrecht ist. Das hätte deiner bei dir wohl besser auch getan.“

„Halts Maul!“ platzte es aus Stuart heraus.

Larry stellte sich dicht neben Stuart und starrte ihm in die Augen.

„Was hast du eben gesagt Freundchen?“ fragte er mit einer Spur Wut in der Stimme. Und genau in diesem Moment spuckte Stuart Larry mitten ins Gesicht.

Aber dieser grinste nur und wich sich die Spucke mit dem Arm ab.

„Wir werden dich schon noch richtig erziehen, glaub mir das“ sagte er dann mit seiner gelassenen und zugleich strengen Stimme.

„Hier du darfst anfangen Timmy, schließlich hat er dich bestohlen“ sagte Larry und übergab den Bambusstock an den jüngsten Bruder.

Und dieser zögerte auch nicht lange und verpasste ihm einem erbarmungslosen Hieb auf seinen blanken Arsch. Stuart schrie laut auf. Doch er hatte keine Zeit sich von dem Schlag zu erholen, da sogleich ein weiterer folgte.

„Ja so ist es gut, lass deine Wut an ihm aus“ feuerte Larry Timmy an.

Stuart versuchte den darauffolgenden Hieben auszuweichen, doch sofort hielten Mitch und Larry ihn fest, so dass sein Arsch dem Bambusstock und dem wütenden Timmy hoffnungslos ausgeliefert waren.

Inzwischen hatten sich knallrote Striemen gebildet und die ersten Tränen liefen über Stuarts Wangen.

„Seht euch das an! Dem gefällt das auch noch!“ sagte Mitch erstaunt zu seinen Brüdern. Erst als Timmy mit den Schlägen aufhörte wurde Stuart klar wie Mitch das meinte. Von den Schmerzen überwältigt hatte Stuart nicht bemerkt, wie sich sein Penis langsam aufgepumpt hatte und nun auf Halbmast in der Luft hing!

„Na das ist doch klar: Unterbewusst weiß er, dass er für seine Taten bestraft werden muss und will. Und eben dieses unterbewusste müssen wir an die Oberfläche bringen.“

Noch ehe sich Stuart mehr Gedanken darüber machen konnte, was Larry da für einen Müll redet musste er sich umdrehen. Seine Hände befanden sich nun hinter seinem Kopf und Mitch nahm den Bambusstock in die Hand.

„Na mal sehen ob ihm das auch gefällt!“ sagte er und schlug gegen Stuarts halbsteifen Schwanz. Dieser schrie erneut auf.

„Oder das!“

Und dann traf ihn ein Hieb direkt auf seinen Sack. Stuart sackte vor Schmerz regelrecht zusammen. Danach trafen ihn die Hiebe von Mitch an diversen Stellen seines gesamten Körpers.

„Bitte... bitte... hört auf...“ jammerte er doch Mitch kannte keine Gnade.

„Nein, du bereust es noch nicht und das weißt du“ sprach Larry.

Und zu seinem Entsetzen kam noch hinzu, dass sein Schwanz immer weiter anschwoll und bald seine volle Größe erreicht hatte.

Als Mitch endlich fertig war, war Stuarts kompletter Körper von roten Striemen übersät.

„Diese Striemen sehen auf seinem haarlosen Körper wirklich wunderschön aus findet ihr nicht?“ fragte Timmy in die Runde und seine Brüder nickten.

„Ja wunderschön“ wiederholte Larry und glitt mit seinen Händen über Stuarts zitternden Körper. „Und es fühlt sich auch toll an“ fügte er dann Hinzu.

Kurz darauf fingen auch Timmy und Mitch an Stuarts Körper zu befummeln. Es tat zwar weh, aber es war auch ein erregendes Gefühl für ihn von den Dreien gleichzeitig an allen Stellen seines Körpers befummelt zu werden. Natürlich wollte er sich das nicht anmerken lassen.

„Hey was soll das? Was seid ihr für perverse Schweine?“

„Das einzige Schwein hier bist du“ antwortete Mitch und kniff ihm in die Brustwarzen.

Stuart stöhnte auf und erschrak, als Larry anfing seinen Schwanz zu massieren.

„Hör auf...“ stöhnte Stuart.

„Wiso gefällt dir das nicht?“

„Nei... doch... mach bitte weiter.“

Und prompt ließ Larry von Stuarts Schwanz ab.

„Mann ich weiß nicht wie es euch geht Jungs aber ich war seit wir heute Morgen von Daheim weggefahren sind nicht mehr auf dem Klo, ich hab ganz schön Druck“ sagte Mitch zu seinen Brüdern. Diese stimmten ihm zu. War das jetzt ihr ernst, wollten sie eine Toilettenpause einlegen? Na mir solls recht sein; dachte sich Stuart, doch er konnte nicht ahnen was nun geschehen würde. Die drei Brüder stellten sich um ihn und ließen einen nach dem Andern ihre Hosen herunter! Stuart beobachtete wie sie ihre halbsteifen (!) Schwänze ausrichteten und anfingen auf ihn zu pissen!

Der warme, stark riechende gelbe Saft prasselte über Stuarts Körper und die Striemen fingen gleich wieder an zu brennen. Spätestens jetzt bereute er ernsthaft, dass er hier eingebrochen war, doch nur dass er hier eingebrochen war nicht das Einbrechen selbst.

Die drei Strahlen trafen ihn nicht nur auf dem Körper, sondern auch im Gesicht, besonders Mitch hatte es auf ihn abgesehen. Als sie endlich schwächer wurden und schließlich verebbt waren, zogen Larry und seine Brüder aber zu Stuarts Verwunderung ihre Hosen nicht mehr hoch. Im Gegenteil, nun zogen sie auch noch ihre restlichen Klamotten aus! Außerdem fingen sie an ihre Prügel steif zu wichsen. Stuart sah sich nun die muskulösen Körper der Drei an. Sie waren alle extrem stark und dicht behaart und hatten wohl noch nie eine Schere geschweige denn einen Rasierer erlebt. Die imposante Erscheinung der Drei ließ sie für Stuart fast schon wie Bären wirken. Zwar hatte er Angst vor dem was noch kommen würde, doch dieser Anblick und dann noch die Tatsache, dass sie alle drei Brüder waren ließ den Vorsaft aus seiner Eichel sickern.

„Dem wird’s hier drin allmählich zu heiß“ bemerkte Timmy.

„Ach ich weiß schon das Richtige“ sagte Larry und machte das Seil vom Holzpfosten ab. Sie führten Stuart nun wieder nach draußen auf das Feld zwischen Haus und Scheune. Dort angekommen machten sie das Seil an einem Zaun fest. Während Timmy es sich auf einem Gartenstuhl gemütlich machte und in Ruhe wichste, griff Larry zu einem Gartenschlauch der nicht weit entfernt lag. Er wies Mitch an, ihn gut aufzudrehen und spritze Stuarts Körper ohne Vorwarnung damit ab. Der Wasserstahl war eiskalt und tat höllisch weh. Er versuchte es so gut es ging die Schmerzen zu unterdrücken, doch immer wieder musste er hoffnungslos aufschreien. Das einzig Gute war, dass nun auch der letzte Tropfen Pisse von seinem Körper gewaschen wurde. Nach mehreren schmerzhaften Minuten wies Larry seinen jüngeren Bruder an das Wasser runter zu drehen. Stuart hing nun klatschnass am Zaun und genoss die warmen Strahlen der untergehenden Sonne. Doch die Freude hielt nicht lange. Mitch und Larry zwangen ihn dazu sich auf alle Viere zu knien und seinen Arsch in die Luft zu strecken. Er befürchtete schon, dass nun weitere Schläge folgen würden, doch die Brüder hatten etwas anderes, nicht weniger unangenehmes mit ihm vor. Ehe sich Stuart versah rissen die Beiden mit ihren Fingern seine Arschbacken auseinander und spuckten mehrmals auf sein Arschloch. Immer wieder rieben sie abwechselnd die Spucke über seinen zuckenden After und drückten dann gewaltsam abwechselnd ihre Finger hinein.

Als Stuart auch diese Tortur überstanden hatte nahm Larry wieder den Gartenschlauch zur Hand, aus welchem immer noch Wasser floss, wenn auch mit weit weniger Druck. Es lief ihm im wahrsten Sinne eiskalt den Rücken herunter als er sah, dass Larry die Spitze des Schlauchs Richtung Arschloch bewegte.

„WAS? Seid ihr verrückt? Lasst mich endlich in Ruhe!“ flehte Stuart und versuchte zu entkommen, was auf Grund der Tatsache, dass er am Zaun angeleint war natürlich aussichtslos war. Außerdem kam Timmy schon herbei geeilt und hielt ihn zusammen mit Mitch fest, so dass Larry ungestört die Spitze des Gartenschlauchs in Stuarts vorgedehntes Loch stopfen konnte. Sofort spürte er wie das eiskalte Wasser in sein Inneres floss. Zunächst war das Gefühl nur seltsam und noch nicht schmerzhaft, doch das änderte sich schon sehr bald.

„Aua... das tut weh... bitte zieht ihn raus... Es tut mir wirklich leid, dass ich bei euch eingebrochen bin.“

„Soll das etwa eine Entschuldigung sein?“ fragte Mitch höhnisch und blickte abwechselnd seine Brüder an.

„Ich weiß nicht genau“ sagte Larry.

„Ja war es!“ stöhnte Stuart inzwischen wieder mit schmerzverzerrtem Gesicht.

„ENTSCHULDIGUNG!“

Dann erbarmte sich Larry endlich und entfernte den Gartenschlauch. Doch das viele Wasser, dass sich nun in Stuart befand floss nur sehr langsam und in geringen Mengen wieder aus seinem Loch.

„Du musst auch richtig drücken!“ schnauzte Larry ihn an.

Also tat Stuart wie ihm gesagt wurde und presste das Wasser unter Schmerzen heraus. Larry der immer noch hinter ihm kniete hielt seinen Schwanz genau hinter Stuarts Loch, so dass dieser von der Brühe getroffen wurde. Genüsslich massierte Larry seinen Luststab dabei. Stuart konnte gar nicht fasst, dass er hatte so viel Wasser aufnehmen können.

Schweißnass sank er komplett zu Boden, nachdem sein Darm endlich entleert war.

„Gut dann bringen wir ihn jetzt wieder ins Haus, wo die letzte Etappe seiner Strafe wartet“ verkündete Larry stolz.

Noch eine Etappe? Verdammt das halte ich nicht mehr aus!; dachte Stuart verzweifelt. Inzwischen fing er wirklich an seine Taten zu bereuen. Und das wunderte ihn selbst. Doch was ihn noch mehr wunderte war, dass sein Schwanz immer noch kerzengerade Stand. Warum machte es ihn so spitz von diesen Typen erniedrigt zu werden?

Wieder zurück im Haus räumten die Brüder den Esstisch ab und Stuart musste sich mit dem Rücken darauf legen. Larry und Mitch stellten sich an das Tischende, wo Stuarts Kopf lag.

„Los Mund auf!“ befahl Larry.

Jetzt wo Stuart eingesehen hatte, dass es keinen Sinn machte irgendeine Art von Widerstand zu leisten kam er dem Befehl ohne zu zögern nach. Und schon schob ihm Mitch seinen gewaltigen haarigen Prügel ins Maul. Von seiner Geilheit überwältigt fing Stuart an Mitchs Schwanz hingebungsvoll zu blasen. Der starke männliche Geschmack war einfach herrlich. Doch es dauerte nicht lange bis Mitch ihn wieder herauszog und Larry dessen Platz ein nahm. Larrys Schwanz war noch ein bisschen größer als der seines Bruders und Stuart hatte echte Probleme beim blasen noch richtig Luft zu bekommen.

„Ah... ja... also eins muss man dem Lümmel lassen, das kann er“ stöhnte Larry zufrieden.

In diesem Moment verspürte Stuart erneut einen heftigen Schmerz an seinem Arschloch. Er hatte vor lauter schwanzlutschen nicht bemerkt, dass Timmy sich in der Zwischenzeit zwischen seinen Beinen zu schaffen gemacht hatte und ihn mit zwei Fingern fickte. Er erschrak regelrecht als er sah, dass Timmy den Baseballschläger, der oben in seinem Zimmer gelegen hatte in seiner linken Hand hielt. Und seine Befürchtungen bewahrheiteten sich: Timmy hatte seine Finger aus Stuarts Jungenfotze gezogen und setzte stattdessen den Schläger an.

„Hey nicht nachlassen!“ maulte Mitch und schlug ihm mit seinem harten, beschnittenen Schwanz gegen das Gesicht.

Während Stuart sich also anstrengte Larry und Mitch abwechselnd oral zu beglücken hatte Timmy es geschafft das kleinere Ende des Baseballschlägers durch seinen Schließmuskel zu zwängen.

„Ja gut so Timmy, fick den Bastard mit dem Baseballschläger!“ feuerte Mitch seinen Bruder an.

Stuart spürte, wie besagter Schläger immer tiefer in ihn Eindrang. Nachdem er mehrere Minuten damit von Timmy gefickt wurde musste er Mitch und Larrys Schwänze gleichzeitig in den Mund nehmen! Zwar schaffte er das unter größter Anstrengung doch er glaubt seine Lippen würden jeden Moment an den Seiten aufreißen.

„Gut das reicht jetzt Timmy“ sprach Larry und Stuart war fast schon enttäuscht, als dieser den Baseballschläger aus seiner Fotze gezogen hatte.

„Das heißt ich darf ihn jetzt richtig ficken?“

„Ja Bruderherz.“

Natürlich hatte er jetzt keine Probleme seinen Schwanz auf Anhieb tief in Stuart zu versenken. Als er anfing Stuarts Arsch zu traktieren zogen die beiden älteren Brüder ihre Schwänze aus seinem Maul und so konnte er wieder richtig Atmen.

„Ja... fick mich... härter...!“ stöhnte er. Und als Larry und Mitch ihre schwitzigen, stark behaarten Achseln vor Stuarts Gesicht hielten und ihn zwangen daran zu riechen und zu lecken war seine Geilheit endgültig auf dem höchsten Level angelangt. Während er den herben Geruch tief einatmete klatschten Timmys Eier laut gegen seinen Arsch.

„Jaa ich komme!“ platze es aus Timmy heraus und schon tränkte er Stuarts Jungenfotze mit seinen heißen Samen.

„Ja spritz mich voll!“ stöhnte Stuart wie besessen.

Währen seine Hände nicht immer noch festgebunden gewesen hätte er sich auch schon längst zum Höhepunkt gebracht. Nichts auf der Welt wollte er jetzt mehr als endlich abzuspritzen. Also wandte er sich verzweifelt an Larry.

„Larry, Sir. Darf ich bitte abspritzen?“

„Seht ihr Jungs?“ sagte dieser zu seinen Brüdern. Es hat nicht lange gedauert und schon pflegt der Junge einen angemessenen, höflichen Umgangston.

Alle drei lachten laut. Nur Stuart konnte es nicht so ganz witzig finden.

„NEIN! Zumindest jetzt noch nicht“ sagte er anschließend zu Stuart der seine Enttäuschung kaum verbergen konnte.

Als Timmy seinen inzwischen erschlaffenden Penis aus Stuart gezogen hatte tauschte er mit Mitch die Position.

„Jetzt bin ich dran“ sagte dieser grinsend und schon seine Latte in Stuarts spermagetränktes Loch.

Noch ein Arschfick?! Nein das war doch nicht zum aushalten ich will endlich abspritzen!; dachte sich Stuart und verzweifelte fast.

Mitchs Schwanz der etwas größer als der von Timmy war brachte Stuart wieder zum dauerstöhnen. Es dauerte nicht lange bis er Mitch sagen hörte: „Hier hast du meinen Saft!“

In Stuarts Darm vermischte sich das Sperma von Timmy mit dem seines Bruders.

Als dann wiederum Larry Mitchs Part einnahm war Stuart schweißgebadet. Weil sich noch soviel Männersaft in seinem Innern befand dachte er, er würde gleich platzen. Doch er war so dermaßen aufgegeilt, dass er Larry anfeuerte ihn noch tiefer und härter rann zu nehmen. Larry's haariger Sack klatschte wild gegen Stuarts haarlosen Arsch als dieser seine Sahne abfeuerte. Nachdem Larry Stuarts Loch wieder freigegeben hatte floss das Sperma geradezu heraus hinunter auf den Boden.

„Fuck... wie geil...“ stöhnte Stuart und witterte nun seine Chance endlich auch zum Höhepunkt kommen zu dürfen.

„Darf ich jetzt abspritzen, Sir? Bitte“ sagte Stuart unterwürfig.

„Du willst kommen?“ fragte Larry.

„Ja, bitte Sir.“

„Also gut. Mitch darf ich bitten.“

Dann kam Mitch näher griff nach Stuarts vorsaftüberzogenen Schwanz und fing an ihn fest und hemmungslos zu wichsen.

„Boah...! Ja...!“ stöhnte Stuart während Mitch immer schneller und fester wichste und dabei mit seinen Daumen über die gereizte Eichel strich.

„ICH... KOMME!!!“ schrie Stuart aus voller Kraft und versprühte die größte Ladung Sperma seines Lebens. Seine Samen flogen hoch und kamen zurück wo sie überall auf seinem Körper landeten. Doch was Stuart nun realisierte war, dass Mitch immer noch weiter wichste, selbst als der letzte Tropfen herausgekitzelt worden war. Und nun schlug dieses geile Gefühl in Schmerz um.

„Ah... bitte... hör auf.“

Doch keine Reaktion.

„Das tut weh.“

„Ich weiß“ lachte Mitch. „Du sollst deine Lektion ja auch richtig verinnerlichen.

„Das habe ich... wirklich!“ flehte Stuart doch Mitch peinigte ihn noch Minuten weiter.

Als Stuart so fertig war, dass ihm schon schwindlig wurde erlöste Mitch ihn endlich. Dann schnitten sie das Seil, welches Stuarts Hände zusammenhielt durch.

„So und jetzt verschwinde aus unserem Haus!“ befahl Larry.

„Aber meine Kleider...“

„Ich sagte RAUS! Oder soll Mitch weiter machen?“

Schnell sprang Stuart auf. Nackt und mit seinem eigenen Sperma bekleckert ging er schnell Richtung Tür. Bevor er hinausging sah er noch ein letztes Mal auf die drei bärenhaften Brüder zurück.

Nachdem Stuart im nächsten Ort angekommen war stellte er sich der Polizei. Von nun an wollte er sein Leben grundlegend ändern.

ENDE

So mit dieser Kurzgeschichte habe ich etwas gemacht, was ich schon lange vor hatte, nämlich ein Märchen modern und homoerotisch neu zu interpretieren. Außerdem ist euch bestimmt aufgefallen, dass ich dieses mal nicht in der ICH-Perspektive geschrieben habe, ich wollte das einfach mal ausprobieren. Was findet ihr besser, die ICH-Perspektive oder das Erzählen aus der Dritten Person? Ich freue mich schon auf eure Antworten. Ansonsten gilt wie immer: Lob, Kritik und Vorschläge an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt als Kommentar!

Freitag, 18. Oktober 2013

Jonas allein zu Haus, Teil III

Jonas allein zu Haus

TEIL III

Es war ein höllischer Schmerz, der mich aus meinem Schlaf riss. Ich brauchte ein paar Minuten um mir wieder meiner ausweglosen Situation bewusst zu werden und den Schmerz zu lokalisieren: Meine Morgenlatte, die aus ihrem engen Gefängnis ausbrechen wollte. Wobei, von „Latte“ konnte nicht wirklich die Rede sein, denn der Peniskäfig, verhinderte, dass mein Schwanz sich auch nur annähernd zu voller Größe entfalten konnte.

„Na endlich wach, Schwanzhure?“

Ich blickte auf und sah Chef vor mir stehen.

„Antworte deinem Herrn gefälligst wenn er dich was fragt!“ maulte Chef und schlug mir mit der Flachen Hand ins Gesicht. „Und knie dich ordentlich vor mich!“ fügte er hinzu.

Sofort begab ich mich in die geforderte Position.

„Ja ich bin jetzt wach“ antwortete ich verschlafen.

„Hast du denn gestern wirklich gar nichts gelernt?“ fragte Chef kopfschüttelnd. „Wenn wir mit dir reden hast du deutlich, klar und in gut hörbarer Lautstärke zu antworten!“

Wissend, dass es für mich nur Nachteile bringen würde, diesen Arschlöchern nicht aufs Wort zu gehorchen, bemühte ich mich wie gefordert deutlich zu antworten und sah meinem Peiniger unterwürfig in die Augen:

„Ich bin wach.“

„Na also. Du kannst es doch. Und nun eine kleine Lektion am Morgen: Du wirst mich von nun an mit <Herr> ansprechen. Außerdem wirst du immer wenn du mir antwortest <Herr> anfügen. Es muss also folgerichtig heißen: <Ich bin wach, Herr.>. Hast du verstanden?“

„Ja ich habe verstanden... Herr!“ antwortete ich.

„Sehr gut, du bist ja heute Morgen richtig lernwillig. Aber üben wir das ganze noch ein wenig, damit du das Gelernte verinnerlichst und streck' deinen Arsch schön raus.“

Ich wüsste, dies würde nichts angenehmes bedeuten, doch ich streckte meinen Hintern wie von Chef gewollt heraus. Dann sah ich, dass Chef die Leder-Klatsche zur Hand genommen hatte.

„Wer bist du?“ fragte er mich.

Ich war etwas verwirrt und antwortete zögerlich, aber gut verständlich: „Ich bin... Jonas Sommer.“

„Falsche Antwort!“ sagte er und schlug mir mit der Leder-Klatsche auf meinen blanken Arsch.

„Ich sage dir wer du bist: Du bist eine WILLIGE SCHWANZHURE!“ schnauzte mich Chef an.

„Ja, Herr“ antwortete ich gehorsam, doch er klatschte mir erneut auf den Arsch. Ich verzog vor Schmerz mein Gesicht.

„Los sag es! Ich will es aus deinem Mund hören!“

„Ich bin eine willige Schwanzhure, Herr!“

„Ja genau das bist du“ sagte Chef zufrieden und strich mir mit der Klatsche über meinen Arsch und meinen Rücken.

„Wem gehörst du?“

„Ich gehöre Euch, Herr“ antwortete ich unterwürfig.

„Sehr, sehr richtig. Und was ist deine Aufgabe?“

„Meine Aufgabe ist es Euch zu dienen und zu tun was immer Ihr von mir verlangt, Herr“

„Genau so ist es!“ sagte Chef und schlug mir drei mal hintereinander mit der Leder-Klatsche auf den Arsch.

Ich wollte aufschreien, konnte den Schrei jedoch unterdrücken. Als ich mit halb zugekniffenen Augen meinen Herrn ansah, blickte dieser streng zurück. Ich wusste was er von mir hören wollte...

„Danke, Herr“ sagte ich mit leicht zitternder stimme.

„Ich weiß doch, was eine Schwanzhure wie du will“ sagte mein Herr kichernd und tätschelte meinen Kopf. „Bist du durstig?“

„Ja ich bin sehr Durstig, Herr. Und ich habe großen Hunger, mein Herr.“

Ich zuckte zusammen, als mein Herr wütend wurde und mit der Klatsche ausholte.

„Habe ich dich...“ <klatsch>
„gefragt...“ <klatsch>
„ob du...“ <klatsch>
„hungrig bist?“ <klatsch>
„Und zuck nicht so zusammen!“ <klatsch>

So wie sich meine Arschbacken anfühlten mussten sie jetzt knall-rot sein.

„Nein, Herr. Ihr hab mich nur gefragt ob ich durstig bin, Herr“ antwortete ich eilig.

„Na dann antworte mir gefälligst auf meine Frage und zwar NUR auf meine Frage.“

„Ja, ich bin durstig, Herr.“

„Siehst du? Ist doch wirklich nicht schwer“ sagte er und tätschelte meinen Kopf erneut.

„Also gut -“ sagte er schnaufend. „Dann geb' ich dir jetzt etwas zu trinken.“

Mein Herr steckte die Leder-Klatsche in seine Hosentasche und entfernte die Kette von meinem Halsband.

„Los wir gehen.“

„Ja, Herr.“

Ich folgte ihm auf allen Vieren. Gerade als ich abbiegen wollte um die Treppen herunter in Richtung Küche zu gehen, stellte ich verwundert fest, dass mein Herr weiter geradeaus lief. Schnell holte ich ihn auf und fragte mich wohin wir gingen, etwa in mein Zimmer? Nein, wir gingen ins Bad. Dort lehnte Murat an der Wand.

„Unsere Schwanzhure ist sehr durstig“ sagte mein Herr zu Murat.

„Sehr gut ich hab richtig Druck auf der Blase!“ antwortete Murat begeistert.

Druck auf der Blase? Moment mal das konnten sie doch nicht wirklich wollen?!

„Knie dich vor Murat und du weißt ja, Arsch schön ausstrecken.“

„Ja, Herr“ sagte ich geschockt, aber gehorchte trotzdem aufs Wort.

Schon ließ Murat seine Hose herunter und sein beschnittener Türken-Schwanz baumelte vor meinem Gesicht.

„Ich habe mit dem Pissen heute Morgen extra gewartet, damit du einen richtig reichhaltigen Frühstückdrink bekommst. Hehe“ kicherte Murat.

„Du behältst die Pisse so lange im Mund bis ich dir sage, dass du unterschlucken darfst, verstanden?“ sagte mein Herr.

„Jawohl, Herr.“

„Und pass' auf, dass du keinen Tropfen ausspuckst!“

„Ja, Herr.“

„Gut ich kann es jetzt nicht mehr länger zurückhalten!“ sagte Murat, während er mit einer Hand meinen Kopf und mit der anderen seinen Schwanz festhielt. Einen Wimpernschlag später, traf ein fester Strahl Morgenpisse auf meine Zunge. Der Geschmack der warmen Flüssigkeit war extrem bitter und zudem roch sie streng. Ich musste mich extrem anstrengen das Zeug nicht aus Reflex auszuspucken.

„Ja... das tut gut...“ stöhnte Murat unter den zufriedenen Augen meines Herrn.

Kurz bevor mein Mund überlief stoppte er den Strahl. Schnell machte ich meinen Mund zu um alles drin zu behalten. Nachdem eine Weile nichts geschah sah ich fragen ins Gesicht meines Herrn. Dieser grinste breit und hatte wieder seine Leder-Klatsche in der Hand.

„Ich zähle bis fünf, dann darfst du unterschlucken.“

Unfähig zu sprechen nickte ich. Und schon klatschte es auf meinen roten Arsch.

„Eins!“ sagte mein Herr.

Ich erduldete auch den zweiten und dritten Schlag standhaft doch bei dem vierten Schlag war der Schmerz so groß, das ich meinen Mund kurz öffnen musste und etwas von Murats Pisse herauskam und über mein Kinn lief.

„Ach Schwanzhure, ich hab doch gesagt du sollst alles im Mund behalten. Dafür wird der letzte Schlag doppelt so fest!“

Ich schloss die Augen und machte mich innerlich bereit jeden Schmerz zu ertragen. Ich durfte meinen Mund unter keinen Umständen öffnen. Der Schlag mit der Leder-Klatsche war wirklich extrem fest doch ich konnte mich zusammenreißen! Zu meinen Entsetzen bemerkte ich jedoch, dass es mich wieder an einer anderen Stelle schmerzte. Mein Schwanz war wieder angeschwollen und drückte gegen diesen verdammten Peniskäfig! Warum machte mich diese extreme Erniedrigung so geil?

„Gut ausgehalten, Schwanzhure und jetzt Schluck unter, damit Murat endlich fertig pissen kann!“

Angeekelt von dem bitter-herben Geschmack würgte ich mir die Brühe herunter. Der Nachgeschmack war zugegebener Maßen gar nicht mal so schlimm und mir wurde wieder bewusst was für einen riesigen Durst ich hatte. Ohne, dass mein Herr es mir sagen musste machte ich meinen Mund wieder weit auf.

„Und weiter geht’s!“ stöhnte Murat erleichtert, als er wieder anfing zu pissen. Nach kurzer Zeit war mein Mund wieder randvoll. Und Murat stoppte.

„Schlucken!“ befahl mein Herr. Und ich kam diesem Befehl gerne nach. Ich wusste nicht ob es an meinem Durst oder meiner Geilheit lag, aber nachdem ich die dritte Ladung geschluckt hatte kam mir Murats Morgenpisse wie das leckerste Getränk der Welt vor. So war ich fast schon enttäuscht, als Murats Strahl beim vierten Mal immer schwächer wurde und er die letzten Tropfen herauspresste. Nachdem ich diese letzte Portion trinken durfte, war mein Durst gestillt, meine Geilheit war aber ungehindert stark.

„Na, hast du immer noch Durst?“ fragte mich mein Herr.

„Nein, Herr. Danke für dieses leckere Getränk, Herr.“

„Alle Achtung der kleine hat endlich Manieren“ bemerkte Murat zu seinem Partner.

„So und jetzt leck Murats Pissschlitz sauber!“

„Ja, Herr.“

So streckte ich meine Zunge aus und leckte die letzten Reste meines Frühstücksdrinks von Murats Schwanz. Ich musste den Drang unterdrücken Murats inzwischen halbsteifen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Aber mein Herr hatte ausdrücklich gesagt, dass ich nur sauber lecken soll und ich wollte nicht herausfinden müssen, welche Strafe er sich ausdenken würde, wenn ich seine Anweisungen nicht wortgenau befolgen würde. Nachdem ich mein Werk vollendet hatte zog Murat seine Hose wieder hoch und sagte zufrieden:
„Ah.. ich fühle mich wie neu geboren.“

„So jetzt aber runter in die Küche, dort kann uns der Kleine Frühstück machen“ sagte mein Herr zu Murat.

Eine halbe Stunde später saßen die beiden Einbrecher an unserem Küchentisch und aßen genüsslich die belegten Brote, die ich zubereiten musste. Dafür durfte ich sogar aufrecht gehen. Doch nachdem ich das Essen serviert hatte, musste ich wieder auf alle Viere und neben meinem Herrn auf dem Boden Platz nehmen. Mit knurrendem Magen und schmerzenden Arschbacken. Nach einer Weile sagte Murat zu meinem Herrn: „Hey die Schwanzhure sieht ziemlich hungrig aus, soll ich ihm etwas geben?“

„Hmm... na gut. Aber nicht zu viel, sonst gewöhnt er sich noch dran.“

„Da friss!“ sagte Murat und warf mir ein angebissenes Marmeladenbrot hin. Vom Hunger getrieben kroch ich sofort hin und verschlang die Mahlzeit. Ich leckte sogar die Marmelade auf, die auf den Küchenboden gelandet war.

Nachdem die beiden Perversen ihr Frühstück beendet hatten sagte mein Herr zu mir: „So, nachdem du jetzt ordentlich gestärkt bist haben wir noch ein bisschen was mit dir vor. Wir gehen runter in euren Keller. Wir haben gesehen, dass dort ein schöner Billardtisch steht. Lust zu spielen? Das wird ein Riesenspaß – das verspreche ich dir!“

Unten angekommen war mir sofort klar, dass mein Herr kein gewöhnliches Billardspiel im Sinn hatte; Ich musste mich mit dem Rücken auf den Billardtisch legen. Meine Beine musste ich anwinkeln und meine Füße auf eine Tischkante stellen. Meine Arme mussten zur entgegen liegenden Tischkante ausgestreckt waren. Dann banden die Zwei meine Arme mit einem Seil, welches an den Tischbeinen festgemacht war fest. Hilflos musste ich mehrere Schläge mit der Leder-Klatsche auf meine Brust und meinen Bauch ergehen lassen. Ich war überrascht, als Murat einen kleinen Schlüssel hervor nahm und das Schloss meines Peniskäfigs öffnete. Während er die Vorrichtung entfernte, befeuchtete mein Herr seine Hände mit einer Flüssigkeit, wahrscheinlich Gleitgel. Es war ein unglaublich befreiendes Gefühl, als mein halbsteifer Penis endlich aus dem Käfig war. Doch er tat von der Tortur immer noch weh. Da trat mein Herr näher und massierte meinen Penis mit seinen feuchten Händen. Das Gleitgel hatte eine schmerzlindernde Wirkung. Dann bemerkte ich etwas feuchtes an meinem After; Murat fing an mit seiner Zunge an meinem Loch zu spielen. Überwältigt von diesen Stimulationen, richtete sich mein Schwanz zu voller Größe auf.

„Na das gefällt dir, was?“

„Ja, Herr!“

„Und das gefällt dir sicher auch, nicht wahr?“ sagte er und ließ von meinem Schwanz ab. stattdessen nahm er meine Nippel zwischen seine Finger und drückte mit aller Gewalt zu. Ich biss mir auf meine Unterlippe um den Schmerz zu unterdrücken. Doch mein Herr drückte immer fester und drehte an meinen Nippel bis ich aufschreien musste.

„Tut es weh?“

„Ja es tut weh Herr.“

„Guut“ sagte mein Herr und machte weiter.

Währenddessen tobte sich Murat weiter mit seiner Zunge an meinem Arschloch aus und versuchte immer wieder mit ihr einzudringen.

„Soll ich aufhören?“

„Nein Herr, bitte nicht, Herr“ sagte ich und konnte kaum fassen, dass ich es auch noch ernst meinte!

„Dir gefällt es also wirklich?“

„Ja... Herr.“

Ich brachte vor Schmerzen nur mit Mühe ein Wort heraus.

„Ich glaub dir nicht!“ sagte mein Herr und ließ meine Nippel los.

Verzweifelt sagte ich: „Doch Herr es ist die Wahrheit! Bitte macht weiter Herr!“

„Nein... nein ich glaube dir nicht.“

„Doch Herr... bitte!“ flehte ich ihn an. Warum machte es mich so fertig, dass er mir nicht glaubte? Ich musste fast anfangen zu weinen, doch nicht vor Schmerz, sondern weil ich unbedingt wollte, dass er weitermacht.

„Na schön!“ sagte mein Herr und drückte erneut mit aller Gewalt und ohne Vorwarnung zu.

„Auaaa!“ schrie ich laut.

Und im selben Moment hatte es Murat geschafft kurzzeitig mit seiner Zunge in mein Loch einzudringen. Mein Schwanz zuckte vor Erregung! Kurz darauf ließ mein Herr wieder von meinen Nippeln ab und fragte Murat: „Hey, wie sieht's aus? Hast du sein Loch gut für unser Billardspiel vorbereitet?“

„Ja Chef! Aber ich glaube etwas Gleitgel brauchen wir trotzdem noch.“

Mein Herr schritt vor mein Arschloch beschmierte seine Finger mit Gleitgel und drang unachtsam mit seinem Zeigefinger in meinen After ein. Nachdem er mein Loch mit seinem Finger eine Zeit lang gedehnt hatte, drang er mit einem weiteren Finger ein. Und kurz darauf mit einem dritten Finger. Der Schweiß lief mir übers Gesicht, denn es war ein sehr intensives Gefühl.

„So hol den Billardstab Murat!“

„Jawohl, Chef!“

Das nächste was ich sah, war dass Murat den Billardstab meines Vaters nahm und ihm mit Gleitgel beschmierte. Mein Herr zog seien Finger aus meinem Loch und sagte zu Murat: „Los der erste Stoß gehört dir.“

„Danke, Chef!“

Daraufhin setzte Murat den Stab an meinem Loch an und drang langsam aber zielsicher ein. Ich stöhnte auf und genoss, wie der Stab Stück für Stück in mir versenkt wurde. Dann zog er ihn wieder ein Stück heraus um ihn daraufhin wieder weiter in mir zu versenken. Er wurde immer schneller bis er mich schließlich im wahrsten Sinne mit dem Billardstab fickte.

„Oh ja, schneller...“ stöhnte ich.

„Ich habe das Gefühl das Spiel ist zu einfach für dich Kleiner“ sagte mein Herr. Los zieh ihn raus Murat.“

Murat tat wie ihm geheißen und zog den Stab mit einem Ruck aus mir. Mein Loch zuckte gierig den Stab wieder aufnehmen zu dürfen. Doch ich bekam eine Gänsehaut bei dem was meine Augen jetzt zu sehen bekamen: Mein Herr hatte eine Billardkugel in der Hand und schmierte sie mit Gleitgel ein! Ich schluckte schwer bei dem Gedanken an das was jetzt wohl passieren würde. Und tatsächlich; während Murat meine Arschbacken auseinanderzog drückte mein Herr die Billardkugel gegen mein pochendes Poloch. Es dauerte lange, bis mein Schließmuskel seinen Widerstand etwas lockerte und der Kugel fast Einlass gewährte... aber eben nur fast, denn sie wurde wieder auf halbem Wege herausgedrückt. Nebenbei war dieser ganze Vorgang äußerst schmerzhaft.

„Dein enges Loch ist ganz schön widerspenstig. Aber das warst du ja bis vor kurzem auch noch, hehe“ lachte mein Herr.

Beim nächsten Versuch wendete mein Herr noch mehr Kraft auf und gewann schließlich gegen meinen Schließmuskel mit einem mal war die Billardkugel in mir verschwunden. Keuchend und schweißgebadet sagte ich das einzig richtige: „Dankeschön mein Herr.“

„Keine Sorge mein Kleiner. Wo die herkommt gibt es noch mehr!“

Das konnte nicht sein ernst sein! Schon jetzt fühlte sich mein Inneres ziemlich ausgefüllt an. Doch mit noch mehr Gleitgel und etwas Geduld war auch die zweite Billardkugel in mir.

„Argh... danke Herr.“

Doch es war noch nicht vorbei. Mein Herr nahm eine dritte Billardkugel und setzte sie an meinem Loch an. Dieses war nun so gut gedehnt, dass es die dritte Kugel ohne große Mühe aufnahm. Nun nahm mein Herr den Billardstab versenkte ihn und drückte die drei Kugeln tiefer in mich hinein.

„Herr es tut so weh!“

„Jetzt sei nicht so ein Weichei! Da ist noch genug Platz für eine vierte Kugel.“

Unmöglich! Ich hatte jetzt bereits das Gefühl zu platzen.

„Herr bitte. Das schaffe ich nicht“ flehte ich.

„Doch, doch keine Sorge. Aber weil du so tapfer bist darfst du ein wenig an Murats Salamistange lutschen.“

Kaum das mein Herr seinen Satz beendet hatte, kniete auch schon Murat neben mir auf der Tischplatte, öffnete seine Hose und rammte mir seinen vor Vorsaft triefenden Schwanz ins Maul. Also blieb mir nichts anderes übrig als an Murats Luststab zu lutschen und zu ertragen, wie mein Herr die nächste Kugel in mir versenkte. Das Gefühl, als sie eingedrungen war, war so schmerzhaft, dass ich aus Versehen in Murats Schwanz gebissen hatte. Dieser schrie auf, zog seine Latte aus meinem Mund und rief: „Chef! Die kleine Schlampe hat mir in meinen Schwanz gebissen!“

„Na warte dir werd ichs geben!“ schrie mein Herr zornig und packte mit seiner rechten Hand fest meine Eier. Er drückte mit aller Kraft zu und ich schrie wie am Spieß doch mein Herr ließ keine Gnade walten. Dann hielt Murat meinen Mund mit seinen Fingern auf beschimpfte mich auf türkisch und spuckte mir mehrmals ins offene Maul. Nachdem sich beide abreagiert hatten und endlich von mir abließen sagte mein Herr: „Los binde seine Arme los Murat. Die Schlampe hat mir die Lust auf Billard vergehen lassen.“

Während Murat mich losband öffnete mein Herr den Schrank, in dem mein Vater sein Werkzeug aufbewahrte. Er befahl mir mich dort unten in den Schrank zu setzen. Doch mit den vier Billardkugeln in mir schmerzte jeder der wenigen Schritte bis zum Schrank wie die Hölle. Nachdem ich drinnen war machte er den Schrank zu und verriegelte ihn von Außen, so dass ich nicht heraus konnte. Kurz darauf hörte ich sie die Treppe herauf gehen. Nun war ich allein.

Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war Stunden, vielleicht aber auch nur einige Minuten, es kam mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor bis Murat den Schrank öffnete und mich herausließ.

„Los komm mit. Du sollst nach oben in dein Zimmer kommen. Los beeil dich!“

Mühevoll krabbelte ich den kompletten Weg nach oben in mein Zimmer, wo mein Herr auf meinem Bett lag und eine Zigarette rauchte.

„Ah da bist du ja endlich!“ sagte er und stand auf. Dann warf er die Zigarette auf den Boden und trat sie mit seinen Stiefeln aus. Das würde bestimmt ein fettes Brandloch hinterlassen. Falls ich das hier überleben würde, würden mich meine Eltern sowieso umbringen.

„Los stell dich auf deine Füße und gehe in die Hocke. Du hast da schließlich noch etwas, was wieder weggeräumt gehört.“

Zitternd begab ich mich in die befohlene Position. Sofort versuchte ich die Billardkugeln herauszudrücken, doch sie schienen sich kaum zu bewegen.

„Geb' dir mehr Mühe! Du wirst doch wohl noch Kacken können, oder bist du dafür auch zu blöd?“

Ich drückte fester und bemerkte wie die Kugeln Richtung Ausgang wanderten. Es war ein sehr heftiger Schmerz, als die erste Kugel von innen gegen den Schließmuskel drückte. Ich war mir nicht sicher ob ich das schaffen würde...

„Es... tut... so... weh... Herr!“

„Schnauze!“ schrie dieser und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht.

„Ahhhr!“ schrie ich auf und mit einem lauten dumpfen Geräusch schlug die erste Kugel auf dem Boden unter mir auf. Als nach einer Weile endlich die zweite Kugel draußen war, hatte ich kaum noch Kraft. Mir wurde schwindelig und der Schweiß lief mir mindestens genauso übers Gesicht, wie als die Kugeln den anderen Weg genommen hatten. Mit allerletzter Kraft drückte ich die dritte Kugel durch den Ausgang woraufhin ohne mein Zutun auch die letzte Kugel den Weg nach draußen fand. Ich fühlte mich jetzt so unglaublich leer und müde. Resigniert sackte ich zusammen.

„Chef, das Schwein macht schlapp!“

„Nein jetzt noch nicht mein Kleiner. Wir haben nicht mehr lange Zeit also beweg' dich gefälligst auf dein Bett!“ befahl mein Herr.

Unfähig zu antworten hievte ich mich auf mein Bett.

„Murat pack' du schon mal unsere Sachen in den Wagen, während ich das hier zu ende bringe. Und vergiss nicht noch ein paar Unterhosen von dieser Schwanzhure und seinem alten mitgehen zu lassen.“

„Alles klar, Chef.“

Während ich erschöpft auf dem Rücken lag, zog mein Herr seine Kleider aus. Ich hatte nicht lange Zeit den tollen männlichen Körper meines Herrn oder seinen Prachtschwanz zu bewundern, denn schon kniete er sich vor mich aufs Bett, hob meine Beine hoch und legte sie über seine Schultern.

„Jetzt werde ich dich so ficken, dass du die nächsten drei Wochen nicht mehr richtig sitzen kannst, du Schwanzhure!“ sagte mein Herr und drückte seine Latte in mein Loch.

Er hatte keine Mühe sie bis zum Anschlag in mir zu versenken. Die Billardkugeln hatten meinen Lustkanal schließlich zu Genüge geweitet. Trotzdem verspürte ich Schmerzen, als mein Herr ohne große Umschweife mit intensiven Fickbewegungen anfing. Mein eigener Schwanz zuckte bereits wieder vor Freude und so legte ich gerade meine Hand um ihn als mein Herr diese weg schlug und mir Befahl mich nicht selbst zu berühren.

„Ich glaub du hast schon wieder vergessen, dass du allein zu MEINER Unterhaltung gut bist, Freundchen!“ sagte er zornig und umfasste meinen Hals mit seinen Händen während er mich weiter fickte. Dann drückte er immer fester zu. Ich versuchte zu schreien doch es drang kein Schrei nach draußen. Während mein Herr immer schneller und wilder fickte, wurde auch sein Würgegriff immer fester; ich ringte um Luft doch keine Chance! Dann ließ er plötzlich los, so dass ich eifrig Luft in meine Lungen ziehen konnte. Ich hustete und gerade als ich mich in Sicherheit wiegt packte er erneut meinen Hals. Er spuckte mir immer wieder ins Gesicht und drückte meinen Hals so lange bis mir schwarz vor den Augen wurde, nur um mich dann kurzfristig Luft holen zu lassen und das ganze dann zu wiederholen. Doch dann schien er meinen Hals endlich in Ruhe zu lassen und ich keuchte während er meinen Schwanz mit beiden Händen abwechselnd wichste. Ich spürte, dass sich ein gewaltiger Orgasmus in mir anbahnte.

„Willst du abspritzen?“ fragte er und nahm seine Hände von meinem Schwanz.

„Ja.. Her...“

„Willst du wirklich?“

„JA... HERR... BITTE... HERR!“ fleht ich hoffnungsvoll.

„Na schön.“

Dann legte er wieder Hand an mir an und wichste meinen Luststab fest und intensiv, in den selben Intervallen, wie seine Fickbewegungen.

„HERR ICH KOMME!!“ schrie ich in einem Wahn der Lust und aus meinem Schwanz kam ein regelrechter Spermaregen. Ich traf mich selbst im Gesicht und etwas Sperma spritzte sogar gegen die Wand.

„JAA!“ stöhnte mein Herr und zog einen Augenblick später seinen Schwanz aus meinem Fickloch, massierte ihn kurz und ergoss seine Samen ebenfalls quer über mich.

Was für ein Erlebnis! Ich wusste nicht wie mir geschah. Ich war wie in Trance und als ich den nächsten klaren Moment hatte, hatte sich mein Herr auch schon aus dem Staub gemacht. Ich sah mich irritiert um und begriff langsam in welcher verzwickten Situation ich wahr; diese Geschichte würde mir doch niemals jemand glauben?! Und schon gar nicht meine Eltern! Das Haus war verwüstet und ich hatte fast eine Glatze! Dann traf mich noch eine Erkenntnis eiskalt. Ich hatte immer noch das Metallhalsband an! Wie sollte ich das abbekommen? Schnell versuchte ich mit meiner Bettdecke halbwegs das Sperma von mir zu säubern und rannte anschließend nach Unten. Eine unglaubliche Erleichterung machte sich in mir breit. Der Schlüssel lag auf dem Küchentisch! Daneben lag außerdem noch eine seltsame Visitenkarte, die eindeutig von den Beiden liegen gelassen sein musste. Darauf stand: „Herrenunterwäsche Liebhaber e.V. - Römerstraße 132“ Was hatte das zu bedeuten? Doch darum musste ich mir später Gedanken machen, denn ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass meine Eltern jeden Moment vor der Tür stehen konnten. Jetzt musste ich schnell halbwegs aufräumen und den Schaden begrenzen. Eines stand aber zweifelsohne fest: Mein erstes Wochenende allein zu Haus würde ich mein ganzes Leben nicht mehr vergessen!

ENDE

Zuerst die schlechte Nachricht: Damit endet meine kleine Geschichte um Jonas und die beiden geilen Einbrecher auch schon. Aber nun die gute: Das war erst der Anfang. „Jonas allein zu Haus“ bildet nämlich nur die Vorgeschichte zu einer längeren Reihe, die ich demnächst hier veröffentlichen werde ;) Also noch etwas Geduld! Ansonsten gilt wie immer: Lob, Kritik und Vorschläge gerne an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt hier als Kommentar!