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Dienstag, 11. September 2018

Geheime Vorlieben - Kapitel 3


Drittes Kapitel: Die Strafe und der Kuss


Allmählich wurde ich nervös. Ich hatte den Inhalt meines kompletten Schulrucksacks auf dem Boden meines Zimmers verteilt und drei mal durchsucht. Zum x-ten mal suchte ich meine Hosentaschen ab. Den Weg von der Bushaltestelle zur Haustür war ich nun auch schon mehrere Male abgelaufen, doch von meinem Handy war keine Spur. Es gab also nur noch zwei Möglichkeiten. Erstens: Ich hatte mein Handy auf dem Weg von der Schule zur Bushaltestelle oder im Bus selbst verloren. Dann würden die Chancen, dass ich es wieder sehen würden sehr gering sein. Zweitens: Ich hatte mein Handy im Klassenzimmer vergessen. In diesem Fall, wäre es jetzt nicht weiter schlimm, denn so war es ja nicht gänzlich verloren. Allerdings war Freitag, was heißt, dass ich das komplette Wochenende ohne mein Handy auskommen müssen würde. Ich war nun im Vergleich zu anderen in meinem Alter wirklich kein Typ der sein Handy zum Überleben brauchte. Ich wusste mich auch anders zu beschäftigen. Jedoch war die Sache, die mir wirklich Sorge bereitete, die, dass ich so nur schwierig mit Simon Kontakt aufnehmen konnte. Und dieser musste inzwischen schon längst auf eine Nachricht von mir warten…

Und noch schlimmer wäre natürlich, wenn jemand das Handy finden und auf meinen Nachrichtenverlauf mit Simon stoßen würde. Allein bei diesem Gedanken wurde mir ganz schlecht. Ich hoffte inständig, dass der Akku inzwischen leer war. Meinen Pin würde schließlich keiner so ohne weiteres knacken. Oder doch?

Ich wischte mir den kalten Angstschweiß von der Stirn, warf mich auf mein Bett und schaute auf meine Armbanduhr. Es war inzwischen halb 5 vorbei.

„Fuck!“ schrie ich so laut, dass es im ganzen Zimmer hallte.

Da außer meinem Vater und mir Niemand hier wohnte und dieser gerade auf Geschäftsreise war, konnte mich keiner hören. Jetzt, wie ich so da lag, allein Zuhause und ohne Handy als Ablenkung, überkam mich ein Gefühl der Einsamkeit, welches mir so schmerzlich vertraut war. Ich war eigentlich fast immer alleine gewesen. Meine Mutter war schon lange tot. Und mein Vater eigentlich nie da. Und wie sah es mit Freunden aus? Wegen der Arbeit meines Vaters waren wir schon so oft umgezogen, dass ich nur sehr schwierig Kontakt zu anderen aufbauen konnte, bevor es wieder hieß: „Leon, wir müssen umziehen.“

Gut, hier wohnten wir nun schon vergleichsweise lange. Schon über ein Jahr. Meinem Vater war es wichtig, dass wir auf jeden Fall noch so lange hier wohnen bleiben würden, bis ich meinen Schulabschluss hatte. Doch das hatte ich ja vergeigt. Nun wiederholte ich das Schuljahr und der Kontakt zu meinen ehemaligen Mitschülern von letztem Jahr war wieder so gut wie abgebrochen. Sie hatten ihr eigenes Leben. Und jetzt in meiner aktuellen Klasse? Nun die meisten fanden mich wohl ganz witzig und oberflächlich verstand ich mich mit jedem. Doch irgendwie ging ich ihnen wohl auf die Nerven, denn Niemand wollte ernsthaft außerhalb der Schule etwas mit mir zu tun haben. Abgesehen von Vincent. Er war so etwas wie der Außenseiter der Klasse. Wahrscheinlich war ich gerade deshalb gleich so von ihm fasziniert. Die anderen beachteten ihn kaum und wenn, dann nur um sich über ihn lustig zu machen. Ich muss zugeben, bei mir war es Anfangs ähnlich. Ich machte mit den anderen auch so machen Witz auf seine Kosten. Vor ein paar Wochen hingen in unserem Klassensaal Listen aus, wo man sich für den Schulmarathon eintragen konnte. Ein paar Typen aus unserer Klasse hatten die Idee einfach Vincent einzutragen, ohne dass er selbst es mitbekommt. Wohl wissend, dass Vincent total unsportlich war und sich aus allen Schulaktivitäten stets raus hielt. Ich unterstützte diese Idee. Jedoch nicht um bei den anderen besser dazustehen, sondern weil ich erkannte, dass es die perfekte Gelegenheit war, Vincent, unter einem Vorwand näher zu kommen und ohne dadurch gleich bei den anderen Klassenkameraden unten durch zu sein. Und obwohl Vinc und ich uns nun schon seit einiger Zeit zum Training für den Marathon und auch sonst freizeitmäßig trafen, wurde ich noch nicht wirklich schlau aus dem Kerl. Er war wirklich sehr verschlossen. Doch er öffnet sich mir immer mehr. Und gleich zu Beginn habe ich ihn zu etwas sehr intimen gebracht: Ich hatte ihn dazu überredet mit mir ein Wettwichsen zu veranstalten! Es war ein erster Test um zu sehen, wie weit er gehen würde. Ich schloss jetzt meine Augen und rief mir das Bild in Erinnerung, wie er da neben mir im Wald stand und sich einen runter holte. Er sah dabei so unbekümmert aus und wirkte so frei, ganz anders als den Vinc den ich von der Schule her kannte.

Als ich meine Augen wieder öffnete viel mein Blick auf die Beule in meiner Hose. Und dann piepte meine Armbanduhr kurz auf. Wir hatten nun schon 17 Uhr. Nun wurde mir wieder mein Handyproblem bewusst. Es half alles nichts. Ich musste noch mal zurück zur Schule fahren und schauen, ob ich es dort irgendwo auf dem Weg verloren hatte. Ich durchkramte meine Sachen auf dem Boden um meinen Schlüssel aufzuheben. Dabei vielen mir die Socken in die Hände, die ich heute in der Schule geklaut hatte: Vincents Socken. Ich knüllte sie schnell zusammen und steckte sie unter mein Kopfkissen. Dann ging ich.

Als ich endlich an der Bushaltestelle meiner Schule angekommen war, war es schon fast 18 Uhr. Ich musste mich wirklich beeilen, schließlich kam mein Vater heute Abend von seiner Geschäftsreise zurück und wir wollten zusammen Essen gehen. Leider zog sich meine Suche, lange hin. Natürlich war mein Handy nirgends zu finden. Auch nicht auf dem Schulaußengelände. Die Schule selbst war natürlich abgesperrt. Ich hielt Ausschau danach, ob vielleicht noch der Hausmeister oder so hier war, doch ich hatte Pech.

Wiederum eine Stunde später war ich zurück Zuhause und zu Tode deprimiert. Das Einzige, was mich noch fröhlich stimmte, war das Essen mit meinem Vater. Dieser meinte er sei spätestens um 20 Uhr daheim. Ich wollte davor noch mein Zimmer in Ordnung bringen und mich frisch machen. Doch zuerst ging ich an meinen PC um Simon eine E-Mail zu schreiben.

Ich schilderte ihm die Situation. Obwohl ich wusste, dass er seine Mails nur sehr selten abrief. Und selbst wenn er sie zeitnah lesen würde, würde er sagen, dass das mit dem verlorenen Handy nur eine Ausrede sei. Vielleicht würde er den Kontakt mit mir jetzt abbrechen wollen - Ich fragte mich insgeheim ob das nicht sogar besser so sein würde. Auf der anderen Seite, war er momentan die einzige Person, die mich meine Einsamkeit vergessen ließ. Auch wenn er natürlich Geld dafür verlangte. Ich hätte ihm schon längst wieder welches überweisen müssen. Andernfalls würde er nicht mehr her kommen. Ich entschied über die Sache mit Simon noch eine Nacht zu schlafen und nun erst einmal das Essen mit meinem Vater zu genießen. Ich machte mich also ausgehfertig und wartete. Und wartete. Und wartete. Jetzt war schon 8 Uhr vorbei und von ihm war immer noch keine Spur. Sicher hatte er versucht mich auf meinem Handy zu erreichen. Doch eigentlich war mir der Grund dafür, dass er nicht rechtzeitig da war egal. Es war immer das Selbe mit ihm. Er versprach Zeit mit mir zu verbringen, doch am Ende des Tages war ihm seine Arbeit immer wichtiger als ich. Sein eigener Sohn war ihm egal.
Wahrscheinlich aus dieser Enttäuschung heraus, entschied ich nun Simon heute doch nochmal Geld zu schicken. Ich hoffte, er würde das als Entschädigung akzeptieren.

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„Bist du sicher, dass du nicht mitkommen möchtest Vincent?“ fragte meine Mutter zum wiederholten mal.

Und zum wiederholten mal schüttelte ich den Kopf und sagte: „Mama, ich bin später mit Leon zum Training verabredet.“

„Mich freut es ja, dass du in letzter Zeit so sportlich aktiv bist, Schatz. Aber früher bist du Samstags immer mit zum Familienausflug gekommen...“ antwortete sie theatralisch.
„Mein Gott, jetzt lass doch endlich den Jungen in Frieden.“ sagte mein Vater genervt.
„Ja ja ist ja gut.“ gab sich meine Mutter nun endlich geschlagen.

„Wo bleibt ihr denn?!“ schrie meine Schwester genervt durch den Flur.

Meine Mutter warf mir noch einen letzten wehleidigen Blick zu, ehe sie sich umdrehte und der Stimme meiner jüngeren Schwester folgte.

Mein Vater blieb noch stehen und sagte zu ihr: „Ich komme gleich nach“.

Ich hoffte inständig, dass er mich jetzt nicht wieder mit irgendwelchem Sport Zeugs voll labern wollte. Seit dem ich selbst regelmäßig mit Leon Joggen ging, war in meinem Vater wohl die Vorstellung aufgekeimt, ich würde mich plötzlich doch für Fußball, Autos und Girls interessieren. Am liebsten hätte ich ihm gesagt, dass ich das mit dem Sport nur durchziehe weil ich in Leon verknallt bin. Aber dazu fehlte mir dann doch der Mut. Jedenfalls im Moment.

„Hier das ist für dich“ sagte er und drückte mir einen 20 €-Schein in die Hand.
Verwirrt starrte ich ihn an.

„Wenn dein Kumpel und du später auf dem Sportplatz ein paar hübsche Mädels trifft, könnt ihr sie damit auf einen Kaffee einladen“ sagte er und versuchte dabei so cool zu klingen, dass es nur noch drei Stufen peinlicher wirkte.

„Äh, ja, wie du meinst. Danke“ sagte ich, wohl wissend, dass das Geld NIEMALS für diesen Zweck verwendet werden würde.

Als meine Familie dann Endlich weg war, ging ich zurück in mein Zimmer. Aus meiner Schreibtischschublade holte ich erneut Leons Handy hervor, welches ich Gestern unter seiner Bank gefunden und mitgenommen hatte. Ich war immer noch total schockiert über die Nachrichten, die er mit diesem Simon austauschte. Dass der vorlaute Leon sich einem anderen Typen so unterwarf… es war für mich immer noch absolut surreal. Ich entsperrte den Bildschirm um zu sehen, ob Simon wieder etwas geschrieben hatte und tatsächlich gab es eine neue Nachricht! Darin stand:

[Die Geschichte vom verlorenen Handy in deiner E-Mail ist ja schön und gut. Aber wie kommt es dann, dass die Nachrichten, die ich dir gestern hier per WhatsApp geschickt habe als ‚gelesen‘ markiert sind?]

Scheiße, bin ich dumm!, sagte ich zu mir selbst. Vor lauter Schreck schaltete ich das Handy aus und tat es zurück in die Schublade, als ob damit alles ungeschehen gemacht würde.

Ich hatte mich bis jetzt noch nicht entschieden, wie ich Leon gegenüber nun auftreten sollte. Eigentlich wollte ich sein Handy am Montag einfach wieder unter seine Bank legen, und hoffen dass er nichts bemerken würde. Doch was wenn mich einer sehen würde? Und dann jetzt noch diese letzte Nachricht von Simon… Ich hatte mich da wirklich in ganz große Scheiße reingebracht. Es waren noch ein paar Stunden bis Leon zu unserem verabredeten Training hier sein würde. Genug Zeit um noch zu überlegen, wie ich weiter vorgehe. Doch eines war ganz sicher: So zu tun als sei nichts passiert war keine Option.

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Ich fühlte mich immer noch total beschissen. Mein Vater war gestern erst spät in der Nacht zurückgekommen. Heute morgen versuchte er sich bei mir zu entschuldigen und faselte irgend etwas von einem ungeplanten Meeting, doch ich wollte es nicht hören. Ich ging mitten im Gespräch zurück in mein Zimmer und sperrte die Tür ab. Ich verkroch mich den ganzen Vormittag in meinem Bett und am liebsten wäre ich dort auch den ganzen Tag geblieben. Der Umstand, dass Simon sich immer noch nicht auf meine Mail gemeldet hatte, kam meiner Laune auch nicht gerade zu Gute. Später war ich mit Vinc zum Joggen verabredet, doch eigentlich hatte ich wegen all dem was gestern passiert war, keine Lust. Ich überlegte ernsthaft nicht hinzugehen.

Als ich irgendwann wieder meine E-Mails checkte, stellte ich fest, dass Simon doch geantwortet hatte. Und was ich da las gefiel mir ganz und gar nicht:

[Soso, du hast also dein Handy verloren.
Ob ich dir Bengel das glauben soll weiß ich ja nicht so recht. Schließlich wurden die Nachrichten, die ich dir gestern schickte als `gelesen` markiert.]

An dieser Stelle musste ich erst einmal abbrechen. Es war also genauso schlimm wie befürchtet. Jemand hatte mein Handy und Zugriff auf meinen Chat mit Simon! Ich fühlte mich, als hätte mir Jemand in den Magen geboxt. Wer könnte es sein? Ein Mitschüler? Ein Lehrer?! Die letzte Hoffnung an die ich mich klammerte war, dass es jemand wild fremdes war, der mich nicht kannte. Doch es ließ mir keine Ruhe. Und als ich mich soweit gefasst hatte um die Mail weiter zu lesen, wurde es nicht gerade besser.

[Jedenfalls hast du das Geld ja dann doch brav überwiesen, also will ich das Ganze jetzt einfach mal so hinnehmen.

Aber ein bisschen was als Entschädigung dafür, dass ich Gestern so lange warten musste (schließlich hast du mir die Mail ja erst Abends geschickt, wo du mich eigentlich sofort hättest kontaktieren müssen!) sollst du noch eine Kleinigkeit tun.

Du hast mir ja erzählt, dass du Samstags immer mit diesem Bengel aus deiner Klasse Laufen gehst. Gestern hast du ihm ja seine Socken geklaut, sicher vermisst er sie bereits. Gib sie ihm nach deinem Training zurück! Wenn du nicht zugeben willst warum du sie hattest, lass dir halt eine Ausrede einfallen. Doch das ist noch nicht alles. Lass dann noch eine getragene Unterhose von ihm mitgehen. Sowie du wieder zuhause bist ziehst du sie dir über den Kopf (mit der Stelle an der sein Arschschlitz war über deiner Nase) und mache dann ein schönes Selfie von dir. Das schickst du mir dann.

Achja, da du dein Handy ja `verloren` hast, besorg‘ dir gefälligst ein Ersatz-Handy. Ich erwarte dein Bild bis spätestens 20 Uhr. Ich dulde keine weiteren Ausreden!]

Soviel dazu Leon abzusagen, dachte ich. Ich weiß nicht wofür ich mich mehr hasste: Dafür, dass ich so dumm war mein Handy zu verlieren oder dafür, dass ich beim Lesen von Simons Mail einen Ständer bekommen hatte…

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Gleich war es 16 Uhr, nicht mehr lange bis Leon auftauchen würde. Ich war noch aufgeregter als vor unserm aller ersten Training. Doch ich wollte mir nichts anmerken lassen. Ich hatte vor erst mal abzuwarten ob Leon Verdacht schöpft. Als er klingelte viel ich vor Schreck fast von meinem Bett.

Als ich die Tür öffnete stand Leon vor mir, hatte aber keine Sportklamotten an. Allerdings trug er seinen Rucksack in dem er immer seine Sportsachen für die Schule aufbewahrte.

„Hey, was ist los, du bist ja gar nicht umgezogen, ich dachte wir starten direkt?“ fragte ich verwundert.

„Äh ja… also mir ist zuhause etwas dazwischen gekommen. Hatte etwas Stress mit meinem Vater.“ antwortete er.

„Hoffentlich nichts Schlimmes?“

„Nein alles halb so wild, aber ich war so sauer, dass ich in Eile los bin. Kann ich mich vielleicht bei dir umziehen?“ fragte er dann und blickte verdächtig ins Haus.

„Logo, kein Problem“ antwortete ich und ließ ihn ins Haus.

Auf dem Weg nach Oben zu meinem Zimmer fragte er:

„Deine Family ist nicht da?“

„Nö, Samstags ist bei uns doch Familienausflug angesagt.“

„Ah gut. Also ich meine...“

Ich fand Leons ganzes Auftreten Heute wirklich sehr seltsam. Ob er sich Sorgen machte, dass jemand sein Handy gefunden und sein Geheimnis aufgedeckt hatte? Nun ja die Sorge war berechtigt, schließlich war ICH ja derjenige.

„Wirklich alles gut bei dir?“ harkte ich nach.

„Ja sorry, vielleicht bin ich doch noch ‚n bissel aufgeregt wegen meinem Vater. Aber mach dir keine Gedanken, spätestens gleich beim Laufen geht das schon wieder.“ versuchte Leon mich zu beschwichtigen.

Irgendwie tat er mir zwar Leid, aber ich war auch froh, dass ihm dadurch, dass er selbst so aufgeregt war, nicht auffiel, dass es auch mir nicht anders ging.

Oben angekommen meinte Leon er gehe sich dann jetzt schnell ins Bad umziehen. Spätestens jetzt wusste ich, dass er sehr durch den Wind war. Denn der normale Leon, den ich kenne hätte sich ohne weiteres vor mir in meinem Zimmer umgezogen. Doch nun wollte er explizit ins Badezimmer. Hinzu kam, dass das Bad hier oben eigentlich nur von mir genutzt wurde, weil nur mein Zimmer im 1. Stock war. Wir hatten auch im Erdgeschoss noch ein Bad und natürlich wusste Leon das.

„Ja klar geh du nur ins Bad, ich warte in meinem Zimmer“ log ich.

Ich wusste ja bereits, dass Leon mir gestern in der Schule meine Socken geklaut hatte. Ich war mir sicher auch jetzt hatte er etwas ähnliches vor. Also ging ich in Richtung meines Zimmers bis ich die Badezimmertür zugehen hörte. Dann machte ich kehrt, ging auf den Boden und sah unter der Tür hindurch. Es war zwar etwas umständlich doch ich konnte erkennen, dass Leon sich tatsächlich umzog. Doch als er damit fertig war, ich wollte gerade schon aufspringen, drehte er sich in Richtung des Wäschekorbs. Er schien ihn zu druchwühlen. Ich weiß nicht genau was mich in dieser Sekunde überkam. Irgendwie verspürte ich Wut darüber, dass er mir etwas vorspielte. Dazu kam noch meine Eifersucht auf diesen Simon, für den Leon all dies zu machen schien. So sprang ich hoch und riss die Tür auf.

Leon schaute verdutzt. Er kniete vor dem Wäschekorb. In der Hand hatte er eine schmutzige Unterhose von mir.

„Was zur Hölle machst du da?!“ fragte ich recht ungehalten.
Er war nicht dazu in der Lage zu antworten.

„Jetzt hat es dir die Sprache verschlagen? Du bist doch sonst auch nicht auf den Mund gefallen?“

„Vinc, das ist nicht so, wie es aussieht“ stotterte Leon nun.

„Ach nein? Erst klaust du mir meine Socken nach dem Sportunterricht und jetzt klaust du auch noch meine Unterhosen?“

Noch fassungsloser als zuvor starrte mich Leon an.

„Du weißt, dass ich das war? Aber… aber woher?“

Verdammt! Jetzt war es raus und es gab wohl kein Zurück mehr. Also dachte ich mir an dieser Stelle, das ich jetzt auch mit der ganzen Wahrheit rausrücken konnte.

„Ich weiß es, weil ich deinen Chat mit Simon gelesen habe.“

„Du… du hast… was?! Also hast du mein Handy? Und du weißt von Simon?“ fragte Leon und wurde dabei so bleich wie ich ihn nie zuvor gesehen hatte.

„Ja. Ich kenne jetzt deine geheimen Vorlieben. Zum Beispiel benutzte Socken!“ sagte ich und hob dabei mein rechtes Bein.

Ich drückte ihm meinen Fuß ins Gesicht. Leon wich ein paar Zentimeter zurück und starrte mich ungläubig an. Doch ich ließ nicht locker und drückte ihm meinen Fuß erneut ins Gesicht. Es dauerte fast eine ganze Minute ehe jemand von uns sich auch nur rührte. Doch dann konnte Leon nicht länger widerstehen und atmete tief den Geruch meines Sockens ein welcher ich ihm mit meinem Fuß ins Gesicht drückte.
Es kam mir vor wie ein Traum. Ja sicher. Das hier konnte unmöglich real sein. Ich würde bestimmt gleich aufwachen. Doch bis dahin wollte ich die Situation noch auskosten.
„Gefällt dir, stimmts?“ fragte ich nach.

Leon antwortete nicht, stattdessen nickte er nur und nahm erneut einen tiefen Atemzug.

Dann nahm ich meinen Fuß wieder weg und fragte ihn:

„Und darum hast du meine Socken geklaut?“

„Naja eigentlich hatte Simon mich ja dazu gedrängt“ antwortete er kleinlaut.

„Achso du bist also völlig unschuldig, ja nee ist klar. Verarschen kann ich mich selber.“

Leon sah mich verwundert an. Sicherlich konnte er nicht fassen, in welchem Ton ich gerade mit ihm redete. Doch es war ja sowieso nur ein Traum.

„Und sicherlich hat Simon auch verlangt, dass du heute meine Unterhose klaust, was?“ sprach ich weiter.

Stille.

Doch dann irgendwann sagte Leon:

„Um ehrlich zu sein ja… Er will, dass ich eine deiner benutzen Unterhosen nehme, sie mir über den Kopf ziehe und ihm davon ein Selfie mache.“

Scheiße, war das verrückt. Doch ich wollte noch nicht, dass dieser Traum endete.

„Ach so ist das. Na dann wollen wir ihn doch nicht länger warten lassen, was? Während ich in mein Zimmer dein Handy holen gehe, suchst du dir eine meiner Unterhosen aus dem Wäschekorb aus und ziehst sie dir über den Kopf, so wie dein Simon es will.“ befahl ich ihm.

Als ich mit seinem Handy in der Hand zurück kam, traute ich meinen Augen kaum. Leon war meiner Anweisung tatsächlich gefolgt!

„Gut zieh sie kurz hoch, so dass du etwas sehen kannst.“

Als er das tat warf ich ihm sein Handy zu.

„Worauf wartest du?“ fragte ich.

Ich setzte mich auf die Toilettenschüssel und beobachtete, wie Leon sein Handy einschaltete und anschließend das Selfie für Simon machte. Als er damit fertig war legte er sein Handy zur Seite und wartete, die Unterhose behielt er über seinem Kopf.

„War es okay, einfach so meine Socken zu klauen?“ harkte ich nun nach.
Leon schüttelte den Kopf.

„Sorry, ich kann dich nicht hören?“

„Es tut mir leid Vinc. Es war nicht okay. Entschuldigung!“

„Ich weiß nicht, ob ich diese Entschuldigung einfach so annehmen kann. Was macht denn dieser Simon so, wenn du was falsches getan hast?“ wollte ich nun von ihm wissen. Natürlich kannte ich die Antwort schon.

„Nun ja“ schluckte Leon. „Er versohlt mir dann meistens den Arsch.“

„Ja, ich denke das könnte ‚ne angemessene Strafe sein.“ sagte ich. „Komm her.“

Leon tat was ich verlangte und tastete sich zu mir vor. Ohne, dass ich es konkret forderte legte er sich über meine Beine und zog seine Jogginghose nach unten, so dass sein Arsch frei war. Dies konnte wirklich nur ein Traum sein – und zwar der besten den ich je hatte!

Ich holte aus und gab ihm einen Klaps auf seinen Hintern. Ich war selbst überrascht wie fest ich zugeschlagen hatte. Auch Leon musste kurz zucken. Nachdem ich mich wieder etwas gesammelt hatte schlug ich erneut zu. Und dann erneut. Der Klang der Schläge schallte in dem kleinen Badezimmer. Sein Arsch, auf dem immer noch einige Striemen zusehen waren, welche er von Simon hatte, wurde immer roter. Und nicht nur das, ich spürte Leons steifen Schwanz gegen meine Beine drücken. Und auch ich selbst war inzwischen hart geworden. Ich zog die Unterhose die Leon über seinem Kopf hatte weg und fragte:

„Also, wirst du mir nochmal Wäsche klauen?“

Dann sah Leon zu mir rauf. Er sah mich mit seinen blauen Augen wieder auf die selbe faszinierende Weise an, wie es kein anderer Mensch je tat.

„Nein Vinc. Es kommt nie wieder mehr vor, das verspreche...“

Er hatte seinen Satz noch nicht zu Ende gesprochen, als ich mich runter beugte und meine Lippen auf die seinen drückte.

Und da war er der erste Kuss meines Lebens. Spätestens jetzt wusste ich: Das war kein Traum. Es fühlte sich einfach zu echt an. Und unbeschreiblich gut.

Leon war erst wie versteinert. Doch schließlich fing er an meinen Kuss zu erwidern. Niemals hätte ich zu hoffen gewagt Leon zu küssen. Doch nun war es soweit. Doch das Glück war nicht von langer Dauer – Ich hörte Stimmen aus dem Erdgeschoss. Und so wurde ich plötzlich wieder zurück zur Besinnung gerissen.

Wir hatten unsere Lippen voneinander gelöst und sprangen beide in Panik auf. Leon schnappte sich geistesgegenwärtig sein Handy und seine Sachen, während ich die Wäsche zurück in der Korb tat. Dann hasteten wir so schnell wie möglich aus dem Bad heraus. Und das keine Sekunde zu früh, denn schon kurz darauf kam meine nervige Schwester hoch gerannt.

„Ah du bist ja doch da. Mama hat schon gerufen.“ sagte sie.

„Wir haben Musik gehört und euch deshalb nicht gehört“ log Leon.

Und schon standen auch meine Eltern vor uns.

„Warum seid ihr denn schon zuhause?“ fragte ich.

„Na warum wohl? Draußen schüttet es doch wie aus Eimern!“ fluchte mein Vater.

„Ja genau, das ist ja auch der Grund warum wir nicht Laufen gehen konnten. Stimmt‘s Vinc?“ sagte Leon so überzeugend, dass ich ihm beinahe selbst geglaubt hätte.

Ich nickte. Ich war in der Situation vorhin so aufgeregt gewesen, dass ich gar nicht mitbekommen hatte, dass es anfing zu regnen.

„Ja, so schade.“ sagte meine Mutter. „Aber jetzt wo du schon mal da bist Leon, kannst du auch gerne zum Essen bleiben.“

„Das ist wirklich sehr nett, aber mein Vater ist das ganze Wochenende zuhause und das kommt nicht oft vor. Ich schätze ich sollte ihm etwas Gesellschaft leisten. Beim nächsten mal dann. Tschüss!“ sagte Leon während er sich seinen Rucksack über die Schulter warf und die Treppen herunterrannte.

Meine Schwester sah ihm hinterher und meinte: „Warum will so ein süßer Junge mit jemandem wie dir abhängen?“

FORTSETZUNG FOLGT…

Hier endlich der lang ersehnte dritte Teil der Geschichte. Lob, Vorschläge und Kritik einfach direkt als Kommentar oder an „mail-an-freebird@gmx.de“!

Donnerstag, 12. November 2015

Mein Opa, der Sexsklave 2

Mein Opa, der Sexsklave
2

Manchmal kommt es mir so vor als wäre es erst Gestern gewesen als ich die geheime Identität meines Opas entdeckt hatte. Ich kann mich noch gut erinnern wie irritierend es für mich war zu erfahren, dass mein Opa ein Sexsklave ist und sich von einem Meister im Internet öffentlich vorführen lies. Dieser Umstand hatte mein Weltbild als naiver, gerade erst 18 Jahre alt gewordener Junge ganz schön durchgerüttelt. Heute, sechs Jahre später, hat sich mein Leben ganz schön verändert. Ich bin lange nicht mehr der zurückhaltende, schmächtige Junge von einst: Ich halte meinen Körper gut in Form und bin in meinem Job sehr erfolgreich. Von einem Einkommen wie ich es habe, können die meisten Leute in meinem Alter nur träumen. So kann ich mir es leisten in einem hübschen Apartment in Berlin zu wohnen, und komme dank meines Jobs viel herum. Doch in meiner Freizeit hänge ich meinen Geschäftsanzug in den Schrank und bin nicht länger der Firmenangestellte Moritz Wang. Ich ziehe eine enge schwarze Lederhose an. Im Schritt und am Gesäß ist jeweils ein großzügiges Loch ausgelassen. Natürlich trage ich keine Unterwäsche. Ich verdecke Schritt und Gesäß mit zwei passenden Lederstücken, die ich mittels Druckknöpfe anbringe. Zwei Hosenträger, ebenfalls aus schwarzem Leder befestige ich an meiner Hose und ziehe sie mir über die Schultern. Danach schlüpfe ich in eine passende Lederjacke. Ein paar Lederstiefel komplettiert dann mein Outfit. Von da an bin ich einfach nur noch „Herr“ oder „Meister“.

Es war Sonntag, also hatte ich frei und zeit den ganzen Tag meinem Sklaven zu widmen. Nachdem ich mich angezogen hatte ging ich in die Küche um ihm sein Frühstück zuzubereiten. Da mein Sklave bereits über 60 Jahre alt war, musste ich immer sehr darauf achten, dass alle Nährstoffe die er brauchte ausreichend enthalten waren. Nachdem ich die Zutaten in den Mixer geschmissen hatte, ging ich an den Schrank und nahm die Medikamente heraus, die er jeden Morgen zu sich nehmen musste, und warf sie ebenfalls in den Mixer und schaltete das Gerät ein. Nach kurzer Zeit war ein homogener Brei entstanden. Ich schaltete nun den Mixer ab und gab das Sklavenfrühstück in seinen Fressnapf. Nun füllte ich noch Wasser in einen zweiten Fressnapf und machte mich auf den Weg.

Ich hielt meine Sklaven immer bei mir Zuhause oder in einem meiner gemieteten Räume. Ich duldete es grundsätzlich nicht, dass meine Sklaven parallel ein „normales“ Leben führten. Sie waren mein Eigentum und hatten mir Rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen. Ich wusste, dass ich ein sehr strenger Meister war und ich meinen Sklaven viel abverlangte, doch wenn sie mir gehorchten hatten sie ein erfülltes Sklavendasein vor sich. Mein zu diesem Zeitpunkt einziger Sklave war etwas ganz besonderes für mich: Ich weiß noch wie stolz ich war, als ich ihn von seinem ehemaligen Meister erworben hatte. Schließlich war er mein Großvater und hatte daher einen besonders emotionalen Wert für mich. Doch trotzdem legte ich bei ihm genau die selben strengen Maßstäbe an wie bei meinen vorherigen Sklaven.

Als ich das Zimmer betrat in dem ich meinen Sklaven hielt, kniete dieser schon an der Tür seines Käfigs und wartete auf mich. Ich sperrte die Käfigtür auf und stellte ihm seinen Fress- und seinen Trinknapf hin. Brav wie er war rührte er sein Frühstück nicht an, bevor ich es ihm nicht ausdrücklich erlaubte.

„Na hast du gut geschlafen, HS-11-10?“ fragte ich und strich ihm über seinen kahlen Kopf.

Viele Meister gaben ihren Sklaven Kosenamen, wieder andre, so wie ich selbst, bevorzugten es jedoch ihnen eine Nummer zuzuteilen.

„Danke, ich habe gut geschlafen, Meister“ sagte er und lies dann seinen Kopf sinken und blickte beschämt auf den Boden.

Ich wusste was los war, ich hatte es schon gerochen, als ich den Raum betreten hatte, doch ich wollte es von ihm selbst hören. Und nach einen kurzen Schweigen sprach er dann weiter:
„Mein Meister, ich habe es diese Nacht wieder nicht ausgehalten. Es tut mir leid!“

Bei Sklaven in seinem Alter kam es häufiger vor, dass sie Probleme hatten Nachts ihre Blase zu kontrollieren. Da es in den letzten Wochen immer schlimmer wurde, war ich schon dazu übergegangen ihm über Nacht eine Windel anzuziehen, damit ich wenigsten nicht immer seinen kompletten Käfig säubern musste. Trotzdem war ich etwas enttäuscht von ihm. Doch ich hatte heute einen guten Tag und wollte mich darüber jetzt nicht aufregen.

„Du darfst jetzt essen und danach mache ich dich frisch. Aber beeil dich wir treffen uns nachher noch mit jemandem“ sagte ich streng.

„Danke Herr“ antwortete HS-11-10 und machte sich sofort über seinen Brei her.

Während mein Sklave sein Frühstück einnahm bereitete ich schon alles im Badezimmer vor. Als ich zurück kam, war sein Fressnapf bereits leer und sauber geleckt. Ich entfernte die Kette seines Halsbandes und sagte ihm er solle aus dem Käfig kommen und mir ins Bad folgen. HS-11-10 hatte für sein Alter immer noch einen überdurchschnittlich gut formeirten Körper. Es lag vor allem daran, dass er regelmäßig trainieren musste. Die Stoppeln seiner Körperbehaarung waren gut sichtbar, es stand also auch noch eine Rasur an. Ich wollte, dass meine Sklaven bis auf Gesicht und Kopf komplett kahl rasiert sind, abgesehen davon, dass es mir optisch besser gefiel, war dadurch die Hygiene leichter zu handhaben.

Im Badezimmer wies ich ihn an sich in die Mitte des Raumes zu stellen und die Beine etwas zu spreizen, so dass ich seine Windel öffnen konnte. Ich war erstaunt wie schwer und vollgesogen sie war. Ich drückte sie mit meinen Händen fest zusammen, so dass etwas Pisse austrat die ich über meinen linken Stiefel träufelte.

„Leck ihn sauber“ befahl ich.

Sofort ging er runter auf die Knie und leckte eifrig jeden Tropfen seines eigenen Urins von meinem Stiefel. Danach hockte er sich vor mich, in der Position die ich ihm beigebracht hatte, sah mich an und bedankte sich bei mir. Zur Belohnung strich ich ihm einmal kurz über den Kopf. Inzwischen ging ich ziemlich sparsam mit Lob um. Das hatte einfach den Grund, dass ich von einem Sklaven der jetzt schon drei Jahre in meinem Besitz war einen gewissen Standard erwartete unter anderem dass er meine Anweisungen ordnungsgemäß und korrekt ausführt.

„Stell dich in die Wanne.“

Nachdem er das getan hatte drehte ich das Wasser auf und richtete den Strahl auf ihn. Er zuckte kurz, als das kalte Wasser auf seinen Körper prallte. Warmes Wasser war ein Luxus den ich meinen Sklaven nur in absoluten Ausnahmefällen gönnte. Nachdem ich jede Stelle seines Körpers nass gemacht hatte schäumte ich ihn ein. Selbstverständlich machte ich meinen Sklaven nicht immer selbst sauber. Doch manchmal nahm ich mir einfach die Zeit dafür. Das ist wichtig für eine gesundes Meister-Sklave-Verhältnis, denn ohne gelegentliche Wertschätzung funktionierte die Sache meiner Meinung nach nicht. Nachdem ich ihn wieder mit kaltem Wasser abgeduscht hatte, verteilte ich den Rasierschaum auf seinem Körper und entfernte ihm die nachwachsenden Haare. Zum Schluss cremte ich ihn noch ein.

„Vielen Dank Herr!“ sagte mein Sklave mit zufriedener Mine.

„Schon gut, jetzt komm zurück zu deinem Käfig.“

Dort angekommen ging er wieder in die Wartehaltung.

„Bevor ich dir deinen Plug für Heute aussuche präsentierst du mir noch deinen Sklaven-Schwanz, dass hast du nämlich heute Morgen noch gar nicht gemacht!“ sagte ich.

Natürlich wusste er was damit gemeint war. Ich wollte seinen erigierten Penis sehen. Als er seine rechte Hand ausstreckte und in Richtung seines Schwanzes führte war ich doch leicht verärgert.

„Was soll das? Hab ich dir erlaubt ein Hilfsmittel zu benutzen?!“

„Nein mein Herr. Es tut mir leid.“

Eigentlich war diese Frechheit ein Hieb auf seinen Arsch wert, doch wie schon gesagt hatte ich heute meinen gnädigen Tag. Also blieb er regungslos sitzen und blickte mir in meine Augen. Ich dachte schon es würde gar nichts mehr passieren, doch schließlich regte sich sein Schwanz doch noch und war nun zumindest halbsteif. Nachdem ich ihm einen strengen Blick zugeworfen hatte konzentrierte er sich und sein Penis pumpte sich zur vollen Größe auf.

„Das hat heute aber lange gedauert. Na gut, präsentiere mir jetzt dein Loch“ forderte ich.

Umgehend legte er seinen Oberkörper auf den Boden und streckte seinen Arsch in die Höhe. Mit seinen Händen zog er seine Arschbacken so weit auseinander wie es ging, so dass sein Loch gut sichtbar in der Luft hing. Ich ging hinter ihn und rieb etwas mit meinem Daumen über seine Rosette. Anschließend ging ich an den Schrank und entschied mich für seinen heutigen Anal-Plug. Es war ein runder mit relativ großem Durchmesser. Ursprünglich wollte ich ihm ihn heute einsetzen, doch weil er so lange dafür gebraucht hatte seinen Schwanz steif zu bekommen wollte ich ihm diesen Gefallen nicht tun. Also warf ich ihm den Gummistöpsel auf den Boden. Da er soviel Übung darin hatte, stellte ich ihm kein Gleitgel zur Verfügung. Er konnte also nur seine eigene Spucke als Hilfsmittel verwenden, was aber auch kein Problem für ihn war. Schon nach kurzer Zeit verschwand der Plug in seinem Loch.

„Wir müssen uns jetzt ran halten, sonst kommen wir zu spät. Hier zieh deinen Latexanzug an.“

Nachdem er das getan hatte befestigte ich wieder eine Kette an seinem Halsband und führte ihn runter in die Garage. Ich öffnete ihm den Kofferraum. Ich sperrte den eingebauten Hundezwinger auf und HS-11-10 nahm darin platz.

Etwa zwanzig Minuten später hatten wir unser Ziel erreicht. Der Türsteher winkte mich durch und so betraten wir die Bar. Es war ein netter ruhiger Treffpunkt für Meister und ihre Sklaven. Es war noch ziemlich leer, was wohl an der frühen Uhrzeit lag. Auf einem Sofa saßen zwei andere Meister und unterhielten sich. In der Ecke spielten ihre Sklaven miteinander. An der Theke entdeckte ich Murat, einen Meister den ich schon seit einigen Jahren kannte und mit dem ich mich heute hier verabredet hatte. Ich sagte meinem Sklaven, dass er seinen Anzug ausziehen kann und dann zu den anderen Sklaven gehen solle. Nachdem ich seine Kette entfernt hatte setze ich mich neben Murat.

„Hey Moritz, wie geht’s dir. Wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen.“

„Ja das stimmt. Ich kann nicht klagen. Und wie geht es dir?“

„Ach ganz gut, bin nur etwas im Stress Momentan.“

Ich ließ mir ein Glas Wein ausschenken und hörte weiter zu.

„Ich habe seit gestern einen neuen Sklaven.“

„Schon ausgebildet?“

„Nein. Ich musste bei ihm komplett bei Null anfangen. Da hab ich noch einiges an Arbeit vor mir“ seufzte Murat und nahm einen kräftigen Schluck aus seinem Glas.

„Verstehe. Und welcher ist es?“ fragte ich und sah nach den Sklaven.

Meiner war wie so oft mit Abstand der Älteste. Die anderen Sklaven waren sehr neugierig auf ihn.

„Oh ich habe ihn nicht dabei. Er ist noch nicht soweit. Siehst du die zwei Blonden mit den Metallhalsbändern? Die sind auch von mir“ antwortete Murat.

„Dann hast du Momentan drei Stück?“

„Ja. Und was ist mit dir? Hattest du das letzte Mal nicht noch einen dabei?“

„Ja, aber ich musste ihn leider verkaufen. Ich habe mit HS-11-10 einfach genug zu tun“ sagte ich und nahm einen Schluck Wein. In diesem Moment sah ich, wie Murat sein Gesicht verzog.

„Was hast du?“

„Die Frage ist eher: Was hat dein Sklave?“

Ich drehte mich sofort nach ihm um und konnte meinen Augen nicht trauen. Mein Sklave pisste ganz ungeniert auf den Boden!

„Hey was soll das?!“ rief ich entsetzt und sprang von meinem Stuhl auf.

Noch bevor ich etwas tun konnte fing einer von Murats Sklaven plötzlich an die Pfütze die sich gebildet hatte aufzulecken.

„Seid ihr jetzt alle durchgedreht oder was?“ rief Murat und befahl seinem Sklaven sofort damit aufzuhören.

„Hier her!“ befahl ich meinem Sklaven.

Als er vor mir kniete senkte er seinen Kopf und sagte: „Es tut mir leid, Meister.“

Ich kochte vor Wut.

„Es tut dir also leid? Weist du was mir leid tut? Das hier!“ sagte ich und verpasste ihm mit meinen Stiefeln einen kräftigen Tritt.

Murat versuchte mich zu beruhigen, doch ich konnte die Blicke der anderen Meister schon auf mir spüren und hörte sie in meinen Gedanken sagen: Der bringt es noch nicht mal fertig seinen Sklaven stubenrein zu bekommen!

Ich befahl HS-11-10 sich anzuziehen und legte ihm seine Kette an. Nachdem ich mich knapp von Murat verabschiedet und mich bei allen entschuldigt hatte, zerrte ich meinen Sklaven unsanft heraus. Diese Aktion musste Konsequenzen haben.

Als wir zurück Zuhause waren führte ich ihn sofort in den Keller. Nachdem sich mein Sklave ausgezogen hatte, setzte ich mich auf einen Stuhl und befahl ihm sich über meine Knie zu legen. Ohne Ankündigung schlug ich ihm mit meiner Flachen Hand auf seinen Arsch, in dem immer noch der Plug steckte. Schon nach ein paar Schlägen war er knallrot. Als er anfing vor Schmerz zu wimmern, musste ich unwillkürlich daran denken, wie er mich damals, als ich noch ein kleines Kind war auf seinen Schultern trug und mir die Welt erklärte. Dass dieser einst so stolze Mann nun unterwürfig und wimmernd über meinem Schoß lag und sich von mir den Arsch versohlen ließ machte mich immer noch tierisch geil! Und ihm schien es nicht anders zu gehen. Ich spürte wie sein Schwanz anschwoll und gegen Bein drückte.

„Hey, dass soll eine Bestrafung und keine Belohnung sein!“ sagte ich erzürnt. „Gut, wenn du es auf die harte Tour willst kannst du es haben“ sagte ich weiter.

Ich sah in seinen Augen, dass er wusste, was nun kommen würde und konnte mir ein Grinsen dabei nicht verkneifen.

Kurz darauf lag mein Sklave mit dem Rücken auf einer Bank. Ich hatte ihn mit vier Gurten daran festgeschnallt. Seine Arme waren dabei fest an seinem Körper, so dass der keinerlei Bewegungsspielraum hatte und mir völlig ausgeliefert war. Gut, wahrscheinlich war es gar nicht nötig, weil er ohnehin keinen Wiederstand leisten würde. Es ging mir eher um die Demütigung. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, als ich mit einem kleinen Metalleimer zurück kam, den ich aus einem Schrank genommen hatte. Ich stellte ihn neben ihn auf den Boden und nahm die erste kleine Klammer heraus. Ich strich mit meiner Hand über seinen Oberkörper und er musste dabei unwillkürlich zucken. Ich machte sie schließlich an seiner rechten Brustwarze fest woraufhin mein HS-11-10 sofort vor Schmerz sein Gesicht verzog. Ich nahm eine Klammer nach der anderen aus dem Eimer und schon bald war sein ganzer Oberkörper damit übersät. Zaghaft bewegte ich meine Hand darüber und streifte absichtlich ein paar der Klammern. Als ich ihn wimmern hörte fragte ich zynisch:

„Und wie fühlt sich das an?“

„Es... es... schmerzt, Meister.“

„Oh was ist das? Ich habe ja noch eine Stelle übersehen“ sagte ich und umfasste mit meiner Hand seinen inzwischen halbsteifen Schwanz und seine Eier.

„Bitte nicht Meister. Das ist zu viel“ flehte HS-11-10 und ich konnte nicht fassen was ich da hörte.

„Wie bitte?! Seit wann entscheidest DU was zu viel ist und was nicht? Vor allem nach dieser Schande die du mir heute Mittag bereitet hast?“

„Es tut mir doch so leider, Meister!“

„Dafür ist es jetzt zu spät. Du hättest dir vorher die Konsequenzen überlegen sollen.“

Dann griff ich nach einer Klammer und befestigte sie an seinem Hodensack. Nachdem ich noch zwei weitere Klammern daran fest gemacht hatte waren noch genau zwei Stück übrig; perfekt. Ich nahm sie und machte sie am Rand seiner Eichel fest. Dabei schrie er vor Schmerz auf und wand sich hin und her, zumindest soweit es ihm dank der Gurte möglich war. Ich nahm eine Peitsche zur Hand die aus einem Griff und mehreren Gummischnüren bestand. Während er verzweifelt den Kopf schüttelte holte ich aus und schlug damit auf seinen Oberkörper, wobei ein paar der Klammern abflogen und er in Panik aufschrie. Ohne Gnade holte ich erneut aus und schlug zu. Während er von meinen Schlägen traktiert wurde und seine Schreie durch den Raum hallten konnte ich nicht anders als meine Hose zu öffnen und meine Latte zu massieren. Gab es einen schöneren Anblick als meinen Opa, der hier völlig ausgeliefert lag und dem Tränen übers Gesicht liefen? Ich hörte nicht eher auf bis die letzte Klammer von seinem Oberkörper abgesprungen war.

„Verstehst du jetzt so langsam wie sehr du mich heute blamiert hast?“ fragte ich.

„Ja... Meister“ antwortete mein Sklave mit flehender Stimme.

„Noch glaube ich dir nicht.“

Ich legte die Peitsche weg und beugte mich zu seinem Genitalbereich, an dem die Klammern immer noch fest waren. Langsam entfernte ich die Klammern an seinem Sack und seinem Gesicht nach zu urteilen musste dieser Vorgang mindestens so schmerzhaft gewesen sein, wie das Anbringen der selbigen. Als ich die Stellen drückte und rieb, an denen zuvor die Klammern saßen schrie er erneut auf.

„Und das Beste zum Schluss“ sagte ich während ich die Klammern an seiner Eichel entfernte.

„Meister!... Bitte... habt Gnade mit mir!“ winselte HS-11-10.

„Du hast heute keine Gnade verdient!“ antwortete ich prompt und fing an seinen Schwanz fest zu wichsen.

Als ich aufhörte war er knallrot genau wie der Rest seines Körpers und mein Sklave schnaufte vor Erschöpfung.

„Noch nicht schlapp machen!“ befahlt ich.

Ich öffnete die Gurte, die seine Beine an die Bank fesselten und befahl ihm mir seinen Arsch zu präsentieren.

„Gut. Und jetzt gib mir den Plug“ sagte ich.

Mein Sklave sah mich einen kurzen Moment lang so an, als wolle er mir eine Frage stellen doch überlegte es sich dann wohl anders. Amüsiert sah ich zu wie er mit seinen letzten Kräften versuchte den Analplug herauszupressen, doch scheinbar vergeblich. Als es gerade so aussah, als würde er es doch schaffen rutschte er wieder komplett hinein und mit einen lauten Stöhnen gab HS-11-10 auf. Nachdem ich mit meinen Fingern etwas nachhalf, ploppte der Stöpsel dann doch noch heraus. Sein Loch zuckte genauso wild wie mein Schwanz. Dank des Plugs benötigte ich keinerlei weiter Hilfsmittel um meinen Schwanz im Hintereingang meines Opas zu versenken. Ich war inzwischen ziemlich aufgegeilt und verschwendete nicht viel Zeit und fickte ihn mit schnellen, festen Stößen. Der Raum war nun erfüllt von unserem Stöhnen. Kurz vor meinem Höhepunkt zog meinen Schwanz aus seiner Männerpussy und stellte mich neben sein Gesicht. Nach ein paar kräftigen Wichsschüben ergoss ich meine Samen über dem Gesicht meines Opas. Ich war erstaunt wie schnell er es auch nach all den Jahren immer wieder schaffte mir einen so heftigen Orgasmus zu bescheren.

„Du darfst ihn sauber lecken“ sagte ich zu ihm und schon hatte ich seine Zunge an meinem halbsteifen Schwanz.

„Danke Meister!“

„Jaja schon gut“ antwortete ich und machte meine Hose wieder zu.

„Darf ich auch kommen, Meister?“ fragte er und blickte dabei auf seinen steinharten Schwanz.

„Nein. Ich will dass du deine Lektion richtig lernst. Du wirst heute Nacht hier bleiben. Und ich will hoffen, dass so etwas wie vorhin nie wieder vorkommt.“

„Ich verspreche es Meister!“

Ohne darauf zu Antworten schaltete ich das Licht aus und verließ den Raum. Ich schloss die Tür hinter mir. Kam mir ganz kurz der Gedanke ob ich nicht doch zu streng zu ihm gewesen war. Doch ich schüttelte den Gedanken ab. Nur mit Strenge und Disziplin funktioniert eine gute Sklaven-Meister-Beziehung. Das hatte ich in den letzten sechs Jahren gelernt.

ENDE

Die Geschichte von Moritz und seinem Opa Hans war eigentlich von Anfang an als Einteiler geplant. Anhand der Klicks und des Feedbacks handelt es sich aber ohne Zweifel um eine meiner beliebtesten Stories. Da sich so viele von euch eine Fortsetzung gewünscht haben habe ich mich dazu entschlossen doch noch einen Teil zu schreiben! Ich hoffe sehr, dass er euch mindestens so gut gefallen hat wie der Erste. Über euer Feedback würde ich mich sehr freuen – Schreibt mir einfach eine Mail an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder hinterlässt einfach einen Kommentar!

Liebe Grüße, euer FreeBird

Freitag, 18. Oktober 2013

Jonas allein zu Haus, Teil III

Jonas allein zu Haus

TEIL III

Es war ein höllischer Schmerz, der mich aus meinem Schlaf riss. Ich brauchte ein paar Minuten um mir wieder meiner ausweglosen Situation bewusst zu werden und den Schmerz zu lokalisieren: Meine Morgenlatte, die aus ihrem engen Gefängnis ausbrechen wollte. Wobei, von „Latte“ konnte nicht wirklich die Rede sein, denn der Peniskäfig, verhinderte, dass mein Schwanz sich auch nur annähernd zu voller Größe entfalten konnte.

„Na endlich wach, Schwanzhure?“

Ich blickte auf und sah Chef vor mir stehen.

„Antworte deinem Herrn gefälligst wenn er dich was fragt!“ maulte Chef und schlug mir mit der Flachen Hand ins Gesicht. „Und knie dich ordentlich vor mich!“ fügte er hinzu.

Sofort begab ich mich in die geforderte Position.

„Ja ich bin jetzt wach“ antwortete ich verschlafen.

„Hast du denn gestern wirklich gar nichts gelernt?“ fragte Chef kopfschüttelnd. „Wenn wir mit dir reden hast du deutlich, klar und in gut hörbarer Lautstärke zu antworten!“

Wissend, dass es für mich nur Nachteile bringen würde, diesen Arschlöchern nicht aufs Wort zu gehorchen, bemühte ich mich wie gefordert deutlich zu antworten und sah meinem Peiniger unterwürfig in die Augen:

„Ich bin wach.“

„Na also. Du kannst es doch. Und nun eine kleine Lektion am Morgen: Du wirst mich von nun an mit <Herr> ansprechen. Außerdem wirst du immer wenn du mir antwortest <Herr> anfügen. Es muss also folgerichtig heißen: <Ich bin wach, Herr.>. Hast du verstanden?“

„Ja ich habe verstanden... Herr!“ antwortete ich.

„Sehr gut, du bist ja heute Morgen richtig lernwillig. Aber üben wir das ganze noch ein wenig, damit du das Gelernte verinnerlichst und streck' deinen Arsch schön raus.“

Ich wüsste, dies würde nichts angenehmes bedeuten, doch ich streckte meinen Hintern wie von Chef gewollt heraus. Dann sah ich, dass Chef die Leder-Klatsche zur Hand genommen hatte.

„Wer bist du?“ fragte er mich.

Ich war etwas verwirrt und antwortete zögerlich, aber gut verständlich: „Ich bin... Jonas Sommer.“

„Falsche Antwort!“ sagte er und schlug mir mit der Leder-Klatsche auf meinen blanken Arsch.

„Ich sage dir wer du bist: Du bist eine WILLIGE SCHWANZHURE!“ schnauzte mich Chef an.

„Ja, Herr“ antwortete ich gehorsam, doch er klatschte mir erneut auf den Arsch. Ich verzog vor Schmerz mein Gesicht.

„Los sag es! Ich will es aus deinem Mund hören!“

„Ich bin eine willige Schwanzhure, Herr!“

„Ja genau das bist du“ sagte Chef zufrieden und strich mir mit der Klatsche über meinen Arsch und meinen Rücken.

„Wem gehörst du?“

„Ich gehöre Euch, Herr“ antwortete ich unterwürfig.

„Sehr, sehr richtig. Und was ist deine Aufgabe?“

„Meine Aufgabe ist es Euch zu dienen und zu tun was immer Ihr von mir verlangt, Herr“

„Genau so ist es!“ sagte Chef und schlug mir drei mal hintereinander mit der Leder-Klatsche auf den Arsch.

Ich wollte aufschreien, konnte den Schrei jedoch unterdrücken. Als ich mit halb zugekniffenen Augen meinen Herrn ansah, blickte dieser streng zurück. Ich wusste was er von mir hören wollte...

„Danke, Herr“ sagte ich mit leicht zitternder stimme.

„Ich weiß doch, was eine Schwanzhure wie du will“ sagte mein Herr kichernd und tätschelte meinen Kopf. „Bist du durstig?“

„Ja ich bin sehr Durstig, Herr. Und ich habe großen Hunger, mein Herr.“

Ich zuckte zusammen, als mein Herr wütend wurde und mit der Klatsche ausholte.

„Habe ich dich...“ <klatsch>
„gefragt...“ <klatsch>
„ob du...“ <klatsch>
„hungrig bist?“ <klatsch>
„Und zuck nicht so zusammen!“ <klatsch>

So wie sich meine Arschbacken anfühlten mussten sie jetzt knall-rot sein.

„Nein, Herr. Ihr hab mich nur gefragt ob ich durstig bin, Herr“ antwortete ich eilig.

„Na dann antworte mir gefälligst auf meine Frage und zwar NUR auf meine Frage.“

„Ja, ich bin durstig, Herr.“

„Siehst du? Ist doch wirklich nicht schwer“ sagte er und tätschelte meinen Kopf erneut.

„Also gut -“ sagte er schnaufend. „Dann geb' ich dir jetzt etwas zu trinken.“

Mein Herr steckte die Leder-Klatsche in seine Hosentasche und entfernte die Kette von meinem Halsband.

„Los wir gehen.“

„Ja, Herr.“

Ich folgte ihm auf allen Vieren. Gerade als ich abbiegen wollte um die Treppen herunter in Richtung Küche zu gehen, stellte ich verwundert fest, dass mein Herr weiter geradeaus lief. Schnell holte ich ihn auf und fragte mich wohin wir gingen, etwa in mein Zimmer? Nein, wir gingen ins Bad. Dort lehnte Murat an der Wand.

„Unsere Schwanzhure ist sehr durstig“ sagte mein Herr zu Murat.

„Sehr gut ich hab richtig Druck auf der Blase!“ antwortete Murat begeistert.

Druck auf der Blase? Moment mal das konnten sie doch nicht wirklich wollen?!

„Knie dich vor Murat und du weißt ja, Arsch schön ausstrecken.“

„Ja, Herr“ sagte ich geschockt, aber gehorchte trotzdem aufs Wort.

Schon ließ Murat seine Hose herunter und sein beschnittener Türken-Schwanz baumelte vor meinem Gesicht.

„Ich habe mit dem Pissen heute Morgen extra gewartet, damit du einen richtig reichhaltigen Frühstückdrink bekommst. Hehe“ kicherte Murat.

„Du behältst die Pisse so lange im Mund bis ich dir sage, dass du unterschlucken darfst, verstanden?“ sagte mein Herr.

„Jawohl, Herr.“

„Und pass' auf, dass du keinen Tropfen ausspuckst!“

„Ja, Herr.“

„Gut ich kann es jetzt nicht mehr länger zurückhalten!“ sagte Murat, während er mit einer Hand meinen Kopf und mit der anderen seinen Schwanz festhielt. Einen Wimpernschlag später, traf ein fester Strahl Morgenpisse auf meine Zunge. Der Geschmack der warmen Flüssigkeit war extrem bitter und zudem roch sie streng. Ich musste mich extrem anstrengen das Zeug nicht aus Reflex auszuspucken.

„Ja... das tut gut...“ stöhnte Murat unter den zufriedenen Augen meines Herrn.

Kurz bevor mein Mund überlief stoppte er den Strahl. Schnell machte ich meinen Mund zu um alles drin zu behalten. Nachdem eine Weile nichts geschah sah ich fragen ins Gesicht meines Herrn. Dieser grinste breit und hatte wieder seine Leder-Klatsche in der Hand.

„Ich zähle bis fünf, dann darfst du unterschlucken.“

Unfähig zu sprechen nickte ich. Und schon klatschte es auf meinen roten Arsch.

„Eins!“ sagte mein Herr.

Ich erduldete auch den zweiten und dritten Schlag standhaft doch bei dem vierten Schlag war der Schmerz so groß, das ich meinen Mund kurz öffnen musste und etwas von Murats Pisse herauskam und über mein Kinn lief.

„Ach Schwanzhure, ich hab doch gesagt du sollst alles im Mund behalten. Dafür wird der letzte Schlag doppelt so fest!“

Ich schloss die Augen und machte mich innerlich bereit jeden Schmerz zu ertragen. Ich durfte meinen Mund unter keinen Umständen öffnen. Der Schlag mit der Leder-Klatsche war wirklich extrem fest doch ich konnte mich zusammenreißen! Zu meinen Entsetzen bemerkte ich jedoch, dass es mich wieder an einer anderen Stelle schmerzte. Mein Schwanz war wieder angeschwollen und drückte gegen diesen verdammten Peniskäfig! Warum machte mich diese extreme Erniedrigung so geil?

„Gut ausgehalten, Schwanzhure und jetzt Schluck unter, damit Murat endlich fertig pissen kann!“

Angeekelt von dem bitter-herben Geschmack würgte ich mir die Brühe herunter. Der Nachgeschmack war zugegebener Maßen gar nicht mal so schlimm und mir wurde wieder bewusst was für einen riesigen Durst ich hatte. Ohne, dass mein Herr es mir sagen musste machte ich meinen Mund wieder weit auf.

„Und weiter geht’s!“ stöhnte Murat erleichtert, als er wieder anfing zu pissen. Nach kurzer Zeit war mein Mund wieder randvoll. Und Murat stoppte.

„Schlucken!“ befahl mein Herr. Und ich kam diesem Befehl gerne nach. Ich wusste nicht ob es an meinem Durst oder meiner Geilheit lag, aber nachdem ich die dritte Ladung geschluckt hatte kam mir Murats Morgenpisse wie das leckerste Getränk der Welt vor. So war ich fast schon enttäuscht, als Murats Strahl beim vierten Mal immer schwächer wurde und er die letzten Tropfen herauspresste. Nachdem ich diese letzte Portion trinken durfte, war mein Durst gestillt, meine Geilheit war aber ungehindert stark.

„Na, hast du immer noch Durst?“ fragte mich mein Herr.

„Nein, Herr. Danke für dieses leckere Getränk, Herr.“

„Alle Achtung der kleine hat endlich Manieren“ bemerkte Murat zu seinem Partner.

„So und jetzt leck Murats Pissschlitz sauber!“

„Ja, Herr.“

So streckte ich meine Zunge aus und leckte die letzten Reste meines Frühstücksdrinks von Murats Schwanz. Ich musste den Drang unterdrücken Murats inzwischen halbsteifen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Aber mein Herr hatte ausdrücklich gesagt, dass ich nur sauber lecken soll und ich wollte nicht herausfinden müssen, welche Strafe er sich ausdenken würde, wenn ich seine Anweisungen nicht wortgenau befolgen würde. Nachdem ich mein Werk vollendet hatte zog Murat seine Hose wieder hoch und sagte zufrieden:
„Ah.. ich fühle mich wie neu geboren.“

„So jetzt aber runter in die Küche, dort kann uns der Kleine Frühstück machen“ sagte mein Herr zu Murat.

Eine halbe Stunde später saßen die beiden Einbrecher an unserem Küchentisch und aßen genüsslich die belegten Brote, die ich zubereiten musste. Dafür durfte ich sogar aufrecht gehen. Doch nachdem ich das Essen serviert hatte, musste ich wieder auf alle Viere und neben meinem Herrn auf dem Boden Platz nehmen. Mit knurrendem Magen und schmerzenden Arschbacken. Nach einer Weile sagte Murat zu meinem Herrn: „Hey die Schwanzhure sieht ziemlich hungrig aus, soll ich ihm etwas geben?“

„Hmm... na gut. Aber nicht zu viel, sonst gewöhnt er sich noch dran.“

„Da friss!“ sagte Murat und warf mir ein angebissenes Marmeladenbrot hin. Vom Hunger getrieben kroch ich sofort hin und verschlang die Mahlzeit. Ich leckte sogar die Marmelade auf, die auf den Küchenboden gelandet war.

Nachdem die beiden Perversen ihr Frühstück beendet hatten sagte mein Herr zu mir: „So, nachdem du jetzt ordentlich gestärkt bist haben wir noch ein bisschen was mit dir vor. Wir gehen runter in euren Keller. Wir haben gesehen, dass dort ein schöner Billardtisch steht. Lust zu spielen? Das wird ein Riesenspaß – das verspreche ich dir!“

Unten angekommen war mir sofort klar, dass mein Herr kein gewöhnliches Billardspiel im Sinn hatte; Ich musste mich mit dem Rücken auf den Billardtisch legen. Meine Beine musste ich anwinkeln und meine Füße auf eine Tischkante stellen. Meine Arme mussten zur entgegen liegenden Tischkante ausgestreckt waren. Dann banden die Zwei meine Arme mit einem Seil, welches an den Tischbeinen festgemacht war fest. Hilflos musste ich mehrere Schläge mit der Leder-Klatsche auf meine Brust und meinen Bauch ergehen lassen. Ich war überrascht, als Murat einen kleinen Schlüssel hervor nahm und das Schloss meines Peniskäfigs öffnete. Während er die Vorrichtung entfernte, befeuchtete mein Herr seine Hände mit einer Flüssigkeit, wahrscheinlich Gleitgel. Es war ein unglaublich befreiendes Gefühl, als mein halbsteifer Penis endlich aus dem Käfig war. Doch er tat von der Tortur immer noch weh. Da trat mein Herr näher und massierte meinen Penis mit seinen feuchten Händen. Das Gleitgel hatte eine schmerzlindernde Wirkung. Dann bemerkte ich etwas feuchtes an meinem After; Murat fing an mit seiner Zunge an meinem Loch zu spielen. Überwältigt von diesen Stimulationen, richtete sich mein Schwanz zu voller Größe auf.

„Na das gefällt dir, was?“

„Ja, Herr!“

„Und das gefällt dir sicher auch, nicht wahr?“ sagte er und ließ von meinem Schwanz ab. stattdessen nahm er meine Nippel zwischen seine Finger und drückte mit aller Gewalt zu. Ich biss mir auf meine Unterlippe um den Schmerz zu unterdrücken. Doch mein Herr drückte immer fester und drehte an meinen Nippel bis ich aufschreien musste.

„Tut es weh?“

„Ja es tut weh Herr.“

„Guut“ sagte mein Herr und machte weiter.

Währenddessen tobte sich Murat weiter mit seiner Zunge an meinem Arschloch aus und versuchte immer wieder mit ihr einzudringen.

„Soll ich aufhören?“

„Nein Herr, bitte nicht, Herr“ sagte ich und konnte kaum fassen, dass ich es auch noch ernst meinte!

„Dir gefällt es also wirklich?“

„Ja... Herr.“

Ich brachte vor Schmerzen nur mit Mühe ein Wort heraus.

„Ich glaub dir nicht!“ sagte mein Herr und ließ meine Nippel los.

Verzweifelt sagte ich: „Doch Herr es ist die Wahrheit! Bitte macht weiter Herr!“

„Nein... nein ich glaube dir nicht.“

„Doch Herr... bitte!“ flehte ich ihn an. Warum machte es mich so fertig, dass er mir nicht glaubte? Ich musste fast anfangen zu weinen, doch nicht vor Schmerz, sondern weil ich unbedingt wollte, dass er weitermacht.

„Na schön!“ sagte mein Herr und drückte erneut mit aller Gewalt und ohne Vorwarnung zu.

„Auaaa!“ schrie ich laut.

Und im selben Moment hatte es Murat geschafft kurzzeitig mit seiner Zunge in mein Loch einzudringen. Mein Schwanz zuckte vor Erregung! Kurz darauf ließ mein Herr wieder von meinen Nippeln ab und fragte Murat: „Hey, wie sieht's aus? Hast du sein Loch gut für unser Billardspiel vorbereitet?“

„Ja Chef! Aber ich glaube etwas Gleitgel brauchen wir trotzdem noch.“

Mein Herr schritt vor mein Arschloch beschmierte seine Finger mit Gleitgel und drang unachtsam mit seinem Zeigefinger in meinen After ein. Nachdem er mein Loch mit seinem Finger eine Zeit lang gedehnt hatte, drang er mit einem weiteren Finger ein. Und kurz darauf mit einem dritten Finger. Der Schweiß lief mir übers Gesicht, denn es war ein sehr intensives Gefühl.

„So hol den Billardstab Murat!“

„Jawohl, Chef!“

Das nächste was ich sah, war dass Murat den Billardstab meines Vaters nahm und ihm mit Gleitgel beschmierte. Mein Herr zog seien Finger aus meinem Loch und sagte zu Murat: „Los der erste Stoß gehört dir.“

„Danke, Chef!“

Daraufhin setzte Murat den Stab an meinem Loch an und drang langsam aber zielsicher ein. Ich stöhnte auf und genoss, wie der Stab Stück für Stück in mir versenkt wurde. Dann zog er ihn wieder ein Stück heraus um ihn daraufhin wieder weiter in mir zu versenken. Er wurde immer schneller bis er mich schließlich im wahrsten Sinne mit dem Billardstab fickte.

„Oh ja, schneller...“ stöhnte ich.

„Ich habe das Gefühl das Spiel ist zu einfach für dich Kleiner“ sagte mein Herr. Los zieh ihn raus Murat.“

Murat tat wie ihm geheißen und zog den Stab mit einem Ruck aus mir. Mein Loch zuckte gierig den Stab wieder aufnehmen zu dürfen. Doch ich bekam eine Gänsehaut bei dem was meine Augen jetzt zu sehen bekamen: Mein Herr hatte eine Billardkugel in der Hand und schmierte sie mit Gleitgel ein! Ich schluckte schwer bei dem Gedanken an das was jetzt wohl passieren würde. Und tatsächlich; während Murat meine Arschbacken auseinanderzog drückte mein Herr die Billardkugel gegen mein pochendes Poloch. Es dauerte lange, bis mein Schließmuskel seinen Widerstand etwas lockerte und der Kugel fast Einlass gewährte... aber eben nur fast, denn sie wurde wieder auf halbem Wege herausgedrückt. Nebenbei war dieser ganze Vorgang äußerst schmerzhaft.

„Dein enges Loch ist ganz schön widerspenstig. Aber das warst du ja bis vor kurzem auch noch, hehe“ lachte mein Herr.

Beim nächsten Versuch wendete mein Herr noch mehr Kraft auf und gewann schließlich gegen meinen Schließmuskel mit einem mal war die Billardkugel in mir verschwunden. Keuchend und schweißgebadet sagte ich das einzig richtige: „Dankeschön mein Herr.“

„Keine Sorge mein Kleiner. Wo die herkommt gibt es noch mehr!“

Das konnte nicht sein ernst sein! Schon jetzt fühlte sich mein Inneres ziemlich ausgefüllt an. Doch mit noch mehr Gleitgel und etwas Geduld war auch die zweite Billardkugel in mir.

„Argh... danke Herr.“

Doch es war noch nicht vorbei. Mein Herr nahm eine dritte Billardkugel und setzte sie an meinem Loch an. Dieses war nun so gut gedehnt, dass es die dritte Kugel ohne große Mühe aufnahm. Nun nahm mein Herr den Billardstab versenkte ihn und drückte die drei Kugeln tiefer in mich hinein.

„Herr es tut so weh!“

„Jetzt sei nicht so ein Weichei! Da ist noch genug Platz für eine vierte Kugel.“

Unmöglich! Ich hatte jetzt bereits das Gefühl zu platzen.

„Herr bitte. Das schaffe ich nicht“ flehte ich.

„Doch, doch keine Sorge. Aber weil du so tapfer bist darfst du ein wenig an Murats Salamistange lutschen.“

Kaum das mein Herr seinen Satz beendet hatte, kniete auch schon Murat neben mir auf der Tischplatte, öffnete seine Hose und rammte mir seinen vor Vorsaft triefenden Schwanz ins Maul. Also blieb mir nichts anderes übrig als an Murats Luststab zu lutschen und zu ertragen, wie mein Herr die nächste Kugel in mir versenkte. Das Gefühl, als sie eingedrungen war, war so schmerzhaft, dass ich aus Versehen in Murats Schwanz gebissen hatte. Dieser schrie auf, zog seine Latte aus meinem Mund und rief: „Chef! Die kleine Schlampe hat mir in meinen Schwanz gebissen!“

„Na warte dir werd ichs geben!“ schrie mein Herr zornig und packte mit seiner rechten Hand fest meine Eier. Er drückte mit aller Kraft zu und ich schrie wie am Spieß doch mein Herr ließ keine Gnade walten. Dann hielt Murat meinen Mund mit seinen Fingern auf beschimpfte mich auf türkisch und spuckte mir mehrmals ins offene Maul. Nachdem sich beide abreagiert hatten und endlich von mir abließen sagte mein Herr: „Los binde seine Arme los Murat. Die Schlampe hat mir die Lust auf Billard vergehen lassen.“

Während Murat mich losband öffnete mein Herr den Schrank, in dem mein Vater sein Werkzeug aufbewahrte. Er befahl mir mich dort unten in den Schrank zu setzen. Doch mit den vier Billardkugeln in mir schmerzte jeder der wenigen Schritte bis zum Schrank wie die Hölle. Nachdem ich drinnen war machte er den Schrank zu und verriegelte ihn von Außen, so dass ich nicht heraus konnte. Kurz darauf hörte ich sie die Treppe herauf gehen. Nun war ich allein.

Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war Stunden, vielleicht aber auch nur einige Minuten, es kam mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor bis Murat den Schrank öffnete und mich herausließ.

„Los komm mit. Du sollst nach oben in dein Zimmer kommen. Los beeil dich!“

Mühevoll krabbelte ich den kompletten Weg nach oben in mein Zimmer, wo mein Herr auf meinem Bett lag und eine Zigarette rauchte.

„Ah da bist du ja endlich!“ sagte er und stand auf. Dann warf er die Zigarette auf den Boden und trat sie mit seinen Stiefeln aus. Das würde bestimmt ein fettes Brandloch hinterlassen. Falls ich das hier überleben würde, würden mich meine Eltern sowieso umbringen.

„Los stell dich auf deine Füße und gehe in die Hocke. Du hast da schließlich noch etwas, was wieder weggeräumt gehört.“

Zitternd begab ich mich in die befohlene Position. Sofort versuchte ich die Billardkugeln herauszudrücken, doch sie schienen sich kaum zu bewegen.

„Geb' dir mehr Mühe! Du wirst doch wohl noch Kacken können, oder bist du dafür auch zu blöd?“

Ich drückte fester und bemerkte wie die Kugeln Richtung Ausgang wanderten. Es war ein sehr heftiger Schmerz, als die erste Kugel von innen gegen den Schließmuskel drückte. Ich war mir nicht sicher ob ich das schaffen würde...

„Es... tut... so... weh... Herr!“

„Schnauze!“ schrie dieser und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht.

„Ahhhr!“ schrie ich auf und mit einem lauten dumpfen Geräusch schlug die erste Kugel auf dem Boden unter mir auf. Als nach einer Weile endlich die zweite Kugel draußen war, hatte ich kaum noch Kraft. Mir wurde schwindelig und der Schweiß lief mir mindestens genauso übers Gesicht, wie als die Kugeln den anderen Weg genommen hatten. Mit allerletzter Kraft drückte ich die dritte Kugel durch den Ausgang woraufhin ohne mein Zutun auch die letzte Kugel den Weg nach draußen fand. Ich fühlte mich jetzt so unglaublich leer und müde. Resigniert sackte ich zusammen.

„Chef, das Schwein macht schlapp!“

„Nein jetzt noch nicht mein Kleiner. Wir haben nicht mehr lange Zeit also beweg' dich gefälligst auf dein Bett!“ befahl mein Herr.

Unfähig zu antworten hievte ich mich auf mein Bett.

„Murat pack' du schon mal unsere Sachen in den Wagen, während ich das hier zu ende bringe. Und vergiss nicht noch ein paar Unterhosen von dieser Schwanzhure und seinem alten mitgehen zu lassen.“

„Alles klar, Chef.“

Während ich erschöpft auf dem Rücken lag, zog mein Herr seine Kleider aus. Ich hatte nicht lange Zeit den tollen männlichen Körper meines Herrn oder seinen Prachtschwanz zu bewundern, denn schon kniete er sich vor mich aufs Bett, hob meine Beine hoch und legte sie über seine Schultern.

„Jetzt werde ich dich so ficken, dass du die nächsten drei Wochen nicht mehr richtig sitzen kannst, du Schwanzhure!“ sagte mein Herr und drückte seine Latte in mein Loch.

Er hatte keine Mühe sie bis zum Anschlag in mir zu versenken. Die Billardkugeln hatten meinen Lustkanal schließlich zu Genüge geweitet. Trotzdem verspürte ich Schmerzen, als mein Herr ohne große Umschweife mit intensiven Fickbewegungen anfing. Mein eigener Schwanz zuckte bereits wieder vor Freude und so legte ich gerade meine Hand um ihn als mein Herr diese weg schlug und mir Befahl mich nicht selbst zu berühren.

„Ich glaub du hast schon wieder vergessen, dass du allein zu MEINER Unterhaltung gut bist, Freundchen!“ sagte er zornig und umfasste meinen Hals mit seinen Händen während er mich weiter fickte. Dann drückte er immer fester zu. Ich versuchte zu schreien doch es drang kein Schrei nach draußen. Während mein Herr immer schneller und wilder fickte, wurde auch sein Würgegriff immer fester; ich ringte um Luft doch keine Chance! Dann ließ er plötzlich los, so dass ich eifrig Luft in meine Lungen ziehen konnte. Ich hustete und gerade als ich mich in Sicherheit wiegt packte er erneut meinen Hals. Er spuckte mir immer wieder ins Gesicht und drückte meinen Hals so lange bis mir schwarz vor den Augen wurde, nur um mich dann kurzfristig Luft holen zu lassen und das ganze dann zu wiederholen. Doch dann schien er meinen Hals endlich in Ruhe zu lassen und ich keuchte während er meinen Schwanz mit beiden Händen abwechselnd wichste. Ich spürte, dass sich ein gewaltiger Orgasmus in mir anbahnte.

„Willst du abspritzen?“ fragte er und nahm seine Hände von meinem Schwanz.

„Ja.. Her...“

„Willst du wirklich?“

„JA... HERR... BITTE... HERR!“ fleht ich hoffnungsvoll.

„Na schön.“

Dann legte er wieder Hand an mir an und wichste meinen Luststab fest und intensiv, in den selben Intervallen, wie seine Fickbewegungen.

„HERR ICH KOMME!!“ schrie ich in einem Wahn der Lust und aus meinem Schwanz kam ein regelrechter Spermaregen. Ich traf mich selbst im Gesicht und etwas Sperma spritzte sogar gegen die Wand.

„JAA!“ stöhnte mein Herr und zog einen Augenblick später seinen Schwanz aus meinem Fickloch, massierte ihn kurz und ergoss seine Samen ebenfalls quer über mich.

Was für ein Erlebnis! Ich wusste nicht wie mir geschah. Ich war wie in Trance und als ich den nächsten klaren Moment hatte, hatte sich mein Herr auch schon aus dem Staub gemacht. Ich sah mich irritiert um und begriff langsam in welcher verzwickten Situation ich wahr; diese Geschichte würde mir doch niemals jemand glauben?! Und schon gar nicht meine Eltern! Das Haus war verwüstet und ich hatte fast eine Glatze! Dann traf mich noch eine Erkenntnis eiskalt. Ich hatte immer noch das Metallhalsband an! Wie sollte ich das abbekommen? Schnell versuchte ich mit meiner Bettdecke halbwegs das Sperma von mir zu säubern und rannte anschließend nach Unten. Eine unglaubliche Erleichterung machte sich in mir breit. Der Schlüssel lag auf dem Küchentisch! Daneben lag außerdem noch eine seltsame Visitenkarte, die eindeutig von den Beiden liegen gelassen sein musste. Darauf stand: „Herrenunterwäsche Liebhaber e.V. - Römerstraße 132“ Was hatte das zu bedeuten? Doch darum musste ich mir später Gedanken machen, denn ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass meine Eltern jeden Moment vor der Tür stehen konnten. Jetzt musste ich schnell halbwegs aufräumen und den Schaden begrenzen. Eines stand aber zweifelsohne fest: Mein erstes Wochenende allein zu Haus würde ich mein ganzes Leben nicht mehr vergessen!

ENDE

Zuerst die schlechte Nachricht: Damit endet meine kleine Geschichte um Jonas und die beiden geilen Einbrecher auch schon. Aber nun die gute: Das war erst der Anfang. „Jonas allein zu Haus“ bildet nämlich nur die Vorgeschichte zu einer längeren Reihe, die ich demnächst hier veröffentlichen werde ;) Also noch etwas Geduld! Ansonsten gilt wie immer: Lob, Kritik und Vorschläge gerne an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt hier als Kommentar!