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Freitag, 18. Oktober 2013

Jonas allein zu Haus, Teil III

Jonas allein zu Haus

TEIL III

Es war ein höllischer Schmerz, der mich aus meinem Schlaf riss. Ich brauchte ein paar Minuten um mir wieder meiner ausweglosen Situation bewusst zu werden und den Schmerz zu lokalisieren: Meine Morgenlatte, die aus ihrem engen Gefängnis ausbrechen wollte. Wobei, von „Latte“ konnte nicht wirklich die Rede sein, denn der Peniskäfig, verhinderte, dass mein Schwanz sich auch nur annähernd zu voller Größe entfalten konnte.

„Na endlich wach, Schwanzhure?“

Ich blickte auf und sah Chef vor mir stehen.

„Antworte deinem Herrn gefälligst wenn er dich was fragt!“ maulte Chef und schlug mir mit der Flachen Hand ins Gesicht. „Und knie dich ordentlich vor mich!“ fügte er hinzu.

Sofort begab ich mich in die geforderte Position.

„Ja ich bin jetzt wach“ antwortete ich verschlafen.

„Hast du denn gestern wirklich gar nichts gelernt?“ fragte Chef kopfschüttelnd. „Wenn wir mit dir reden hast du deutlich, klar und in gut hörbarer Lautstärke zu antworten!“

Wissend, dass es für mich nur Nachteile bringen würde, diesen Arschlöchern nicht aufs Wort zu gehorchen, bemühte ich mich wie gefordert deutlich zu antworten und sah meinem Peiniger unterwürfig in die Augen:

„Ich bin wach.“

„Na also. Du kannst es doch. Und nun eine kleine Lektion am Morgen: Du wirst mich von nun an mit <Herr> ansprechen. Außerdem wirst du immer wenn du mir antwortest <Herr> anfügen. Es muss also folgerichtig heißen: <Ich bin wach, Herr.>. Hast du verstanden?“

„Ja ich habe verstanden... Herr!“ antwortete ich.

„Sehr gut, du bist ja heute Morgen richtig lernwillig. Aber üben wir das ganze noch ein wenig, damit du das Gelernte verinnerlichst und streck' deinen Arsch schön raus.“

Ich wüsste, dies würde nichts angenehmes bedeuten, doch ich streckte meinen Hintern wie von Chef gewollt heraus. Dann sah ich, dass Chef die Leder-Klatsche zur Hand genommen hatte.

„Wer bist du?“ fragte er mich.

Ich war etwas verwirrt und antwortete zögerlich, aber gut verständlich: „Ich bin... Jonas Sommer.“

„Falsche Antwort!“ sagte er und schlug mir mit der Leder-Klatsche auf meinen blanken Arsch.

„Ich sage dir wer du bist: Du bist eine WILLIGE SCHWANZHURE!“ schnauzte mich Chef an.

„Ja, Herr“ antwortete ich gehorsam, doch er klatschte mir erneut auf den Arsch. Ich verzog vor Schmerz mein Gesicht.

„Los sag es! Ich will es aus deinem Mund hören!“

„Ich bin eine willige Schwanzhure, Herr!“

„Ja genau das bist du“ sagte Chef zufrieden und strich mir mit der Klatsche über meinen Arsch und meinen Rücken.

„Wem gehörst du?“

„Ich gehöre Euch, Herr“ antwortete ich unterwürfig.

„Sehr, sehr richtig. Und was ist deine Aufgabe?“

„Meine Aufgabe ist es Euch zu dienen und zu tun was immer Ihr von mir verlangt, Herr“

„Genau so ist es!“ sagte Chef und schlug mir drei mal hintereinander mit der Leder-Klatsche auf den Arsch.

Ich wollte aufschreien, konnte den Schrei jedoch unterdrücken. Als ich mit halb zugekniffenen Augen meinen Herrn ansah, blickte dieser streng zurück. Ich wusste was er von mir hören wollte...

„Danke, Herr“ sagte ich mit leicht zitternder stimme.

„Ich weiß doch, was eine Schwanzhure wie du will“ sagte mein Herr kichernd und tätschelte meinen Kopf. „Bist du durstig?“

„Ja ich bin sehr Durstig, Herr. Und ich habe großen Hunger, mein Herr.“

Ich zuckte zusammen, als mein Herr wütend wurde und mit der Klatsche ausholte.

„Habe ich dich...“ <klatsch>
„gefragt...“ <klatsch>
„ob du...“ <klatsch>
„hungrig bist?“ <klatsch>
„Und zuck nicht so zusammen!“ <klatsch>

So wie sich meine Arschbacken anfühlten mussten sie jetzt knall-rot sein.

„Nein, Herr. Ihr hab mich nur gefragt ob ich durstig bin, Herr“ antwortete ich eilig.

„Na dann antworte mir gefälligst auf meine Frage und zwar NUR auf meine Frage.“

„Ja, ich bin durstig, Herr.“

„Siehst du? Ist doch wirklich nicht schwer“ sagte er und tätschelte meinen Kopf erneut.

„Also gut -“ sagte er schnaufend. „Dann geb' ich dir jetzt etwas zu trinken.“

Mein Herr steckte die Leder-Klatsche in seine Hosentasche und entfernte die Kette von meinem Halsband.

„Los wir gehen.“

„Ja, Herr.“

Ich folgte ihm auf allen Vieren. Gerade als ich abbiegen wollte um die Treppen herunter in Richtung Küche zu gehen, stellte ich verwundert fest, dass mein Herr weiter geradeaus lief. Schnell holte ich ihn auf und fragte mich wohin wir gingen, etwa in mein Zimmer? Nein, wir gingen ins Bad. Dort lehnte Murat an der Wand.

„Unsere Schwanzhure ist sehr durstig“ sagte mein Herr zu Murat.

„Sehr gut ich hab richtig Druck auf der Blase!“ antwortete Murat begeistert.

Druck auf der Blase? Moment mal das konnten sie doch nicht wirklich wollen?!

„Knie dich vor Murat und du weißt ja, Arsch schön ausstrecken.“

„Ja, Herr“ sagte ich geschockt, aber gehorchte trotzdem aufs Wort.

Schon ließ Murat seine Hose herunter und sein beschnittener Türken-Schwanz baumelte vor meinem Gesicht.

„Ich habe mit dem Pissen heute Morgen extra gewartet, damit du einen richtig reichhaltigen Frühstückdrink bekommst. Hehe“ kicherte Murat.

„Du behältst die Pisse so lange im Mund bis ich dir sage, dass du unterschlucken darfst, verstanden?“ sagte mein Herr.

„Jawohl, Herr.“

„Und pass' auf, dass du keinen Tropfen ausspuckst!“

„Ja, Herr.“

„Gut ich kann es jetzt nicht mehr länger zurückhalten!“ sagte Murat, während er mit einer Hand meinen Kopf und mit der anderen seinen Schwanz festhielt. Einen Wimpernschlag später, traf ein fester Strahl Morgenpisse auf meine Zunge. Der Geschmack der warmen Flüssigkeit war extrem bitter und zudem roch sie streng. Ich musste mich extrem anstrengen das Zeug nicht aus Reflex auszuspucken.

„Ja... das tut gut...“ stöhnte Murat unter den zufriedenen Augen meines Herrn.

Kurz bevor mein Mund überlief stoppte er den Strahl. Schnell machte ich meinen Mund zu um alles drin zu behalten. Nachdem eine Weile nichts geschah sah ich fragen ins Gesicht meines Herrn. Dieser grinste breit und hatte wieder seine Leder-Klatsche in der Hand.

„Ich zähle bis fünf, dann darfst du unterschlucken.“

Unfähig zu sprechen nickte ich. Und schon klatschte es auf meinen roten Arsch.

„Eins!“ sagte mein Herr.

Ich erduldete auch den zweiten und dritten Schlag standhaft doch bei dem vierten Schlag war der Schmerz so groß, das ich meinen Mund kurz öffnen musste und etwas von Murats Pisse herauskam und über mein Kinn lief.

„Ach Schwanzhure, ich hab doch gesagt du sollst alles im Mund behalten. Dafür wird der letzte Schlag doppelt so fest!“

Ich schloss die Augen und machte mich innerlich bereit jeden Schmerz zu ertragen. Ich durfte meinen Mund unter keinen Umständen öffnen. Der Schlag mit der Leder-Klatsche war wirklich extrem fest doch ich konnte mich zusammenreißen! Zu meinen Entsetzen bemerkte ich jedoch, dass es mich wieder an einer anderen Stelle schmerzte. Mein Schwanz war wieder angeschwollen und drückte gegen diesen verdammten Peniskäfig! Warum machte mich diese extreme Erniedrigung so geil?

„Gut ausgehalten, Schwanzhure und jetzt Schluck unter, damit Murat endlich fertig pissen kann!“

Angeekelt von dem bitter-herben Geschmack würgte ich mir die Brühe herunter. Der Nachgeschmack war zugegebener Maßen gar nicht mal so schlimm und mir wurde wieder bewusst was für einen riesigen Durst ich hatte. Ohne, dass mein Herr es mir sagen musste machte ich meinen Mund wieder weit auf.

„Und weiter geht’s!“ stöhnte Murat erleichtert, als er wieder anfing zu pissen. Nach kurzer Zeit war mein Mund wieder randvoll. Und Murat stoppte.

„Schlucken!“ befahl mein Herr. Und ich kam diesem Befehl gerne nach. Ich wusste nicht ob es an meinem Durst oder meiner Geilheit lag, aber nachdem ich die dritte Ladung geschluckt hatte kam mir Murats Morgenpisse wie das leckerste Getränk der Welt vor. So war ich fast schon enttäuscht, als Murats Strahl beim vierten Mal immer schwächer wurde und er die letzten Tropfen herauspresste. Nachdem ich diese letzte Portion trinken durfte, war mein Durst gestillt, meine Geilheit war aber ungehindert stark.

„Na, hast du immer noch Durst?“ fragte mich mein Herr.

„Nein, Herr. Danke für dieses leckere Getränk, Herr.“

„Alle Achtung der kleine hat endlich Manieren“ bemerkte Murat zu seinem Partner.

„So und jetzt leck Murats Pissschlitz sauber!“

„Ja, Herr.“

So streckte ich meine Zunge aus und leckte die letzten Reste meines Frühstücksdrinks von Murats Schwanz. Ich musste den Drang unterdrücken Murats inzwischen halbsteifen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Aber mein Herr hatte ausdrücklich gesagt, dass ich nur sauber lecken soll und ich wollte nicht herausfinden müssen, welche Strafe er sich ausdenken würde, wenn ich seine Anweisungen nicht wortgenau befolgen würde. Nachdem ich mein Werk vollendet hatte zog Murat seine Hose wieder hoch und sagte zufrieden:
„Ah.. ich fühle mich wie neu geboren.“

„So jetzt aber runter in die Küche, dort kann uns der Kleine Frühstück machen“ sagte mein Herr zu Murat.

Eine halbe Stunde später saßen die beiden Einbrecher an unserem Küchentisch und aßen genüsslich die belegten Brote, die ich zubereiten musste. Dafür durfte ich sogar aufrecht gehen. Doch nachdem ich das Essen serviert hatte, musste ich wieder auf alle Viere und neben meinem Herrn auf dem Boden Platz nehmen. Mit knurrendem Magen und schmerzenden Arschbacken. Nach einer Weile sagte Murat zu meinem Herrn: „Hey die Schwanzhure sieht ziemlich hungrig aus, soll ich ihm etwas geben?“

„Hmm... na gut. Aber nicht zu viel, sonst gewöhnt er sich noch dran.“

„Da friss!“ sagte Murat und warf mir ein angebissenes Marmeladenbrot hin. Vom Hunger getrieben kroch ich sofort hin und verschlang die Mahlzeit. Ich leckte sogar die Marmelade auf, die auf den Küchenboden gelandet war.

Nachdem die beiden Perversen ihr Frühstück beendet hatten sagte mein Herr zu mir: „So, nachdem du jetzt ordentlich gestärkt bist haben wir noch ein bisschen was mit dir vor. Wir gehen runter in euren Keller. Wir haben gesehen, dass dort ein schöner Billardtisch steht. Lust zu spielen? Das wird ein Riesenspaß – das verspreche ich dir!“

Unten angekommen war mir sofort klar, dass mein Herr kein gewöhnliches Billardspiel im Sinn hatte; Ich musste mich mit dem Rücken auf den Billardtisch legen. Meine Beine musste ich anwinkeln und meine Füße auf eine Tischkante stellen. Meine Arme mussten zur entgegen liegenden Tischkante ausgestreckt waren. Dann banden die Zwei meine Arme mit einem Seil, welches an den Tischbeinen festgemacht war fest. Hilflos musste ich mehrere Schläge mit der Leder-Klatsche auf meine Brust und meinen Bauch ergehen lassen. Ich war überrascht, als Murat einen kleinen Schlüssel hervor nahm und das Schloss meines Peniskäfigs öffnete. Während er die Vorrichtung entfernte, befeuchtete mein Herr seine Hände mit einer Flüssigkeit, wahrscheinlich Gleitgel. Es war ein unglaublich befreiendes Gefühl, als mein halbsteifer Penis endlich aus dem Käfig war. Doch er tat von der Tortur immer noch weh. Da trat mein Herr näher und massierte meinen Penis mit seinen feuchten Händen. Das Gleitgel hatte eine schmerzlindernde Wirkung. Dann bemerkte ich etwas feuchtes an meinem After; Murat fing an mit seiner Zunge an meinem Loch zu spielen. Überwältigt von diesen Stimulationen, richtete sich mein Schwanz zu voller Größe auf.

„Na das gefällt dir, was?“

„Ja, Herr!“

„Und das gefällt dir sicher auch, nicht wahr?“ sagte er und ließ von meinem Schwanz ab. stattdessen nahm er meine Nippel zwischen seine Finger und drückte mit aller Gewalt zu. Ich biss mir auf meine Unterlippe um den Schmerz zu unterdrücken. Doch mein Herr drückte immer fester und drehte an meinen Nippel bis ich aufschreien musste.

„Tut es weh?“

„Ja es tut weh Herr.“

„Guut“ sagte mein Herr und machte weiter.

Währenddessen tobte sich Murat weiter mit seiner Zunge an meinem Arschloch aus und versuchte immer wieder mit ihr einzudringen.

„Soll ich aufhören?“

„Nein Herr, bitte nicht, Herr“ sagte ich und konnte kaum fassen, dass ich es auch noch ernst meinte!

„Dir gefällt es also wirklich?“

„Ja... Herr.“

Ich brachte vor Schmerzen nur mit Mühe ein Wort heraus.

„Ich glaub dir nicht!“ sagte mein Herr und ließ meine Nippel los.

Verzweifelt sagte ich: „Doch Herr es ist die Wahrheit! Bitte macht weiter Herr!“

„Nein... nein ich glaube dir nicht.“

„Doch Herr... bitte!“ flehte ich ihn an. Warum machte es mich so fertig, dass er mir nicht glaubte? Ich musste fast anfangen zu weinen, doch nicht vor Schmerz, sondern weil ich unbedingt wollte, dass er weitermacht.

„Na schön!“ sagte mein Herr und drückte erneut mit aller Gewalt und ohne Vorwarnung zu.

„Auaaa!“ schrie ich laut.

Und im selben Moment hatte es Murat geschafft kurzzeitig mit seiner Zunge in mein Loch einzudringen. Mein Schwanz zuckte vor Erregung! Kurz darauf ließ mein Herr wieder von meinen Nippeln ab und fragte Murat: „Hey, wie sieht's aus? Hast du sein Loch gut für unser Billardspiel vorbereitet?“

„Ja Chef! Aber ich glaube etwas Gleitgel brauchen wir trotzdem noch.“

Mein Herr schritt vor mein Arschloch beschmierte seine Finger mit Gleitgel und drang unachtsam mit seinem Zeigefinger in meinen After ein. Nachdem er mein Loch mit seinem Finger eine Zeit lang gedehnt hatte, drang er mit einem weiteren Finger ein. Und kurz darauf mit einem dritten Finger. Der Schweiß lief mir übers Gesicht, denn es war ein sehr intensives Gefühl.

„So hol den Billardstab Murat!“

„Jawohl, Chef!“

Das nächste was ich sah, war dass Murat den Billardstab meines Vaters nahm und ihm mit Gleitgel beschmierte. Mein Herr zog seien Finger aus meinem Loch und sagte zu Murat: „Los der erste Stoß gehört dir.“

„Danke, Chef!“

Daraufhin setzte Murat den Stab an meinem Loch an und drang langsam aber zielsicher ein. Ich stöhnte auf und genoss, wie der Stab Stück für Stück in mir versenkt wurde. Dann zog er ihn wieder ein Stück heraus um ihn daraufhin wieder weiter in mir zu versenken. Er wurde immer schneller bis er mich schließlich im wahrsten Sinne mit dem Billardstab fickte.

„Oh ja, schneller...“ stöhnte ich.

„Ich habe das Gefühl das Spiel ist zu einfach für dich Kleiner“ sagte mein Herr. Los zieh ihn raus Murat.“

Murat tat wie ihm geheißen und zog den Stab mit einem Ruck aus mir. Mein Loch zuckte gierig den Stab wieder aufnehmen zu dürfen. Doch ich bekam eine Gänsehaut bei dem was meine Augen jetzt zu sehen bekamen: Mein Herr hatte eine Billardkugel in der Hand und schmierte sie mit Gleitgel ein! Ich schluckte schwer bei dem Gedanken an das was jetzt wohl passieren würde. Und tatsächlich; während Murat meine Arschbacken auseinanderzog drückte mein Herr die Billardkugel gegen mein pochendes Poloch. Es dauerte lange, bis mein Schließmuskel seinen Widerstand etwas lockerte und der Kugel fast Einlass gewährte... aber eben nur fast, denn sie wurde wieder auf halbem Wege herausgedrückt. Nebenbei war dieser ganze Vorgang äußerst schmerzhaft.

„Dein enges Loch ist ganz schön widerspenstig. Aber das warst du ja bis vor kurzem auch noch, hehe“ lachte mein Herr.

Beim nächsten Versuch wendete mein Herr noch mehr Kraft auf und gewann schließlich gegen meinen Schließmuskel mit einem mal war die Billardkugel in mir verschwunden. Keuchend und schweißgebadet sagte ich das einzig richtige: „Dankeschön mein Herr.“

„Keine Sorge mein Kleiner. Wo die herkommt gibt es noch mehr!“

Das konnte nicht sein ernst sein! Schon jetzt fühlte sich mein Inneres ziemlich ausgefüllt an. Doch mit noch mehr Gleitgel und etwas Geduld war auch die zweite Billardkugel in mir.

„Argh... danke Herr.“

Doch es war noch nicht vorbei. Mein Herr nahm eine dritte Billardkugel und setzte sie an meinem Loch an. Dieses war nun so gut gedehnt, dass es die dritte Kugel ohne große Mühe aufnahm. Nun nahm mein Herr den Billardstab versenkte ihn und drückte die drei Kugeln tiefer in mich hinein.

„Herr es tut so weh!“

„Jetzt sei nicht so ein Weichei! Da ist noch genug Platz für eine vierte Kugel.“

Unmöglich! Ich hatte jetzt bereits das Gefühl zu platzen.

„Herr bitte. Das schaffe ich nicht“ flehte ich.

„Doch, doch keine Sorge. Aber weil du so tapfer bist darfst du ein wenig an Murats Salamistange lutschen.“

Kaum das mein Herr seinen Satz beendet hatte, kniete auch schon Murat neben mir auf der Tischplatte, öffnete seine Hose und rammte mir seinen vor Vorsaft triefenden Schwanz ins Maul. Also blieb mir nichts anderes übrig als an Murats Luststab zu lutschen und zu ertragen, wie mein Herr die nächste Kugel in mir versenkte. Das Gefühl, als sie eingedrungen war, war so schmerzhaft, dass ich aus Versehen in Murats Schwanz gebissen hatte. Dieser schrie auf, zog seine Latte aus meinem Mund und rief: „Chef! Die kleine Schlampe hat mir in meinen Schwanz gebissen!“

„Na warte dir werd ichs geben!“ schrie mein Herr zornig und packte mit seiner rechten Hand fest meine Eier. Er drückte mit aller Kraft zu und ich schrie wie am Spieß doch mein Herr ließ keine Gnade walten. Dann hielt Murat meinen Mund mit seinen Fingern auf beschimpfte mich auf türkisch und spuckte mir mehrmals ins offene Maul. Nachdem sich beide abreagiert hatten und endlich von mir abließen sagte mein Herr: „Los binde seine Arme los Murat. Die Schlampe hat mir die Lust auf Billard vergehen lassen.“

Während Murat mich losband öffnete mein Herr den Schrank, in dem mein Vater sein Werkzeug aufbewahrte. Er befahl mir mich dort unten in den Schrank zu setzen. Doch mit den vier Billardkugeln in mir schmerzte jeder der wenigen Schritte bis zum Schrank wie die Hölle. Nachdem ich drinnen war machte er den Schrank zu und verriegelte ihn von Außen, so dass ich nicht heraus konnte. Kurz darauf hörte ich sie die Treppe herauf gehen. Nun war ich allein.

Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war Stunden, vielleicht aber auch nur einige Minuten, es kam mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor bis Murat den Schrank öffnete und mich herausließ.

„Los komm mit. Du sollst nach oben in dein Zimmer kommen. Los beeil dich!“

Mühevoll krabbelte ich den kompletten Weg nach oben in mein Zimmer, wo mein Herr auf meinem Bett lag und eine Zigarette rauchte.

„Ah da bist du ja endlich!“ sagte er und stand auf. Dann warf er die Zigarette auf den Boden und trat sie mit seinen Stiefeln aus. Das würde bestimmt ein fettes Brandloch hinterlassen. Falls ich das hier überleben würde, würden mich meine Eltern sowieso umbringen.

„Los stell dich auf deine Füße und gehe in die Hocke. Du hast da schließlich noch etwas, was wieder weggeräumt gehört.“

Zitternd begab ich mich in die befohlene Position. Sofort versuchte ich die Billardkugeln herauszudrücken, doch sie schienen sich kaum zu bewegen.

„Geb' dir mehr Mühe! Du wirst doch wohl noch Kacken können, oder bist du dafür auch zu blöd?“

Ich drückte fester und bemerkte wie die Kugeln Richtung Ausgang wanderten. Es war ein sehr heftiger Schmerz, als die erste Kugel von innen gegen den Schließmuskel drückte. Ich war mir nicht sicher ob ich das schaffen würde...

„Es... tut... so... weh... Herr!“

„Schnauze!“ schrie dieser und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht.

„Ahhhr!“ schrie ich auf und mit einem lauten dumpfen Geräusch schlug die erste Kugel auf dem Boden unter mir auf. Als nach einer Weile endlich die zweite Kugel draußen war, hatte ich kaum noch Kraft. Mir wurde schwindelig und der Schweiß lief mir mindestens genauso übers Gesicht, wie als die Kugeln den anderen Weg genommen hatten. Mit allerletzter Kraft drückte ich die dritte Kugel durch den Ausgang woraufhin ohne mein Zutun auch die letzte Kugel den Weg nach draußen fand. Ich fühlte mich jetzt so unglaublich leer und müde. Resigniert sackte ich zusammen.

„Chef, das Schwein macht schlapp!“

„Nein jetzt noch nicht mein Kleiner. Wir haben nicht mehr lange Zeit also beweg' dich gefälligst auf dein Bett!“ befahl mein Herr.

Unfähig zu antworten hievte ich mich auf mein Bett.

„Murat pack' du schon mal unsere Sachen in den Wagen, während ich das hier zu ende bringe. Und vergiss nicht noch ein paar Unterhosen von dieser Schwanzhure und seinem alten mitgehen zu lassen.“

„Alles klar, Chef.“

Während ich erschöpft auf dem Rücken lag, zog mein Herr seine Kleider aus. Ich hatte nicht lange Zeit den tollen männlichen Körper meines Herrn oder seinen Prachtschwanz zu bewundern, denn schon kniete er sich vor mich aufs Bett, hob meine Beine hoch und legte sie über seine Schultern.

„Jetzt werde ich dich so ficken, dass du die nächsten drei Wochen nicht mehr richtig sitzen kannst, du Schwanzhure!“ sagte mein Herr und drückte seine Latte in mein Loch.

Er hatte keine Mühe sie bis zum Anschlag in mir zu versenken. Die Billardkugeln hatten meinen Lustkanal schließlich zu Genüge geweitet. Trotzdem verspürte ich Schmerzen, als mein Herr ohne große Umschweife mit intensiven Fickbewegungen anfing. Mein eigener Schwanz zuckte bereits wieder vor Freude und so legte ich gerade meine Hand um ihn als mein Herr diese weg schlug und mir Befahl mich nicht selbst zu berühren.

„Ich glaub du hast schon wieder vergessen, dass du allein zu MEINER Unterhaltung gut bist, Freundchen!“ sagte er zornig und umfasste meinen Hals mit seinen Händen während er mich weiter fickte. Dann drückte er immer fester zu. Ich versuchte zu schreien doch es drang kein Schrei nach draußen. Während mein Herr immer schneller und wilder fickte, wurde auch sein Würgegriff immer fester; ich ringte um Luft doch keine Chance! Dann ließ er plötzlich los, so dass ich eifrig Luft in meine Lungen ziehen konnte. Ich hustete und gerade als ich mich in Sicherheit wiegt packte er erneut meinen Hals. Er spuckte mir immer wieder ins Gesicht und drückte meinen Hals so lange bis mir schwarz vor den Augen wurde, nur um mich dann kurzfristig Luft holen zu lassen und das ganze dann zu wiederholen. Doch dann schien er meinen Hals endlich in Ruhe zu lassen und ich keuchte während er meinen Schwanz mit beiden Händen abwechselnd wichste. Ich spürte, dass sich ein gewaltiger Orgasmus in mir anbahnte.

„Willst du abspritzen?“ fragte er und nahm seine Hände von meinem Schwanz.

„Ja.. Her...“

„Willst du wirklich?“

„JA... HERR... BITTE... HERR!“ fleht ich hoffnungsvoll.

„Na schön.“

Dann legte er wieder Hand an mir an und wichste meinen Luststab fest und intensiv, in den selben Intervallen, wie seine Fickbewegungen.

„HERR ICH KOMME!!“ schrie ich in einem Wahn der Lust und aus meinem Schwanz kam ein regelrechter Spermaregen. Ich traf mich selbst im Gesicht und etwas Sperma spritzte sogar gegen die Wand.

„JAA!“ stöhnte mein Herr und zog einen Augenblick später seinen Schwanz aus meinem Fickloch, massierte ihn kurz und ergoss seine Samen ebenfalls quer über mich.

Was für ein Erlebnis! Ich wusste nicht wie mir geschah. Ich war wie in Trance und als ich den nächsten klaren Moment hatte, hatte sich mein Herr auch schon aus dem Staub gemacht. Ich sah mich irritiert um und begriff langsam in welcher verzwickten Situation ich wahr; diese Geschichte würde mir doch niemals jemand glauben?! Und schon gar nicht meine Eltern! Das Haus war verwüstet und ich hatte fast eine Glatze! Dann traf mich noch eine Erkenntnis eiskalt. Ich hatte immer noch das Metallhalsband an! Wie sollte ich das abbekommen? Schnell versuchte ich mit meiner Bettdecke halbwegs das Sperma von mir zu säubern und rannte anschließend nach Unten. Eine unglaubliche Erleichterung machte sich in mir breit. Der Schlüssel lag auf dem Küchentisch! Daneben lag außerdem noch eine seltsame Visitenkarte, die eindeutig von den Beiden liegen gelassen sein musste. Darauf stand: „Herrenunterwäsche Liebhaber e.V. - Römerstraße 132“ Was hatte das zu bedeuten? Doch darum musste ich mir später Gedanken machen, denn ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass meine Eltern jeden Moment vor der Tür stehen konnten. Jetzt musste ich schnell halbwegs aufräumen und den Schaden begrenzen. Eines stand aber zweifelsohne fest: Mein erstes Wochenende allein zu Haus würde ich mein ganzes Leben nicht mehr vergessen!

ENDE

Zuerst die schlechte Nachricht: Damit endet meine kleine Geschichte um Jonas und die beiden geilen Einbrecher auch schon. Aber nun die gute: Das war erst der Anfang. „Jonas allein zu Haus“ bildet nämlich nur die Vorgeschichte zu einer längeren Reihe, die ich demnächst hier veröffentlichen werde ;) Also noch etwas Geduld! Ansonsten gilt wie immer: Lob, Kritik und Vorschläge gerne an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt hier als Kommentar!

Mittwoch, 12. Juni 2013

Patrick's neues Leben - Kapitel 12

Zwölftes Kapitel: Ein Blick in die Vergangenheit

„Hallo mein Junge! Du bist also mein Enkel Patrick“ sagte Frank.

Er ließ sich beim besten Willen nicht anmerken, dass er mich ja bereits kannte. Ich brachte nur ein verblüfftes <Hallo> hervor. Dann nahm mich Frank fest in den Arm. Er flüsterte mir zu:

„Ich würde vorschlagen, dass die Geschichte von vorhin unser kleines Geheimnis bleibt.“

Das war mir mehr als recht. Dann wandte er sich Dad zu und nahm ihn in den Arm.

„Ich freue mich so, dich nach all den Jahren endlich mal wieder zu sehen.“

„Ich freu' mich auch Vater“ antwortete Dad.

„Komm ich zeige dir am Besten das Zimmer, das für die nächste Woche dein zuhause sein wird.“

Nun eines musste man sagen, Dad hatte es wirklich geschafft mich zu überraschen. Ich hatte nicht damit gerechnet meinen Großvater je kennen zu lernen. Dad hatte mir gesagt, dass die Beiden sich vor Jahren zerstritten hatten. Es hatte wohl auch etwas mit dem Ende der Beziehung mit meiner Mutter zu tun. Aber er ging dabei nie ins Detail. Und jetzt plötzlich hatte er ihn zu uns eingeladen – und noch mehr, er zog für eine Woche zu uns ein? Als Grandpa sich ins Gästezimmer zurückgezogen hatte, setzte ich mich zu Dad aufs Sofa.

„Sag mal Dad wie kommt's?“

„Was meinst du Sohnemann?“

„Du weißt genau was ich meine. Natürlich, dass du Grandpa zu uns eingeladen hast! Ich dachte ihr redet schon lange nicht mehr miteinander?!“

„Naja du hast schon recht Patrick. Der Grund dafür, dass ich mich versuche wieder mit ihm zu versöhnen bist du.“

„Ich?“

„Ja natürlich. Ich habe viel darüber nachgedacht, seit dem du in mein Leben getreten bist. Ich wollte einfach, dass du deinen Großvater kennenlernst und er dich. Und vor allem nachdem ich dich so ins Herz geschlossen hatte, wurde mir bewusst wie sehr er mir fehlt.“

„Ich verstehe. Aber warum genau habt ihr euch denn eigentlich gestritten?“

„Darüber möchte ich jetzt wirklich nicht sprechen.“

„Aber Dad? Ich dachte wir könnten uns alles anvertrauen?“

„Ich bin müde Schatz. Ich gehe jetzt schlafen.“ Er streichelte mir die Wange und verließ dann das Wohnzimmer. Unzufrieden ging ich dann auch zu Bett.

Am Freitag ging ich mit gemischten Gefühlen nach Hause. Denn ich wusste, heute würde ich den ganzen Tag mit Grandpa alleine sein. Einerseits war mir das zwar ein wenig unangenehm, aber andererseits war das die Gelegenheit für mich endlich herauszufinden, warum Dad und Grandpa damals im Streit auseinander gegangen sind.

Als ich die Tür reinkam war keiner zu Hause, auch Grandpa nicht. Ich erledigte erst mal in Ruhe meine Hausaufgaben. Danach machte ich mich auf den Weg zum nächsten Supermarkt um die Zutaten zu kaufen, die ich brauchte. Denn ich wollte für Dad's Geburtstag einen Kuchen backen. Unterwegs holte ich noch Felix ab, denn er wollte mir dabei helfen. Ich nutzte die Gelegenheit um ihm zu erzählen, was ich vorgestern Abend in dem verlassenen Gebäude erlebt hatte.

„Du verarschst mich doch Patrick!“ sagte Felix ungläubig.

„Nein! Es ist mein voller Ernst.“

Als wir wieder bei mir Daheim ankamen war Grandpa immer noch nicht da. Also machten wir uns an die Arbeit. Gerade hatte ich das Rührgerät ausgeschaltet, als er plötzlich in der Küche stand.

„Hallo Patrick!“

„Hi Grandpa.“

„Na, wie geht es dir? Wie war's in der Schule?“

„Mir geht’s gut. Die Schule war... naja wie Schule eben so ist.“

„Ah ich verstehe. Ah das ist dein Freund, den du vorgestern im Café mit hattest.“

„Ja hallo ich bin Felix. Freut mich sie kennen zu lernen Herr Gruber“ sagte Felix und schüttelte Grandpa ehrfürchtig die Hand.

„Was macht ihr beiden denn da?“

„Wir machen einen Kuchen für Dad“ antwortete ich.

„Ah schön. Ich muss gleich nochmal kurz weg. Wir sehen uns dann heute ja zum Abendessen wieder. Dein Vater müsste dann auch wieder von der Arbeit zuhause sein.“

Ich überlegte kurz. Sollte ich ihn jetzt darauf ansprechen? Eigentlich war nicht wirklich der perfekte Zeitpunkt, immerhin wollte er gleich wieder weg und Felix war da. Aber ich wollte es endlich wissen.

„Hast du noch ein paar Minuten Zeit?“ fragte ich ihn.

„Ja klar. Was ist los?“

„Ich wollte dich fragen, was damals zwischen dir und Dad passiert ist. Warum hattet ihr so lange keinen Kontakt mehr?“

„Dein Vater hat dir das nie erzählt?“

„Nein und immer wenn ich ihn darauf anspreche blockt er ab.“

„Und das obwohl ihr so ein BESONDERES Verhältnis habt.“

So ein <besonderes> Verhältnis? Warum betonte er das so. Wusste er etwa von mir und Dad? Hatte Dad ihm davon erzählt? Das konnte ich mir nicht vorstellen, denn die beiden redeten nicht wirklich viel miteinander. Doch Grandpa muss mein fragendes Gesicht gesehen haben und sagte

„Ja Patrick du weißt genau was ich meine. Ich habe es gleich gespürt, als ich vorgestern hier ankam. Du musst wissen, auch dein Vater und ich hatten einst ein ganz ähnliches Verhältnis zueinander.“

„Wie bitte?“ fragten Felix und ich zeitgleich wie aus einem Mund.

„Ja und das ist auch in gewisser Weise der Grund, für unseren Streit“ sagte Grandpa.

„Grandpa, bitte spann uns nicht so auf die Folter“ bat ich ihn.

„Also gut, wie ihr wollt. Setzt euch hin. Aber ich muss etwas ausholen, damit euch klar wird, in welcher Situation wir uns damals befanden.“

Und so begann Grandpa seine Geschichte zu erzählten....

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Als dein Vater etwa in deinem Alter war, war er auch bereits ein sehr gutaussehender junger Mann. Er war in der Schule äußerst beliebt und war Kapitän, des Fußball-Clubs an seiner damaligen Schule. Er war seit kurzem mit deiner Mutter zusammen. In dieser Zeit viel mir zum ersten mal ein <merkwürdiges> Verhalten bei deinem Vater auf. Als ich eines Abends nach der Arbeit duschen war hatte ich vergessen die Badezimmertüre abzusperren. Durch Zufall schaute ich in den Badezimmerspiegel und sah, dass dein Vater die Tür einen Spalt aufgemacht hatte und mich beobachtete. Er konnte natürlich nicht wissen, dass ich ihn bemerkt hatte und so blieb er dort so lange stehen, bis ich mich abgetrocknet hatte und aus der Dusche stieg. Ich ging damals schon häufig ins Fitness-Center und war gut in Form, also dachte ich mir, dein Vater hätte mich aus einer Art Bewunderung heraus beobachtetet. Ich muss gestehen, dass es mich dieser Gedanke ziemlich stolz machte, denn es kommt ja nicht so oft vor, dass ein Sohn in seinem eigenen Vater ein großes Vorbild sieht und ihm nacheifern will. Doch schon bald sollte ich merken, dass mehr dahinter steckte. In der Nacht zwei Tage später hatte ich Sex mit deiner Großmutter. Als ich danach ins Badezimmer ging war mir so als hätte ich eine Tür zuschlagen gehört. Ich wusste es konnte nur die Tür deines Vaters gewesen sein. Leise ging ich durch den Flur zum Zimmer deines Vaters. Ich spähte durch das Schlüsselloch und sah mit großem Erstaunen, dass er auf seinem Bett kniete und sich einen runter holte! Ich wusste, dass konnte kein Zufall sein. Ich fragte mich, ob er uns wohl eben heimlich zugesehen hatte. Doch je öfter ich drüber nachdachte, desto abwegiger erschien mir das. Dann hatte ich eine Idee meine letzten Zweifel auszuräumen. Als ich am nächsten Abend wieder Sex mit deiner Großmutter hatte, ließ ich unsere Schlafzimmertür mit Absicht einen kleinen Spalt weit auf. Ich achtete darauf, dass sie es nicht bemerkte. Immer wieder schaute ich unauffällig auf die Tür und gerade, als ich meinen Verdacht endgültig zu den Akten legen wollte sah ich ihn! Dein Vater spähte durch die Tür. Ich wusste zwar nicht wieso, aber zu wissen, dass mein Sohn mich beim Ficken beobachtet machte mich noch geiler. Ich geriet wie in Rage und fickte deine Großmutter so heftig, wie schon lange nicht mehr. Außerdem setzte ich mich für deinen Vater extra in Szene und achtete darauf, dass er eine möglichst gute Sicht auf meinen Schwanz hatte. Noch heute werde ich bei dem Gedanken daran hart.

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In Grandpa's Anzughose war inzwischen eine deutliche Beule zu sehen. Er machte keinen Hehl daraus, im Gegenteil, er strich sich genussvoll darüber. Aber auch bei Felix und mir hatte die Geschichte schon ihre Wirkung gezeigt. Unsere Schwänze drückten schmerzhaft gegen den Stoff unserer Hosen. Felix war der erste, der es nicht mehr aushielt. Er machte seine Hose auf holte seinen Ständer ins Freie. Grandpa nickt uns belustigt zu und ich tat es Felix gleich. Dann setzte Grandpa seine Geschichte fort....

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Nachdem deine Großmutter und ich fertig waren, war dein Vater auch schon in sein Zimmer verschwunden. Ich zog mir schnell meine Unterhose an und sagte ihr, dass ich kurz in die Küche gehe. Doch das war gelogen. Stattdessen machte ich mich auf zum Zimmer deines Vaters. Ich öffnete sachte die Tür und ging hinein. Dein Vater war ziemlich perplex. Er war komplett nackt und zog sich schnell seine Bettdecke über. Ich setzte mich neben ihn aufs Bett.

„Papa? Was machst du hier?“

„Ich bin dir nicht böse Paul. Ich war auch mal in deinem Alter. Ich weiß wie das ist, man ist ständig geil und macht dadurch seltsame Dinge.“

„Du meinst, du weißt es?“

„Ja ich habe dich vorhin gesehen. Und ich weiß auch, dass du mich beim Duschen beobachtest.“

Beschämt senkte dein Vater seinen Kopf.

„Es tut mir so leid Papa. Entschuldigung.“

„Du musst dich nicht entschuldigen mein Sohn. Das ist ganz natürlich.“

„Ach Papa du hast recht. Ich bin in letzter Zeit wirklich immer geil. Sogar jetzt.“

Dann zog er die Bettdecke weg. Nun sah ich seinen steifen Schwanz vor mir pulsieren. Fragend sah dein Vater mich an.

„Nur keine falsche Scheu Paul. Wir sind doch unter Männern“ sagte ich zu ihm.

Dein Vater lächelte und fing mit seiner rechten Hand an, seine Latte zu wichsen.

„Und wie hat dir meine Show vorhin gefallen, Junge?“

„Es war einfach super Papa. Dich nackt zu sehen macht mich so heiß.“

Inzwischen war mein eigener Schwanz wieder halbsteif.

„Papa meinst du ich darf...?“

„Was denn?“

„Ach nichts.“

„Los frag schon Sohn.“

„Ob ich wohl mal deinen Penis anfassen darf?“

Lächelnd strich ich deinem Vater durchs Haar. Dann stand ich auf und zog meine Unterhose aus. Ich streckte ihm meine inzwischen vollsteife Latte entgegen. Während er mit seiner rechten Hand weiter seinen eigenen Schwanz massierte griff er mit seiner linken Hand zögerlich nach meinem. Nachdem er ihn umfasst hatte sagte er:

„Wow er ist so wunderschön Papa. Und so groß.“

„Deiner ist aber auch nicht viel kleiner Paul. Komm lass uns mal vergleichen.“

Grinsend stellte sich dein Vater vor mich. Dann drückte ich mit meiner Hand unsere Schwänze aneinander; unser Vorsaft vermischte sich.

„Siehst du Paul? Es fehlt nicht mehr viel.“

Dann sahen wir uns beide tief in die Augen und unsere Münder bewegten sich aufeinander zu. Nachdem unsere Lippen sich berührten konnte man unsere Herzen laut pochen hören. Wir küssten uns zuerst zart und dann immer wilder. Nach dem Kuss flüsterte mir dein Vater ins Ohr:

„Papa ich würde gerne wissen, wie ein Penis schmeckt.“

Wir legten uns in der 69er-Stellung auf sein Bett.

„Bei drei“ sagte ich zu ihm.

„Eins... zwei... drei!“

Dann umschlossen meine Lippen seinen Penis in genau dem selben Moment in dem er mit seinen meinen umschloss. Zuerst lutschte dein Vater noch ziemlich unsicher, doch mit der Zeit wurde er immer selbstsicherer und ungestümer. Und ich genoss es mindestens ebenso sehr, wie er. Nach einer Weile hörte dein Vater auf und stöhnte:

„Papa... ich komme gleich!“

Nachdem ich das hörte lutschte ich noch schneller.

„Ich spritze ab!“ stöhnte er und flutete meinen Mund mit seinem weißen Lebenssaft. Ich schluckte diesen edlen Tropfen restlos. Verdammt war das geil! Nun setzte ich mich auf den Rand des Bettes. Dein Vater kniete sich zwischen meine Beine, öffnete seinen Mund weit und streckte seine Zunge heraus. Er war nun bereit meine Samen in Empfang zu nehmen.

„OH MEIN GOTT!“ stöhnte ich, während mich der intensivste Orgasmus überkam, den ich seit Jahren hatte. Ich spritzte meine Ladung auf seine Zunge und tief in seine Kehle. Nachdem ich meinen Hoden alles entlockt hatte, setzte sich dein Vater neben mich, umarmte mich und wir küssten uns erneut.

„Jetzt aber gute Nacht, mein Sohn. Deine Mutter wundert sich bestimmt schon wo ich bleibe.“

„Gute Nacht Papa.“

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Grandpa's Geschichte hatte uns alle drei gleichermaßen aufgegeilt. Wir saßen hier wichsend in der Küche und ich wusste ich würde es nicht mehr lange zurückhalten können.

„Oh Mann, Herr Gruber. Ich spritze gleich auch ab!“ meinte Felix.

„Was hindert dich daran, mein Junge?“

„Was hier in der Küche?“ fragte Felix.

Dann stand Grandpa auf und ging zum Esstisch.

„Kommt mal her Jungs“ sagte er.

Also stand wir auf und gingen zu ihm.

„Was haltet ihr davon, wenn wir dem Geburtstagskuchen ein paar ganz <besondere> Zutaten spendieren?“ fragte Grandpa und nahm die Schüssel mit dem Kuchenteig.

Will er etwa, dass wir in den Teig spritzen? Wow dieser Gedanke machte mich noch geiler. Jetzt gab es keine Zurück mehr. Ich riss ihm förmlich die Schüssel aus der Hand und hielt sie unter meinen Schwanz. Keuchend sahnte ich ab und verteilte mein Sperma über den Kuchenteig. Dieser Anblick muss auch bei Felix das Fass zum überlaufen gebracht haben.

„Verdammt, ich komme!“ keuchte er und spritzte ebenfalls in großen Ladungen über den Teig.

Dann steckte Grandpa zwei seiner Finger in die Schüssel und rührte den Teig durch. Danach leckte er sich das Gemisch von den Fingern.

„Alles Gute zum Geburtstag von Papa!“ stöhnte er und spritzte seine heiße Soße in die Schüssel.

Ich stellte die Schüssel zurück auf den Tisch und erschöpft ließen wir uns wieder auf den Stühlen nieder. Nachdem eine Weile Stille geherrscht hatte sagte ich:

„So Grandpa jetzt erzähl deine Geschichte bitte zu Ende.

„Naja was soll ich sagen. Nach jener Nacht hatte ich die schönsten Wochen meines Lebens. Dein Vater und ich probierten sämtliche Sexpraktiken aus. Einmal kam er sogar Nachts in unser Bett und blies mir einen während deine Großmutter neben mir schlief.“

„Das ist nicht dein Ernst?“ fragte ich ungläubig.

„Doch mein voller Ernst. Doch diese Zeit endete schneller als mir lieb war. Ich hatte ja anfangs gesagt, dass dein Vater zu dieser Zeit schon mit deiner Mutter zusammen war. Sie studierte ja hier in Deutschland und hatte eine eigene Wohnung gemietet. Irgendwann war dein Vater praktisch zu ihr gezogen und wir sahen uns seltener. Trotzdem trafen wir uns noch regelmäßig um Sex zu haben. Eines Tages, als deine Mutter nicht zuhause war, war ich bei deinem Vater zu Besuch. Wir hatten uns schon länger nicht gesehen und so war unsere Sehnsucht nacheinander ziemlich groß. Dein Vater fickte mich gerade auf dem Küchentisch, als deine Mutter unerwartet zurück kam. Sie war außer sich vor Wut. Ein paar Tage später rief mich dein Vater dann an und sagte, dass sich deine Mutter von ihm getrennt hätte. Er liebte sie wirklich sehr und so nahm ihn dieser Verlust sehr mit. Er gab mir die Schuld für alles und sprach kaum noch mit mir. Nachdem deine Großmutter zwei Jahre später starb, brach der den Kontakt zu mir völlig ab.“

„Ich verstehe, so war das also“ sagte ich mitfühlend.

„Denkst du er gibt dir immer noch die Schuld dafür?“ fragte ich Grandpa.

„Ich weiß es nicht. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass er sich wieder mit mir versöhnen will.“

Ich musste unbedingt mit Dad darüber reden.

FORTSETZUNG FOLGT . . . .

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