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Die hier von mir veröffentlichten Geschichten sind reine Fiktion. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen, Orten oder Geschehnissen sind rein zufällig und nicht von mir beabsichtigt.

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Donnerstag, 12. November 2015

Mein Opa, der Sexsklave 2

Mein Opa, der Sexsklave
2

Manchmal kommt es mir so vor als wäre es erst Gestern gewesen als ich die geheime Identität meines Opas entdeckt hatte. Ich kann mich noch gut erinnern wie irritierend es für mich war zu erfahren, dass mein Opa ein Sexsklave ist und sich von einem Meister im Internet öffentlich vorführen lies. Dieser Umstand hatte mein Weltbild als naiver, gerade erst 18 Jahre alt gewordener Junge ganz schön durchgerüttelt. Heute, sechs Jahre später, hat sich mein Leben ganz schön verändert. Ich bin lange nicht mehr der zurückhaltende, schmächtige Junge von einst: Ich halte meinen Körper gut in Form und bin in meinem Job sehr erfolgreich. Von einem Einkommen wie ich es habe, können die meisten Leute in meinem Alter nur träumen. So kann ich mir es leisten in einem hübschen Apartment in Berlin zu wohnen, und komme dank meines Jobs viel herum. Doch in meiner Freizeit hänge ich meinen Geschäftsanzug in den Schrank und bin nicht länger der Firmenangestellte Moritz Wang. Ich ziehe eine enge schwarze Lederhose an. Im Schritt und am Gesäß ist jeweils ein großzügiges Loch ausgelassen. Natürlich trage ich keine Unterwäsche. Ich verdecke Schritt und Gesäß mit zwei passenden Lederstücken, die ich mittels Druckknöpfe anbringe. Zwei Hosenträger, ebenfalls aus schwarzem Leder befestige ich an meiner Hose und ziehe sie mir über die Schultern. Danach schlüpfe ich in eine passende Lederjacke. Ein paar Lederstiefel komplettiert dann mein Outfit. Von da an bin ich einfach nur noch „Herr“ oder „Meister“.

Es war Sonntag, also hatte ich frei und zeit den ganzen Tag meinem Sklaven zu widmen. Nachdem ich mich angezogen hatte ging ich in die Küche um ihm sein Frühstück zuzubereiten. Da mein Sklave bereits über 60 Jahre alt war, musste ich immer sehr darauf achten, dass alle Nährstoffe die er brauchte ausreichend enthalten waren. Nachdem ich die Zutaten in den Mixer geschmissen hatte, ging ich an den Schrank und nahm die Medikamente heraus, die er jeden Morgen zu sich nehmen musste, und warf sie ebenfalls in den Mixer und schaltete das Gerät ein. Nach kurzer Zeit war ein homogener Brei entstanden. Ich schaltete nun den Mixer ab und gab das Sklavenfrühstück in seinen Fressnapf. Nun füllte ich noch Wasser in einen zweiten Fressnapf und machte mich auf den Weg.

Ich hielt meine Sklaven immer bei mir Zuhause oder in einem meiner gemieteten Räume. Ich duldete es grundsätzlich nicht, dass meine Sklaven parallel ein „normales“ Leben führten. Sie waren mein Eigentum und hatten mir Rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen. Ich wusste, dass ich ein sehr strenger Meister war und ich meinen Sklaven viel abverlangte, doch wenn sie mir gehorchten hatten sie ein erfülltes Sklavendasein vor sich. Mein zu diesem Zeitpunkt einziger Sklave war etwas ganz besonderes für mich: Ich weiß noch wie stolz ich war, als ich ihn von seinem ehemaligen Meister erworben hatte. Schließlich war er mein Großvater und hatte daher einen besonders emotionalen Wert für mich. Doch trotzdem legte ich bei ihm genau die selben strengen Maßstäbe an wie bei meinen vorherigen Sklaven.

Als ich das Zimmer betrat in dem ich meinen Sklaven hielt, kniete dieser schon an der Tür seines Käfigs und wartete auf mich. Ich sperrte die Käfigtür auf und stellte ihm seinen Fress- und seinen Trinknapf hin. Brav wie er war rührte er sein Frühstück nicht an, bevor ich es ihm nicht ausdrücklich erlaubte.

„Na hast du gut geschlafen, HS-11-10?“ fragte ich und strich ihm über seinen kahlen Kopf.

Viele Meister gaben ihren Sklaven Kosenamen, wieder andre, so wie ich selbst, bevorzugten es jedoch ihnen eine Nummer zuzuteilen.

„Danke, ich habe gut geschlafen, Meister“ sagte er und lies dann seinen Kopf sinken und blickte beschämt auf den Boden.

Ich wusste was los war, ich hatte es schon gerochen, als ich den Raum betreten hatte, doch ich wollte es von ihm selbst hören. Und nach einen kurzen Schweigen sprach er dann weiter:
„Mein Meister, ich habe es diese Nacht wieder nicht ausgehalten. Es tut mir leid!“

Bei Sklaven in seinem Alter kam es häufiger vor, dass sie Probleme hatten Nachts ihre Blase zu kontrollieren. Da es in den letzten Wochen immer schlimmer wurde, war ich schon dazu übergegangen ihm über Nacht eine Windel anzuziehen, damit ich wenigsten nicht immer seinen kompletten Käfig säubern musste. Trotzdem war ich etwas enttäuscht von ihm. Doch ich hatte heute einen guten Tag und wollte mich darüber jetzt nicht aufregen.

„Du darfst jetzt essen und danach mache ich dich frisch. Aber beeil dich wir treffen uns nachher noch mit jemandem“ sagte ich streng.

„Danke Herr“ antwortete HS-11-10 und machte sich sofort über seinen Brei her.

Während mein Sklave sein Frühstück einnahm bereitete ich schon alles im Badezimmer vor. Als ich zurück kam, war sein Fressnapf bereits leer und sauber geleckt. Ich entfernte die Kette seines Halsbandes und sagte ihm er solle aus dem Käfig kommen und mir ins Bad folgen. HS-11-10 hatte für sein Alter immer noch einen überdurchschnittlich gut formeirten Körper. Es lag vor allem daran, dass er regelmäßig trainieren musste. Die Stoppeln seiner Körperbehaarung waren gut sichtbar, es stand also auch noch eine Rasur an. Ich wollte, dass meine Sklaven bis auf Gesicht und Kopf komplett kahl rasiert sind, abgesehen davon, dass es mir optisch besser gefiel, war dadurch die Hygiene leichter zu handhaben.

Im Badezimmer wies ich ihn an sich in die Mitte des Raumes zu stellen und die Beine etwas zu spreizen, so dass ich seine Windel öffnen konnte. Ich war erstaunt wie schwer und vollgesogen sie war. Ich drückte sie mit meinen Händen fest zusammen, so dass etwas Pisse austrat die ich über meinen linken Stiefel träufelte.

„Leck ihn sauber“ befahl ich.

Sofort ging er runter auf die Knie und leckte eifrig jeden Tropfen seines eigenen Urins von meinem Stiefel. Danach hockte er sich vor mich, in der Position die ich ihm beigebracht hatte, sah mich an und bedankte sich bei mir. Zur Belohnung strich ich ihm einmal kurz über den Kopf. Inzwischen ging ich ziemlich sparsam mit Lob um. Das hatte einfach den Grund, dass ich von einem Sklaven der jetzt schon drei Jahre in meinem Besitz war einen gewissen Standard erwartete unter anderem dass er meine Anweisungen ordnungsgemäß und korrekt ausführt.

„Stell dich in die Wanne.“

Nachdem er das getan hatte drehte ich das Wasser auf und richtete den Strahl auf ihn. Er zuckte kurz, als das kalte Wasser auf seinen Körper prallte. Warmes Wasser war ein Luxus den ich meinen Sklaven nur in absoluten Ausnahmefällen gönnte. Nachdem ich jede Stelle seines Körpers nass gemacht hatte schäumte ich ihn ein. Selbstverständlich machte ich meinen Sklaven nicht immer selbst sauber. Doch manchmal nahm ich mir einfach die Zeit dafür. Das ist wichtig für eine gesundes Meister-Sklave-Verhältnis, denn ohne gelegentliche Wertschätzung funktionierte die Sache meiner Meinung nach nicht. Nachdem ich ihn wieder mit kaltem Wasser abgeduscht hatte, verteilte ich den Rasierschaum auf seinem Körper und entfernte ihm die nachwachsenden Haare. Zum Schluss cremte ich ihn noch ein.

„Vielen Dank Herr!“ sagte mein Sklave mit zufriedener Mine.

„Schon gut, jetzt komm zurück zu deinem Käfig.“

Dort angekommen ging er wieder in die Wartehaltung.

„Bevor ich dir deinen Plug für Heute aussuche präsentierst du mir noch deinen Sklaven-Schwanz, dass hast du nämlich heute Morgen noch gar nicht gemacht!“ sagte ich.

Natürlich wusste er was damit gemeint war. Ich wollte seinen erigierten Penis sehen. Als er seine rechte Hand ausstreckte und in Richtung seines Schwanzes führte war ich doch leicht verärgert.

„Was soll das? Hab ich dir erlaubt ein Hilfsmittel zu benutzen?!“

„Nein mein Herr. Es tut mir leid.“

Eigentlich war diese Frechheit ein Hieb auf seinen Arsch wert, doch wie schon gesagt hatte ich heute meinen gnädigen Tag. Also blieb er regungslos sitzen und blickte mir in meine Augen. Ich dachte schon es würde gar nichts mehr passieren, doch schließlich regte sich sein Schwanz doch noch und war nun zumindest halbsteif. Nachdem ich ihm einen strengen Blick zugeworfen hatte konzentrierte er sich und sein Penis pumpte sich zur vollen Größe auf.

„Das hat heute aber lange gedauert. Na gut, präsentiere mir jetzt dein Loch“ forderte ich.

Umgehend legte er seinen Oberkörper auf den Boden und streckte seinen Arsch in die Höhe. Mit seinen Händen zog er seine Arschbacken so weit auseinander wie es ging, so dass sein Loch gut sichtbar in der Luft hing. Ich ging hinter ihn und rieb etwas mit meinem Daumen über seine Rosette. Anschließend ging ich an den Schrank und entschied mich für seinen heutigen Anal-Plug. Es war ein runder mit relativ großem Durchmesser. Ursprünglich wollte ich ihm ihn heute einsetzen, doch weil er so lange dafür gebraucht hatte seinen Schwanz steif zu bekommen wollte ich ihm diesen Gefallen nicht tun. Also warf ich ihm den Gummistöpsel auf den Boden. Da er soviel Übung darin hatte, stellte ich ihm kein Gleitgel zur Verfügung. Er konnte also nur seine eigene Spucke als Hilfsmittel verwenden, was aber auch kein Problem für ihn war. Schon nach kurzer Zeit verschwand der Plug in seinem Loch.

„Wir müssen uns jetzt ran halten, sonst kommen wir zu spät. Hier zieh deinen Latexanzug an.“

Nachdem er das getan hatte befestigte ich wieder eine Kette an seinem Halsband und führte ihn runter in die Garage. Ich öffnete ihm den Kofferraum. Ich sperrte den eingebauten Hundezwinger auf und HS-11-10 nahm darin platz.

Etwa zwanzig Minuten später hatten wir unser Ziel erreicht. Der Türsteher winkte mich durch und so betraten wir die Bar. Es war ein netter ruhiger Treffpunkt für Meister und ihre Sklaven. Es war noch ziemlich leer, was wohl an der frühen Uhrzeit lag. Auf einem Sofa saßen zwei andere Meister und unterhielten sich. In der Ecke spielten ihre Sklaven miteinander. An der Theke entdeckte ich Murat, einen Meister den ich schon seit einigen Jahren kannte und mit dem ich mich heute hier verabredet hatte. Ich sagte meinem Sklaven, dass er seinen Anzug ausziehen kann und dann zu den anderen Sklaven gehen solle. Nachdem ich seine Kette entfernt hatte setze ich mich neben Murat.

„Hey Moritz, wie geht’s dir. Wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen.“

„Ja das stimmt. Ich kann nicht klagen. Und wie geht es dir?“

„Ach ganz gut, bin nur etwas im Stress Momentan.“

Ich ließ mir ein Glas Wein ausschenken und hörte weiter zu.

„Ich habe seit gestern einen neuen Sklaven.“

„Schon ausgebildet?“

„Nein. Ich musste bei ihm komplett bei Null anfangen. Da hab ich noch einiges an Arbeit vor mir“ seufzte Murat und nahm einen kräftigen Schluck aus seinem Glas.

„Verstehe. Und welcher ist es?“ fragte ich und sah nach den Sklaven.

Meiner war wie so oft mit Abstand der Älteste. Die anderen Sklaven waren sehr neugierig auf ihn.

„Oh ich habe ihn nicht dabei. Er ist noch nicht soweit. Siehst du die zwei Blonden mit den Metallhalsbändern? Die sind auch von mir“ antwortete Murat.

„Dann hast du Momentan drei Stück?“

„Ja. Und was ist mit dir? Hattest du das letzte Mal nicht noch einen dabei?“

„Ja, aber ich musste ihn leider verkaufen. Ich habe mit HS-11-10 einfach genug zu tun“ sagte ich und nahm einen Schluck Wein. In diesem Moment sah ich, wie Murat sein Gesicht verzog.

„Was hast du?“

„Die Frage ist eher: Was hat dein Sklave?“

Ich drehte mich sofort nach ihm um und konnte meinen Augen nicht trauen. Mein Sklave pisste ganz ungeniert auf den Boden!

„Hey was soll das?!“ rief ich entsetzt und sprang von meinem Stuhl auf.

Noch bevor ich etwas tun konnte fing einer von Murats Sklaven plötzlich an die Pfütze die sich gebildet hatte aufzulecken.

„Seid ihr jetzt alle durchgedreht oder was?“ rief Murat und befahl seinem Sklaven sofort damit aufzuhören.

„Hier her!“ befahl ich meinem Sklaven.

Als er vor mir kniete senkte er seinen Kopf und sagte: „Es tut mir leid, Meister.“

Ich kochte vor Wut.

„Es tut dir also leid? Weist du was mir leid tut? Das hier!“ sagte ich und verpasste ihm mit meinen Stiefeln einen kräftigen Tritt.

Murat versuchte mich zu beruhigen, doch ich konnte die Blicke der anderen Meister schon auf mir spüren und hörte sie in meinen Gedanken sagen: Der bringt es noch nicht mal fertig seinen Sklaven stubenrein zu bekommen!

Ich befahl HS-11-10 sich anzuziehen und legte ihm seine Kette an. Nachdem ich mich knapp von Murat verabschiedet und mich bei allen entschuldigt hatte, zerrte ich meinen Sklaven unsanft heraus. Diese Aktion musste Konsequenzen haben.

Als wir zurück Zuhause waren führte ich ihn sofort in den Keller. Nachdem sich mein Sklave ausgezogen hatte, setzte ich mich auf einen Stuhl und befahl ihm sich über meine Knie zu legen. Ohne Ankündigung schlug ich ihm mit meiner Flachen Hand auf seinen Arsch, in dem immer noch der Plug steckte. Schon nach ein paar Schlägen war er knallrot. Als er anfing vor Schmerz zu wimmern, musste ich unwillkürlich daran denken, wie er mich damals, als ich noch ein kleines Kind war auf seinen Schultern trug und mir die Welt erklärte. Dass dieser einst so stolze Mann nun unterwürfig und wimmernd über meinem Schoß lag und sich von mir den Arsch versohlen ließ machte mich immer noch tierisch geil! Und ihm schien es nicht anders zu gehen. Ich spürte wie sein Schwanz anschwoll und gegen Bein drückte.

„Hey, dass soll eine Bestrafung und keine Belohnung sein!“ sagte ich erzürnt. „Gut, wenn du es auf die harte Tour willst kannst du es haben“ sagte ich weiter.

Ich sah in seinen Augen, dass er wusste, was nun kommen würde und konnte mir ein Grinsen dabei nicht verkneifen.

Kurz darauf lag mein Sklave mit dem Rücken auf einer Bank. Ich hatte ihn mit vier Gurten daran festgeschnallt. Seine Arme waren dabei fest an seinem Körper, so dass der keinerlei Bewegungsspielraum hatte und mir völlig ausgeliefert war. Gut, wahrscheinlich war es gar nicht nötig, weil er ohnehin keinen Wiederstand leisten würde. Es ging mir eher um die Demütigung. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, als ich mit einem kleinen Metalleimer zurück kam, den ich aus einem Schrank genommen hatte. Ich stellte ihn neben ihn auf den Boden und nahm die erste kleine Klammer heraus. Ich strich mit meiner Hand über seinen Oberkörper und er musste dabei unwillkürlich zucken. Ich machte sie schließlich an seiner rechten Brustwarze fest woraufhin mein HS-11-10 sofort vor Schmerz sein Gesicht verzog. Ich nahm eine Klammer nach der anderen aus dem Eimer und schon bald war sein ganzer Oberkörper damit übersät. Zaghaft bewegte ich meine Hand darüber und streifte absichtlich ein paar der Klammern. Als ich ihn wimmern hörte fragte ich zynisch:

„Und wie fühlt sich das an?“

„Es... es... schmerzt, Meister.“

„Oh was ist das? Ich habe ja noch eine Stelle übersehen“ sagte ich und umfasste mit meiner Hand seinen inzwischen halbsteifen Schwanz und seine Eier.

„Bitte nicht Meister. Das ist zu viel“ flehte HS-11-10 und ich konnte nicht fassen was ich da hörte.

„Wie bitte?! Seit wann entscheidest DU was zu viel ist und was nicht? Vor allem nach dieser Schande die du mir heute Mittag bereitet hast?“

„Es tut mir doch so leider, Meister!“

„Dafür ist es jetzt zu spät. Du hättest dir vorher die Konsequenzen überlegen sollen.“

Dann griff ich nach einer Klammer und befestigte sie an seinem Hodensack. Nachdem ich noch zwei weitere Klammern daran fest gemacht hatte waren noch genau zwei Stück übrig; perfekt. Ich nahm sie und machte sie am Rand seiner Eichel fest. Dabei schrie er vor Schmerz auf und wand sich hin und her, zumindest soweit es ihm dank der Gurte möglich war. Ich nahm eine Peitsche zur Hand die aus einem Griff und mehreren Gummischnüren bestand. Während er verzweifelt den Kopf schüttelte holte ich aus und schlug damit auf seinen Oberkörper, wobei ein paar der Klammern abflogen und er in Panik aufschrie. Ohne Gnade holte ich erneut aus und schlug zu. Während er von meinen Schlägen traktiert wurde und seine Schreie durch den Raum hallten konnte ich nicht anders als meine Hose zu öffnen und meine Latte zu massieren. Gab es einen schöneren Anblick als meinen Opa, der hier völlig ausgeliefert lag und dem Tränen übers Gesicht liefen? Ich hörte nicht eher auf bis die letzte Klammer von seinem Oberkörper abgesprungen war.

„Verstehst du jetzt so langsam wie sehr du mich heute blamiert hast?“ fragte ich.

„Ja... Meister“ antwortete mein Sklave mit flehender Stimme.

„Noch glaube ich dir nicht.“

Ich legte die Peitsche weg und beugte mich zu seinem Genitalbereich, an dem die Klammern immer noch fest waren. Langsam entfernte ich die Klammern an seinem Sack und seinem Gesicht nach zu urteilen musste dieser Vorgang mindestens so schmerzhaft gewesen sein, wie das Anbringen der selbigen. Als ich die Stellen drückte und rieb, an denen zuvor die Klammern saßen schrie er erneut auf.

„Und das Beste zum Schluss“ sagte ich während ich die Klammern an seiner Eichel entfernte.

„Meister!... Bitte... habt Gnade mit mir!“ winselte HS-11-10.

„Du hast heute keine Gnade verdient!“ antwortete ich prompt und fing an seinen Schwanz fest zu wichsen.

Als ich aufhörte war er knallrot genau wie der Rest seines Körpers und mein Sklave schnaufte vor Erschöpfung.

„Noch nicht schlapp machen!“ befahlt ich.

Ich öffnete die Gurte, die seine Beine an die Bank fesselten und befahl ihm mir seinen Arsch zu präsentieren.

„Gut. Und jetzt gib mir den Plug“ sagte ich.

Mein Sklave sah mich einen kurzen Moment lang so an, als wolle er mir eine Frage stellen doch überlegte es sich dann wohl anders. Amüsiert sah ich zu wie er mit seinen letzten Kräften versuchte den Analplug herauszupressen, doch scheinbar vergeblich. Als es gerade so aussah, als würde er es doch schaffen rutschte er wieder komplett hinein und mit einen lauten Stöhnen gab HS-11-10 auf. Nachdem ich mit meinen Fingern etwas nachhalf, ploppte der Stöpsel dann doch noch heraus. Sein Loch zuckte genauso wild wie mein Schwanz. Dank des Plugs benötigte ich keinerlei weiter Hilfsmittel um meinen Schwanz im Hintereingang meines Opas zu versenken. Ich war inzwischen ziemlich aufgegeilt und verschwendete nicht viel Zeit und fickte ihn mit schnellen, festen Stößen. Der Raum war nun erfüllt von unserem Stöhnen. Kurz vor meinem Höhepunkt zog meinen Schwanz aus seiner Männerpussy und stellte mich neben sein Gesicht. Nach ein paar kräftigen Wichsschüben ergoss ich meine Samen über dem Gesicht meines Opas. Ich war erstaunt wie schnell er es auch nach all den Jahren immer wieder schaffte mir einen so heftigen Orgasmus zu bescheren.

„Du darfst ihn sauber lecken“ sagte ich zu ihm und schon hatte ich seine Zunge an meinem halbsteifen Schwanz.

„Danke Meister!“

„Jaja schon gut“ antwortete ich und machte meine Hose wieder zu.

„Darf ich auch kommen, Meister?“ fragte er und blickte dabei auf seinen steinharten Schwanz.

„Nein. Ich will dass du deine Lektion richtig lernst. Du wirst heute Nacht hier bleiben. Und ich will hoffen, dass so etwas wie vorhin nie wieder vorkommt.“

„Ich verspreche es Meister!“

Ohne darauf zu Antworten schaltete ich das Licht aus und verließ den Raum. Ich schloss die Tür hinter mir. Kam mir ganz kurz der Gedanke ob ich nicht doch zu streng zu ihm gewesen war. Doch ich schüttelte den Gedanken ab. Nur mit Strenge und Disziplin funktioniert eine gute Sklaven-Meister-Beziehung. Das hatte ich in den letzten sechs Jahren gelernt.

ENDE

Die Geschichte von Moritz und seinem Opa Hans war eigentlich von Anfang an als Einteiler geplant. Anhand der Klicks und des Feedbacks handelt es sich aber ohne Zweifel um eine meiner beliebtesten Stories. Da sich so viele von euch eine Fortsetzung gewünscht haben habe ich mich dazu entschlossen doch noch einen Teil zu schreiben! Ich hoffe sehr, dass er euch mindestens so gut gefallen hat wie der Erste. Über euer Feedback würde ich mich sehr freuen – Schreibt mir einfach eine Mail an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder hinterlässt einfach einen Kommentar!

Liebe Grüße, euer FreeBird

Samstag, 4. Juli 2015

Eine schmutzige Begegnung

Eine schmutzige Begegnung

Fein säuberlich stellte ich meine Zahnbürste und die Zahncreme zurück in den Badezimmerschrank. Ich sah mir selbst im Spiegel in meine dunkelblauen Augen und rückte meine Brille zurecht. Ich kämmte durch meine blonden Haare und legte den Kamm danach zurück auf seinen Platz. Ehe ich das Bad verließ kontrollierte ich noch einmal, ob auch alles an seinem richtigen Platz war und das Spülbecken und Spiegel frei von Verunreinigungen waren. Ich wusste, dass ich ein Ordnungsfanatiker war. Doch ich konnte nichts schlimmes daran finden im Gegenteil. Ich war mir sicher, dass ich nur durch meinen Sinn für Ordnung und Selbstdisziplin mit meinen 26 Jahren schon so weit in meinem Job gekommen war.

Als ich den Parkplatz der Firma erreichte hörte ich schon die nervigen Klopf- und Bohrgeräusche. Das Untergeschoss des Firmengebäudes wurde gerade renoviert und ich konnte es nicht abwarten bis es endlich fertig war. Der ganze Dreck, die Unordnung und der Lärm waren mir ein Graus. Dazu kam noch, dass diese Bauarbeiter die jetzt hier überall herumliefen kein Benehmen hatten. Mein Glück war, dass mein Büro relativ weit weg vom Treiben der Baustelle war und meinen Arbeitsalltag einigermaßen unberührt davon blieb.

Meine Mittagspause war fast zu ende, als ich beschloss die Personaltoilette aufzusuchen. Schon als ich die Tür reinkam stieg mir dieser unangenehme Geruch in die Nase. Und schließlich sah ich auch wo er her kam: Einer der Bauarbeiter stand an einem der Urinale. Er war muskulös, hatte einen dunklen Teint und schwarze Haare. Was zum Teufel hat der hier zu suchen? Die haben doch unten ihre eigene Toilette!, dachte ich wütend. Ich wollte den Kerl erst darauf ansprechen, entschied dann aber es ihm dieses eine Mal durchgehen zu lassen. So stellte ich mich an ein Urinal am anderen Ende der Wand und fing an zu pinkeln. Der Schweißgeruch des Arbeiters war wirklich sehr durchdringend. Angewidert schaute ich zu ihm rüber und bemerkte, dass er selbst in meine Richtung starrte. Ich drehte meinen Kopf schnell wieder und hoffte, dass der Störenfried bald verschwunden sei. Doch als ich ein paar Sekunden später wieder rüber sah bemerkte ich, dass er mich immer noch anstarrte. Verdammt was hate der Typ nur? Doch dann schüttelte er endlich seinen Penis ab und ging Richtung Tür. Mich traf fast der Schlag, als er den Raum verließ ohne sich die Mühe zu machen und sich die Hände zu waschen! Was für ein Dreckschwein, dachte ich. Nachdem ich selbst fertig damit war mich zu erleichtern sah ich kurz nach dem Urinal, dass der Bauarbeiter benutzt hatte. Es war komplett verpinkelt! Ich wusste zwar nicht wie dieser Kerl hieß aber ich würde ganz sicher eine Beschwerde an seinen Chef richten, damit sollte er mir nicht davon kommen. Als ich zum Waschbecken ging bemerkte ich erstaunt, dass ich eine Latte hatte. So ein Mist das auch noch! Hoffentlich fällt es keinem auf während ich zu meinem Büro gehe, sagte ich zu mir selbst.

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„Keine Sorge wir werden der Sache nachgehen. Das versichere ich Ihnen Herr Dietrich“ klang die Stimme des Chefs der Baufirma durchs Telefon.

„Das will ich auch schwer für Sie Hoffen“ antwortete ich und legte prompt den Hörer auf.

Nach einem kurzen Blick auf die Uhr räumte ich meine Aktentasche ein, schnappte meine Jacke und verließ das Büro.

„Was du gehst schon Pascal? Das bin ich ja gar nicht von dir gewohnt“ sagte mein Arbeitskollege Paul Gruber, der mir im Flur begegnete.

„Ja ich muss heute Nachmittag noch etwas wichtiges Erledigen. Ich werde wohl heute Abend daheim am Laptop nacharbeiten müssen.“

„Hey denk daran, dass es im Leben auch noch etwas anderes als die Arbeit gibt“ sagte Paul grinsend.

Ich setzte ein Lächeln auf und winkte ihm. Kein Wunder, dass er es mit seiner halbherzigen Einstellung zur Arbeit in der Firma nicht soweit gebracht hat wie ich und dass obwohl er fast Zehn Jahre älter war.

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Als ich mich dann am selben Abend vor den Laptop saß und mit meiner Arbeit beginnen wollte stellte ich zu meinem Ärger fest, dass ich meinen USB-Stick noch im Büro hatte. Ich zog mir schnell einen Trainingsanzug an und fuhr noch mal los. Als ich das Gebäude betrat sah ich, dass das Licht auf der Baustelle noch brannte. Diese blöden Vollidioten von Bauarbeitern mussten es vergessen haben aus zu machen. Ich beschloss es selbst ausmachen zu gehen, schließlich kostete das die Firma unnötig Geld. Als ich die Baustelle betrat versuchte ich mich irgendwie durch das Chaos zu bahnen, das hier herrschte. Nachdem ich die große Lampe ausgemacht hatte, sah ich dass in noch einem Raum Licht brannte. Dieser Raum musste den Arbeitern als provisorischer Umkleideraum dienen. Überall hing schmutzige Arbeitskleidung und Arbeitsschuhe standen herum. Dementsprechend roch es auch. Ich wusste selbst nicht was in mich gefahren war, doch statt das Licht auszumachen und zu gehen, blieb ich stehen und atmete den Gestank tief ein. Obwohl der Geruch mich anwiderte musste ich mir eingestehen, dass er mich irgendwie scharf machte. Ich wanderte langsam durch den Raum, berührte mit meiner Hand die Arbeitskleider die hier hingen und blieb schließlich vor einem abgetragenen Paar Arbeitsschuhen stehen. Ich nahm einen Schuh in die Hand, das „Aroma“ stieg mir schon von Weitem in die Nase, doch ich führte ihn immer näher an mein Gesicht. Mein Herz klopfte wie wild, als ich mir den Schuh vor mein Gesicht hielt und meine Nase darin versenkte. Ich atmete tief ein, es war als würde mir der Geruch die Sinne vernebeln! Jetzt erst viel mir auf, dass mir der Gestank außerdem eine ordentliche Latte bescherte. Ich stellte den Schuh hin und griff stattdessen nach einem benutzten T-Shirt. Der siffige Geruch von eingetrocknetem Schweiß war noch geiler, als der der Schuhe. Ehe ich mich versah hatte ich meine Hand in meine Jogginghose gesteckt und fing an meinen Schwanz zu massieren. Plötzlich hörte ich irgendwo eine Tür zuschlagen. Verdammt nochmal was tue ich hier eigentlich?, fragte ich mich selbst und zog meine Hand wieder aus der Hose. In der Hoffnung, dass mich niemand bemerken würde schlich ich aus dem Gebäude. Ich konnte selbst nicht fassen, was da über mich gekommen war und versuchte meine Gedenken davon abzulenken. Doch als ich zuhause in meinem Bett lag konnte ich nicht eher einschlafen, bis ich mich selbst zum Höhepunkt gebracht hatte, dabei immer an den geilen Geruch aus der Umkleide denkend.

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Am nächsten Tag wollte ich die Ereignisse vom Vortag einfach nur aus meinem Gedächtnis verbannen. Somit hängte ich mich noch mehr in meine Arbeit als sonst. Erst als ich von den Strahlen der untergehenden Sonne geblendet wurde, schaute ich auf die Uhr. Es wahr schon ziemlich spät und als ich mich umsah bemerkte ich, dass meine Kollegen alle bereits gegangen waren. Als ich zurück in mein Büro ging hatte die Putzfrau dort bereits mit ihrer Arbeit begonnen.

„Oh Verzeihung ich wusste nicht, dass Sie noch da sind“ sagte sie.

„Kein Problem ich hole nur noch schnell meine Sachen und gehe.“

Ich war bereits in mein Auto eingestiegen, als ich wieder an den Umkleideraum der Bauarbeiter denken musste.

Nein du fährst jetzt nach hause, sagte ich zu mir selbst und fuhr los. Doch ehe ich die Hälfte der Strecke hinter mir hatte drehte ich um. Ich stieg aus meinem Wagen und betrat wieder das Firmengebäude. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass die Putzfrau weg war ging ich runter zur Baustelle. Es sah genauso aus wie gestern und was noch wichtiger war: Es roch auch noch genauso. Ohne lange zu überlegen schnappte ich mir erneut einen Arbeitsschuh und inhalierte den herben Duft. Kurz darauf stand mein Schwanz bereits wieder wie eine Eins. Ich hatte gerade meine Hand in meine Anzugshose gesteckt, als ich auf einmal eine Stimme in unmittelbarer Nähe hörte!

„Na das scheint dir aber zu gefallen“ sagte eine Stimme mit leicht osteuropäischem Akzent.

Ich erschrak so dermaßen, dass ich den Schuhe aus meiner Hand fallen ließ und einen Schritt zurück machte. Dabei stolperte ich und fiel selbst zu Boden. Als ich den Mann ansah von dem die Stimme kam wurde mir noch schlechter: Es war der Bauarbeiter der mir gestern auf der Personaltoilette begegnet war. Dieses mal hatte er kein Arbeitsshirt an, so dass ich seinen muskulösen Oberkörper nackt sehen konnte. Er war stark mit dunklem Haar übersehen. Seine Unterarme waren komplett tätowiert. Ehe ich mich genug gesammelt hatte um etwas sagen zu können hob der Arbeiter den Schuh auf, den ich fallen gelassen hatte.

„Hey du musst doch wegen mir nicht damit aufhören. Hier!“ sagte er und hielt mir dabei den Schuh vors Gesicht.

Tatsächlich atmete ich einmal tief ein, doch dann schlug ich ihm den Schuh aus der Hand und schrie:

„Hey lassen Sie das sein!“

Der Arbeiter schaute mich kurz an und sagte dann: „Warte mal. Du bist doch der pingelige Büroheini der mich neulich beim Chef verpetzt hat!“

„Und weiter? Ich war dabei ja auch voll im Recht!“ sagte ich wütend.

„Achja. Na schön ich darf die Personaltoilette nicht benutzen richtig? Aber ich glaube es gibt keine Vorschrift, dass ich dich nicht als Toilette benutzen darf, oder?“ noch während er das sagte machte er den Reißverschluss seiner Hose auf und holte seinen halbsteifen Penis heraus.

Noch bevor ich realisierte was der Kerl gerade vorhatte traf mich bereits sein harter goldener Strahl mitten auf die Brust.

„Was zur Hölle tun Sie da?“ fragte ich perplex.

Doch er grinste einfach nur. Das Gefühl, wie der warme Urin langsam meinen Anzug samt Krawatte durchdrang war sehr ungewöhnlich. Natürlich hätte ich aufstehen und weglaufen können, doch aus irgendeinem Grund blieb ich still da sitzen und wartete bis der Strahl aufgehört hatte und meine Klamotten von oben bis unten mit der Pisse dieses Arbeiters voll gesaugt waren. Zum Abschluss schüttelte er seinen Schwanz noch ab, wobei mir mehrere Tropfen seiner Pisse ins Gesicht flogen.

„Hey! Hören Sie auf damit!“

„Was denn? Ich sehe doch, dass dir das gefällt!“ sagte er und zeigte mit dem Finger auf meinen Schwanz, der jetzt noch härter war und gegen den uringetränkten Stoff meiner Hose drückte.

Ich musst mir eingestehen, dass er recht hatte. Doch ehe ich mir darüber Gedanken machen konnte, kam er noch einen Schritt näher und zog mich an meiner Krawatte ein Stück zu sich hoch. Dann streckte er seine Zunge aus und leckte die Spritzer seiner eigenen Pisse von meinem Gesicht! Jetzt wo der Kerl so nah bei mir stand bemerkte ich seinen starken Schweißgeruch. Ich wunderte mich, dass ich ihn trotz des penetranten Geruchs seines Urins wahrnahm.

„Na gefällt dir mein Duft?“ fragte der Bauerbeiter.

Obwohl ich eigentlich nicht antworten wollte nickte ich zur Bestätigung.

„Tu dir nur keinen Zwang an. Du darfst gerne näher kommen“ sagte er und drückte dabei meinen Kopf gegen seinen haarigen Oberkörper. Willig vergrub ich meine Nase in seinen Haaren und atmete sein Aroma tief ein.

„Verdammt ist das geil...“ sagte ich fast stöhnend.

Dann legte er seine Hände hinter seinen Kopf, so dass ich meine Nase in seinen Achselhaaren begraben konnte. Bei meinem ersten Atemzug kippte ich im wahrsten Sinne fast aus meinen Latschen! So etwas extremes hatte ich noch nie zuvor gerochen.

„Wenn du den Geruch schon so magst, wirst du den Geschmack lieben“ sagte der Arbeiter lachend.

Ich sah ihm fragend in seine braunen Augen und als er nickte streckte ich meine Zunge zaghaft heraus und leckte ihm über die Achselhaare. Er hatte nicht zu viel versprochen. So etwas geiles hatte ich noch nie gekostet! Während ich weiter die verschiedensten Stellen seines Oberkörper kostete, öffnete er seinen Gürtel und lies seine Hose zu Boden fallen. Sein Schwanz, der inzwischen voll ausgefahren war schwang dabei gegen mein Hemd. Erneut zog er mich an meiner Krawatte zu sich heran. Doch dieses mal führte er mein Gesicht direkt vor seines. Nachdem wir uns einen Moment lang in die Augen gestarrt hatten pressten wir unsere Lippen aufeinander. Voller Leidenschaft ließen wir unsere Zungen miteinander tanzen. Noch vor einem Tag hätte ich nicht im Traum daran gedacht mich mit einem wildfremden Kerl einzulassen und erst recht nicht mit einem so ungepflegten. Doch nun verlangte jede Faser meines Körpers nach ihm. Nach während wir uns wild küssten riss er mir geradezu die Kleider vom Leib. Danach presste ich meinen fast haarlosen Körper an seinen haarigen schweißgebadeten Körper. Plötzlich drückte er mich wieder runter auf den Boden. Er steckte mir zwei Finger in den Mund und öffnete ihn damit. Jetzt erst vielen mir seine dreckigen Fingernägel auf. Was mich normalerweise abstoßen würde, machte mich jetzt nur noch geiler! Gerade als ich mich fragte, was er als nächstes vorhatte spuckte er mir ohne Vorwarnung in den offenen Mund. Ich schluckte sie gierig herunter, wie auch die nächsten vier Male. Als nächstes spuckte er jedoch auf seinen eigenen Schwanz und ich wusste, was er mir damit sagen wollte. Er zog seine Finger aus meinem Mund und ich umfasste sein Prachtexemplar, was ein gutes Stück länger und dicker war als meines, mit meiner Hand. Als ich seine Vorhaut langsam zurückzog stieg mir erneut ein herber Geruch in die Nase. Doch dieser war noch um einiges seltsamer und strenger, als der seines Schweißes und seiner Pisse. Nachdem ich seine Vorhaut komplett zurückgezogen hatte wurde mir auch klar warum.

„Verdammt wann hast du dort denn das letzte mal sauber gemacht?!“ fragte ich geschockt.

„Hmmm... das ist schon 'ne Weile her. Aber zum Glück bist du ja jetzt hier um ihn zu säubern.“

Das konnte er doch wohl nicht im Ernst von mir verlangen?, doch meine Geilheit und Neugierde war deutlich großer als mein Ekel davor. So zögerte ich nicht lange, streckte meine Zunge heraus und leckte über seinen versifften Schwanz.

„Oh mein Gott! Das ist das geilste was meine Zunge ja im Leben berührt hat“ sagte ich laut, was dem Arbeiter erneut ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht zauberte.

Mein Herz klopfte wild als ich wie in Trance die Ablagerungen, die zwischen seiner Eichel und seinem Schwanz waren aufleckte und schluckte. Aus meinem eigenen Schwanz sickerte bereits der Vorsaft. Nachdem ich das gröbste mit meiner Zunge aufgenommen hatte legte ich meine Lippen um seine Eichel und glitt über seinen Schwanz.

„Ja... so ist es gut... Gib mir eine richtige Spülung mit deinem Maul...“ stöhnte der Arbeiter.

Einige Minuten später zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und begutachtete ihn.

„Das war ausgezeichnete Arbeit“ urteilte er. „Jetzt will ich dir aber zeigen, dass ich mit meiner Zunge auch ganz geschickt bin.“

Erst dachte ich er wollte mir jetzt auch einen Blasen und so brachte ich meinen Schwanz schon in Position, doch stattdessen wollte er, dass ich mich mit meinem Gesicht zur Wand stelle. Ich sah aus meinem Augenwinkel, dass er hinter mir in die Hocke ging und schon spürte ich, wie er mir genau auf mein Arschloch spuckte. Er zog meine Arschbacken auseinander und spuckte erneut darauf.

„Wow dein Loch ist ja echt komplett haarlos. Das liebe ich!“

Und schon spürte ich seine Zunge an meinem Loch. Er konnte wirklich gut mit ihr umgehen. Ich stöhnte leise vor mich hin, während er immer wieder versuchte mit seiner Zunge in mich einzudringen.

„So das müsste reichen“ hörte ich ihn sagen.

Er setzte sich auf eine der Holzbänke, die hier standen. Ich folgte ihm und kniete mich so auf die Bank, dass ich zu ihm Gewand war und platzierte mein vorbereitetes Loch genau über seinem frisch gesäuberten Schwanz. Während wir uns erneut innig küssten drückte ich mein Loch auf seine Eichel. Obwohl er mein Loch so gut vorbereitet hatte war das Gefühl, wie seine pralle Eichel gegen meinen Schließmuskel drückte überraschend intensiv. Doch es dauerte nicht lange, bis er diesen überwunden hatte und seinen haarigen Kolben in mich zwängte.

„Ja... fick mich!“ stöhnte ich hemmungslos heraus.

Ich genoss die harten Fickstöße während mein Schwanz dabei über seinen haarigen Körper rieb. Inzwischen lief uns beiden der Schweiß über unsere Körper es war einfach fantastisch. Er fickte mich so hemmungslos, dass mir dabei meine Brille von der Nase rutschte und neben uns zu Boden viel. Ich weiß nicht wie lange das so ging ich hatte völlig mein Zeitgefühl verloren, doch die Sonne war schon längst untergegangen.

„Oh... ich... komme gleich...“ stöhnte ich.

Noch ehe ich meinen Satz richtig beendet hatte hielt der Bauerbeiter inne. Er zog seinen Schwanz aus mir und sagte:

„Leg dich auf den Boden. Ich will sehen, wie du über dich selbst spritzt.“

Sofort tat ich, was er von mir verlangte. Es brauchte nicht viele Wichsschübe bis ich soweit war und unter lautem Stöhnen meine Samen vergoss.

„Ja so ist es gut, sau dich ordentlich voll!“ feuerte er mich dabei an.

Noch ehe mein eigener Orgasmus abgeklungen war, stellte er sich neben mich und spritze sein Sperma über mich. So lag ich nun da vollgesudelt mit Sperma. Doch dem mysteriösen Arbeiter war dieser Anblick anscheinend noch nicht genug. Denn als ich zu ihm aufsah traf mich bereits wieder ein Strahl seiner Pisse! Ich genoss es, wie die warme Brühe direkt auf meine nackte Haut traf. Als ich befriedigt und erschöpft meine Augen schloss bemerkte ich, dass ich selbst auch druck auf der Blase hatte. Was solls?, dachte ich und ließ einfach laufen. Wie ich da lag, mich selbst anpisste und den Geruch der benutzen Arbeitsklamotten genoss die hier überall lagen fühlte ich eine Zufriedenheit die ich nie vorher verspürt hatte. Eine Zufriedenheit, die ich durch meine Arbeit niemals erlangen konnte.

ENDE

Lob, Kritik und Vorschläge an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt als Kommentar!

Mittwoch, 18. Juni 2014

Mein Opa, der Sexsklave

Mein Opa, der Sexsklave

Die Geschichte die ich euch jetzt erzähle ist so abgefahren, dass ich sie selbst noch gar nicht richtig glauben kann und das obwohl ich sie erst vor wenigen Tagen so erlebt habe! Aber am besten falle ich nicht gleich mit der Tür ins Haus und erzähle euch erst mal etwas von mir: Mein Name ist Moritz Wang und ich bin 18 Jahre alt. Ich bin Halbasiate, genauer gesagt kommt mein Vater aus China. Er hatte sich damals in meine Mutter verliebt, als er auf einer Geschäftsreise hier nach Deutschland kam. Von meinem Äußeren hab ich eindeutig mehr von ihm als von meiner Mutter. Ich habe kurze schwarze Haare und eine blasse Haut, die mir schon oft genug einen Sonnenbrand eingebrockt hat. Die einzigen Stellen an meinem Körper an denen ein paar Haare wachsen sind meine Achseln und mein Schambereich. Allerdings rasiere ich mir diese regelmäßig ab, weil ich mich so wohler fühle. Das einzige, was ich von meiner Mutter habe sind meine hellen, blauen Augen. Achja und eine für die folgende Geschichte nicht ganz unwichtige Sache ist die, dass ich schwul bin. Ich war mir dessen schon seit meiner frühen Pubertät bewusst, jedoch hatte ich diese Tatsache bisher noch kaum jemandem anvertraut und meiner Familie schon gar nicht. Der mütterliche Teil meiner Familie war streng katholisch erzogen. Vor allem mein Opa Hans, der eine erfolgreiche Laufbahn bei der Bundeswehr hinter sich hat, achtete stets darauf, dass sich in seiner Familie niemand einen „moralischen“ Fehltritt leistet. Und mein Vater? Er versucht nicht über solche Dinge zu reden. Ich glaube es wäre die größte Schande für ihn, würde er gegenüber seiner Verwandtschaft in China zugeben müssen, dass sein Sohn schwul ist. Aber gut nun genug der Vorworte. Dann will ich euch jetzt mal von meinem Erlebnis erzählen:

An einem Abend vor ein paar Wochen war ich gerade dabei für meine anstehenden Abiturprüfungen zu lernen. Doch nach einer Stunde hatte ich einfach die Nase voll davon. Schließlich beherrschte ich sowieso schon alles im Schlaf doch meine Eltern bestanden natürlich darauf, dass ich bis zu Prüfung jeden Tag lerne. Gelangweilt klappte ich mein Buch zusammen und warf es in die Ecke auf den Bücherstapel. Dann stand ich auf und ließ mich rückwärts auf mein Bett fallen. Zum Glück ist dieser Spuk in ein paar Tagen vorbei dachte ich. Ich hatte in den letzten Wochen an nichts anderes als diese verfluchte Prüfung denken müssen und wusste schon gar nicht mehr, wie man „Freizeit“ buchstabiert. Ich schloss die Augen und fuhr mit meiner rechten Hand langsam an meinem Körper herunter. Als meine Hand an meinem besten Stück angekommen war machte ich stopp. Man, wie lange hab ich mir eigentlich schon keinen mehr runter geholt? Es muss Wochen her sein; dachte ich und rieb über meine Hose. Dann stand ich auf und versicherte mich , dass die Zimmertür abgesperrt war. Nachdem ich meine Hose ausgezogen hatte setzte ich mich vor meinen PC und machte den Webbrowser auf. Ich öffnete eine geile Gay-Porn-Seite auf die ich vor einiger Zeit gestoßen war: Dort gab es Profile von verschiedenen Männern, sogenannten „Meistern“ die dort Bilder und Videos ihrer „Sklaven“ einstellten. Ich massierte meinen halb-steifen Schwanz, während ich mir einige Bilder von gefesselten Kerlen ansah. Dann viel mir ein Hinweis auf der Hauptseite auf der lautete: „Der junge Meister Pedro (26) stellt der Community seinen neusten Sklaven (57!) vor“. Ich kannte schon einige Bilder und Videos von Meister Pedro's Sklaven. Er hatte sich auf ältere Männer spezialisiert, aber dieser war wohl mit Abstand der Älteste. Da ich selbst auf ältere Typen stehe klickte ich begeistert auf das verlinkte Video. Der neue Sklave war für sein Alter noch richtig gut in Form und recht muskulös. Leider konnte man sein Gesicht nicht sehen, da der Sklave eine schwarze Maske aufhatte, die nur eine Öffnung für den Mund hatte. Zu Beginn des Videos musste er die Stiefel seines Meisters mit seiner Zunge polieren. Dabei beleidigte ihn seinen Meister immer wieder und schlug ihn hin und wieder mit einem Lederriemen. Der alte Sklave gehorchte seinem Herrn aufs Wort und ließ alle Erniedrigungen über sich ergehen. Der Gedanke, dass dieser Mann, der über 30 Jahre älter als sein Meister war sich diesem so willenlos unterordnete machte mich ziemlich geil. Mein Schwanz war inzwischen steinhart und ich wichste genussvoll, während ich dabei zusah, wie der Sklave vollkommen gefesselt war und willig den Schwanz seines Meisters lutschte.

„Ja das machst du gerne, stimmt's du alte Sau?!“ fragte Meister Pedro seinen Sklaven.

Dieser gab wohl ein zustimmendes „mhh...“ was aber nicht wirklich verständlich war, weil er immer noch sehr engagiert den Fickstab seines Herrn blies.

„Los sag es unseren Zuschauern!“ sagte der Meister und zog seinen Schwanz aus dem Maul des alten Sklaven. Dieser dreht auch prompt sein Gesicht in die Kamera und sagte: „Ich lutsche gerne Schwänze!“.

Ich hätte schwören können, dass ich diese Stimme irgendwoher kannte. Doch nichtsahnend sah ich dem Schauspiel weiter zu.

„So und jetzt das ganze ohne diese Maske“ sagte Meister Pedro und zog dem Sklaven die schwarze Maske vom Kopf.

Ich erschrak förmlich, als ich das Gesicht des Mannes sah, denn ich kannte es nur zu gut: Der kahl rasierte Schädel, der weiß-graue Bart, der seine Lippen umrandete und die grünen Augen, die genau in die Kamera starrten.

„ICH LIEBE ES SCHWÄNZE ZU LUTSCHEN!“ hörte ich ihn lautstark sagen, meinen eigenen OPA!

Sofort hörte ich mit meinen Wichsbewegungen auf. Nein, nein das kann einfach nicht sein; dachte ich geschockt und rieb mir die Augen. Doch nachdem ich mir die Szene erneut ansah gab es keinen Zweifel. Der neue Sexsklave von Meister Pedro war mein Opa: Hans Stahl.

Mein Herz raste wild als ich den Browser schloss und mich auf mein Bett setzte. Mein eigener Opa, der konservative Bundeswehrveteran zeigte sich im Internet nackt und wenn das alles gewesen wäre, wäre es schon erschütternd genug, aber es war auch noch auf einer Gay-BDSM-Seite!

Ich wusste nicht, was ich fühlen sollte. Verwirrt kroch ich unter die Bettdecke und beschloss zu schlafen. Was mir jedoch fast noch mehr Sorgen bereitete, als das was ich gerade gesehen hatte war, dass mein Schwanz trotzdem immer noch kerzengerade stand! Und dies änderte sich auch nicht, bis ich in einen unruhigen Schlaf sank.

Am nächsten Tag kam es mir schon fast vor, als wäre es nur ein Traum gewesen und so etwas versuchte ich mir auch einzureden. Das ganze war doch viel zu abwegig; dachte ich. Doch als ich mich Abends wieder hinsetzte um zu lernen konnte ich nicht anders, als die Internetseite erneut zu besuchen. Mein Herz klopfte wieder wie wild, als ich auf das Profil von Meister Pedro klickte. Mir wurde ein für allemal klar: Es war kein Traum. Als ich die Bilder von meinem nackten, gefesselten Opa überflog spürte ich, wie mein Penis in meiner Hose anschwoll. Ich holte tief Luft und startete aufgeregt erneut das Video vom gestrigen Abend. Doch dieses mal wollte ich es zu ende sehen. Es war mir in diesem Moment egal, dass es sich bei dem Sexsklaven um meinen Opa handelte, wobei das stimmt nicht ganz. Gerade WEIL es sich um meinen Opa handelte schien mich dieses Video so zu faszinieren. Ehe ich mich versah hatte ich meine Hose runter gezogen und massierte meinen steifen Schwanz. Nach 15 Minuten konnte man Opas Penis zum ersten mal richtig sehen. Ich war erstaunt, was für einen imposantes Teil Opa Hans hatte. Meiner musste im Vergleich geradezu mickrig wirken. Als ich sah, wie Opa sich von seinem Meister hart in den Arsch ficken ließ, während auf einem Bett gefesselt war konnte ich meine Geilheit nicht länger im Zaum halten! Stöhnend wichste ich meinen Saft heraus und verteilte ihn auf meinem T-Shirt. Nachdem meine Geilheit abgeflaut war und mein Schwanz wieder zusammenschrumpfte bekam ich ein sehr ungutes Gefühl. Ich habe mir gerade auf meinen eigenen Opa einen runter geholt! Was für ein perverses Schwein bin ich denn eigentlich?; dachte ich entsetzt.

Ich nahm mir fest vor, dass es das letzte mal war, dass ich mir dieses Video und die dazugehörigen Bilder von Opa Hans angesehen habe. Doch schon einen Tag später war dieser Vorsatz verschwunden, denn inzwischen gab es ein neues Video von meinem Opa. Ich sah mir auch dieses an und spritzte dabei wieder ab. Ich musste es mir eingestehen: Ich war geil auf meinen Opa!

Ich wollte gerade schon die Seite schließen, als mir eine neue Ankündigung auf Meister Pedros Profil ins Auge fiel. Darin kündigte er an, dass das nächste Video mit seinem Sklaven ein Live Shoot wird und zwar nicht irgendeiner sondern ein ganz besonderer: Er suche für diesen noch vier junge Amateure, die unter seiner Anweisung seinen alten Sklaven peinigen würden. Seinem Sklave würden während der gesamten Dauer des Live Shoots die Augen verbunden sein, so dass er seine Peiniger nicht einmal sehen könnte! Bei Interesse solle man den nachstehenden Link anklicken, der zum Bewerbungsformular führte. Obwohl ich den kurzen Anflug der Vorstellung, dass ich einer dieser Amateure sein könnte sofort wieder als abwegig abtat klickte ich trotzdem auf den Link.

Ich las mir die Bedingungen durch, die den gesuchten Amateuren auferlegt wurden. Man sollte ein durchschnittlich bis gutes Aussehen haben und mindestens 18 höchstens jedoch 22 Jahre alt sein. Neben den persönlichen Daten sollte man außerdem ein paar Nacktfotos von sich mit anhängen. Das wäre doch eigentlich die Chance für mich! Ich könnte meinen Opa live in Aktion sehen, ohne, dass er selbst etwas davon mitbekommt! Aber was mache ich mir Gedanken, selbst wenn ich mich bewerben würde, wie groß wäre wohl die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet ich ausgewählt werden würde? Mehr als gering!; dachte ich und machte danach meinen PC aus.

Als ich am nächsten Tag zum Mittagessen herunterkam verschlug es mir fast die Sprache, als ich Opa Hans am Esstisch sitzen sah.

„Opa... was für eine Überraschung“ brachte ich stotternd hervor.

„Ah da ist ja Moritz unser kleines Genie“ sagte er lächelnd.

„Ach Opa... nenn' mich nicht so“ antwortete ich.

„Nun wie mir diene Mutter erzählt hat lernst du fleißig für deine Prüfungen und wenn es nach deinen Vornoten geht hast du Potential Jahrgangsbester zu werden. Aber natürlich hast du recht: Die Prüfung ist noch nicht geschrieben und du musst hart dafür Arbeiten, wie immer im Leben, man bekommt nichts geschenkt.“

„Ja ich weiß. Warum hast du mir nicht gesagt das Opa zum Essen kommt, Mama“ fragte ich und konnte meinen Opa nicht ansehen.

„Aber Moritz, Schatz. Opa kommt doch öfter zum Mittagessen her. Was ist denn daran so ungewöhnlich?“

„Ähm... nichts. Ich meinte ja nur“ lächelte ich angestrengt.

Während des gesamten Essens brachte ich es nicht fertig Opa auch nur einmal in die Augen zusehen. Ständig sah ich vor meinem inneren Auge, wie er gedemütigt über den Schwanz seines Meisters leckte oder sich von ihm ficken ließ. Und natürlich drückte mein Ständer dabei die ganze Zeit gegen den Stoff meiner Jeanshose.

„Na wie vertreibst du dir im Moment die Zeit, wo Mama in Kur ist?“ fragte meine Mutter und riss mich damit aus meinen Gedanken.

„Ach mit nichts sonderlich interessantem. Wobei doch: Ich habe wieder angefangen Schach zu spielen. Ich treffe mich regelmäßig mit einem alten Kameraden von mir“ antwortete Opa.

„Schach na klar...“ murmelte ich.

„Was hast du gesagt Schatz?“

„Ach nichts Mama.“

Nachdem Opa nach Hause gefahren war verzog ich mich schnell wieder in mein Zimmer. Sofort waren meine Gedanken wieder bei dieser Ankündigung für das Live Shooting. Nichts wünschte ich mir im Moment mehr, als dabei zu sein, wie mein Opa von seinem Meister und den anderen Jungs sexuell gedemütigt wird. Was habe ich eigentlich zu verlieren? Einen Versuch ist es wert mich zu bewerben!; dachte ich entschlossen. Ich sperrte meine Tür ab und zog mir meine Kleider aus. Dann nahm ich mein Smartphone und fing an mich zu fotografieren. Anfangs kam ich mir dabei ziemlich bescheuert vor, doch nach jedem Foto machte es mehr Spaß meinen nackten Oberkörper, meinen steifen Schwanz und meine Arschloch abzulichten. Nachdem ich endlich genügend Bilder hatte, die ich für gut befand, füllte ich das Online-Bewerbungsformular aus und lud die Bilder hoch. Gerade als ich den Mauspfeil auf den „Abschicken“-Button navigiert hatte hielt ich kurz inne und überdachte die Sache nochmal. Aber die Vorstellung, an meinen nackten, unterwürfigen Opa machte mich einfach so geil, dass ich jetzt keinen Rückzieher mehr machen konnte. Also war meine Bewerbung abgeschickt. Jetzt hieß es warten.

Als ich acht Tag später eher beiläufig meine E-Mails checkte rutschte mir mein Herz in die Hose. Ich hatte eine Mail von Meister Pedro im Postfach. Ich musste den Betreff mehrmals lesen um ihn zu verarbeiten: „Herzlichen Glückwunsch - Du bist dabei!“

In der Mail stand tatsächlich, dass ich einer der vier ausgewählten Jungs für das kommende Live Shooting war. Außerdem stand der Termin und die Adresse des Treffens darin. Es sollte in drei Tagen stattfinden und war nur etwa eine 30-Minutenfahrt von hier entfernt mit dem Bus etwa 45 Minuten. Meister Pedro bat um eine Bestätigung meiner Teilnahme. Ach du Schande! Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet ausgewählt zu werden. Es war als würde ein Traum war werden. Doch dann überkamen mich auch schon wieder Zweifel. Würde mein Opa, wirklich während des gesamten Live Shoots die Augen verbunden haben? Außerdem würde mich jeder, der dieses Video im Internet sieht sehen können... Also schrieb ich erst einmal zurück und versicherte mich, dass Meister Pedros Sklave uns während der ganzen Zeit wirklich nicht zu Gesicht bekommen würde. Nachdem er zurückschrieb und dies erneut bejahte, beschloss ich das Risiko einzugehen und stimmte meiner Teilnahme zu.

Mein Schwanz war gerade wieder dabei sich aufzupumpen und ich hätte mir jetzt am liebsten einen Runter geholt, doch ich wollte es mir für das Treffen in drei Tagen aufsparen und bis dort hin nicht abspritzen. Was eine ziemliche Qual war, so dauergeil wie ich in diesen Tagen war.

Meine Aufregung war nicht in Worte zu fassen, als ich im Bus saß, der mich zu Meister Pedros Show bringen sollte. Anscheinend war das mehr als deutlich, so dass mich eine Frau im Bus fragte ob mir nicht gut sei. Ich musste ihr mehrmals versichern, dass alles okay ist. Als ich die Zielbushaltestelle erreicht hatte, war ich kurz davor doch noch zu kneifen und einfach nicht auszusteigen. Doch ich überwand meine Zweifel einmal mehr und ging auf wackligen Beinen zu dem Gebäude, in dem mein innerster Wunsch wahr werden würde. Von außen sah es aus, wie ein ganz normales Bürogebäude. Jedoch waren alle Fenster mit reflektierenden Sichtschutzgläsern ausgestattet. Ich betätigte die einzige Klingel und prompt ertönte eine Stimme aus der Freisprechanlage: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“

„Ähm... Hallo... ich bin...“

„Wie bitte? Sprechen Sie bitte etwas lauter.“

„Guten Tag... ich bin Moritz Wang. Ich bin hier wegen des Live Shoots.“

„Ah verstehe. Dann bitte die zweite Tür rechts.“

Daraufhin öffnete sich die Tür und ich trat herein. Auch von innen gab es nichts außergewöhnliches zu sehen. Ich ging also zur besagten Tür und trat herein. An einem Schreibtisch saß ein Mann der auf seinem Laptop herumtippte. Als er mich sah stand er auf und schüttelte mir die Hand.

„Hallo du musst Moritz Wang sein. Ich heiße Bernd ich kümmere mich um das organisatorische und die Technik.“

Nachdem er meine angegebenen Daten mit denen meines Personalausweises verglichen hatte und ich die „Vertragsbedingungen“ durchgelesen und unterschrieben hatte schickte er mich ins Zimmer neben an. Dort sollte ich noch ein paar Minuten warten. Als ich das Zimmer betrat sah ich ein großes Sofa auf dem bereits drei andere Jungs saßen. Das mussten dann wohl die anderen Auserwählten sein. Schüchtern warf ich ein „Hallo“ in die Runde.

Nachdem die Jungs mich zurück gegrüßt hatten und ich einen Moment wie angewurzelt stehen blieb. Stand einer von ihnen auf und reichte mir die Hand. Er war relativ groß hatte rot-blonde Haare und einen Drei-Tage-Bart.

„Ich bin Dennis.“

„Hi ich heiße Moritz.“

Danach stellten sich auch die anderen beiden vor. Ein Junge mit dunklen längeren Haaren stellte sich als Basti vor. Er schien noch schmaler zu sein als ich und hatte einen Zungenpiercing. Sven, der letzte in der Runde hatte kurze blonde gelockte Haare. Sie schienen alle sehr nett zu sein. Nachdem wir uns wieder hingesetzt hatten und warteten, fragte Sven wie alt wir eigentlich seien. Er selbst war 20 Jahre alt.

„Also ich bin seit kurzem 18“ antwortete ich.

„Ich bin auch 18“ sagte Basti.

„Dann bin ich wohl der älteste hier. Ich bin schon 22“ gab der rothaarige Dennis zu.

Kurz darauf öffnete sich plötzlich die Tür und Bernd kam herein, dicht gefolgt von... Meister Pedro. Es gab ihn also wirklich! Er wirkte in Natura noch eindrucksvoller. Er trug bereits jetzt lediglich einen engen schwarzen Strip aus Leder und schwarze Lederstiefel. Sein durchtrainierter Körper war mittelstark behaart und eine Vielzahl an Tattoos zierten ihn.

„Hallo ich bin Pedro. Es freut mich, dass ihr es alle vier hier her geschafft habt“ begrüßte er uns mit leicht spanischem Akzent.

„Jetzt wo ich euch sehe bestätigt das, dass wir die richtige Wahl getroffen haben. Aber ich möchte noch ein bisschen mehr über euch erfahren, bevor wir gleich runter gehen und meinen Sklaven aus seinem Käfig holen. Seid ihr schon aufgeregt?“

Wir nickten alle zustimmend.

„Ja das sieht man euch an, aber ihr braucht jetzt noch nicht massiv zu werden“ sagte Pedro und zwinkerte mir mit einem Auge zu.

Da musst ich feststellen, dass mein Schwanz tatsächlich schon steif war und gegen den dünnen Stoff meiner kurzen Hose drückte. Mit rotem Kopf sah ich unter mich. Man wie peinlich. Doch Pedro lachte nur und sprach dann weiter.

„Hat irgend Jemand von euch schon mal etwas vergleichbares gemacht? Sich vor der Kamera ausgezogen, anonymen Sex mit Fremden und so weiter?“

„Nein nicht vor Kameras“ antwortete Dennis.

„Ich auch nicht“ fügte ich hinzu.

„Naja ich wichse regelmäßig vor meiner Webcam. Zu wissen, dass mir so viele unbekannte Leute zusehen macht mich immer verdammt geil“ sagte Basti.

„Ja das ist genau das Gefühl, dass den Kick ausmacht“ stimmte Pedro zu. „Und du Sven?“

„Hmm... vor der Kamera bis jetzt noch nicht, aber ich habe schon ein paar mal für Geld Blowjobs gegeben.“

Verwundert starrte ich Sven an, das hätte ich ihm von seinem braven Erscheinungsbild her gar nicht zugetraut.

Nach ein paar weiteren Fragen wurden wir immer lockerer und ich fühlte mich keineswegs mehr unwohl in meiner Situation. Erfreut sprang ich auf, als Pedro sagte, dass wir nun endlich nach unten gehen würden.

Im Untergeschoss war es überraschend warm. Bernd führte uns in einen Umkleideraum, wo wir uns ausziehen und unsere Kleider aufbewahren sollten. Pedro würde uns dann mit seinem Sklaven im nächsten Raum erwarten.

„Endlich geht’s los, ich hab schon so ein Druck auf meinem Rohr!“ sagte Dennis und zog seine Klamotten schnell aus. Er hatte einen ziemlich muskulösen Körper, auf seinem linken Arm prangerte ein Tattoo eines Autos.

Dann zogen wir Anderen uns auch aus und wir alle musterten uns gegenseitig. Während Dennis und Sven leichte Körperbehaarung aufzuweisen hatten war Basti genauso kahl wie ich. Als Bernd in Richtung der Tür deutete holte ich noch einmal tief Luft und schritt dann hindurch.

Wir fanden uns wieder in einer großen kerkerartigen Halle, die ich natürlich durch die Videos zu gut kannte. Nur die Scheinwerfer und Kameras sah ich natürlich vorher nicht. Auf dem Boden kniete tatsächlich mein Großvater ihm waren die Augen verbunden und seine Hände waren hinter dem Rücken zusammengebunden. Meister Pedro umkreiste ihn wie ein Aasgeier und hielt eine schwarze Lederpeitsche in seinen Händen. Und den roten Striemen auf Opas Rücken zu urteilen, hatte er bereits reichlich Gebrauch von ihr gemacht. Während die anderen Drei die Szene belustigt beobachteten und ihre halbsteifen Schwänze wichsten war ich so fasziniert von dem Anblick, dass ich alles um mich herum vergaß.

„Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich“ sagte Meister Pedro zu meinem Opa oder besser gesagt zu seinem Sklaven.

„Eine Überraschung, Meister?“

„Oh ja. Ich habe uns heute Gäste eingeladen. Da hinten stehen vier junge Männer die mir heute ein wenig zur Hand gehen werden. Wie findest du das?“

„Das ist eine tolle Überraschung, vielen Dank Meister!“

Der Meister verpasste seinen Sklaven einen lauten Peitschenhieb auf den nackten Hintern und dieser jaulte auf.

„Na los kommt her!“ rief Meister Pedro uns zu.

Erst als Sven mich anstupste wurde mir wieder klar, dass ich leibhaftig hier war. Zögerlich ging ich hinter den Anderen her und stellte fest, dass mein Schwanz bereits voll aufgerichtet war.

Als wir schließlich alle vier in einer Reihe nur wenige Zentimeter vor meinem Großvater standen klopfte mein Herz so laut, dass ich mir sicher war, dass die anderen es hören mussten.

„Nur keine falsche Scheu Jungs. Haltet ihm eure Prügel ruhig hin. Ich habe ihn zu einer exzellenten Blashure trainiert!“

Wenige Augenblicke später öffnete Opa willig seinen Mund und Basti, der ganz links stand war der erste der seinen Schwanz darin versank. Basti stöhnte entzückt auf während Meister Pedro seinen Sklaven anwies ordentliche Arbeit abzuliefern. Und Bastis Gesicht nach zu urteilen tat er das auch. Es dauerte nicht lange bis Meister Pedro sagte: „Na nicht so egoistisch lass deine Begleiter auch mal ran“

Und direkt als Basti seine bestes Stück aus Opa's Maul zog verleibte dieser sich schon den nächsten Luststab ein. Dieselmal war Dennis der Glückliche. Dieser ging nicht zimperlich mit Opa um. Er griff ihn am Kopf und drückte ihm seinen Schwanz tief in den Rachen hinein.

„Ja genau! Zeig ihm, wer hier der Sklave ist!“ feuerte Pedro ihn an.

Als Dennis nach einigen Minuten von Opas Kopf losließ und seinen Schwanz wegzog, hustete Opa und schnappte nach Luft. In diesem Moment hatte ich sehr zwiespältige Gefühle. Zum einen hatte ich Mitleid mit ihm, aber zum anderen machte es mich verboten geil ihn so leiden zu sehen!

Danach verwöhnte er Svens Fickstab, der von uns Vieren nebenbei bemerkt den größten hatte. Gleich würde ich dran sein. Mein größter Wunsch würde endlich in Erfüllung gehen!

„Unfassbar“ sagte Pedro zu seinem Sklaven. „Schämst du dich wirklich gar nicht? Du sitzt hier vor laufenden Kameras und lutschst Schwänze von Jungs die so jung sind, dass sie deine Enkelsöhne sein könnten! Und es scheint dir auch noch großen Spaß zu machen!“

Opa machte irgendein Geräusch, welches wohl Zustimmung bedeuten sollte und bekam prompt von seinem Herrn eine verpasst.

„Wie oft hab ich gesagt, rede nicht mit vollem Mund!“

Dann ließ Opa von Sven ab und sagt in die Richtung seines Meisters: „Ihr habt recht Meister, mir macht es Spaß. Ich LIEBE es Jungschwänze zu blasen und mich von ihnen in alle Körperöffnungen ficken zu lassen!“

Meinen Opa solche Sätze sagen zu hören wirkte immer noch befremdlich auf mich. Doch meine Geilheit wurde damit noch mehr gesteigert, falls dies überhaupt noch möglich war!

„Du bist so ein erbärmliches Schwein“ sagte Meister Pedro. „Na los der nächste Jungschwanz wartet schon auf dich!“

Jetzt war es soweit. Ich zitterte regelrecht, als die Lippen meines eigenen Großvaters meine Eichel berührten. Professionell glitten seine Lippen über meinen Schwanz, während er mit seiner Zunge an meinem Pissschlitz spielte. Ich war im siebten Himmel! Doch es war nicht von langer Dauer. Da sich Opa auch noch um die drei anderen kümmern musste ließ er meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten.

Meister Pedro hatte auf einem Stuhl in der Nähe Platz genommen und sah zu wie sein Sklave schweißgebadet abwechselnd unsere Schwänze lutschte. Nachdem ich anfangs sehr zurückhaltend war, übernahm meine Geilheit allmählich die Führung und so wurde ich immer aktiver bis ich schließlich den Kopf meines Opas mit beiden Händen festhielt und ihm regelrecht ins Maul fickte! Ich war über mich selbst erstaunt, dass ich zu so etwas fähig war.

„So ich glaube das war jetzt genug Entspannung für meinen Sklaven“ sagte Meister Pedro irgendwann und stand auf.

Er zog ein Seil herbei, welches durch irgendeine Konstruktion von der Decke herab hing und machte es an Opas Händen fest. Dann zog er so daran, dass sich Opa ausgestreckt mit den Armen noch oben auf die Zehenspitzen stellen musste. Diese Position war sichtlich unangenehm. Doch zu meiner Freude konnte ich dadurch endlich Opas Gemächt in voller Pracht sehen: Sein Schwanz war ziemlich eindrucksvoll, etwa so groß wie der von Sven, aber noch um einiges dicker. Sein Hodensack war sehr prall und die Schwerkraft zog ihn kräftig nach unten. Als nächstes brachte uns Pedro einen Eimer mit kleinen Metallklämmerchen darin.

„Ihr könnt sie überall an seinem Körper anbringen, er wird es lieben“ lachte Pedro hämisch.

Zunächst schaute ich den Anderen zu, wie sie die Klammern an ihm anbrachten. Zuerst an ganz unverfänglichen Stellen, wie Armen, Beinen oder Bauch, und dann an seinen Brustwarzen und sogar an seinen Eiern. Schließlich überwand ich mich und griff auch in den Eimer. Ich befestigte eine Klammer am Rand seiner prallen Eichel und die Wirkung war scheinbar extrem schmerzhaft, denn sofort stöhnte er und wand sich hin und her. Ich konnte mein Grinsen nicht verbergen. Es gefiel mir immer mehr ihn zu demütigen. Als alle Klammern aufgebraucht waren kam Pedro mit einer Lederklatsche zurück und schlug mehrere Klammern damit ab, was Opa mit lautem Stöhnen und Schreien belohnte. Nachdem er etwa die Hälfte der Klammern abgeschlagen hatte hielt er uns die Lederklatsche hin. Während die Anderen zögerten war ich dieses mal Derjenige der entschlossen näher trat. Mit voller Kraft schlug ich auf die Klammern an seinem Hodensack ein. Der Sklave krümmte sich vor Schmerz und keuchte heftig.

„Du gehst ja wirklich nicht zimperlich mit dem alten Sklaven um, das gefällt mir, er hat nichts anderes verdient“ sagte Meister Pedro.

„Ja hat er wirklich nicht“ stimmte ich zu und in diesem Moment lief es mir eiskalt den Rücken herunter! Ich durfte auf keinen Fall sprechen, sonst würde der Sklave... ähm Opa noch merken, dass ich es bin. Ich hoffte inständig, dass er zu sehr mit seinen Schmerzen beschäftigt war um meine Stimme jetzt erkannt zu haben. Nervös hielt ich den anderen die Lederklatsche hin. Basti nahm sie schließlich und kümmerte sich um die übrigen Klammern.

Nachdem ihm alle noch ein paar Hiebe verpassen durften wurde Opa wieder runter gelassen. Er wurde von seinem Meister angewiesen seinen Kopf auf den Boden zu legen und seinen Arsch in die Luft zu strecken. Erst jetzt viel mir auf, dass etwas in seinem Hintern steckte! Wie Meister Pedro uns mitteilte handelte es sich dabei um einen Butt-Plug den er schon seit heute Morgen dort drin hatte.

„Na bist du bereit abwechselnd von den Jungschwänzen in dein verdammtes Loch gefickt zu werden?“

„Ja Meister! Das bin ich Meister!“

„Dann beweise es mir, indem du den Butt-Plug aus eigener Kraft herauspresst!“

Gebannt sah ich zu wie sich mein Großvater konzentrierte und alle Kraft aufwendete um den Gummistöpsel heraus zu pressen. Der Schweiß floss in Strömen über seinen Körper. Doch jedes Mal wen sich der Plug bewegte und es so aussah als ob Opa es schaffen würde schlug sein Meister ihn mit seiner Peitsche und er rutschte wieder in seine ursprüngliche Position zurück. Was immer wieder ein Kichern bei uns auslöste.

Und irgendwann als ich kaum noch damit gerechnet hatte, schaffte er es und der Plug schoss mit einem Blub-Geräusch heraus.

„Na endlich! Ich dachte schon, das wird heute nichts mehr!“ schimpfte Pedro. Dann winkte er Dennis zu sich und übergab ihm ein Kondom. Schnell hatte dieser es sich übergezogen und wusste sofort was als nächstes zu tun war: Er presste seinen Schwanz gegen Opas vortrainiertes Loch, welches wild zuckte vor Vorfreude. Während Dennis mit leichten Fickbewegungen anfing, hatte sich Sven vor Opas Kopf gekniet und zwang ihn seinen Schwanz zu lutschen. Basti stand daneben und massierte genussvoll seinen eigenen Schwanz. Ich sah zu wie Opa von zwei Jungs gefickt wurde, die er nicht kannte; noch nicht einmal sehen konnte! Ich wagte es nicht mich selbst anzufassen, denn ich wusste genau, ich war so geil, dass ich bei der geringsten Berührung absahnen würde.

„Ja fick ihn fester!“ feuerte Meister Pedro Dennis an.

Dann sah ich wie Basti mit halbsteifem Schwanz in der Hand zu Meister Pedro rüber lief und ihm etwas ins Ohr flüsterte.

„Aber mach dir doch keine Umstände“ sagte Pedro laut. Du musst doch nicht extra raus auf die Toilette zum Pissen gehen, wenn wir hier einen Sklaven haben, den man als Toilette benutzen kann!“

Ich traute meinen Ohren nicht.

„Kommt Jungs hört mal kurz auf. Das wird ein Spaß!“ sagte Pedro und sogleich zogen Dennis und Sven ihre Schwänze aus Opa heraus.

„Einer der jungen Herren muss mal!“ sagte der Meister zu seinem Sklaven.

„Ich verstehe, Meister“ antwortete dieser gehorsam, setzte sich auf die Knie und machte seinen Mund weit auf.

„Perfekt ich kann es echt nicht länger anhalten“ sagte Basti, der breitbeinig vor Opa stand und dann einen festen goldenen Strahl freisetzte. Zunächst hatte er Mühe beim Zielen und so landete Anfangs nur wenig in Opas Mund das meiste traf Opas Glatze, seine Stirn, bzw. die Augenbinde.

„Wenn wir schonmal dabei sind muss noch jemand von euch?“ fragte Pedro in die Runde.

„Ja ich glaube ich hab auch ein wenig Druck auf der Blase“ antwortete ihm Dennis der nicht lange wartete sondern gleich loslegte. Die beiden machten sich einen Spaß daraus Opas kompletten Kopf mit ihrer Pisse zu überschütten. Ein wirklich geiler Anblick dachte ich, doch schon im nächsten Moment passierte etwas, was ich mein ganzes Leben niemals vergessen werde...

Der Stoff der Augenbinde hatte sich so mit Pisse vollgesogen, dass er immer schwerer wurde und plötzlich herunterrutschte!

Sein Blick wanderte über uns und als er sich mit meinem Blick traf sah ich die Farbe aus Opas Gesicht weichen.

„Mm... Moritz... was... aber...“ stotterte er vor sich hin.

Ich weiß bis heute nicht, welche Gefühle ich in seinen Augen sah, doch zu wissen, dass mein Opa mich hier nackt vor sich sieht und ihm nun bewusst ist, dass er meinen Schwanz, den seines eigenen Enkels im Mund hatte löste in mir ein so kraftvolles Gefühl aus, dass mich ein Orgasmus überkam ohne, dass ich auch nur daran dachte mich zu berühren!

„Opaaa... Opaaaaa! BOAHHHRR!!!

Mein Sperma spritzte wie eine Fontäne aus meinem Schwanz und traf Opa mitten im Gesicht!

Er starrte mich an ohne irgendetwas zu sagen, genau wie alle anderen im Raum. Als mein Orgasmus endlich vorüber war überkam mich das extremste Schamgefühl, dass ich je in meinem Leben hatte. Ich wollte einfach nur noch weg. Sofort drehte ich mich um und rannte davon. Im Umkleideraum schnappte ich mir meine Klamotten zog sie über und verließ diesen Ort so schnell ich konnte.

Niemals wieder, so dachte ich, könnt eich meinem Opa wieder in die Augen sehen können.

ENDE

Vielleicht werden es einige von euch Schade finden, dass Moritz Geschichte so abrupt endet, aber sie hat mich sehr viele Nerven gekostet und ich weiß nicht ob ich so recht zufrieden mit ihr bin. Sollte euch die Geschichte aber trotzdem gefallen haben, lasst es mich bitte wissen, vielleicht werde ich dann doch noch eine Fortsetzung schreiben ;) Ansonsten gilt wie immer: Lob, Kritik und Vorschläge an „mail-an-freebird@gmx.de“ oder direkt als Kommentar!