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Donnerstag, 28. Januar 2016

Der Mann von nebenan - Kapitel 9

Neuntes Kapitel: Konfrontation

Nach dem Mittagessen warf ich mich auf mein Bett und grübelte noch eine ganze Weile darüber nach, was heute Morgen in der Schule passiert war. Zum einen die peinliche Situation vor meinem Klassenkameraden Tobi und dann natürlich David zu dem meine alten Gefühle wieder aufflammten. Seine Worte hatte ich noch genau im Ohr: Ich sollte mir ernsthafte Gedanken darüber machen, ob die Situation in die Oliver mich gebracht hat, wirklich das Beste für mich ist. Ja irgendwie hatte ich plötzlich das Gefühl, dass Oliver nicht ganz ehrlich zu mir war, was meinen Job betraf. Und dieses Gefühl war wie ein Schlag in die Magengrube für mich. Auf der anderen Seite fühlte ich mich bei meinen „Jobs“ immer so gut – doch war es wirklich das was ich wollte? Ich raffte mich auf und verließ mein Zimmer.

„Wo gehst du hin, Max?“ fragte mein Vater gelangweilt.

„Nach nebenan“ antwortete ich knapp.

Mein Vater machte sich keine Mühe Interesse vor zu heucheln und nach zu harken, was ich bei Oliver eigentlich immer machte. Ich sperrte die Tür zu Olivers Wohnung auf.

„Oliver, bist du da?“

Doch Niemand antwortete. Wahrscheinlich war er arbeiten. Ich beschloss auf ihn zu warten und schnappte mir eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank. Es war seltsam wie zuhause ich mich hier inzwischen fühlte. Noch bis vor Kurzem malte ich mir immer aus wie ich hier einziehen würde und mit Oliver als Paar leben würde. Doch jetzt konnte ich fast nur noch an David denken. Und als hätte er es gespürt, vibrierte mein Handy.

'Wie sieht's aus? In einer Stunde im Park?' hatte David geschrieben.

'Bin am start!' schrieb ich zurück.

Nachdem ich mein Bier ausgetrunken hatte, schnappte ich mir noch zwei Flaschen und ging wieder in meine Wohnung um mein Skateboard zu holen. Als ich in meinem Zimmer angekommen war vibrierte mein Handy erneut. Dieses mal war es Oliver.

'Na bist du noch fit? Habe heute Abend nochmal einen guten Job für dich an Land gezogen.'

Verdammt ich wollte doch den Rest des Tages mit David verbringen. Ich musste mir eine Ausrede einfallen lassen. Also schrieb ich zurück:

'Tut mir leid Oliver, ich fühl' mich nicht gut. Ich glaub ich werd' krank ich leg mich hin. Das nächste mal dann wieder.'

Oliver schrieb nicht zurück. Ob er verärgert war? Aber er konnte doch nicht verlangen, dass ich immer auf Abruf bereit stand, sagte ich zu mir selbst und machte mich auf zum Park.

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Als ich unseren Treffpunkt erreichte war Max bereits da. Er begrüßte mich und bot mir eine Flasche Bier an.

„Danke, Mann“ sagte ich und griff zu.

„Ist doch das Mindeste dafür, dass du mir in letzter Zeit so oft zur Hilfe geeilt bist“ antwortete Max.

Wir setzten uns auf eine Bank um unser Bier zu trinken. Ich war neugierig und wollte wissen, ob er bereits mit Oliver geredet hatte, doch da Max nicht selbst mit dem Thema anfing musste ich selbst damit anfangen, auch auf die Gefahr hin, dass er es falsch auffasste.

„Wie hat denn Oliver bei eurem Gespräch reagiert?“ fragte ich geradeheraus.

„Gar nicht. Ich hab noch nicht mit ihm gesprochen“ antwortete Max.

„Achso.“

„Ja, er war nicht zuhause. Ich könnte ihn natürlich anrufen oder ihm eine Nachricht schreiben, aber ich möchte die Sache doch lieber von Angesicht zu Angesicht klären.“

„Ja, ich verstehe.“

Dann schwiegen wir beide eine Weile.

„Aber weißt du... Im Grunde genommen ist es auch egal. Ich habe mich dazu entschieden damit aufzuhören.“

Ich war überrascht, dass Max jetzt doch so schnell diesen Entschluss gefasst hatte. Ich wollte es nicht so deutlich zeigen, doch ich konnte nicht anders als bei dieser Neuigkeit breit zu Grinsen.

„Na was ist? Benutzen wir heute noch unsere Skateboards oder sind wir nur zum saufen hier?“ fragte Max und zeigte Richtung Rampe.

„Gut auf geht’s!“

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Lange nachdem die letzten Besucher den Park verlassen hatten waren wir noch hier. Wir saßen an genau der selben Stelle wie damals vor unserem Streit und sahen in den Nachthimmel.

„Hast du es deiner Familie eigentlich schon erzählt?“ fragte mich Max plötzlich.

„Erzählt? Was?“

„Na dass du... schwul bist.“

„Achso DAS. Nein und ich werde das wohl auch nicht so bald tun. Wie du weißt lebe ich ja alleine bei meine Vater und er hatte mir mal gesagt, es gäbe für ihn nichts schlimmeres als, dass sein Sohn schwul wäre. Solange ich noch bei ihm wohne, lasse ich das Thema also sein.“

„Entschuldigung, dann ist er aber ein ganz schöner Vollidiot und hat dich nicht als Sohn verdient“ sagte Max und sah mich dabei eindringlich an.

Dieselmal konnte ICH nicht anders als ihn unerwartet zu küssen. Max erwiderte meinen Kuss und kurz darauf spielten unsere Zungen wild miteinander. Er legte eine Hand auf meinen Schenkel und wanderte mit ihr langsam zwischen meine Beine. Mein Schwanz regte sich schon und bildete eine kleine Beule in meiner Hose. Das entging Max nicht, er legte seine Hand auf die Beule und rieb so lange darüber bis ich komplett hart war. Kurz darauf zuckte Max kurz. Er hatte wohl Schmerzen. Ich löste unseren Kuss und sagte zu ihm besorgt:

„Sollen wir nicht besser aufhören? Ich meine... du hast Schmerzen, dass merk ich doch.“

„Mach dir darüber keine Gedanken“ antwortete er und presste daraufhin wieder seine Lippen auf meine.

Dabei machte er meine Hose auf und griff nach meinem Schwanz. Nachdem er ihn an die frische Luft geholt hatte hörte er auf mich zu küssen und wanderte mit seinem Gesicht herunter. Ich legte meine Hände hinter meinen Kopf und lehnte mich zurück, als Max anfing über meine Latte zu lecken. Als er meine Eichel in seinen Mund saugte musste ich aufstöhnen.

„Wow Max...“

Er grinste mich an und machte weiter mit seinem Blowjob. Wie sehr ich das doch vermisst hatte! Und ich war überzeugt, dass Max um einiges besser blasen konnte, als damals. Er hatte wohl inzwischen gut dazugelernt. Irgendwann schob Max seine Hand unter mein Shirt und spielte mit meinen Nippeln. Ich lauschte dem leisen Rauschen der Blätter und genoss, wie er meinen Schwanz verwöhnte. Ich wollte, dass dieser Moment ewig dauert.

„Ahh... Max... Ich komme gleich!“ sagte ich und fing an meinen Schwanz zu wichsen.

Max ging vor mir in die Hocke öffnete seinen Mund und streckte seine Zunge heraus. Er wollte meinen Saft und ich wollte ihn ihm gerne geben! Ich stöhnte auf, als ich die erste Ladung über sein Gesicht spritzte. Ich versuchte seine Zunge zu treffen, doch ein paar mal ging es auch daneben. Als ich fertig war und mein Orgasmus abflaute schluckte Max meine Samen herunter und drückte dann wieder seine Lippen auf meine. Sein Mund schmeckte nach Sperma, nach meinem eigenen! Es tat mir richtig leid, dass ich mich dank seines Peniskäfigs nicht bei ihm revanchieren konnte. Doch bald wäre er das Teil ja sowieso los, hoffte ich...

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In den nächsten Tagen verbrachte ich meine komplette Freizeit mit David. Er machte mich wirklich glücklich. In der Schule waren die Leute auch wieder etwas offener zu mir. Tobi hatte überraschender weise seine Klappe gehalten und den anderen nichts von meinem Peniskäfig erzählt, wahrscheinlich hatte er Schiss, dass ich ihm wieder eine reinhaute. Außerdem standen sowieso die Sommerferien vor der Tür und wenn ich mein Geheimnis noch ein paar Wochen verheimlichen konnte hatte es sich sowieso erledigt. Es gab nur noch eine Sache die ich klären musste: Oliver. Ich hatte ihn in den letzten Tagen nicht zu Gesicht bekommen. Nur zweimal hatte er mir mal wieder Nachrichten für Jobs geschickt, die ich aber mit Ausreden ausschlug. Als er mir an diesem Morgen schrieb, dass er Mittags zuhause sei nutzte ich die Chance und ging zu ihm. Er wollte mich zur Begrüßung umarmen, doch ich ging nicht darauf ein, stattdessen sagte ich:

„Wir müssen reden Oliver.“

„Ja da hast du recht Max. Zum Beispiel darüber, dass du jetzt schon mehrmals Aufträge abgelehnt hast, die ich für dich organisiert habe, obwohl du einen Arbeitsvertrag unterschrieben hast.“

„Oliver ich will nicht mehr.“

„Wieso? Ist es wegen diesem kleinen blonden Scheißer, der deine Dienste beansprucht und noch nicht mal dafür bezahlt?“

„David nimmt nicht meine 'Dienste' in Anspruch, wir sind jetzt zusammen.“

„Glaubst du wirklich er sieht in dir einen Freund? Das ich nicht lache!“ sagte Oliver fast hämisch.

„Doch!“

„Max, du bist für ihn nicht mehr als eine kostenlose Nutte.“

„Hör auf, so etwas zu sagen!“ schrie ich mit Tränen in den Augen und schlug auf Olivers Brust ein.

„Willst du Beweise? Na schön ich wollte es dir eigentlich nicht zeigen, weil ich wusste wie sehr es dich bedrücken würde, aber gut.“

„Was zeigen?“

Oliver kam mit seinem Laptop an und öffnete eine Videodatei. Es handelte sich dabei um ein Überwachungsvideo. Es zeigte den Büroraum des Clubs in dem ich meinen ersten offiziellen Job hatte. Darauf war deutlich David zu sehen, der auf einem anderen Monitor beobachtete wie ich Sex in der Kabine hatte und holte sich dabei einen runter. Dabei lief es mir eiskalt den Rücken herunter.

„Das hat dir dein ach so geliebter David wohl verschwiegen, was?“

„Aber... das kann doch nicht sein...“ sagte ich und dabei liefen mir Tränen übers Gesicht.

„Und das ist leider noch nicht alles“ sagte Oliver und öffnete ein Datei.

„Was ist das?“

„Das ist eine Auflistung aller I.P.-Adressen, die sich deinen Livestream angesehen hatten. Und diese hier... gehört zum Internetanschluss von David's Familie. Normalerweise wäre mir dass ja gar nicht aufgefallen. Aber wie du weißt, habe ich die Passwörter für den Livestream ja an eine ausgewählte Personenanzahl verkauft. Ich war natürlich verwundert, dass eine mehr auftauchte, als ich herausgegeben hatte, also habe ich nachgeforscht zu wem sie gehört.“

Ich war am Boden zerstört. Warum hatte David mir das verschwiegen? Hatte er mir wirklich nur etwas vorgemacht? Er war also doch dieses Arschloch für das ich ihn bis vor kurzem noch gehalten hatte!

Oliver nahm mich liebevoll in den Arm.

„Nimm es ihm nicht zu übel... du bist eben für die meisten nur Sexspielzeug, darum wollen auch so viele für dich bezahlen. Und du hast dich doch in dieser Rolle bisher immer sehr wohl gefühlt? Und wie gesagt ich werde immer da sein und aufpassen, dass dir nichts passiert.“

„Aber... warum sehe ich nie etwas von dem Geld?“ fragte ich zitternd.

„Das macht dir Sorgen? Max es ist eben etwas Verwaltungsaufwand, das alles zu organisieren. Aber keine Sorge, ich habe dir ein Konto angelegt auf welches ich deinen Anteil überweisen werde. Dein erster Lohn ist sogar schon drauf hier“ sagte Oliver und zog eine Bankkarte aus seinem Geldbeutel. „Die ist für dich.“

Jetzt umklammerte ich Oliver fester und musste noch mehr weinen. Wie konnte ich mir nur von David einreden lassen, dass Oliver es nicht gut mit mir meint? Soviel wie Oliver hatte zuvor doch noch nie jemand für mich getan.

„Nicht weinen“ sagte Oliver.

Er hob mein Kinn an und küsste mich.

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Wirklich seltsam, dachte ich. Es war bereits Sonntag Abend und Max hatte sich das ganze Wochenende über nicht bei mir gemeldet. Noch einmal versuchte ich ihn anzurufen, doch es ging keiner ran. Dann schickte ich ihm wieder eine Nachricht:

'Max, was ist los? Bitte melde dich.'

Ich hatte zwar keine große Hoffnung mehr, dass er sich heute noch melden würde, aber er schrieb zurück!

'Lass mich in Ruhe. Such dir bitte endlich jemand anderen den du verarschen kannst!'

Geschockt las ich die Nachricht erneut. Was hatte er plötzlich? Ich überlegte. Seit er mir vor ein paar Tagen gesagt hatte, er würde jetzt endlich mit Oliver reden hatte er sich nicht mehr bei mir gemeldet. Das konnte nur eins bedeuten: Dieser Oliver steckte dahinter! Wie hatte er ihn nur wieder um seinen Finger gewickelt? Ob er ihn vielleicht sogar erpresste? Ich musste sofort zu Max. Schnell zog ich mir etwas an und eilte heraus. Ich klingelte an seiner Wohnungstür und mir öffnete eine kränklich aussende Frau.

„Entschuldigen Sie, aber ist Max zuhause?“

„Tut mir leid“ sagte sie und hustete. „Er ist mit Freunden unterwegs.“

„Okay, trotzdem Danke.“

„Ja, einen schönen Abend.“

Nachdem sie die Tür geschlossen hatte ging ich zur Nachbarwohnung, gut möglich, das Max hier war. Ich klingelte und Oliver machte auf.

„Oh David, na wenn das nicht eine Überraschung ist“ sagte er mit einem hinterlistigen Grinsen.

„Ist Max da?“

„Nein er hat gerade einen Job“ sagte er als wäre es das normalste auf der Welt.

Das ließ meine Wut überkochen. Ich griff ihn am Kragen und schrie ihn an:

„WAS HAST DU SCHWEIN IHM ERZÄHLT?“

Olivers Mine wurde nun todernst. Er packte meine Arm und hatte keine große Mühe ihn umzudrehen. Vor Schmerzen ließ ich seinen Kragen los.

„Jetzt hör mir mal gut zu, mein Freund, ich werde es dir nur einmal sagen: Komm mir nicht mehr in die Quere! Max ist eine geborene Schlampe und ich helfe ihm dabei, dass er das selbst einsieht. Wenn du noch mal versuchst ihm den Kopf zu verdrehen, ist es das letzte was du gemacht hast, verstanden?!“

Ich nickte. Dann endlich ließ Oliver meinen Arm los. Mit Tränen überströmtem Gesicht rannte ich davon.

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Ich wusste nicht wie viele Bier ich schon hatte. Natürlich war mir klar, dass es nichts brachte meinen Kummer in Alkohol zu ertränken, doch ich wusste jetzt nichts besseres mit mir anzufangen. Gerade wo Max und ich endlich zueinander gefunden hatten, war es auch schon wieder vorbei. Ich nahm erneut einen großen Schluck, als mir der Kerl auffiel, der am anderen Ende der Bar saß. Es war ein attraktiver Typ Mitte 20. Er war groß und drahtig und hatte genau wie ich blonde Haare, nur dass sein Haarton noch deutlich heller war als meiner. Als sich unsere Blicke trafen zwinkerte er mir sogar zu. Schnell drehte ich mich wieder in die andere Richtung. Als ich wieder zu ihm sah, war er plötzlich verschwunden. Ich beschloss erst mal ein bisschen frische Luft zu schnappen und mir eine Kippe zu genehmigen. Nachdem ich mich draußen vor die Bar gestellt hatte und einen ersten Zug nahm quatschte mich jemand von der Seite an.

„Hast du mal Feuer?“

Es war der Kerl von eben.

„Ähm ja, klar.“

Ich zündete ihm seine Zigarette an und dann fragte er:

„Wie lange wart ihr zusammen?“

„Wie bitte?“

„Na es sieht doch ein Blinder mit Krückstock, dass du gerade eine Trennung hinter dir hast“ sagte der Unbekannte lächelnd.

„Um ehrlich zu sein... nicht gerade lange. Aber ich liebe ihn...“

„Es geht mich ja nichts an, deshalb frage ich erst gar nicht was passiert ist. Aber du machst echt einen deprimierten Eindruck. Ich glaube du brauchst etwas Ablenkung. Wollen wir von hier verschwinden?“

Ich dachte über sein Angebot nach und wollte es schon fast ablehnen, doch ich entschied mich anders.

„Klar. Verschwinden wir.“

Er führte mich zu eines sehr bescheiden aussehenden Hotel.

„Du bist nicht von hier?“ fragte ich.

„Nein ich bin nur wegen meiner Arbeit hier. Mein Chef ist ein echter Sklaventreiber. So da wären wir.“

Wir betraten sein Zimmer und der Kerl verschwendete echt keine Zeit. Ehe ich mich versah lagen wir auf seinem Bett und ich hatte seine Zunge in meinem Hals. Wir entledigten uns gegenseitig unsere Kleider und schon bald darauf schmiegten wir unsere nackten Körper aneinander. Genau wie sein langer drahtiger Körper war auch sein Schwanz gut gewachsen. Ich rieb meine Eichel so lange an seiner, bis sie Beide den Vorsaft freigaben. Dann nahm ich beide Schwänze in eine Hand und fing an sie zusammen zu wichsen.

„Jetzt aber genug der Handarbeit“ sagte der Fremde.

Er legte sich mir entgegengesetzt hin, so dass er mit seinem Gesicht neben meinem Schwanz lag und ich mit meinem neben seinem. Er sah mich kurz an und ich nickte ihm zu. Dann fingen wir beide gleichzeitig an unsere Latten zu lutschen. Es war ein unerwartet geiles Gefühl gleichzeitig zu blasen und einen geblasen zu bekommen. Außerdem war es schon Ewigkeiten her, dass ich das letzte mal einen anderen Schwanz im Maul hatte. Doch es gab noch etwas anderes von dem ich heute Nach kosten wollte. So wanderte ich mit meiner Zunge erst über seine Eier, bis ich schließlich an seiner Rosette angelangt war. Als ich mit meiner Zunge über das warme Loch leckte, stöhnte der Kerl vor Verzückung. Ich leckte so lange über sein Arschloch, bis es ganz feucht war und versuchte dann immer wieder mit meiner Zunge einzudringen.

„Jaa... geil!“ stöhnte er und drückte mir sein Arsch geradezu ins Gesicht.

Kurz darauf stand er auf und setzte sich auf meinen Schwanz. Das Gefühl wie meine Eichel sich in seine enge Hinterpforte drängte war sehr intensiv. Für einen ganz kurzen Moment stellte ich mir vor, wie es wohl wäre in Max Loch einzudringen, doch ich schüttelte den Gedanken schnell wieder ab, als mein unbekannter Sexpartner anfing auf meinem Joystick zu reiten. Ich fing an zur gleichen Zeit seine Latte zu wichsen.

Inzwischen roch das ganze kleine Hotelzimmer nach Männersex. Der Typ aus der Bar hatte sich nun auf den Rücken gelegt und seine gespreizten Beine über meine Schultern gelegt während ich ihn fickte. Als sein Körper zu zittern anfing wusste ich, dass er gleich abspritzen würde. Ich beschleunigte mein Tempo noch etwas und fing erneut an seinen Schwanz zu massieren.

„JAAA.... ICH SPRITZ AB!“ stöhnte er und befleckte seinen ganzen Oberkörper mit seiner warmen Soße.

Bei diesem Anblick konnte ich mich auch nicht mehr lange zurückhalten. Ich zog meine Latte aus seiner Arschfotze und keine Sekunde später erlebte ich meinen bisher geilsten Orgasmus. Dicke Portionen meines Saftes ergossen sich über seinen kompletten Körper. Es lief an allen Seiten von ihm herunter. Danach beugte ich mich zu ihm herab und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Zumindest an diesem Abend dachte ich nicht mehr an Max.

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Es war schon spät am Abend, als ich in meinem Sessel saß, mit einem Glas Rotwein in der Hand und auf den Anruf wartete. Dann endlich ertönte mein Handy.

„Ja?“

„Hallo Oliver hier ist Sven.“

„Ah na endlich. Und ist alles nach Plan verlaufen?“ fragte ich neugierig.

„Natürlich. Habe alles so gemacht wie du es gesagt hast. Die Bilder der versteckten Kamera sende ich dir dann gleich zu.“

„Sehr schön. Gut wir hören voneinander“ sagte ich und legte auf.

Zufrieden trank ich einen Schluck Wein.

FORTSETZUGN FOLGT...

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Kommentare:

  1. Sehr ruhig geworden hier. Warte sehnsüchtigst auf die Fortsetzung dieser hammergeilen Geschichte. So ein geiles Teenfötzchen, wie das von Max darf doch nicht zu lange ungefickt bleiben. *fg

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  2. Hey Freebird :) Ich mag Deine Stories und hoffe es geht bald weiter :)

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