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Die hier von mir veröffentlichten Geschichten sind reine Fiktion. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen, Orten oder Geschehnissen sind rein zufällig und nicht von mir beabsichtigt.

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Freitag, 24. Mai 2013

Patrick's neues Leben - Kapitel 11

Elftes Kapitel: Ein unerwarteter Gast

<Hey Blondie! Du suchst bestimmt dein Handy, hab ich recht? Wenn du es wieder haben willst komm zu der unten stehenden Adresse. Ich warte im UG1 auf dich!>

Das war jetzt wirklich mehr als merkwürdig. UG1 was sollte das eigentlich bedeuten? Aber was blieb mir anderes übrig? Die Adresse führte mich in einen abgelegenen, wirtschaftlich heruntergekommenen Stadtteil. Die Straße zu der ich kommen sollte, war nochmals etwas abgelegener. Sie führte zu einem alten nicht mehr benutzten Gebäude am Waldessrand. Ich war mir nicht ganz sicher, wofür es früher einmal benutzt wurde wahrscheinlich als Fabrik, oder Werkstatt oder ähnliches. Heute war es jedenfalls total heruntergekommen. Es war mit Graffiti beschmiert, viele Fenster waren eingeschlagen und einige mit Brettern vernagelt. Das Gelände auf dem das Gebäude stand war umzäunt. Jetzt wurde mir so langsam mulmig. Wollte er wirklich, dass ich da rein gehe? Wahrscheinlich war das ganze nur eine einzige Verarsche. Aber ich musste das Risiko eingehen, denn ich brauchte mein Handy. Es war teuer und ich wollte Dad nicht damit enttäuschen müssen, dass ich es verloren habe. Ich schlich um das Gelände herum und fand endlich eine Stelle, an der der Zaun kaputt war. Ich schluckte und betrat das Gelände zögerlich. Ich kam dem Gebäude näher und sah mich um, wo ich es betreten konnte. Da fand ich ein offenes Fabriktor. Gerade als ich in die Fabrikhalle eintrat kam ein Mann heraus. Er war oberkörperfrei, tätowiert, hatte eine Glatze und enge Jeans an. Während er an mir vorbei lief starrte er ausgiebig auf meinen Hintern. Dann sagte er:

„Süßer Arsch, Junge!“

Ich erwiderte nichts, doch der Kerl ging sowieso bereits weiter seines Weges. In der Halle sah ich mich um. Ein paar alte Geräte standen herum und es war keine Menschenseele weit und breit. Dann bemerkte ich eine Infotafel an der Wand. Ich laß:

<2. Obergeschoss – Geschäftsleitung
1. Obergeschoss – Verwaltungsbüros
Erdgeschoss – Fabrikhalle und Lagerräume
1. Untergeschoss – Sanitäranlagen
2. Untergeschoss – Keller und Hausmeisterei>

Jetzt begriff ich auch was „Böhme“ mit 1UG meinte. Ich sollte wohl ins erste Untergeschoss kommen. Ich fand zwar einen Fahrstuhl, doch ich riskierte nicht ihn zu benutzen. Also nahm ich die Treppe. Zum Glück funktionierte das Licht. Nachdem ich die erste Treppe herunter gegangen war und um die Ecke bog, sah ich zwei Kerle an der Wand stehen und wild miteinander knutschen. Beide waren nur spärlich bekleidet. Allmählich dämmerte es mir, was das hier für ein Ort war. Ich betrat eine Toilettenanlage. Da sah ich auch schon die gesuchte Person. Er lehnte an der Wand und Zog an einer Zigarette.

„Da biste ja endlich! Ich dachte schon du hättest zu viel Schiss und würdest kneifen.“

„Hi. Ähm könnte ich bitte mein Handy wieder haben?“ mir war bewusst, wie naiv ich geklungen haben musste, doch es war einen Versuch wert.

Er warf seine Zigarette zu Boden und trat sie aus.

„Denkst du wirklich ich würde dir es so einfach machen, nachdem du mich heute so dreist angerempelt hast und du dich noch nicht mal richtig entschuldigt hast?“

„Hey es tut mir wirklich leid. Ehrlich. Ich habe nicht aufgepasst es war mein Fehler. Gibst du mir jetzt bitte mein Handy zurück?“

„Nein zu spät - das reicht mir jetzt nicht mehr.“

„Was soll ich denn bitte tun?!“

„Na ich denke du weißt genau, was du zu machen hast“ sagte er und grinste fies.

Dann öffnete er seine Arbeitshose und ließ sie zu Boden fallen. Da er keine Unterhose trug, kam sofort sein Halbsteifer Schwanz zum Vorschein.

„Das ist nicht dein Ernst?“ fragte ich gespielt entsetzt.

„Komm' tu nicht so scheinheilig. Ich hab doch heute Mittag direkt gemerkt, dass du scharf auf mich bist, stimmts?“

Ertappt zuckte ich mit den Schultern.

„Komm mit Blondie.“

Er öffnete eine Klokabine und winkte mich zu sich. Ich ging ihm nach und machte die Kabinentür hinter mir zu. Der mysteriöse Straßenarbeiter hatte sich auf die Schüssel gesetzt und wichste sich seinen Prügel der mittlerweile voll ausgefahren war. Ich kniete mich vor die mind. 19 Zentimeter. Dann sah ich mich kurz in der Kabine um. Sie war überall mit Graffiti besprüht und mit Edding beschmiert. Links neben mir sah ich ein etwa 10 Zentimeter breites Loch in der Kabinenwand. Es war an den Rändern mit schwarzem Klebeband abgeklebt und darüber stand in dicker Schrift <Fickloch>. Es war kaum zu fassen, dass so ein Ort wirklich existierte. Ich hatte das immer für eine Pornofantasie gehalten.

„So und jetzt schön Maul auf“ sagte Böhme.

Ich folgte seinem Befehl. Ich streckte meine Zunge heraus und glitt über seine Latte. Zuerst spielte ich etwas mit seiner Eichel und glitt dann herunter zu seinen Eiern.

„Du scheinst Übung zu haben, das merk ich gleich.“

Dann lehnte er sich zurück, während ich meine Lippen um seinen Schwanz presste und sie über ihn gleiten ließ. Meine eigene Latte presste gegen meine Hose drückte. Während ich den Straßenarbeiter weiterhin oral befriedigte, knöpfte ich meine Hose auf, und ließ meinen Schwanz endlich in die Freiheit. Ich wollte ihn gerade berühren als Böhme mein Handgelenk festhielt und sagte:

„Nix da Freundchen. Konzerntrier dich auf das was du tun sollst. Sonst siehst du dein Handy nie wieder!“

Verdammt war das ein Mistkerl. Aber okay er hatte mich in der Hand. Ich lutschte also weiter an seiner Latte, ohne mich selbst anzufassen.

„Ja geil!“ stöhnte er.

Einen Moment später geschah plötzlich etwas unerwartetes. Ich sah im Augenwinkel, wie jemand durch das Loch in der Kabinenwand, seinen steifen Schwanz schob! Und das war ein ganz schönes Kaliber. Zwar nicht ganz so groß wie der meines Dads aber nahe dran.

„Der Tag heute wird ja immer geiler“ lachte Böhme.

„Komm Blondie. Ich weiß doch wie schwanzhungrig du bist! Aber wichs mich schön weiter während du unseren Freund hier im Maul hast!“

Ich sollte einen völlig Fremden Penis blasen? Von jemandem von dem ich noch nicht mal wusste wie er aussieht? Keine Chance!... sollte ich eigentlich denken. Aber ich war so aufgegeilt, dass ich mir in diesem Moment jeden Schwanz freudig in den Mund gesteckt hätte. Ich ließ also Böhmes Fickstab aus meinem Mund gleiten und stülpte ihn stattdessen über diesen Fremden. Wie in Trance glitten meine Lippen über diesen 21 Zentimeter Stab, während ich den Schwanz des Straßenarbeiters wichste. Ich hörte den Unbekannten stöhnen. Ich wechselte beim Blasen zwischen den beiden hin und her während mein Vorsaft in einem langen Faden zu Boden sickerte. Dann zog der Unbekannte plötzlich seinen Luststab aus der Öffnung. Ich hörte ein paar Schritte und dann öffnete er unsere Kabinentür.

„Wer von euch beiden ist dieses geile Blasbalg? Moment, dich kenn' ich doch!“ sagte der Fremde.

Und ich stellte erschrocken fest, dass es der Geschäftsmann aus dem Café von vorhin war! Er trug immer noch seinen Anzug, doch durch seinen Hosenschlitz ragte seine Prachtlatte, an der mein Speichel herabtropfte.

„Das war Blondie hier“ antwortete Böhme.

„Soso, heute Mittag wolltest du nicht, aber hier in dieser Absteige bläst du willig Schwänze.“

Mir fehlten die Worte.

„Nun schau nicht so doof drein. Komm raus Junge.“

Ich stand auf, verließ die Kabine und ging zu dem Mann im Anzug. Als ich vor ihm Stand kniff er mir in den Arsch zog mich zu sich ran und küsste mich. Willig erwiderte ich den Kuss. Danach drückte mich der Herr wieder in die Hocke und drückte seinen Schwanz gegen meine Lippen, welche ihm freudig Einlass gewährten. Kurz darauf bemerkte ich, dass Böhme neben mir stand.

„Ich hoffe du vergisst nicht was du eigentlich zu tun hast?“ fragte er.

Ich hatte nicht vergessen. Ich ließ den Schwanz des Geschäftsmannes herausgleiten und widmete mich dann wieder Böhme's Rohr.

„Eines muss ich deinem blonden Freund hier lassen“ sagte der Mann. „Er versteht sein Handwerk... oder sollte ich besser sagen Mundwerk? Hehe.“

„Ja das stimmt“ antwortete Böhme.

„Aber sag mal warum lässt du deinen Kumpel die ganze Arbeit alleine machen?“ fragte der Herr Böhme.

„Zunächst mal ist das nicht mein Kumpel. Außerdem hat er noch etwas gut zu machen. Stellen Sie sich vor, der kleine hier hat mich heute Mittag rücksichtslos angerempelt und war dann auch noch so frech und hat sich nicht mal bei mir Entschuldigt!“

„Was?! Das gibt’s doch nicht die Jugend heute verkommt wirklich. Stimmt das Junge?“

Ich wusste nicht genau wie ich reagieren sollte, also nickte ich einfach.

„Na sowas, da nickt der einfach unverschämt“ sagte der Herr.

Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund.

„Zum Glück weiß ich, wie man mit Rotzlümmeln wie dir umzugehen hat. Vernünftiges Zureden hat da keinen Sinn. Los komm mit!“

Irritiert sah ich zu, wie der Herr sich auf eine Kloschüssel setzte und mich zu sich winkte.

„Das wird ja immer besser!“ hörte ich Böhme kichern.

„Los du Rotzlümmel, leg dich über meine Knie!“ forderte er.

Mit einem flauen Gefühl im Magen tat ich, was er sagte.

„Ich weiß, wie man frechen Jungs wie dir wieder Manieren beibringt. Ich bin zwar konservativ, was Erziehungsmethoden angeht, aber meinen Sohn hab ich genauso erzogen und aus ihm ist ein anständiger Mann geworden.“

Während er mit einer Hand meine Hände auf meinem Rücken festhielt holte er mit der anderen weit aus und FLATSCH traf er damit auf meinen blanken Arsch.

„AUTSCH!“ schrie ich.

Doch schon hatte mich ein weiterer Schlag erwischt. Wieder schrie auf.

„Nun stell dich nicht so an Junge! Und überhaupt, was ist das für ein Benehmen? Zähl gefälligst mit! Und zwar bis... hm ich würde sagen dein Kumpel hier darf entscheiden wie viele Schläge angemessen sind.“

Ich blickte zu Böhme. Dieser stand grinsend da und wichste seine Latte.

„100 würde ich sagen sind angemessen“ sagte er.

„100?! Bist du bescheuert?!“ maulte ich Böhme an.

Das hätte ich besser nicht getan, denn prompt hatte ich wieder eine sitzen.

„Bist du gefälligst ruhig?!“ schnauzte mich der Mann an.

„Also gut jetzt geht’s los“ sagte er dann und verpasste mir dabei einen Schlag auf den Arsch.

„Vier!“ stöhnte ich.

„Hey sag mal willst du mich veräppeln? Du fängst natürlich von vorne an!“

FLATSCH

„Eins!“ FLATSCH „Zwei!“ FLATSCH „Drei!“ ….

So sehr es auch schmerzte, irgendwie machte mich diese ganze Situation rattenscharf!

Als ich bei „35“ angelangt war stellte ich mit Erschrecken fest, dass die beiden Kerle, die ich vorhin auf dem Flur knutschen gesehen hatte, inzwischen auch vor der Kabine standen, sich das Spektakel ansahen und dabei ihre Schwänze massierten.

„Fünfundsiebzig!“ FLATSCH, „Sechsundsiebzig!“ FLATSCH …

Mein Arsch musste inzwischen tomatenrot sein. Meine Augen waren tränenunterlaufen und ich musste wirklich dagegen ankämpfen gleich loszuheulen. Währenddessen drückte mein steinharter Schwanz gegen das Bein des Mannes und ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren, so erregt war ich.

„Siebenundneunzig!“ FLATSCH „Achtund.. neun... zig!“ FLATSCH „Neun... und.. neun.. zig!“ FLATSCH und genau in diesem Moment konnte ich es nicht länger zurückhalten. Der letzte Schlag war so heftig gewesen und ich war so aufgegeilt, dass ich abspritzte ohne mich auch nur einmal berührt zu haben! Ich stöhnte laut, während meine Ladungen über die Hose des Geschäftsmannes spritzte.

„Steh auf Junge!“ sagte er.

Als ich auf schlottrigen Beinen neben ihm in der Kabine stand, wurde mir erst wieder die Peinlichkeit meiner Situation bewusst. Doch ich würde noch nicht davon kommen können, das hatte ich im Gefühl.

„Sie mal was du da angerichtet hast! Los leck deine Sauerei auf!“ befahl er.

Also ging ich wieder auf die Knie und leckte mein eigenes Sperma von der Hose des Geschäftsmannes. Nachdem ich mein Werk beendet hatte und er zufrieden damit war stand er auf.

„Na hast du deine Lektion gelernt?“

„Ja, danke dass Sie mich bestraft haben“ antwortete ich unterwürfig.

„Na schön Junge. Vielleicht war ich doch etwas zu streng zu dir“ sagte er während er mir durch meine Haare wuschelte.

„Na was meinen Sie meine Herren? Ich würde sagen zur Belohnung hat er sich eine große Ladung Sahne verdient“ sagte er zu den drei Zuschauern.

Diese nickten und stimmten kichernd zu.

Ich kniete nun in der Mitte des Toilettenraums, während die vier um mich herumstanden. Mein Schwanz war schon wieder auf Halbmast, als der erste von ihnen, es war Böhme, sagte ich solle meinen Mund aufmachen. Kurz darauf sahnte er in meinem Maul ab. Noch bevor ich die erste Portion schlucken konnte sagte der Geschäftsmann mit fester Stimme:

„Nicht unterschlucken Junge! Erst wenn wir alle fertig sind!“

Da ich immer noch total geil war folgte ich dieser Anweisung liebend gerne. Es dauerte ohnehin nicht lange, bis die beiden aus dem Flur soweit waren und ihre Samen fast gleichzeitig in mein Maul spritzten. Mein Mund lief jetzt schon fast über, doch es fehlte noch eine letzte Ladung. Und diese war gleichzeitig auch die größte!

„JAA! Jetzt darfst du schlucken mein Junge!“ stöhnte der Geschäftsmann.

Dies tat ich mit größter Mühe. Ich war noch nicht fertig, als mir Böhme plötzlich wieder mein Handy in die Hand drückte. Nachdem ich mich wieder halbwegs gesammelt hatte, war ich auch schon alleine hier unten. Ich wusste zwar, dass ich eigentlich wieder nach Hause musste, aber da mein Rohr wieder wie eine Eins stand kümmerte ich mich erst einmal darum. Ich ließ in Gedanken diesen seltsamen Tag Revue passieren und spritzte auf den alten gefliesten Boden. Puhh! Jetzt aber ab nach Hause! Ich suchte meine Hose und meine Boxershort, fand aber nur erstere. Mist! Eines dieser Schweine musste meine Unterhose mitgenommen haben! Ich schnappte meinen Schulrucksack und ging.

Es war bereits fast 20 Uhr als ich endlich durch die Haustür herein kam.

„Hi Dad, bin wieder da“ sagte ich erschöpft.

„Hallo Sohnemann! Du wolltest doch gar nicht so lange wegbleiben.“

„Ja tut mir wirklich leid. Mir kam doch noch etwas... unerwartetes dazwischen.“

„Naja kein Problem. Deine Überraschung verspätet sich nämlich auch. Aber gleich müsste ER da sein.“

„Er?“ fragte ich.

Da klingelte es plötzlich an der Haustür.

„Los komm mit an die Tür, das muss er sein.“

Ich folgte Dad zur Tür. Als er sie öffnete glaubte ich mich träfe der Schlag!

„Darf ich vorstellen, dass ist dein Opa, Frank“ grinste Dad mich an.

Es war niemand anderes, als der ominöse Geschäftsmann von vorhin!

FORTSETZUNG FOLGT . . . .

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